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Gebraucht Band 1

Mord & Croissants Urkomischer Cosy Crime

Aus der Reihe Ein Brite in Frankreich
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

133033

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.07.2023

Abbildungen

mit 1 schwarzweissen - Abbildungen und 1 schwarzweissen -Vignette

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/2,6 cm

Gewicht

267 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Death And Croissants

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

EAN

2710001292356

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

133033

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.07.2023

Abbildungen

mit 1 schwarzweissen - Abbildungen und 1 schwarzweissen -Vignette

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/2,6 cm

Gewicht

267 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Death And Croissants

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

EAN

2710001292356

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    30.07.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Versteckte Fähigkeiten

    Mord & Croissants von Ian Moore, gelesen von Johannes Steck, erschienen im Argon Verlag am 18.07.2023. Richard, ein Engländer der ein B&B in Val de Follet im Loire Tal leitet liebt die Langeweile und das ewig Gleiche an seinem Beruf. Als ein Gast verschwindet und nichts von ihm zurückbleibt als ein blutiger Handabdruck auf der Tapete, die dann auch noch verloren, geht, werden die Dinge seltsam. Bis zum Mord an einer seiner geliebten Ava Gardner, eine seiner geliebten Hennen, die niemals geschlachtet werden sollen, ist er bereit mit Valérie, ebenfalls Gast bei ihm und vom ersten Augenblick an bereit nach dem Verschwundenen zu suchen, ernsthaft an der Spurensuche nach seinem verschwundenen Gast teilzunehmen. Die Charaktere sind alle speziell. Die undurchsichtige Valérie, genau wie der Zwillingsbruder des Verschwundenen und die Haushälterin des B&B dürfte sich wohl jeden Tag die Haare, die sie auf den Zähnen zu haben scheint, abrasieren. Der ruhige Richard, der am liebsten keine Gäste und damit keine Probleme hätte, wird nur langsam warm mit Valérie durch die Gegend zu laufen und Hercule Poirot zu spielen. Bald aber merkt er, dass er Valérie unterschätzt hat, und die Tragweite des Falls erst im Laufe der Zeit ersichtlich wird. Das Buch strotzt vor lustigen Szenen und es macht wirklich Spaß sich das ungleiche Paar anzusehen und sich Killer unter den gelangweilten Touristen an der Loire vorzustellen. So unwahrscheinlich es ist, aber der Plot läuft richtig rund. Johannes Steck hat sehr gut gelesen und hat mich tief ins Buch sinken lassen. Klare Hörbuchempfehlung.

  • Renas Wortwelt

    5/5

    28.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Herrlicher Krimi, voller englischem Spott und französischem Charme

