• Produktbild: Der Polizist
  • Produktbild: Der Polizist
Gebraucht - 54%

Der Polizist Roman

27
54% sparen

6,42 € 14,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

31962

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/4,5 cm

Gewicht

494 g

Originaltitel

A Time For Mercy

Übersetzt von

Bea Reiter + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710001080526

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

31962

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/4,5 cm

Gewicht

494 g

Originaltitel

A Time For Mercy

Übersetzt von

  • Bea Reiter
  • Imke Walsh-Araya
  • Kristiana Dorn-Ruhl

Sprache

Deutsch

EAN

2710001080526

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Sabs.music

    aus New York City

    5/5

    06.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Justiz-Thriller, dem es hier und da an Tiefe fehlt

    Als ich das Buch kaufte, war mir nicht bewusst, dass es eine der Fortsetzungen von „A time to kill“ war. Ich war einfach vom Klappentext angetan und wurde nicht enttäuscht. Das erste Kapitel ist keine leichte Kost und kann für Überlebende von häuslicher Gewalt eventuell triggernd wirken. Dennoch ist die Beschreibung wichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte. Das Buch nimmt dann rasch an Fahrt auf und die Charaktere sind gut gezeichnet. Ich tat mir sehr leicht, mich in sie hineinzuversetzen. Bei den Kofers machte es Grisham ein wenig zu einfach… Gerne hätte ich mehr über seine Familie gelesen und auch über ihn - war es nur der Alkohol, der ihn zum Monster machte? [Ab jetzt eventuell Spoiler!!] Bei allem Mitgefühl muss ich leider sagen, dass Jodie mir mit der Zeit auf die Nerven ging. Ja, sie hatte es nicht leicht, und ja, sie tut mir unglaublich leid dafür, dass die häusliche Gewalt erleben musste. Aber ihre Reaktion auf Kieras Schwangerschaft und den Versuch, sie zur Abtreibung zu zwingen, fand ich zu hart. Auch dass sie Jake nach Geld fragte, zeichnete sie für mich sehr unsympathisch. Vom Smallwood-Fall hätte ich (entgegen der Meinung vieler anderen Lesenden) noch viel mehr lesen können. Ich fand die Story spannend und das Ende diesbezüglich enttäuschend. Hat diese verdammte Anlage nun funktioniert oder nicht? Wer war Mr. Nickel wirklich? Was war seine Geschichte, seine Beweggründe? Auch wenn das Buch sehr spannend war, hatte es hier und da Längen - bspw. die Fahrt zu dieser NGO und Einführung von Libby als Figur. Wozu? Es gab so viele andere tolle weibliche Figuren in Jakes Umfeld. Libby hat es, meiner Meinung nach, nicht gebraucht. Und dann noch zum viel kritisierten Ende… Während ich verstehen kann, wieso viele der Lesenden das Ende als unbefriedigend sehen, frage ich mich, was ein befriedigendes Ende gewesen wäre. „Die Jury“ hat nicht zu Unrecht Diskussionen und viel Aufregung in anderen Ländern ausgelöst. Bei allem Hass für Stu und bei allem Verständnis für die absolut ausweglose Situation von Drew, war es dennoch Mord. Mit 16 darf er wählen und Autofahren und muss sich der Konsequenz seines Handelns bewusst sein. Ich habe absolut keine Ahnung, ob ich ihn für schuldig oder unschuldig befunden hätte - auch wenn wir, denke ich, nicht diskutieren müssen, dass die Todesstrafe das größte Unrecht ist. Und zwar immer. Ich habe für das Buch ca. 1 Woche gebraucht, wobei ich die letzten 200 Seiten am Stück gelesen habe. Ich emfehle das Buch allen, die sich gern in eine vergangene Zeit zurückversetzen wollen, vor Handys und Social Media, die in das Gefühl des amerikanischen Südens eintauchen wollen, die einen spannenden Justizthriller miterleben möchte, wo man selber unschlüssig ist, wie man entschieden hätte.

  • Bewertung

    5/5

    29.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unfassbar gut geschrieben und...

    Unfassbar gut geschrieben und spannend bis zur letzten Seite! Definitiv eine Empfehlung!

  • Bewertung

    aus Aumühle

    5/5

    13.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grisham's Comeback - gelungen! Bitte wieder weiter so - nicht anders!

    John Grisham machte die Welt und mich in den späten 80er Jahren mit DIE JURY und DIE FIRMA aufmerksam. mit DIE AKTE legte er einen grandiosen Bestseller nach .... aber dann wurden seine Werke leider immer langweiliger und beliebiger. Andere Autoren wie David Baldacci oder Harlan Coben zuletzt überholten den Altmeister des Court Crime. Schade, dachte ich. Dann aber unternahm ich einen letzten Versuch quasi mit DER POLIZIST - und wurde nicht enttäuscht. Ich will hier nicht zuviel verraten - nur ein Tipp - lesen Sie diesen Roman. Sie werden überrascht sein. Sehr gut! Er ist zurück!

