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Der Polizist

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Beschreibung


Ein getöteter Polizist – eine Stadt in Aufruhr

Jake Brigance, Held der Bestseller »Die Jury« und »Die Erbin«, ist zurück. Diesmal steht er als Pflichtverteidiger im Zentrum eines aufsehenerregenden Mordprozesses in Clanton, Mississippi. Sein Mandant Drew Gamble hat einen örtlichen Deputy umgebracht – doch war es Notwehr oder Mord? Die Mehrheit von Clanton fordert lautstark einen kurzen Prozess und die Todesstrafe. Dabei ist Drew Gamble gerade einmal 16 Jahre alt. Jake Brigance arbeitet sich in den Fall ein und versteht schnell, dass er alles tun muss, um den Jungen zu retten. Auch wenn er in seinem Kampf für die Wahrheit nicht nur seine Karriere, sondern auch das Leben seiner Familie riskiert.

Details

Verkaufsrang

411

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/4,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

411

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/4,5 cm

Gewicht

494 g

Originaltitel

A Time For Mercy

Übersetzer

  • Bea Reiter
  • Imke Walsh-Araya
  • Kristiana Dorn-Ruhl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44155-2

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Solide Unterhaltung

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 14.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Be diesem Roman von John Grisham ist mir die Rezension wirklich schwergefallen. Denn ich habe das Buch aus der Perspektive des Fans und aus der Perspektive des Lesers gesehen der nur selten einen Grisham liest. Denn mir ist aufgefallen, dass das Buch wirklich sehr unterschiedlich gesehen werden könnte. Dem Fan wird das Buch wieder sehr gut gefallen, dagegen der Gelegenheitsleser wird es eher nicht so gut finden. Denn die „Langatmigkeit die dem Fan gut gefällt, kann der Gelegenheitsleser eher als störend ansehen. Das was da als Langatmig angesehen wird findet der Fans gerade gut und sieht es als detaillierte schreibe an. Für mich ist es das detaillierte, wenn auch manchmal zu detailliert, was mir an diesem Buch gut gefallen hat. Die Figuren sind wie üblich sehr fein gezeichnet und ich hatte sofort ein Bild von ihnen im Auge. Durch die Schön Ausarbeitung der Figuren wirken diese sehr lebendig und echt und man kann ihre Handlungen durchaus nachvollziehen. Gut auch die Schauplätze die dem Leser auch Bilder vor das innere Auge zaubern sodass es fast wirkt wie als würde ein Film vor dem inneren Auge ablaufen. Das Buch beginnt eher etwas gemächlich, nimmt aber recht schnell Fahrt auf. Und wie gewohnt endet das in einem tollen Finale. Allerdings wurde nicht alle Fragen schlüssig beantwortet, was für mich in der Bewertung doch einen kleinen Abzug gibt. Insgesamt komme ich hier auf gute 4 von 5 Sternen und dennoch eine Leseempfehlung!

Solide Unterhaltung

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 14.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Be diesem Roman von John Grisham ist mir die Rezension wirklich schwergefallen. Denn ich habe das Buch aus der Perspektive des Fans und aus der Perspektive des Lesers gesehen der nur selten einen Grisham liest. Denn mir ist aufgefallen, dass das Buch wirklich sehr unterschiedlich gesehen werden könnte. Dem Fan wird das Buch wieder sehr gut gefallen, dagegen der Gelegenheitsleser wird es eher nicht so gut finden. Denn die „Langatmigkeit die dem Fan gut gefällt, kann der Gelegenheitsleser eher als störend ansehen. Das was da als Langatmig angesehen wird findet der Fans gerade gut und sieht es als detaillierte schreibe an. Für mich ist es das detaillierte, wenn auch manchmal zu detailliert, was mir an diesem Buch gut gefallen hat. Die Figuren sind wie üblich sehr fein gezeichnet und ich hatte sofort ein Bild von ihnen im Auge. Durch die Schön Ausarbeitung der Figuren wirken diese sehr lebendig und echt und man kann ihre Handlungen durchaus nachvollziehen. Gut auch die Schauplätze die dem Leser auch Bilder vor das innere Auge zaubern sodass es fast wirkt wie als würde ein Film vor dem inneren Auge ablaufen. Das Buch beginnt eher etwas gemächlich, nimmt aber recht schnell Fahrt auf. Und wie gewohnt endet das in einem tollen Finale. Allerdings wurde nicht alle Fragen schlüssig beantwortet, was für mich in der Bewertung doch einen kleinen Abzug gibt. Insgesamt komme ich hier auf gute 4 von 5 Sternen und dennoch eine Leseempfehlung!

