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Produktbild: Kalte Blüten
Gebraucht Band 2

Kalte Blüten Ein Périgord-Krimi

Aus der Reihe Marie Mercier ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

27973

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.04.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13,6/3,5 cm

Gewicht

482 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001262182

Beschreibung

Rezension

"Julie Dubois fesselt ab der ersten Seite. [...] Die geschickt verwobenen Handlungsstränge halten die Spannung bis zur letzten Seite hoch." Lokalkompass.de, 27.05.2022 "Die Autorin zeichnet beeindruckend differenzierte Charakterbilder. [...] Einprägsam sind die Porträts von vier höchst unterschiedlichen Schwestern, die sich auf tragische Weise von ihren Lebenslügen verabschieden und dabei neue Hoffnung finden." Rainer Rönsch, Sächsische Zeitung Dresden, 29.06.2022 "Ein Wohlfühlkrimi, der Spannung mit viel französischem Flair verbindet. [...] Alles in allem ist dieses Buch ein Muss für frankophile Lese-Feinschmecker, die Krimis mögen." Petra Stadler, Landauer Neue Presse, 07.10.2022

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

27973

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.04.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13,6/3,5 cm

Gewicht

482 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001262182

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    14.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der zweite Fall für Marie Mercier

    Im Frühling hat Marie Mercier in Saint-Andre-du-Perigord endgültig ihr zu Hause gefunden. Sie hat die Leitung des Kommissariats in Perigueux übernommen und ist mit Michel glücklich. Mit ihrer Großtante Leonie und dem ehemaligen Knecht Georges lebt sie auf dem Hof ihrer Großmutter. Da wird bei den Vorbereitungen für den Neubau einer Ölmühle ein Skelett gefunden. Das Grundstück gehört der Familie Barthes. Die vier Töchter verstehen sich nicht gut. Der einzige Sohn verschwand vor einigen Jahren spurlos. Marie befürchtet, daß der Knochenfund etwas mit seinem verschwinden zu tun hat. Doch die Familie reagiert auf Maries Fragen sehr abweisend. Erst als sie Romain Dubosc, den Geschäftspartner der schweigsamen Familie befragt, werden ihr einige Zusammenhänge klar. Daß der ein bekannter Frauenheld und auch noch der Neffe des Bürgermeisters ist, macht die Ermittlung nicht leichter. Die Krimiserie von Julie Dubois geht mit dem Titel "Kalte Blüten" in die zweite Runde. Das Umfeld zu dieser Geschichte ist schon so vertraut, daß man meinen könnte, man kommt in einen Ort, wo man schon seit Jahren Ferien macht. Julie Dubois gibt den Menschen in ihrer Serie eine Persönlichkeit, die sie einzigartig macht. Die meisten muß man einfach mögen, und manchmal steckt auch noch eine Überraschung hinter einer Person. Der Mordfall, um den es diesmal geht, steckt voller menschlicher Tragödien. Am Ende bleibt man ratlos zurück, weil man mit dem Mörder fast Mitleid hat. Diese Gefühlslage beschreibt Julie Dubois sehr treffend. Sie gibt der Figur der Kommissarin Marie Mercier sehr viel Menschlichkeit. Auch dieser zweite Teil hat mir sehr gut gefallen.

  • Bewertung

    5/5

    16.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr atmosphärischer Krimi aus...

    Sehr atmosphärischer Krimi aus dem Perigord. Die Kommissarin erweist sich als äußerst empathische Person. Es ist ein Lesevergnügen, ihren Ermittlungen zu folgen.

  • Bewertung

    aus Muttenz

    5/5

    05.06.2022

    eBook (ePUB)

    Spannendes Perigord

    Habe den 2. Titel von Juli Dubois nahtlos nach dem ersten Titel gelesen. Warte jetzt schon auf den Dritten. Hat mir sehr gut gefallen süffig zu lesen und man würde sich gern mit an den Tisch setzen, wenn die lukullischen Genüsse des Perigord beschrieben werden. Bin gespannt wie es weiter geht. Spannend auch die Wendungen der Geschichte.

  • Bewertung

    5/5

    02.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zweiter Teil mit der Kommissarin Marie Mercier

