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Gebraucht Band 1

Tagebuch eines Killerbots Die Vorlage zum TV-Serienhit MURDERBOT auf Apple TV+. Roman

Aus der Reihe Killerbot-Reihe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2019

Verlag

Heyne

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

13,4/20,4/4,7 cm

Gewicht

564 g

Originaltitel

The Murderbot Diaries: All Systems Red, Artificial Condition, Rogue Protocol, Exit Strategy

Übersetzt von

Frank Böhmert

Sprache

Deutsch

EAN

2710001125050

Beschreibung

Rezension

»Ich liebe Martha Wells’ ›Tagebuch eines Killerbots‹!«

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2019

Verlag

Heyne

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

13,4/20,4/4,7 cm

Gewicht

564 g

Originaltitel

The Murderbot Diaries: All Systems Red, Artificial Condition, Rogue Protocol, Exit Strategy

Übersetzt von

Frank Böhmert

Sprache

Deutsch

EAN

2710001125050

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • wanderer.of.words

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.02.2026

    eBook (ePUB)

    Sci-Fi mit Humor und viel Herz

    Normalerweise mache ich einen kleinen Bogen um Bücher, bei denen ich die Verfilmung bereits kenne. Aber nach der genialen TV-Serie mit Alexander Skarsgard konnte ich hier einfach nicht widerstehen. Und wow - absolut richtige Entscheidung! Die Serie erzählt im Grunde nur die Handlung der ersten 150 Seiten und selbst diese weicht in vielen Details vom Buch ab. Meine Sorge, die Geschichte bereits zu gut zu kennen, war völlig unbegründet. Richtig genial sind die Charaktere, allen voran natürlich der humanoide Sicherheitsandroid, der sich selbst den Namen „Killerbot“ gegeben hat. Er ist sarkastisch, sozial maximal überfordert, gleichzeitig aber erstaunlich empathisch und durch diese Mischung immer wieder absolut witzig. Im Vergleich zur TV-Serie ist das Buch deutlich Sci-Fi lastiger: mehr technische Details, mehr Raumfahrt. Die Autorin verliert sich aber nie in komplizierten Fachbegriffen, so dass selbst ich, als jemand der nur selten im Genre unterwegs ist, gar keine Probleme damit hatte. Die vier enthaltenen Geschichten sind spannend, actionreich und sehr gut lesbar. Etwas seltsam fand ich allerdings, dass am Anfang jedes der vier Teile nochmal kurz zusammengefasst, was zuvor geschehen ist. Das fühlte sich unnötig an, so schlecht ist mein Gedächtnis dann doch nicht.  Auch gibt es stellenweise Längen, die vor allem entstehen wenn Killerbot alleine unterwegs ist und sich in seinen Gedanken verliert. Diese inneren Monologe sind anfangs noch unterhaltsam, wiederholen sich dann aber zu sehr. Zum Glück sind diese Stellen nie zu lange und die Handlung fängt sich wieder, sobald Interaktionen mit Menschen oder anderen Bots und Action ins Spiel kommen. Fazit Humorvolle, actionreiche Sci-Fi mit einer der liebenswertesten Killer-Maschinen ever. Ich bin offiziell Fan.

  • Bewertung

    5/5

    11.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    beschutzender Killerbot

    Eine SecUnit hackt ihr Kontrollmodul und jetzt frei alles zu tun, was sie will. Irgendwie enden ihre Abenteuer immer damit, dass sie mehr oder weniger unfreiwillig ihren "Klienten" das Leben rettet. Killerbot ist der sympathischste durchgeknallte Roboter seit Wall-E!

  • AtheneD

    aus Kaiserslautern

    5/5

    07.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ich will auch nen Killerbot als Freund/in !

    dieses Buch wird aus Sicht einer "freidrehenden Securityeinheit erzählt. Killerbot ( den Namen den sie sich gegeben hat, verrät sie nicht) hat sich irgendwann den Begrenzungen, die ihre Programmierung ihr vorgibt entledigt, muss dies aber vor Allen verbergen, da sie sonst geschrottet wird also verrichtet sie weiterhin ihren Dienst, der darin besteht Menschen vor den Folgen ihres "Menschenblödsinns" und der Skrupellosigkeit von Konzernen zu bewahren. Mir gefällt die die ironische Erzählweise und man muss beim Lesen oft schmunzeln oder lachen, wenn Killerbot mal wieder Klienten davor bewahren muss, gefressen oder sonst wie getötet zu werden. Dazu kommen noch die ständigen Versuche Killerbots mit den Gefühlen ( igitt ) zu ihren Menschen fertig zu werden. Ein Buch, das sich gut liest ( leider viel zu schnell ) einerseits durch den flüssigen Schreibstil andererseits durch die immer wieder auftretenden Spannungsbögen. Am Ende will man nur eins: den nächsten Band lesen.

  • Bewertung

    5/5

    10.03.2024

    eBook (ePUB)

    Hoher Suchtfaktor

    Die Killerbot-Reihe von Martha Wells steht für kurzweilige SciFi-Unterhaltung. Ihr Schreibstil erinnert mich entfernt an Alan Dean Fosters frühere Werke: Spannend und mit einem guten Schuß Humor. Ich habe "Tagebuch eines Killerbots" in einem Rutsch durchgelesen und mir im Anschluss gleich die nächsten beiden Bände gekauft, die dem ersten in nichts nachstehen. Band zwei "Der Netzwerkeffekt" ist m.E. sogar noch temporeicher als Band 1. Worum es geht: Eine Security Unit – ein Roboter mit organischen Komponenten – hat ihr Chefmodul gehackt und ist damit "freidrehend", da sie keiner Kontrolle mehr unterliegt. Killerbot ist ein echter "Serien-Junkie" und möchte eigentlich nur seine Lieblingsserie "Aufstieg und Fall des Waldmonds" schauen. Wäre da nicht der Schutz der ihr anvertrauten Menschen...