  • Bewertung

    aus Mömbris

    5/5

    21.11.2021

    eBook (ePUB)

    Alles drin.

    "Der Polizist" ist ein typischer Grisham. Vollgepackt bis unters Dach mit einem Mord, einem Versicherungsfall, persönlichen Schicksalen und menschlichen Abgründen. Inclusive Einblicken in das verwirrende, teilweise absurde amerikanische Rechtssystem. Dazu die bekannten (wenn man Grisham öfter liest) symphatischen Protagonisten. Innerhalb 3 Tagen durchgelesen. Empfehlenswert.

  • Lucy B. Kamp

    5/5

    15.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zum Nachdenken

    John Grisham – „Der Polizist“ Ein Polizist sorgt für die Sicherheit der Menschen, für Ruhe und Ordnung. Was aber, wenn dieser Schutz ins Wanken gerät? Was, wenn der Polizist selbst Gefahr bringt? John Grisham erzählt von einem solchen Szenario. Der Polizist heißt Stu Kofer. Er ist dem Alkohol sehr zugewandt, obwohl dieser ihn leicht außer Kontrolle geraten lässt. Kofer neigt zu Gewaltausbrüchen. Seine Freundin Josie Gamble lebt mit ihren beiden Kindern mit ihm unter einem Dach. Sie ertragen die quälenden Stunden seiner Alkoholexzesse, weil sie endlich ein Dach über dem Kopf haben und zusammen sein können. Angst beherrscht ihre Gefühlswelt, obwohl Josie glaubt, damit umgehen zu können. In welcher Verfassung wird er nach Hause kommen? Stundenlanges und hoffnungsvolles Warten, es möge nicht so schlimm werden. Kofer hat nicht viel für Josies Kinder übrig, aber die Kinder gehören nun einmal zu seiner Freundin und so erträgt er sie in seinem Haus wohl oder übel. Wie ergeht es Kindern, die mit einer solch ständigen Bedrohung von Gewalt aufwachsen? Eines Nachts schlägt Stu Kofer im Suff in wilder Raserei Josie bewusstlos nieder. Die Kinder verstecken sich im oberen Stockwerk, hören den Streit, der in eine unheilvolle Stille mündet. Obwohl Kofer sie aufspürt, versucht sich ihnen zu nähern, können sie sich in ihrem Zimmer vor ihm verbarrikadieren. Der reichliche Alkoholgenuss lässt Kofer am Ende auf seinem Bett in den Schlaf fallen. Von Josie, ihrer Mutter, bekommen die Kinder keine Reaktion, was ungewöhnlich ist. In der Annahme, das Kofer schläft schauen sie nach ihrer Mutter, finden sie regungslos auf dem Küchenboden. Voller Panik sind sie nicht in der Lage zu erkennen, ob ihre Mutter noch lebt oder tot ist. Sie gehen vom Schlimmsten aus und rufen die Polizei um Hilfe, doch es dauert. Was wird passieren, wenn Kofer wieder aufwacht, bevor die Polizei anrückt? Der sechzehnjährige Junge, Drew, ist besonders besorgt. Was hat der Kerl nur mit seiner Mutter gemacht? In dieser Nacht erschießt er Kofer mit dessen Dienstwaffe. Wie nicht anders zu erwarten, nimmt die Polizei ihn fest. Immerhin hat er einen der ihren erschossen. Aus nächster Nähe. Wehrlos. Im Schlaf. Wer glaubt schon, dass der gute Stu Kofer ein Monster war. Immerhin war er ein guter Polizist. Hat Drew nun aus Notwehr gehandelt oder war es Mord? Welche Strafe ist angemessen? Immerhin hat sich das Ganze im Staate Mississippi abgespielt und dort kann die Todesstrafe verhängt werden. Die Fragen sind nicht so leicht zu beantworten, und es beginnt ein Kampf um Schuld, Verständnis für die Tat, um ein Strafmaß und die drohende Todesstrafe. Wo liegt die Wahrheit? Grisham wirft mit dieser Geschichte die Frage auf, wie Notwehr auszulegen ist. Welche Umstände können aus einem Jungen einen Mörder machen? Kann man die Tötung eines Menschen mit Verständnis nachvollziehen? Wie ist Schuld auszulegen? Wo und bei wem liegt die Schuld? Können nachvollziehbare Beweggründe eine Tat rechtfertigen? Was braucht es, damit niemals ein Mensch in eine solche Situation kommt? Welche Mitschuld kann ein Opfer haben und kann es überhaupt? Was verursacht wegschauen, was braucht es, um hinzusehen? Wie gefährlich ist Ignoranz? Wo liegt Gerechtigkeit, wenn jeder der beteiligten Personen Leid angetan wurde. Eine schwierige Frage, vor die Grisham einen alten Bekannten, und zwar die Figur Jake Brigance stellt und natürlich Leser und Leserinnen. Ob Brigance will oder nicht, er muss sich dieses Falles annehmen und gerät dabei selber in Gefahr. Ein spannender Roman, der eine interessante Geschichte aufblättert und viele gesellschaftliche Fragen aufwirft. John Grisham versteht es, seine Leser und Leserinnen auf eine interessante und spannende Reise mitzunehmen. Dabei bezieht er keine Stellung. Vielmehr gibt er jedem lesenden Menschen eine Menge Stoff auf den Weg, um diverse Themen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten zu können. Jeder und jede sollte sich selbst eine Meinung bilden. Dann darf gerne diskutiert werden.