    Marie Mercier, eine Kommissarin mit deutschen und französischen Wurzeln, hat Paris den Rücken gekehrt, nachdem sie das Haus ihrer Großmutter in Saint-André-du-Périgord geerbt hat und leitet nun das Dezernatin Périgueux..Bei Bauarbeiten im Rahmen des Neubaus einer Ölmühle wird eine Leiche gefunden. Schnell wird klar, um wen es sich handelt, doch das werde ich an dieser Stelle nicht verraten. Ich war als Leserin ganz schnell wieder in der Geschichte, der traumhaften Landschaft und den facettenreichen Menschen angekommen und dachte jedoch am Anfang, irgendwie ist die Story doch schon quasi am Anfang wieder zu Ende, doch damit habe ich der Autorin völlig unrecht getan. Auf geniale Art und Weise entwickelt sich aus dem Leichenfund eine spannende und verzwickte Geschichte, in der ungeahnte Familiengeheimnisse sehr unterschiedlicher Art aufgedeckt werden und die Story mich mit ungeahnten Wendungen überrascht. Zudem genoss ich die Erzählungen aus Maries Privatleben und mir gefiel auch, dass sehr realtitatsnah der Berufsalltag von Marie mit den Auseinandersetzungen und Intrigen zwischen den Kollegen erwähnt wurde. Sehr gerne würde ich noch weitere Fälle von bzw. mit Marie lesen. Fünf Sterne!

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    28.05.2022

    eBook (ePUB)

    Familiengeheimnisse „Kalte…

    Familiengeheimnisse „Kalte Blüten“ von Julie Dubois, der zweite Band mit Kommissarin Marie Mercier im Mittelpunkt, ist ein Wohlfühlkrimi, der Spannung mit viel französischem Flair verbindet Worum geht es? Marie Mercier ist nicht mehr nach Paris zurückgekehrt, sondern hat sich endgültig in Saint-André-du-Périgord niedergelassen und die Leitung des hiesigen Kommissariats übernommen, sehr zum Missfallen jenes Kollegen, der sich Hoffnung auf den Posten gemacht hat. Auch als bei Bauarbeiten für eine neue Ölmühle ein menschlicher Schädel freigelegt wird und Marie Menschen befragen muss, die sie von jung an kennt, gestalten sich die Ermittlungen mühsam. Die Besitzer des Hofes, die Mitglieder der Familie Barthes, verhalten sich wenig kooperativ. Der Schreibstil ist flüssig, sehr bildhaft, reich an Lokalkolorit. Die Autorin vermittelt reizvolle Stimmungsbilder der Landschaft, anschauliche Schilderungen des dörflichen Treibens. Die Kapitel sind angenehm kurz, verfügen über Zeit- und Ortsangaben. Das Buch erschien 2022, die Handlung spielt in der Gegenwart, Corona bleibt unerwähnt. Da ich Band 1 kannte, war ich sofort wieder heimisch im Périgord, in Maries Umfeld. Doch auch Quereinsteiger finden sicher rasch in die Geschichte. Will man jedoch die Entwicklung der Protagonisten mit verfolgen, sollte man zuvor „Trüffelgold“ lesen. Die Charaktere wirken authentisch, nicht nur die liebenswerten rund um Marie, auch die schwierige, eigenbrötlerische Familie Barthes, Maries Kollegen und die Dorfbewohner wirken lebendig, es kristallisieren sich immer mehr Eigenheiten und Wesenszüge heraus. Angenehm unblutig, aber nichtsdestotrotz spannend entwickelt sich die Handlung, zahlreiche Verdächtige regen die Fantasie des Lesers an, so manche Spur führt in die Irre. Man hat reichlich Möglichkeit mit zu rätseln, ahnt zwar manches und wird dennoch letzten Endes völlig überrascht. „Kalte Blüten“ hat mir ausgezeichnet gefallen, und zwar nicht nur der Kriminalfall an sich. Die französische Atmosphäre, die Lust auf eine Reise macht, die sympathischen Protagonisten, Maries harmonisches Familienleben und so manch humorvolle Szene vervollständigten den Lesegenuss und machten Lust auf weitere Fälle mit Marie Mercier.

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Bewertungen (27)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kaike Lösche

    Kaike Lösche

    Thalia Bremen – Roland Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener zweiter Band um die...

    Gelungener zweiter Band um die Pariser Kommissarin Marie Mercier, die nun im Feinschmeckerparadies Perigord ermittelt. Gemütlich, aber spannend!
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    ...Sommer, Sonne und gutes Essen!

    Was zunächst wie eine archäologische Sensation aussah, was in dieser Region nicht so unwahrscheinlich wäre, entpuppt sich doch sehr schnell als eine gewöhnliche Leiche. Auch im zweiten Krimi um die aus Paris geflohenen Kommissarin Marie Mercier geht es wieder sehr schnell spannend zur Sache und es heißt diverse Familiengeheimnisse erst aufzudecken, bis Marie Mercier den Fall aufklären kann. Das gute Essen darf natürlich auch in diesem Krimi aus dem Perigord nicht fehlen. Gute Sommerunterhaltung.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Böhm

    Melanie Böhm

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    16.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Fortsetzung. Diesmal darf...

    Tolle Fortsetzung. Diesmal darf Marie offiziell ermitteln, denn sie hat ihre Auszeit beendet und einen Job im Perigord angetreten. Ihr Fall hat es auch gleich in sich, denn sie kennt die betroffene Familie von früher...

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