Grisham's Comeback - gelungen! Bitte wieder weiter so - nicht anders!

Bewertung aus Aumühle am 13.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

John Grisham machte die Welt und mich in den späten 80er Jahren mit DIE JURY und DIE FIRMA aufmerksam. mit DIE AKTE legte er einen grandiosen Bestseller nach .... aber dann wurden seine Werke leider immer langweiliger und beliebiger. Andere Autoren wie David Baldacci oder Harlan Coben zuletzt überholten den Altmeister des Court Crime. Schade, dachte ich. Dann aber unternahm ich einen letzten Versuch quasi mit DER POLIZIST - und wurde nicht enttäuscht. Ich will hier nicht zuviel verraten - nur ein Tipp - lesen Sie diesen Roman. Sie werden überrascht sein. Sehr gut! Er ist zurück!

Grisham's Comeback - gelungen! Bitte wieder weiter so - nicht anders!

Bewertung aus Aumühle am 13.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

John Grisham machte die Welt und mich in den späten 80er Jahren mit DIE JURY und DIE FIRMA aufmerksam. mit DIE AKTE legte er einen grandiosen Bestseller nach .... aber dann wurden seine Werke leider immer langweiliger und beliebiger. Andere Autoren wie David Baldacci oder Harlan Coben zuletzt überholten den Altmeister des Court Crime. Schade, dachte ich. Dann aber unternahm ich einen letzten Versuch quasi mit DER POLIZIST - und wurde nicht enttäuscht. Ich will hier nicht zuviel verraten - nur ein Tipp - lesen Sie diesen Roman. Sie werden überrascht sein. Sehr gut! Er ist zurück!

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Claudia Heine

Thalia Celle

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3/5

mir zu langatmig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Krimiautor, John Grisham, lässt abermals seinen sympathischen Pflichtverteidiger, Jake Brigance, ermitteln. Spannend, doch mir bisweilen zu detailreich, betrachtet Grisham die Kluft zwischen anerkanntem Gesellschaftsmitglied und sozialen Außenseitern.
3/5

mir zu langatmig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Krimiautor, John Grisham, lässt abermals seinen sympathischen Pflichtverteidiger, Jake Brigance, ermitteln. Spannend, doch mir bisweilen zu detailreich, betrachtet Grisham die Kluft zwischen anerkanntem Gesellschaftsmitglied und sozialen Außenseitern.

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5/5

"Ich muss einen Toten vor Gericht stellen, einen Mann, der sich nicht mehr verteidigen kann..."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bis es zu diesem Prozess kommt, nimmt sich John Grisham endlich wieder richtig Zeit, nach über 500 Seiten beginnt die Auswahl der Geschworenen... Worum es, scheinbar, geht? 1990. Im kleinen Städtchen Clanton, Mississippi, erschiesst der 16-jährige Drew den Lebensgefährten seiner Mutter, Stuart Kofer, im Glauben, dass dieser, nach einer seiner häufigen Sauftouren, in der üblicherweise darauf folgenden Orgie aus häuslicher Gewalt Sofie Gamble totgeschlagen hat. Ein glasklarer Fall also. Hier der geständige Täter des Mordes, dort das Opfer, ein im Ort angesehener Deputy, der seinen Rausch ausschläft und mit einem aufgesetzten Kopfschuss "hingerichtet" wird, passender Weise mit seiner eigenen Dienstwaffe. Jake Brigance, wird vom örtlichen Richer "überredet", die Verteidigung des Jugendlichen zu übernehmen, ein Mandat, das in Clanton auf keinerlei Verständnis trifft, Polizistenmörder sind im tiefen Süden nicht besonders angesehen, ein Prozess eigentlich nur Zeitverschwendung und mit einem solchen Rechtsverdreher will nun wirklich niemand etwas zu tun haben... "Der Polizist" ist, nach "Die Jury" und "Die Erbin" John Grishams dritter Roman, der im fiktiven Städtchen Clanton spielt, in dem Jake Brigance im Mittelpunkt steht. Der Autor hat, auch wenn es in der Kürzest-Zusammenfassung so klingt, keinen Gerichts-Thriller verfasst, sondern einen Roman, der in der gleichen Klasse spielt wie z. B. die Bücher von William Faulkner! Geprägt von tiefer Liebe zu den Südstaaten, niemals die hässlichen Seiten vergessend, verschafft er seiner Leserschaft einen ungeschönten, extrem spannenden Einblick in eine Gesellschaft, die zerrissen ist zwischen Tradition und Moderne, zwischen christlicher Nächstenliebe und archaischer Gewalt, kurz: zwischen Altem und Neuem Testament! Ohne "Wenn" und "Aber" - es ist Grishams bester und dichtester Roman seit seinen Anfängen, packend von der ersten bis zur letzten Seite, sprachlich ein Genuss, von gleich drei Übersetzerinnen (Bea Reiter, Imke Walsh-Araya & Kristiana Dorn-Ruhl) kongenial ins Deutsche übertragen. Ich beneide jede Leserin, jeden Leser, die die Lektüre noch vor sich haben! Es wird Ihnen wie dem Rezensenten ergehen: Keine Zeit für etwas anderes, bevor man nicht die letzte Seite gelesen hat...
5/5

