Produktbild: Das Haus über dem Fjord
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Das Haus über dem Fjord Ein Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

122702

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2024

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2,7 cm

Gewicht

283 g

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Ut av det blå

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

2710001038237

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

122702

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2024

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2,7 cm

Gewicht

283 g

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Ut av det blå

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

2710001038237

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber AG
Kein & Aber Verlag|Württembergallee|12|D-14052 Berlin
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber Verlag

berlin@keinundaber.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Elin hat in einem Dorf in Norwegen...

    Elin hat in einem Dorf in Norwegen als 10 jährige ihren Vater und die Brüder verloren. 20 Jahre später kommen die Erinnerungen zurück, als sie zurück kommt um das Haus zu verkaufen. Mich hat diese Geschichte sehr berührt und am Ende wirklich überrascht !

  • Bewertung

    5/5

    28.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was wissen wir über unsere Eltern?

    Welche Geheimnisse tragen unsere Eltern mit sich herum, von denen wir nichts ahnen? Kristin Valla erzählt in ihrem melancholischen, leisen Roman von einer jungen Frau, die nach dem Tod der Eltern erkennen muss, dass sie ein Leben lang ein falsches Bild von ihrem Vater und Mutter gehabt hat. Wie ein Puzzle erschließt sich ihr deren Vergangenheit, jedes kleine Teil gibt Aufschluss über ein streng gehütetes Familiengeheimnis. Was zunächst noch als atmosphärischer Familienroman daherkommt, entpuppt sich immer mehr zu einem intensiven Psychogramm, dem man sich nicht entziehen kann. Ein Roman, der zeigt, wie wichtig Toleranz, Akzeptanz, Großzügigkeit, Liebe und ein offenes Herz für unser aller Leben ist!!

  • Miro

    aus Wels

    5/5

    03.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Große Geheimnisse

    Elin wusste schon als Kind ziemlich genau, was sie wollte und was sie nicht wollte, war von ihrer Mutter wie eine Puppe ausstaffiert zu werden. So endet der Streit über die Anziehsachen damit, dass Elin zuhause bleiben muss. Um allein zu bleiben ist sie natürlich noch nicht alt genug. Also fährt nur der Vater mit den beiden Söhnen zu seinen Eltern und Elin und ihre Mutter bleiben für immer allein zurück. Diese Tragödie war kaum zu verarbeiten. Nie wieder wird Elin eine Schwester sein. So wächst sie auf, mit einem schweren Schatten auf ihren Schultern. Die Mutter zieht sich immer mehr zurück und Elin lebt später bei ihrer Großmutter in Oslo. Sie wird Journalistin und landet nach einigen Jahren bei großen Zeitungen bei einem Modemagazin als Chefin vom Dienst. Nach dem Tod ihrer Mutter kehrt Elin in ihren Geburtsort zurück, um das Haus auszuräumen. Dabei entdeckt sie verschiedenste Hinweise, die ihr zu denken geben. So macht sie sich auf die Suche nach der Vergangenheit ihres Vaters und stößt auf eine Spur, die sich bis nach Frankreich führt. Das Haus auf dem Fjord ist Elins Elternhaus, das sie liebt, aber nicht behalten möchte, denn die Erinnerungen lasten zu schwer. Sie ist eine Frau, die von ihrem Schicksal gezeichnet ist. Die Schwere der Tragödie hat sie etwas unsicher gemacht, aber eigentlich geht sie ihren Weg ganz unbeirrt. Mir gefällt diese junge Frau. Sie ist nicht perfekt, hat ein großes Herz, ist neugierig und stellt die richtigen Fragen. Und sie entdeckt Erstaunliches! Gerade dieses Geheimnis hat diese Geschichte noch besser gemacht, aber das kann ich hier natürlich nicht verraten. Ein bisschen Spannung soll schon sein! Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung an alle. Das Buch ist interessant, emotional, spannend und überraschend. Der Stil ist einfach und flüssig. Einmal zur Hand genommen, will man es eigentlich nicht mehr weglegen!

  • Circlestonesbooks.blog

    5/5

    22.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein facettenreicher, packender…