    Dieser Roman ist süffig wie Rotwein und spritzig wie Champagner. Er hat alles was ein humorvoller, unterhaltsamer und mitreißender Krimi braucht: Tempo und Witz, französischen Charme gepaart mit englischer Schrulligkeit, knackige und interessante Figuren mit Tiefgang, eine gut aufgebaute Handlung. Dazu diese Dialoge, sie sind einfach nur herrlich, wie oft habe ich herzhaft laut gelacht beim Lesen dieses Buches. Richard Ainsworth, Mitte 50 und so typisch englisch wie man nur sein kann, möchte eigentlich nur seine Ruhe. Er führt ein kleines Hotel im Tal der Loire und wünscht sich vor allem Gäste, die ihn nicht stören bei seiner Hauptleidenschaft. Diese gehört dem Kino oder vielmehr den Kinofilmen, war er doch früher anerkannter Experte auf diesem Gebiet. Seine zweite Leidenschaft gehört seinen Hennen, die, wie sollte es anders sein, nach weltberühmten Filmdiven benannt sind, wie Ava Gardner oder Joan Crawford. Doch seine Ruhe wird empfindlich gestört. Alles beginnt mit der Ankunft von Valérie d’Orçay, eine sehr attraktive und sehr selbstbewusste Französin, die in Begleitung ihres winzigen Hundes Passepartout in seinem Hotel Quartier nimmt. Während ein anderer Gast, ein sehr alter Herr namens Grandchamps, plötzlich verschwindet, unter Hinterlassung eines blutigen Handabdrucks an der Wand seines Zimmers. Richard und Valérie sind wie Feuer und Wasser, sie spritzig, wagemutig, abenteuerlustig, er zögerlich, pessimistisch und eher unwillig, auf eigene Faust nach dem Vermissten zu suchen. Doch „Valérie war die Art von energischer Frau, wie Frankreich sie wie am Fließband produzierte, von keinerlei Zweifel angekränkelt und fest entschlossen, alles unter ihrer Kontrolle zu haben. Richard wirkte ein bisschen orientierungslos oder sogar gequält, wie ein Autofahrer, der falsch herum in eine Einbahnstraße eingebogen ist und nicht weiß, wie er den Wagen wenden soll.“ (S. 111). Solche prägnanten und ungemein witzigen Vergleiche ziehen sich durch das ganze Buch. Nicht nur deswegen macht die Lektüre einen Heidenspaß, wenn auch manches schon ein wenig absurd ist, wie die unvorhersehbare Einmischung durch die italienische Mafia. Aber die Figuren sind herrlich geschildert, an der Spitze aller Skurrilität das Ehepaar Martin und Gennie, die ebenfalls ein kleines Hotel betreiben, allerdings mit gewissen separaten Angeboten. Ebenso wunderbar beschrieben Richards Haushälterin Madame Tablier, ein liebenswert-granteliger Charakter, man sieht diese Frau förmlich vor sich. Trotzdem sind die besten Teile des Romans die Grübeleien Richards, der ständig darüber sinniert, warum er tut, was er tut und was er doch eigentlich viel lieber täte. Dazu kommen die Anrufe seiner erwachsenen Tochter, die stets zu chaotischen Missverständnissen und verunglückten Erklärungsversuchen seinerseits führen. Man wünscht sich beim Lesen, dass der Roman noch viel mehr als seine 300 Seiten hat. Oder das bald eine Nachfolgeband erscheint, mit Richard und Valérie beim Aufklären neuer Verbrechen. Uneingeschränkt empfehlenswert, dieser Roman aus der Feder eines britischen Comedians. Kaum zu glauben, dass dies sein erster Krimi ist. Ian Moore - Mord und Croissants aus dem Englischen von Barbara Ostorp rororo, Juli 2023 Taschenbuch, 304 Seiten, 14,00 €

  • Azyria Sun

    5/5

    18.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Cozy Crime trifft britischen…

    Cozy Crime trifft britischen Humor Worum geht’s? Der Engländer Richard führt eine kleine Pension im Loiretal und erfreut sich an seinem ruhigen und unaufgeregten Leben. Bis plötzlich ein Gast verschwindet und nur ein blutiger Handabdruck zurückbleibt. Kurz darauf wird eine seiner geliebten Hennen erhängt. Und Richard steckt plötzlich mitten drin in den Ermittlungen. Meine Meinung: Der Kriminalroman „Mord & Croissants“ (rororo, Juli 2023) des Comedians Ian Moore ist wirklich köstlich. Der Schreibstil ist locker und leicht, die Figuren sind einfach grandios und das Setting perfekt in Szene gesetzt. Wir haben zum einen den Engländer Richard, der eher langweilig ist aber alle Filme der Filmgeschichte abrufbereit im Kopf hat. Dann ist da noch Valérie, ein Gast in seinem Hotel und eine Frau, die durchaus die Heldin einer seiner Filme Noir sein könnte und die sein Leben plötzlich aufregender gestaltet, als es ihm lieb ist. Und wir haben die Rizzolis, ein italienisches Pärchen auf Flitterwochen sowie die Thompsons, die skurrilen Nachbarn von Richard. Kurz gesagt: Tolle Protagonisten, die dem Kriminalroman noch mehr Leben einhauchen und ihn noch amüsanter machen. Der Fall ist typischer Cozy Crime, aber dennoch spannend. Mafia, Mord, Kopfgeldjäger, hier haben wir wirklich eine ganze Menge Input. Was mir besonders gefällt ist die Mischung aus Spannung und Humor – Sarkasmus und Ironie, ganz mein Ding! Wartet, bis ihr die Szene lest, wenn Richard seine Nachbarn findet, hier habe ich wirklich Lachen müssen, weil ich das total bildhaft vor Augen hatte! Auch die Aufklärung des Falles durch Richard und Valérie ist spannend. Und das Verhältnis der beiden zueinander sowie die Dialoge der beiden fast schon filmreif! Die Spannungskurve ist nicht zu hoch, auch wird es nicht wirklich blutig, obwohl doch an einer Stelle durchaus Alptraummaterial vorhanden ist. Ich habe gerne mit den beiden ermittelt und versucht, auf die Lösung des Falls zu kommen, habe es aber nicht geschafft und wurde von der Auflösung komplett überrascht, da diese durchaus nochmal eine extra Überraschung bereithält aber dennoch irgendwie logisch ist. Manchmal hätte ich mir allerdings gewünscht, ein bisschen mehr in Valéries Kopf sehen zu können und kam mir vor wie Richard, der ihr etwas unwissend hinterhergestolpert ist. Aber ich muss sagen, die beiden sind ein interessantes und unterhaltsames Ermittlerpaar und ich bin schon sehr gespannt auf weitere Fälle. Eine klare Leseempfehlung für alle Fans von Cozy Crime und von Miss Marple, an die hat es mich stellenweise ein bisschen erinnert. Fazit: „Mord & Croissants“ von Ian Moore ist der erste Fall für Richard und Valérie und ich hoffe, dass noch viele folgen werden. Wir haben eine gleichmäßige Spannungskurve, etwas Blut, jede Menge unterhaltsame Dialoge und einige lustige Szenen, bei denen ich wirklich schmunzeln musste – Kopfkino ist hier definitiv vorprogrammiert. Auch der Fall war spannend. Mafia, Kopfgeldjäger, eine Leiche – oder doch nicht? Ich wurde von diesem ersten Teil super unterhalten und freue mich schon auf weitere Fälle, die ich gemeinsam mit Richard und Valérie lösen darf. 5 Sterne von mir für diesen gelungenen Serienauftakt!

