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Automaton Roman | Spannender Gegenwartsroman über die Folgen der Digitalisierung unseres Lebens

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Berlin Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

13,4/20,7/3,6 cm

Gewicht

524 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000967231

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Berit Glanz' Geschichte besticht insbesondere durch ihren inhaltlichen Balanceakt.« ("NZZ am Sonntag")
»Worum es Berit Glanz in ihrem lesenswerten, berührenden Roman geht, ist die Frage, ob in unserer digitalisierten Gegenwart noch Menschlichkeit und Solidarität möglich sind, trotz Vereinzelung, prekärer Beschäftigungsverhältnisse und sich verändernder Arbeitswelten.« ("Der Tagesspiegel")
»Wer sich fragt, wie die Redeweisen der digitalisierten Gegenwart zu Literatur werden können, sollte dieses Buch lesen.« ("Berliner Morgenpost")
»Glanz‘ Geschichte besticht insbesondere durch ihren inhaltlichen Balanceakt.« ("Die Rheinpfalz")
»Der Roman zeigt auf eindrucksvolle, geschickt arrangierte Art, wie ambivalent die Folgen der Digitalisierung sein können.« ("nd. Der Tag")
»Das Spannungsverhältnis, gepaart mit den unterschiedlichen Perspektiven, ist es, was den Roman zu einer unterhaltsamen Lektüre macht.« ("Die Presse")
»Lesenswerte Lektüre mit Einblick in neue IT-Bereiche - aktuell, informativ, bewegend, diskussionswürdig, ausgesprochen gut geschrieben und mit psychologisch feinsinniger Figurenzeichnung.« ("biblio.at")
»Ein Buch, das angenehm vielschichtig und ambivalent an sein Thema herantritt und das Berit Glanz‘ Rang als Spezialistin für analog-digitale Literaturräume und Spurensuchen untermauert.« ("buch-haltung.com")
»Unterhaltung, die zu toppen (fast) unmöglich ist - will man etwas ganz Besonderes, etwas besonders Grandioses lesen, sollte man zu einem Buch aus Berit Glanz' Feder greifen.« ("literaturmarkt.info")
»Höchst lesenswerter, berührender Roman.« ("Münchner Abendzeitung")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Berlin Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

13,4/20,7/3,6 cm

Gewicht

524 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000967231

Herstelleradresse

Berlin Verlag
Hedemannstraße 14
10969 Berlin
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    5/5

    27.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitgenösssischer Roman zu Thema KI

    Die Protagonistin Tiff hat eine Angststörung und kann deshalb nur selten ihre Wohnung verlassen. Sie arbeitet am Computer und sichtet Überwachungsvideos. Eine sehr lesenswerte Lektüre mit Einblicken in die Welt der Künstlichen Intelligenz.

  • Dauerleserin

    5/5

    26.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Es ist nicht alles so (schlimm) wie es scheint

    Es ist nicht alles so (schlimm) wie es scheint Die eine Hauptprotagonistin (Tiff) ist eine junge, alleinerziehende Mutter in Deutschland mit einer massiven Angststörung, die sich mit schlecht bezahlten „Klickworker-Jobs“ über Wasser hält. Die andere Hauptprotagonistin ist Stella, eine ältere Mitarbeiterin einer Suppenküche in San Francisco, die schon Einiges im Leben durchgemacht. Unter anderem hat Stella auf einer Cannabis-Plantage gejobbt. Durch gewisse Umstände führt das Leben diese beiden Frauen zusammen. Alles fängt damit an, dass Tiff bei ihrer Bildschirmarbeit glaubt, einen Mord beobachtet zu haben. Sie aktiviert ihr virtuelles Netzwerk. Und das Ende ist nicht so böse, wie man es eigentlich aus Erfahrung befürchten müsste. Cover und Schreibstil Die Bedeutung des Covers von „Automaton“ hat sich bis ganz zum Ende des Buches für mich nicht erschlossen. Ich dachte wegen der Schmetterlinge zunächst an die Sache mit dem einen Flügelschlag … so ganz ist es nicht so. Lasst euch überraschen. Genauso, wenn ihr unbedingt wissen wollt, was „AutobIDs“ und „Krustenpralinen" sind. Der Schreibstil von Berit Glanz ist abwechslungsreich und spannend. Das Zuendelesen des Buches hat mir besonders viel Spaß gemacht, nachdem ich die Autorin bei einem überzeugenden Interview bei der digitalen Version der Leipziger Buchmesse kennen lernen konnte. Fazit und Leseempfehlung: Mit „Automaton“ ist der Autorin Berit Glanz meiner Meinung nach ein wahres Meisterstück gelungen. Auf nur 240 Seiten schafft sie es, die beiden umfangreichen Handlungsstränge zunächst aufzubauen und dann am Ende zu verknüpfen. Ich hatte dies geahnt bzw. gehofft, aber dass es ihr dann wirklich gelingt – einfach nur toll! „Automaton“ ist ein geradezu dramatisches Gesellschaftsbild. Ganz wie im richtigen Leben sind Verzweiflung, Hoffnung, Angst und Freude ganz dicht beieinander. Und was haben die Themen fortschreitende Digitalisierung einschließlich KI und der Umweltschutz damit zu tun? Diese Frage beantwortet dieses wichtige Buch. „Automaton“ ist irgendwie eine Art Krimi, aber es steckt noch viel, viel mehr dahinter. Ich vergebe 5 Sterne und empfehle „Automaton“ allen, die es bis jetzt verpasst haben, diese außergewöhnliche Autorin unserer Zeit kennengelernt zu haben. Die Dauerleserin