    Ein facettenreicher, packender Leseausflug nach Norwegen „Ich stand in der Auffahrt, hatte die Autotür offen, dachte, dass das Haus noch immer schön sei. Es lag allein oben am Hang und sah aus, als ob es eigentlich keine Menschen brauchte.“ (Pos. 254) Inhalt Elin ist zehn Jahre alt, als ihre Weigerung, ein Kleid anzuziehen, ihr und ihrer Mutter das Leben rettet. Denn die beiden sind nicht in dem Auto, das von einem plötzlichen Erdrutsch verschüttet wird und in dem Elins Vater und ihre beiden älteren Brüder sterben. Im Herbst 2007 kehrt Elin, die in Oslo lebt und als Journalistin für eine Modezeitschrift tätig ist, in den kleinen Ort in der Provinz Nordland zurück. Vor zwei Jahren ist ihre Mutter gestorben und Elin beginnt, das Haus der Familie zu räumen, da sie es verkaufen will. Was will sie behalten, was entsorgen? Sie blättert den alten Terminkalender ihres Vaters aus dem Unglücksjahr 1985 noch einmal durch und plötzlich fällt es ihr auf – im Frühjahr vor dem Unglück dichte Termine, geschäftlich und privat, Reisen mit ihrer Mutter, Ballettaufführungen, Theater – es endet mit einer Eintragung ‚Ferien‘ im Juli und dann nichts mehr. Die Seiten des Herbstes sind völlig leer. Das Warum schickt Elin auf eine Suche in die Vergangenheit, die sie zunächst zu Gesprächen mit allen Dorfbewohnern und dann bis nach Frankreich führt. Thema und Genre In diesem Roman geht es um Familie, Eltern und Kinder, Erinnerungen und prägende Kindheitserlebnisse, ein wichtiges Thema ist die Suche nach dem eigenen, bewusst gestalteten Leben. Charaktere Elin ist Journalistin und arbeitet jetzt als Chefin vom Dienst bei einem norwegischen Modemagazin in Oslo. Durch das Unglück 1985 endet ihre unbeschwerte Jugend abrupt, Verlust und Trauer prägen sie bis heute. Mit dem Schriftsteller Ola, dem besten Freund ihres ältesten Bruders, verbindet sie immer noch eine vertraute Freundschaft. Es sind sympathische Figuren, deren Geschichte wir in diesem Buch folgen. Handlung und Schreibstil Die Geschichte wird chronologisch von Elin als Ich-Erzählerin geschildert. Sie beginnt im Sommer 1985, die Haupthandlung schließt im Herbst 2007 an, reicht bis in den Sommer 2008 und endet dann in der Gegenwart, im Sommer 2019. Im Mittelpunkt steht Elin znd ihr Leben, ihre Recherchen zu den Ereignissen im Jahr 1985 wechseln mit Beschreibungen ihrer aktuellen beruflichen Tätigkeit ab. Ergänzt wird die Handlung durch viele Rückblenden, Elins Erinnerungen und ergänzende Details, die sich durch die Erinnerungen der Personen ergeben, mit denen sie spricht und denen sie ihre Fragen stellt, bis sich die Geschichte zu einem stimmigen Gesamtbild fügt. Die Sprache ist sehr angenehm zu lesen, nimmt sich auch Zeit für die Beschreibung der Landschaft des Nordlands, der zwischenmenschlichen Aspekte, die Schilderung des Lebens in der Gemeinschaft eines kleinen Ortes, und der internationalen Modewelt, Elins Berufsumfeld – das alles bunt, nachvollziehbar und ohne Längen. Fazit „Wer unsere Eltern wirklich waren, werden wir vielleicht nie erfahren. Aber wer sie für uns sind, entscheiden wir zum Glück selbst.“ (Pos. 3096) Dies ist eines der Kernthemen in dieser vielschichtigen, stimmigen Geschichte, die mich in packenden, angenehmen Lesestunden nach Norwegen entführt hat.

  • sleepwalker

    5/5

    20.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Wer unsere Eltern wirklich…