  • Bewertung

    5/5

    18.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Cozy Crime trifft britischen Humor

    Worum geht’s? Der Engländer Richard führt eine kleine Pension im Loiretal und erfreut sich an seinem ruhigen und unaufgeregten Leben. Bis plötzlich ein Gast verschwindet und nur ein blutiger Handabdruck zurückbleibt. Kurz darauf wird eine seiner geliebten Hennen erhängt. Und Richard steckt plötzlich mitten drin in den Ermittlungen. Meine Meinung: Der Kriminalroman „Mord & Croissants“ (rororo, Juli 2023) des Comedians Ian Moore ist wirklich köstlich. Der Schreibstil ist locker und leicht, die Figuren sind einfach grandios und das Setting perfekt in Szene gesetzt. Wir haben zum einen den Engländer Richard, der eher langweilig ist aber alle Filme der Filmgeschichte abrufbereit im Kopf hat. Dann ist da noch Valérie, ein Gast in seinem Hotel und eine Frau, die durchaus die Heldin einer seiner Filme Noir sein könnte und die sein Leben plötzlich aufregender gestaltet, als es ihm lieb ist. Und wir haben die Rizzolis, ein italienisches Pärchen auf Flitterwochen sowie die Thompsons, die skurrilen Nachbarn von Richard. Kurz gesagt: Tolle Protagonisten, die dem Kriminalroman noch mehr Leben einhauchen und ihn noch amüsanter machen. Der Fall ist typischer Cozy Crime, aber dennoch spannend. Mafia, Mord, Kopfgeldjäger, hier haben wir wirklich eine ganze Menge Input. Was mir besonders gefällt ist die Mischung aus Spannung und Humor – Sarkasmus und Ironie, ganz mein Ding! Wartet, bis ihr die Szene lest, wenn Richard seine Nachbarn findet, hier habe ich wirklich Lachen müssen, weil ich das total bildhaft vor Augen hatte! Auch die Aufklärung des Falles durch Richard und Valérie ist spannend. Und das Verhältnis der beiden zueinander sowie die Dialoge der beiden fast schon filmreif! Die Spannungskurve ist nicht zu hoch, auch wird es nicht wirklich blutig, obwohl doch an einer Stelle durchaus Alptraummaterial vorhanden ist. Ich habe gerne mit den beiden ermittelt und versucht, auf die Lösung des Falls zu kommen, habe es aber nicht geschafft und wurde von der Auflösung komplett überrascht, da diese durchaus nochmal eine extra Überraschung bereithält aber dennoch irgendwie logisch ist. Manchmal hätte ich mir allerdings gewünscht, ein bisschen mehr in Valéries Kopf sehen zu können und kam mir vor wie Richard, der ihr etwas unwissend hinterhergestolpert ist. Aber ich muss sagen, die beiden sind ein interessantes und unterhaltsames Ermittlerpaar und ich bin schon sehr gespannt auf weitere Fälle. Eine klare Leseempfehlung für alle Fans von Cozy Crime und von Miss Marple, an die hat es mich stellenweise ein bisschen erinnert. Fazit: „Mord & Croissants“ von Ian Moore ist der erste Fall für Richard und Valérie und ich hoffe, dass noch viele folgen werden. Wir haben eine gleichmäßige Spannungskurve, etwas Blut, jede Menge unterhaltsame Dialoge und einige lustige Szenen, bei denen ich wirklich schmunzeln musste – Kopfkino ist hier definitiv vorprogrammiert. Auch der Fall war spannend. Mafia, Kopfgeldjäger, eine Leiche – oder doch nicht? Ich wurde von diesem ersten Teil super unterhalten und freue mich schon auf weitere Fälle, die ich gemeinsam mit Richard und Valérie lösen darf. 5 Sterne von mir für diesen gelungenen Serienauftakt!