  • escapetheurban

    aus Aachen

    4/5

    01.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannendes Setting. Spannung…

    Spannendes Setting. Spannung natürlich auch vorhanden und eine bedrückende Atmosphäre. Die so fein geschilderten zwischenmenschlichen Beziehungen haben mich gefesselt und mir hat der Roman im Großen und Ganzen gut gefallen.

  • Bewertung

    4/5

    05.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fenster zum Leben

    Nach ihrem Erfolgsdebüt „Pixeltänzer“ leuchtet die Literaturwissenschaftlerin und Autorin Berit Glanz nun auch in ihrem neuen unterhaltsamen Roman „Automaton“ faszinierend die nahtlosen Verbindungen zwischen der analogen und der digitalen Welt aus – und betrachtet feinfühlig die Menschen, ihre Leben und Probleme darin. Dabei lässt sich Glanz konzentriert Zeit beim Erzählen und dem subtilen Aufbauen zweier Erzählstränge aus zwei Frauenleben auf zwei unterschiedlichen Kontinenten, die sich dank der digitalen Vernetzung langsam und hoffnungsvoll verbinden. Protagonistin Tiff (schöne Anspielung auf das gleichnamige Bildformat) ist alleinerziehende Mutter eines Sohnes und leidet an starken Angststörungen, die sie an ihre Wohnung fesseln – sie ist Content-Managerin und Clickworkerin, hat für eine große Social Media Firma moderiert und anstößigen Inhalt sowie gewaltvolle Bilder gefiltert, bis sie diese nicht mehr losgelassen haben und sich in ihrem Kopf eingebrannt haben. Gefangen in Armut und prekären Arbeitsverhältnissen arbeitet sie von zuhause aus als Automaton: Über Foren zieht sie sich monotone Jobs, sogenannte Autobs, ans Land, in denen sie Inhalte wie Bilder, Texte oder Videos ansehen und verschlagworten muss. Eine Arbeit, die laut ExtraEye angeblich von KI durchgeführt wird, doch leisten sie in Wahrheit schlecht bezahlte, menschliche Clickworker. Auch hier besteht die Gefahr, dass sie hilflos verstörenden Content ansehen muss, doch die meisten Aufträge erweisen sich zwar als stupide und repetitiv, aber harmlos. In einem Auftrag der Firma ExtraEye überwacht sie Überwachungskamera-Aufzeichnungen einer amerikanischen Lagerhalle – auf mehreren Aufnahmen ist ein bärtiger, obdachloser Mann zu sehen, der seinem Hund liebevoll etwas vorliest und vor den Toren übernachtet. Dann verschwindet der Mann, doch der Hund bleibt verstört und verängstigt zurück, bis auch er nicht mehr zu sehen ist. Tiff entscheidet diesmal, nicht hilflos zuzusehen, wie die Menschen in den Videos aus ihrem Leben verschwinden und sie nicht weiß, wie ihre Geschichte endet – anders als eine KI hat sie menschliche Emotionen. Entgegen ihrer Existenz- und anderen Ängsten stellt sie sich ihrer Hilflosigkeit und erhält solidarische, digitale Hilfe ihrer Chat-Freunde aus den Automaton-Foren. Gemeinsam gehen sie virtuell auf Spurensuche nach Mr. Beard und seinem Hund – sie wird sie an die amerikanische Westküste zu Stella führen, die den zweiten Erählstrang des Romans ausmacht: Sie arbeitet auch in prekären Arbeitssituationen, aber in der analogen Welt auf einem Marihuana-Feld in Kalifornien und hilft nebenbei in der Suppenküche aus. Auch sie hat mit Traumata aus der Vergangenheit, Einsamkeit und Enttäuschung zu kämpfen, doch der Fall von Tiff aus Deutschland wird auch ihr neue Hoffnung schenken. Mit einer subtilen Spannung, einem ruhig-eindringlichen Schreibstil, der sich mit mehreren Chatprotokollen mischt, und einer klaren Sprache zeigt Berit Glanz deutlich und empathisch auf, wie sich prekäre Arbeitssituationen in der analogen und digitalen Welt ähneln und unterscheiden. Die Kapitelüberschriften in Tiffs Welt gleichen einer lateinischen Nomenklatur der Tier- und Pflanzenwelt und haben eine puzzleartige Bedeutung in den jeweiligen Kapiteln, bis am Ende der schöne covergebende Hauhechel-Bläuling das Ende berührend abrundet. Die Überschriften in Stellas Leben spielen mit dem Gegensatz der physischen Arbeit in der Natur, größtenteils mit Holz in der Anspielung auf die aussterbende Holzfällerarbeit des Großvaters. Tiffs Ängste, aber auch ihr Fenster zum Hof (Hitchcock lässt grüßen), ihr Blick durch das Browserfenster hindurch ins analoge Leben eröffnet ihr selbst Heilungs- und Handlungsmöglichkeiten im eigenen Leben. Glanz spielt in ihrem klug arrangierten und vielschichtigen Roman gekonnt mit den neuen Möglichkeiten im digitalen Raum und entwickelt eine zutiefst menschliche Geschichte über Zusammenhalt, Hoffnung und Solidarität in einer Welt, die immer isolierter zu werden scheint. Detailliert, mitfühlend und psychologisch fein herausgearbeitet schildert sie das Privatleben der zwei Frauen in all seinen Facetten, beobachtet feinsinnig ihre Sorgen, Wünsche und unterschiedliche Arbeitswelten. Ein bewegender, gesellschaftskritischer sowie hoffnungsstiftender Roman über die Handlungsspielräume des Einzelnen hin zu einem sozialeren Miteinander in einer durchdigitalisierten, ausbeuterischen und vom Kapitalismus geprägten Umgebung.

