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Der Sommer am Ende der Welt Roman | Zeitgeschichte trifft auf eine große Liebe – die SPIEGEL-Bestseller-Autorin mit ihrem persönlichsten Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

13916

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/3 cm

Gewicht

412 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001048779

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»In "Der Sommer am Ende der Welt" erzählt Autorin Eva Völler mit krimihafter Spannung von einem finsteren Kapitel auf einer ostfriesischen Insel. (..) Stark und bewegend.« ("NDR Kultur")
»Feinfühlig verwebt Völler Zeitgeschichte mit einer wunderschönen Liebesgeschichte, die allem Dunklen trotzt. Schön!« ("emotion")

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Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

13916

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/3 cm

Gewicht

412 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001048779

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Bewertung

    5/5

    01.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein finsteres Kapitel auf einer ostfriesischen Insel

    Die Journalistin Hanna reist mit ihrer 16jährigen Tochter Katie nach Borkum - einerseits, um Urlaub zu machen und andererseits, um für ihren Artikel zu recherchieren. Bach dem 2. Weltkrieg wurde eine Vielzahl von Kindern zur Kur geschickt, wo sie aufgepäppelt werden sollten. Doch viele Kinder erlebten dort körperliche und seelische Gewalt. Nach ihrer Ankunft wird Hanna das Tagebuch einer ehemaligen Betreuerin des Kurheims zugespielt. Was sie dort liest, erschüttert sie zutiefst, zumal ihre Mutter zu dieser Zeit dort war und traumatisiert nach Hause zurückkehrte. Es handelt sich um einen zeitgeschichtlichen Roman, der sich mit der deutschen Nachkriegsgeschichte beschäftigt und ist von wahren Ereignissen inspiriert. Die Zeitgeschichte ist gekonnt mit einer schönen Liebes- und Familiengeschichte verwoben, was das Buch zu einer sehr angenehm zu lesender Lektüre macht.

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hanna und die Verschickungskinder

    Ich liebe die Bücher von Eva Völler, schon ihre historischen Romane als Charlotte Thomas mochte ich sehr gern. Nun habe ich wieder eines ihrer Bücher entdeckt, es ist das aktuelle, welches ich neulich gelesen habe. "Der Sommer am Ende der Welt" erzählt die Geschichte der Journalistin Hanna, die gemeinsam mit ihrer Tochter nach Borkum reist. Sie möchte Ereignissen aus der Vergangenheit nachspüren. Die Erlebnisse ehemalige Verschickungskinder sind das Thema, die in den 60er Jahren negative Erfahrungen machen mussten in den Heimen. Sie recherchiert zu einem einstigen Kinderkurheim, alles ist sehr real und lebendig, man fühlt mit den Charakteren und man fühlt es wie einen Krimi, als Hanna ein Tagebuch zugespielt wird, welches von einer damaligen Betreuerin geschrieben wurde. Dann ist da noch Ole der Arzt auf der Insel, dessen .... Nein, das verrate ich euch nicht, nur soviel, Hanna steht zwischen zwei Stühlen ... Sehr gut konstruiert, sehr lebendig geschrieben und auf alle Fälle bewegend und emotional, weil man ja weiß, dass es ähnlich vielfach abgelaufen ist. Gut, dass solche Bücher geschrieben werden. Mir hat die Lektüre sehr gut gefallen. Sie ist keine einfache für die Seele, aber sie liest sich spannend und ergreifend, sehr viel Flair - sehr viel Emotionalität und super recherchiert !!! Gern noch mehr von der Autorin !!!

  • Bewertung

    aus Köln

    5/5

    21.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    schmerzhafte Erinnerungen

    Ein sehr ergreifendes Buch! Eva Völler schildert in ihrem Roman sehr eindrucksvoll das Schicksal der Verschickungskinder in den 60ziger Jahren. Mich hat das Buch sehr interessiert, da ich als Kind in den 70ziger Jahren in einem Kurheim war. Allerdings habe ich dort keine schlimmen Dinge erlebt. Die Journalistin Hanna fährt mit ihrer Tochter nach Borkum, um einen Artikel über Kurheime für Kinder in den 60ziger Jahren zu schreiben. Ihre Mutter war als Kind auch in einem solchen Kurheim. Bei ihren Recherchen macht Hanna unglaubliche Entdeckungen. Sie will endlich Licht in die Vergangenheit bringen und die Missstände von damals aufdecken. Der Schreibstil von Eva Völler gefällt mir sehr gut, er ist unkompliziert und lässt sich sehr gut lesen. Erzählt wird die Geschichte in 2 Ebenen, was aber den Verlauf der Geschichte nicht stört. Die Charaktere wurden gut herausgearbeitet. Eva Völler hat ein ergreifendes Thema spannend und interessant umgesetzt. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    aus Lohr

    5/5

    20.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch!