  • Marc

    5/5

    18.02.2023

    eBook (ePUB)

    Anders als erwartet und verflucht gut

    Klar habe ich den Klappen Text gelesen aber was sich in dem Buch entfaltet habe ich so nicht erwartet. Killetbot ist so nachvollziehbar und einfach menschlich(?) auch wenn er (oder sie) betont es nicht sein zu wollen. Die Interaktionen mit den verschiedensten Persönlichkeiten haben mich immer wieder schmunzeln lassen. Den zweiten Teil hab ich mir direkt im Anschluss besorgt.

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Bewertungen (18)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Inga Mayer

    Inga Mayer

    Thalia Mayersche Heinsberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Android mit Bewusstsein und Sozialängsten

    Martha Wells erschafft in diesen ersten vier Novellen die wahrscheinlich glaubhafteste Erweckung eines Androiden der Literaturgeschichte. Killerbots Motive sind nicht abgeschaltet zu werden, Serien zu "glotzen" und seine menschlichen Klienten nicht zu Gesten emotionaler Zuneigung zu veranlassen. Die Zusammenfassung der Novellen ist hervorragend gelungen, da sich die enzelnen Geschichten zu einem großen Arc verbinden. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände!
  • Zum Bewerterprofil von Emma Vogelhuber

    Emma Vogelhuber

    Thalia Schweinfurt – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "Klar doch, rede mit Killerbot über seine Gefühle."

    Die Tagebüchern eines Killerbots sind eine wirklich andere Art von Science-Fiction. Man wird von Killerbot (so nennt es sich selbst) ohne lange Erklärungen direkt in die Handlung geworfen. Und somit mitten ins Leben eines Cyborgs, der sich selbst gehackt hat und nun keine Befehle von Menschen annehmen muss. Auf verschiedensten Missionen begleitet man Killerbot dabei, wie es eine ganz eigene Persönlichkeit entwickelt. Mir gefällt besonders gut der trockene und ziemlich misanthropische Humor, aber am besten haben mir die charakterlichen Gegensätze gefallen. Man könnte meinen, dass es sich bei Killerbot um eine terminatoresque Todesmaschine handelt, aber das ist absolut nicht der Fall. Killerbot fühlt sich im sozialen und emotionalen Austausch schnell unwohl. Im Grunde verfolgt man also die Geschichte eines Kampf-Cyborgs mit sozialen Ängsten. Mich hat es immer wieder zum Schmunzeln gebracht, wenn Killerbot jede noch so schwere Kampfverletzung locker wegsteckt, dann aber innerlich stirbt, sobald es zu viel Aufmerksamkeit von seinen Mitmenschen bekommt. Zusatzinformation: In den deutschen Büchern sind mehrere Bände der englischen Originalreihe zusammengefügt.
  • Zum Bewerterprofil von Kristiane Müller

    Kristiane Müller

    Thalia Hamburg – EKZ Hamburger Meile

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.06.2026

    eBook (ePUB)

    Vorsicht kann Süchtig machen

    Killerbot, eine nicht binäre, introvertierte Security Einheit möchte eigentlich nur in Ruhe Serien suchten und möglichst nicht im Job zerstört werden. Nicht so einfach wenn die Aufgabe darin besteht Menschen, meist vor ihrer eigenen Dummheit, zu beschützen. Die aktuellen Klienten sind als Wissenschaftler zwar weniger töricht dafür aber erschreckend emotional und kommunikationsfreudig. Mit Killerbot würde ich gern mal Star Treck schauen.
  • Zum Bewerterprofil von Lukas Rempel

    Lukas Rempel

    Thalia Mayersche Sankt Augustin – huma

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Erfrischend anders

    Nicht meine Menschen! Killerbot hat sich von seiner Programmierung befreit und jetzt verbringt die Sec-Unit ihre Freizeit mit Serien gucken, wenn sie nicht gerade Menschen am Sterben hindern muss. Martha Wells überzeugt mit einer durchdachten Welt der Zukunft, reichlich Humor und einer absolut liebenswürdigen Hauptfigur. Die Handlung steigt mitten im Geschehen ein und man erfährt erst im Laufe der Geschichte die Hintergründe. Dabei bleibt die Erzählung durchgehend rasant, witzig und spannend. Echt gut!
  • Zum Bewerterprofil von Finja Pingel

    Finja Pingel

    Thalia Mayersche Bocholt

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Keine Kritik. Ich bin Killerbot, es ist ich.

    Das Tagebuch eines Killerbots ist ein Buch, das einen einfach in eine Welt hineinwirft. Killerbot hält nicht inne, um einem die Welt zu erklären, während man es durch dessen Abenteuer begleiten. Es geht davon aus, dass man klug genug ist, um mitzukommen. Es wird also ein wenig Fachjargon vorkommen, aber meiner Meinung nach braucht man sich darüber keine Gedanken zu machen. Einfach weiterlesen! Ich mochte Killerbot mit dessen witzigen Zynismus und sozialen Unbeholfenheit wirklich sehr. Auch die Handlung und ihr Ausgang waren sehr zufriedenstellend. Besonders zu empfehlen für alle die, die Star Wars und Andy Weir Bücher mögen!

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