  • amara5

    4/5

    05.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fenster zum Leben Nach ihrem…

    Fenster zum Leben Nach ihrem Erfolgsdebüt „Pixeltänzer“ leuchtet die Literaturwissenschaftlerin und Autorin Berit Glanz nun auch in ihrem neuen unterhaltsamen Roman „Automaton“ faszinierend die nahtlosen Verbindungen zwischen der analogen und der digitalen Welt aus – und betrachtet feinfühlig die Menschen, ihre Leben und Probleme darin. Dabei lässt sich Glanz konzentriert Zeit beim Erzählen und dem subtilen Aufbauen zweier Erzählstränge aus zwei Frauenleben auf zwei unterschiedlichen Kontinenten, die sich dank der digitalen Vernetzung langsam und hoffnungsvoll verbinden. Protagonistin Tiff (schöne Anspielung auf das gleichnamige Bildformat) ist alleinerziehende Mutter eines Sohnes und leidet an starken Angststörungen, die sie an ihre Wohnung fesseln – sie ist Content-Managerin und Clickworkerin, hat für eine große Social Media Firma moderiert und anstößigen Inhalt sowie gewaltvolle Bilder gefiltert, bis sie diese nicht mehr losgelassen haben und sich in ihrem Kopf eingebrannt haben. Gefangen in Armut und prekären Arbeitsverhältnissen arbeitet sie von zuhause aus als Automaton: Über Foren zieht sie sich monotone Jobs, sogenannte Autobs, ans Land, in denen sie Inhalte wie Bilder, Texte oder Videos ansehen und verschlagworten muss. Eine Arbeit, die laut ExtraEye angeblich von KI durchgeführt wird, doch leisten sie in Wahrheit schlecht bezahlte, menschliche Clickworker. Auch hier besteht die Gefahr, dass sie hilflos verstörenden Content ansehen muss, doch die meisten Aufträge erweisen sich zwar als stupide und repetitiv, aber harmlos. In einem Auftrag der Firma ExtraEye überwacht sie Überwachungskamera-Aufzeichnungen einer amerikanischen Lagerhalle – auf mehreren Aufnahmen ist ein bärtiger, obdachloser Mann zu sehen, der seinem Hund liebevoll etwas vorliest und vor den Toren übernachtet. Dann verschwindet der Mann, doch der Hund bleibt verstört und verängstigt zurück, bis auch er nicht mehr zu sehen ist. Tiff entscheidet diesmal, nicht hilflos zuzusehen, wie die Menschen in den Videos aus ihrem Leben verschwinden und sie nicht weiß, wie ihre Geschichte endet – anders als eine KI hat sie menschliche Emotionen. Entgegen ihrer Existenz- und anderen Ängsten stellt sie sich ihrer Hilflosigkeit und erhält solidarische, digitale Hilfe ihrer Chat-Freunde aus den Automaton-Foren. Gemeinsam gehen sie virtuell auf Spurensuche nach Mr. Beard und seinem Hund – sie wird sie an die amerikanische Westküste zu Stella führen, die den zweiten Erählstrang des Romans ausmacht: Sie arbeitet auch in prekären Arbeitssituationen, aber in der analogen Welt auf einem Marihuana-Feld in Kalifornien und hilft nebenbei in der Suppenküche aus. Auch sie hat mit Traumata aus der Vergangenheit, Einsamkeit und Enttäuschung zu