    Hanna fährt an ihrem 40.Geburtstag zusammen mit ihrer Tochter nach Borkum. Im Hotel Dünenschloß möchte die Journalistin recherchieren, was damals mit den Verschickungskindern, die in den 60er-Jahren dort einige Wochen verbracht haben, passiert ist. Ihre Mutter war zu dieser Zeit auch einige Wochen in dem Kinderheim. Schon am ersten Tag lernt sie den Arzt Ole kennen, der gleich neben ihrem Hotel wohnt. Die beiden entdecken viele Gemeinsamkeiten und verlieben sich schon bald ineinander. Hanna findet kurz nach ihrer Anreise ein Tagebuch von einer der Betreuerinnen von damals vor ihrer Tür und muss schreckliche Dinge erfahren. Ich habe von Eva Völler schon ein paar Bücher aus ihrem Fantasybereich gelesen. Auch dieses Buch hat mir richtig gut gefallen. Es war spannend und fesselnd zu lesen und die Liebesgeschichte hat das ernste Thema etwas aufgelockert. Die Geschichte wechselt von der Gegenwart immer wieder in die Vergangenheit. Ich wusste vorher gar nichts von den Verschickungskindern und war richtig schockiert, als ich nach und nach mitbekommen habe, was damals passiert ist.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    17.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Sommer, mit viel Schatten

    Zum Inhalt Die Journalistin Hanna reist mit ihrer knapp 16-jährigen Tochter Katie nach Borkum in das Nobelhotel Dünenenhaus, das einst ein berüchtigtes Kinderkurheim war. Dort ist bekannt, dass Hanna als Journalistin in einem renomierten Verlag arbeitet. Sie bekommen die besten Zimmer und werden sehr zuvorkommend behandelt. Wie sich schnell herausstellt, haben die Betreiber vom Dünenhaus Angst, dass Hanna die Missstände aufdeckt, die in in den 60er Jahren dort stattgefunden haben. Eine unbekannte Person lässt Hanna das Tagebuch einer ehemaligen Kinderbetreuerin zukommen. Hanna lernt den Inselarzt Ole kennen und lieben. Ole hilft Hanna bei ihren Recherchen und muss feststellen, dass es in seiner eigenen Familie grauenhafte Geheimnisse gibt. Meine Meinung Sommer, mit viel Schatten Frau Völler hat sehr sensibel dargestellt, was sich 1963 in diesem fiktiven Heim, das es unter anderem Namen damals sehr wohl wirklich gab, zugetragen hat. Hannas eigene Mutter war damals sechs Wochen zur Kur und kam total traumatisiert wieder heim. Die Kinder bekamen minderwertiges Essen, durften nie richtig im Freien toben; geschweige denn am Strand Sandburgen bauen. Viermal am Tag war ihnen der Gang zur Toilette erlaubt. Wer außer der Reihe ging, wurde bestraft. Wie Sträflinge bekleidet mussten sie jeden Tag durch den Ort spazieren. Krankenkassen haben damals die Be(Miss)handlungen in Kurhäusern bezahlt, die zudem hoch angesehen waren. Ein Junge verstarb. Über die Ursache des Todes wurde Stillschweigen bewahrt. Hanna führt im Hotel per Video jeden Tag Gespräche mit der Zeitzeugin Sabrina. Was sie alles erfährt, stimmt sie unheimlich traurig, da Sabrina zur gleichen Zeit wie ihre eigene Mutter im Kurhaus war. Ihre Mutter, die damals als kleines Mädchen dem Ganzen hilflos ausgesetzt war. Das war stellenweise für Hanna einfach zu viel. Es gab eine Kinderbetreuerin, die sehr lieb zu den Kindern war. Sie verschwand auf einmal spurlos. Nicht nur der Krieg war grausam. Immer wieder erfahre ich Dinge, was man mit Kindern in der Nachkriegszeit angestellt hatte und ich frage mich, was denn noch alles aufkommen wird. Die Geschehnisse haben mich sehr traurig gestimmt und wieder einmal fassungslos zurückgelassen. Mein Mitgefühl haben auch alle Menschen, die damals versucht haben, gegen die Missstände anzukämpfen. Die Nachfahren, die an allem unschuldig sind, werden auch immer wieder traumatisiert, wenn wieder Verbrechen aufgedeckt werden. Das Setting spiegelt die wunderschöne Landschaft in Borkum wider, was die Geschichte ein bisschen aufgelockert hat und somit war mir beim Lesen eine Verschnaufpause gegönnt. Die Liebesgeschichten und die Unternehmungen rund um die Insel, haben den großen Unterschied der zwei verschiedenen Zeitebenen deutlich gemacht. Das hat mir sehr gut gefallen. Hanna und Ole finden, trotz der widrigen Umstände, zusammen. Die Geschichte enthält Krimielemente, die es bestimmt auch in der Realität damals gegeben hat. Fazit In diesem Roman habe ich zum ersten Mal von Verschickungskindern gelesen, die sich in Kurhäusern erholen sollten. Warum "sollten?" Weil die Kinder vielmehr physisch und psychisch total lädiert wieder heim kamen. Die Geschichte und Personen sind fiktiv; dennoch fanden solche Geschehnisse wirklich statt. Ich empfehle, das emotionale Nachwort der Autorin zu lesen. Sie weiß, wovon sie schreibt! Eine klare Empfehlung. Danke, Eva Völler

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Bewertungen (215)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Der Sommer am Ende der Welt von Eva Völler