    „Wer unsere Eltern wirklich waren, werden wir vielleicht nie erfahren. Aber wer sie für uns sind, entscheiden wir zum Glück selbst.“ – das könnte die Essenz aus Kristin Vallas Roman „Das Haus über dem Fjord“ sein. Es war bislang so ziemlich das überraschendste Buch, das ich jemals gelesen habe. Zwar hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass irgendein Plot-Twist kommen würde, aber dass er mich so unerwartet treffen würde – damit hatte ich nicht gerechnet. Ich mag Norwegen und ich mag (manchmal) Bücher über Familiengeheimnisse. Daher war das „Das Haus über dem Fjord“ für mich eine großartige und lohnende Sommerlektüre. „Ut av det blå“ ist der Titel des Norwegischen Originals – aus heiterem Himmel. Und das trifft es völlig. Denn als Kristin Vallas Protagonistin Elin 1985 durch einen Erdrutsch ihren Vater und ihre beiden Brüder verliert, ändert sich ihr Leben völlig unerwartet grundlegend. Die Leichen von Vegard und Thomas werden gefunden und können beerdigt werden. Ihr Vater Bjørn bleibt trotz intensiver Suche verschwunden. 2005 stirbt ihre Mutter Wenche und zwei Jahre später beschließt Elin, inzwischen Journalistin in Oslo, das elterliche Haus zu verkaufen. Mit dem Tod von Brüdern und Vater hatte ihre Kindheit geendet, mit dem Verkauf des Hauses möchte sie ihr komplettes „altes“ Leben abhaken. In ihrem nordnorwegischen Heimatdorf findet sich ihre erste große Liebe Ola wieder – und stößt beim Ausräumen des Hauses Hinweise auf ein gut gehütetes Familiengeheimnis. Und tief in sich spürt sie, dass sie dieses Geheimnis lüften muss, um endgültig mit sich und allem anderen ins Reine zu kommen. Bei einer Reise nach Frankreich deckt sie Dinge auf, die sie sich nie im Leben hätte träumen lassen. Und ich als Leser auch nicht. Wie gesagt, das Ende des Buchs hat mich völlig überrascht, mehr möchte ich dazu aber auch gar nicht schreiben. Ich mag keine Spoiler und lege den Roman ohnehin jedem ans Herz, der Familiengeheimnisse und Norwegen mag. Und ich empfehle sogar, es zweimal zu lesen, da die Geschichte eine völlig andere ist, wenn man den Schluss kennt. Dann fallen einem nämlich beispielsweise die kleinen Hinweise auf das Geheimnis im Umgang der Eltern miteinander auf. Sprachlich fand ich das Buch sehr bodenständig und gut zu lesen, allerdings auch bildgewaltig und teilweise fast poetisch. Die Übersetzung ist hervorragend gelungen. Die wichtigen Charaktere sind dreidimensional und sehr gut ausgearbeitet, und auch die Atmosphäre des Romans ist greifbar. Ich hatte die ganze Zeit die norwegische Landschaft vor Augen, konnte die bedrückende Stimmung nach dem Erdrutsch fühlen und die Traurigkeit der Hinterbliebenen, denen der Quickton nicht nur den tatsächlichen, sondern auch den metaphorischen Boden unter den Füßen weggezogen hat. Die Trauer der Mutter um die Söhne und den für tot erklärten Ehemann ist spürbar, die Entfremdung zwischen Mutter und Tochter macht traurig, obgleich sie für mich nachvollziehbar war. Man könnte sagen, das Buch ist kitschig, unrealistisch und, vor allem der Schluss, völlig konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Man kann aber auch sagen, es ist ein ganz wundervolles Buch über Fassaden, Liebe, Verständnis, Toleranz, die Suche nach der Wahrheit und innerem Frieden. Über altes und neues Leben, loslassen können und neu anfangen. Ich habe nicht nur viel über die Bodenbeschaffenheit Skandinaviens gelernt (der Quickton, der den Erdrutsch verursachte, durch den Elins Vater und ihre Brüder ums Leben kamen, kommt in skandinavischen Fjordregionen häufig vor), sondern auch über Würde, Liebe, das Leben, Trauer, Vermissen und innere Verbundenheit zwischen Menschen. Ich habe die Lektüre sehr genossen und vergebe gerne fünf Sterne.

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Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Daub

    Sabine Daub

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Elternhaus ausräumen und verkaufen,...

    Das Elternhaus ausräumen und verkaufen, alte Bekannte und Verwandte wieder treffen, die Familiengeschichte nach Jahren neu aufrollen - darum geht es in dem einfühlsam in der Ich-Perspektive geschriebenen norwegischen Roman.
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Jetzt als Taschenbuch!

    WOW. Hier erwartet Sie ein feinfühlig erzählter Familienroman, der ganz klassisch beginnt. Jedoch im Lauf der Geschichte unerwartete Wendungen und Geheimnisse präsentiert! Leicht zu lesen und doch tiefgründig setzt sich die Autorin mit dem Thema Familiengeheimnisse auseinander.
  • Zum Bewerterprofil von Linda Papajewski

    Linda Papajewski

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Ausflug nach Norwegen

    Das Haus über dem Fjord ist Elins Elternhaus, sie möchte es nach dem Tod ihrer Mutter nicht behalten - zu viele schwere Erinnerungen hat sie daran. Beim Ausräumen des Hauses bekommt Elin Hilfe von ihrem Jugendfreund Ola, dabei stößt sie auf ein großes Familiengeheimnis. Eine Geschichte, mit einem Geheimnis, welches das Buch noch interessanter, spannender und emotionaler macht. Kristin Valla erzeugt eine melancholische Stimmung, die den Leser an das Buch fesselt! Ich konnte es nicht aus der Hand legen, absolute Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Lillian-Fay Götz

    Lillian-Fay Götz

    Thalia Hamburg – Europapassage

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegende Familiengeschichte

    Vom hohen Norden in den Süden Frankreichs. Eine Familiengeschichte die sich über drei Jahrzehnte spannt und sich um den Tod des Vaters dreht, der gleich zu Beginn von einer Lawine begraben und im Meer verloren geht. Besonders der dritte Teil des Textes hat mich so bewegt, dass die Taschentücher nicht weit weg sein durften. Lesende können sich freuen auf eine starke Protagonistin, die ihre journalistischen Fähigkeiten einsetzt und nicht locker lässt, bis sie der Wahrheit auf den Grund gekommen ist. Ein Stern abzug gibts von mir als begeisterte Krimileserin, die sich genau diesen Text als Krimi gewünscht hätte mit noch mehr Spannung.
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Schirmer

    Ursula Schirmer

    Thalia Hamm – Allee-Center

    Buchhändler*in

    4/5

    06.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Das Ende hat es in sich

    Eine Tochter, die ihr Elternhaus ausräumt, ist zunächst mal nichts Ungewöhnliches. Die Geister der Vergangenheit holen die Protagonistin jedoch bald ein, und sie stößt immer wieder auf Ungereimtheiten in der Geschichte ihrer Eltern. Dieses an sich sehr ruhige Buch läuft auf ein furioses Ende zu, mit dem wohl kaum ein Leser gerechnet hat.

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Bewertungen (5)

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