kämpfen, doch der Fall von Tiff aus Deutschland wird auch ihr neue Hoffnung schenken. Mit einer subtilen Spannung, einem ruhig-eindringlichen Schreibstil, der sich mit mehreren Chatprotokollen mischt, und einer klaren Sprache zeigt Berit Glanz deutlich und empathisch auf, wie sich prekäre Arbeitssituationen in der analogen und digitalen Welt ähneln und unterscheiden. Die Kapitelüberschriften in Tiffs Welt gleichen einer lateinischen Nomenklatur der Tier- und Pflanzenwelt und haben eine puzzleartige Bedeutung in den jeweiligen Kapiteln, bis am Ende der schöne covergebende Hauhechel-Bläuling das Ende berührend abrundet. Die Überschriften in Stellas Leben spielen mit dem Gegensatz der physischen Arbeit in der Natur, größtenteils mit Holz in der Anspielung auf die aussterbende Holzfällerarbeit des Großvaters. Tiffs Ängste, aber auch ihr Fenster zum Hof (Hitchcock lässt grüßen), ihr Blick durch das Browserfenster hindurch ins analoge Leben eröffnet ihr selbst Heilungs- und Handlungsmöglichkeiten im eigenen Leben. Glanz spielt in ihrem klug arrangierten und vielschichtigen Roman gekonnt mit den neuen Möglichkeiten im digitalen Raum und entwickelt eine zutiefst menschliche Geschichte über Zusammenhalt, Hoffnung und Solidarität in einer W

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    Sophie Weigand

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    5/5

    10.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klickarbeit

    Job der "Automatons" ist es, künstliche Intelligenz zu trainieren. Sie sind Klickarbeiter und sitzen stundenlang vor Überwachungsaufnahmen oder Maschinenlyrik, um zu verschlagworten, zu klassifizieren, zu kategorisieren. Tiff ist alleinerziehend und hat eine Angsterkrankung, sie braucht das Geld. Nach ihrem Job als Content Moderator hat die Angst begonnen; der Zeitdruck und die unerträglichen Bilder, die sie sehen musste, haben sich tief eingegraben. Nun sitzt sie nachts als "Automaton" am Computer. Tausende Kilometer entfernt arbeitet Stella in einer Obdachlosenunterkunft in Kalifornien. In ihren Jugendjahren hat sie in einer Fischfabrik gearbeitet und als sogenannte Trimmerin Blüten von Cannabispflanzen geerntet und getrocknet. Sie war Saisonarbeiterin, ungebunden. Als es "Klickarbeiter" noch nicht gab, haben sie auf Plantagen und in Fabriken gearbeitet, Tiff und Stella ähneln sich in ihren (teils prekären) Arbeitsbiographien, wenn auch Jahre der Entwicklung zwischen ihnen liegen. Und es ist auch die Arbeit, die beide auf unwahrscheinliche Art zusammenführt. Denn Tiff entdeckt eines Nachts auf einer Aufnahme etwas, das Stellas Leben verändern wird. Berit Glanz brilliert darin, das Digitale zu erzählen, die Transformation von Arbeit und Leben, die Anpassungsleistungen, die Menschen erbringen müssen. Sehr lesenswert!

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