    Die Journalistin Hanna recherchiert auf der Insel Borkum über die Verschickungskinder in den 60-iger Jahren. Dort lernt sie den Arzt Ole kennen, der sie bei ihren Recherchen unterstützt und verliebt sich in ihn. Ungeheuerliche Mißstände in den Kurheimen stellen sich heraus. Körperliche Züchtigung, Zwangsernährung und seeliche Grausamkeiten waren an der Tagesordnung. Viele Kinder wurden traumatisiert. Ein fiktiver Roman mit wahren geschichtlichen Hintergrund. Sehr gut erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Gabriele Arenz

    Gabriele Arenz

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Schicksal der Verschickungskinder auf Borkum inspieriert vo wahren Ereignissen

    Die Journalistin Hanna fährt nach Borkum um für einen Artikel über ein Kinderkurheim in den 60ger Jahren zu recherchieren. Kurz nach ihrer Ankunft wird ihr das Tagebuch einer ehemaligen Betreuerin zugespielt. Was Hanna dort über die ehemaligen Verschickungskinder erfährt schockiert sie zutiefst... ein sehr gelungener Familienroman über ein verdrängtes Kapitel der Nachkriegszeit, spannend und sehr emotional erzählt. Absolut empfehlenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Sylvia Donath

    Sylvia Donath

    Thalia Ettlingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Packen und sehr berührend

    Dieses Buch von Eva Völler ist sehr viel bewegender und berührender als all ihre vorherigen Bücher. Mutig auch diesen Schicksalsroman über die Verschickungskinder in dieser Tiefe und Eingängigkeit zu schreiben, die manchmal kaum auszuhalten ist. Sicher keine leichte Unterhaltung dennoch sehr lesenswert oder hörenswert. Hanna, als recherchierende Journalistin ebnet für uns Leser*innen den Weg, sich Gedanken zu machen wie wir uns in der damaligen Zeit oder auch im Entdecken solcher Familienschicksale verhalten hätten. Vom Stil her erinnert es mich an Tatiana de Rosnays Saras Schlüssel, die sich auch auf Spurensuche in der eigenen Familie begeben hat. Eva Völler hat mich, wie schon, in der Duologie "Die Dorfschullehrerin" wieder emotional gepackt, berührt und zugleich begeistert. So wird Zeitgeschichte lebendig und zugleich bewahrt. Sehr lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Schnaiter

    Susanne Schnaiter

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Respektvoll und empathisch

    Das Schicksal von Verschickungskindern in den 60er Jahren ist das grundlegende Thema dieses Romanes. Ein düsteres Kapitel, welches die Autorin Eva Völler empathisch und respektvoll erzählt. In zwei Zeitebenen wird die Geschichte eines ehemaligen Kinder-Kurheimes auf Borkum erzählt und die bewegenden Schicksale der Kinder geschildert. Ein Kapitel der jüngeren Zeitgeschichte, welches ich bislang nicht kannte. Das Buch „Der Sommer am Ende der Welt“ schenkte mir interessante Lesestunden, hat mich aber auch sehr nachdenklich zurückgelassen
  • Zum Bewerterprofil von Liane Wieschollek

    Liane Wieschollek

    Thalia Mayersche Gelsenkirchen-Buer

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein düsteres deutsches Kapitel mit hoher Dunkelziffer

    Eva Völler hat sich in ihrem neuen Roman dem dunklen Kapitel der Verschickungskinder der 60 er Jahre gewidmet,welche damals zu Tausenden auf die Nordseeinseln verschickt wurden.Sei es aufgrund von Untergewicht oder anderen Erkrankungen wie die der Atemwege oder der Haut. Das Buch ist auf zwei Zeitebenen gegliedert.Einmal 2019 als die Journalistin Hanna mit ihrer Teenager Tochter Katie nach Borkum fährt um über die damaligen Verschickungskinder der Villa Aurelia zu berichtigen.Hanna ist persönlich involviert,da ihre Mutter als damals Fünfjährige ebenfalls dort als Verschickungskind Zeit verbracht hat.Hanna möchte dort eine Augenzeugin interviewen und bekommt Tagebuchaufzeichnungen zugespielt.Der zweite Handlungsstrang spielt zur Zeit der brutalen Geschehnisse um 1963 im damaligen Kurheim und dem körperlichen und seelischen Misshandlungen durch das sogenannte Pflegepersonal. Diese Schilderungen zu lesen ist nicht einfach und die Gewissheit,daß diese Schilderungen nur die Spitze des Eisbergs sind,macht es umso schwerer.Für die Betreiber dieser Heime waren die Kinder nur eine Nummer und oft arbeiteten dort Mitarbeiter,die schon zur Zeit der NS Diktatur brutal mit Heimkindern umgegangen sind. Einen Stern Abzug gibt es nur , weil ich vor ein paar Tagen den herausragenden Roman von Susanne Abel gelesen habe,der sich einer etwas ähnlichen Thematik angenommen hat.Nämlich dem Thema der misshandelten Heimkinder in der Nachkriegszeit . Sonst wären es sicher 5 Sterne geworden.

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