Kundinnen und Kunden meinen

5

12

4

11

3

0

2

1

1

3

Bewertungen (27)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stefanie Diel

    Stefanie Diel

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    03.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Notwehr oder Mord?

    Drew Gamble ist 16 und töten den öffentlichen Polizisten des Ortes. Er ist aber auch der Partner seiner Mutter. Jake Brigance setzt sich für den jungen Drew ein und riskiert dabei nicht nur seine Arbeit, sondern auch das Leben seiner Familie. Ein Plottwist nach dem anderen wird in diesem Buch auf sie zusammen! Ein unfssbar gutes Buch, was ich nicht aus den Händen legen wollte.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    11.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kleiner Geniestreich vom Meister...

    Ein kleiner Geniestreich vom Meister des Justizthrill: detailreich und schonungslos beleuchtet Grisham die Diskrepanz zwischen anerkanntem Gesellschaftsmitglied (verkappter tyrannischer Schläger mit guten Beziehungen) und sozialen Underdogs. Wirklich großartig in Szene gesetzt.
  • Zum Bewerterprofil von J. Wohlgemut

    J. Wohlgemut

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    11.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jake Brigance ist zurück und bietet...

    Jake Brigance ist zurück und bietet Grisham erneut das Gerüst für vll eine seiner besten Erzählungen. Der Roman ist aktuell, detailreich und unaufgeregt schonungslos. Man versinkt beim lesen tief in die Geflechte und Zerissenheiten der Südstaaten. Ein wirklich großartiges Buch!
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    06.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Ich muss einen Toten vor Gericht stellen, einen Mann, der sich nicht mehr verteidigen kann..."

    Bis es zu diesem Prozess kommt, nimmt sich John Grisham endlich wieder richtig Zeit, nach über 500 Seiten beginnt die Auswahl der Geschworenen... Worum es, scheinbar, geht? 1990. Im kleinen Städtchen Clanton, Mississippi, erschiesst der 16-jährige Drew den Lebensgefährten seiner Mutter, Stuart Kofer, im Glauben, dass dieser, nach einer seiner häufigen Sauftouren, in der üblicherweise darauf folgenden Orgie aus häuslicher Gewalt Sofie Gamble totgeschlagen hat. Ein glasklarer Fall also. Hier der geständige Täter des Mordes, dort das Opfer, ein im Ort angesehener Deputy, der seinen Rausch ausschläft und mit einem aufgesetzten Kopfschuss "hingerichtet" wird, passender Weise mit seiner eigenen Dienstwaffe. Jake Brigance, wird vom örtlichen Richer "überredet", die Verteidigung des Jugendlichen zu übernehmen, ein Mandat, das in Clanton auf keinerlei Verständnis trifft, Polizistenmörder sind im tiefen Süden nicht besonders angesehen, ein Prozess eigentlich nur Zeitverschwendung und mit einem solchen Rechtsverdreher will nun wirklich niemand etwas zu tun haben... "Der Polizist" ist, nach "Die Jury" und "Die Erbin" John Grishams dritter Roman, der im fiktiven Städtchen Clanton spielt, in dem Jake Brigance im Mittelpunkt steht. Der Autor hat, auch wenn es in der Kürzest-Zusammenfassung so klingt, keinen Gerichts-Thriller verfasst, sondern einen Roman, der in der gleichen Klasse spielt wie z. B. die Bücher von William Faulkner! Geprägt von tiefer Liebe zu den Südstaaten, niemals die hässlichen Seiten vergessend, verschafft er seiner Leserschaft einen ungeschönten, extrem spannenden Einblick in eine Gesellschaft, die zerrissen ist zwischen Tradition und Moderne, zwischen christlicher Nächstenliebe und archaischer Gewalt, kurz: zwischen Altem und Neuem Testament! Ohne "Wenn" und "Aber" - es ist Grishams bester und dichtester Roman seit seinen Anfängen, packend von der ersten bis zur letzten Seite, sprachlich ein Genuss, von gleich drei Übersetzerinnen (Bea Reiter, Imke Walsh-Araya & Kristiana Dorn-Ruhl) kongenial ins Deutsche übertragen. Ich beneide jede Leserin, jeden Leser, die die Lektüre noch vor sich haben! Es wird Ihnen wie dem Rezensenten ergehen: Keine Zeit für etwas anderes, bevor man nicht die letzte Seite gelesen hat...
  • Zum Bewerterprofil von Heike Ulrich

    Heike Ulrich

    Thalia Langenfeld – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    04.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung..

    Spannung..

Unsere Meinungen

Bewertungen (11)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Polizist
  • Produktbild: Der Polizist