"Ich muss einen Toten vor Gericht stellen, einen Mann, der sich nicht mehr verteidigen kann..."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bis es zu diesem Prozess kommt, nimmt sich John Grisham endlich wieder richtig Zeit, nach über 500 Seiten beginnt die Auswahl der Geschworenen... Worum es, scheinbar, geht? 1990. Im kleinen Städtchen Clanton, Mississippi, erschiesst der 16-jährige Drew den Lebensgefährten seiner Mutter, Stuart Kofer, im Glauben, dass dieser, nach einer seiner häufigen Sauftouren, in der üblicherweise darauf folgenden Orgie aus häuslicher Gewalt Sofie Gamble totgeschlagen hat. Ein glasklarer Fall also. Hier der geständige Täter des Mordes, dort das Opfer, ein im Ort angesehener Deputy, der seinen Rausch ausschläft und mit einem aufgesetzten Kopfschuss "hingerichtet" wird, passender Weise mit seiner eigenen Dienstwaffe. Jake Brigance, wird vom örtlichen Richer "überredet", die Verteidigung des Jugendlichen zu übernehmen, ein Mandat, das in Clanton auf keinerlei Verständnis trifft, Polizistenmörder sind im tiefen Süden nicht besonders angesehen, ein Prozess eigentlich nur Zeitverschwendung und mit einem solchen Rechtsverdreher will nun wirklich niemand etwas zu tun haben... "Der Polizist" ist, nach "Die Jury" und "Die Erbin" John Grishams dritter Roman, der im fiktiven Städtchen Clanton spielt, in dem Jake Brigance im Mittelpunkt steht. Der Autor hat, auch wenn es in der Kürzest-Zusammenfassung so klingt, keinen Gerichts-Thriller verfasst, sondern einen Roman, der in der gleichen Klasse spielt wie z. B. die Bücher von William Faulkner! Geprägt von tiefer Liebe zu den Südstaaten, niemals die hässlichen Seiten vergessend, verschafft er seiner Leserschaft einen ungeschönten, extrem spannenden Einblick in eine Gesellschaft, die zerrissen ist zwischen Tradition und Moderne, zwischen christlicher Nächstenliebe und archaischer Gewalt, kurz: zwischen Altem und Neuem Testament! Ohne "Wenn" und "Aber" - es ist Grishams bester und dichtester Roman seit seinen Anfängen, packend von der ersten bis zur letzten Seite, sprachlich ein Genuss, von gleich drei Übersetzerinnen (Bea Reiter, Imke Walsh-Araya & Kristiana Dorn-Ruhl) kongenial ins Deutsche übertragen. Ich beneide jede Leserin, jeden Leser, die die Lektüre noch vor sich haben! Es wird Ihnen wie dem Rezensenten ergehen: Keine Zeit für etwas anderes, bevor man nicht die letzte Seite gelesen hat...

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