  • Jürg K.

    4/5

    09.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Krimi mit tollen Charakteren

    Richard ist Engländer, und führt seit ein paar Jahren eine Pension im französischen Loiretal. Er will nur seine Ruhe haben, hier passiert nicht viel und das ist wunderbar. Bis eines Tages der alte Monsieur Grandchamps, ein Gast der Pension, verschwindet. Er lässt einen blutigen Handabdruck zurück. Madame Valérie d’Orcay, bezieht zeitgleich ein Zimmer mit ihrem Hündchen in der Handtasche. Sie interessiert sich sehr für das Verschwinden des Mannes. Richard möchte so schnell wie möglich zur Tagesordnung zurück. Doch bald einmal ist er Teil des schrägen Ermittlerteams. Persönlich wird es für ihn, als es der Lieblingshenne Ava Gardner an den Kragen geht. Im Lauf der Geschichte legt sich das Chaos ein wenig. Die Protagonisten lernt man lieben je länger man im Buch liest. Die Handlung könnte man noch ein wenig strukturieren, doch vielleicht ist es ja gerade dieser Umstand das das Buch so lesenswert macht. Ich habe mich jedenfalls bestens amüsiert mit den Protagonisten in der Geschichte. Empfehlenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von K. Kuhberger

    K. Kuhberger

    Thalia Passau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Richard, ein Engländer, führt...

    Richard, ein Engländer, führt in Frankreich eine kleine Pension. Eines Tages verschwindet ein Gast und hinterlässt nur einen blutigen Handabruck und eine zerbrochene Brille. Was ist passiert? Ein leichter Krimi, der sehr viel Humor besitzt und mich gut unterhalten hat.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eigentlich will Richard nur seine...

    Eigentlich will Richard nur seine Ruhe haben. Ein bisschen arbeiten in der eigenen Pension ja, aber sonst bitte keinen Streß. Aber dann verschwindet ein Gast und die mysteriöse Valerie verwickelt ihn in einen vermeindlichen Mordfall. Als die Mafia auftaucht wird es brenzlich.
  • Zum Bewerterprofil von Ronja vom Lehn

    Ronja vom Lehn

    Thalia Herdecke

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kurzweiliges Krimivergnügen....

    Ein kurzweiliges Krimivergnügen. Einfach weglesen in der Sonne.
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gut für Frankreichkrimieinsteiger

    Ich habe mir das Buch ein bisschen lustiger vorgestellt, als es dann tatsächlich war. Zwar gibt es eine ganze Reihe humorvoller Momente, der Fokus liegt aber doch auf einem Verbrechen, das schließlich viel verwickelter und brutaler war, als man bei einem Cozy Crime Buch denkt. Was mir aber sehr gut gefallen hat, war das Setting Frankreich, aber trotzdem so, dass man auch als nichtfranzösischsprachige Person verstehen konnte, um was es geht und wer die handelnen Personen sind. Wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass Autor und Ermittler Briten sind. (Sonst habe ich häufiger das Problem, dass ich mit den französischen Namen durcheinanderkomme und es manchmal auch ganze Passagen auf Französische gibt, die nicht übersetzt werden und die ich dann nicht verstehe. Das war hier nicht der Fall.)
  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Stimmungsvoller, skurriler und...

    Stimmungsvoller, skurriler und höchst amüsanter Krimi, der nicht nur französisches Flair verströmt, sondern auch einen schüchternen Protagonisten in Szene setzt, der so furchtbar gern einmal wild und gefährlich wäre! Und seiner Co-Ermittlerin leider nicht das Wasser reichen kann!

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