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Gebraucht Band 2

Das Auktionshaus Die Träume Wiens | Im schillernden Wien der Zwanziger kämpft eine junge Frau um ihre Freiheit und die große Liebe: Die bewegende Saga geht weiter

Aus der Reihe Die Auktionshausserie
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,2 cm

Gewicht

328 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001343652

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,2 cm

Gewicht

328 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001343652

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • Minzeminze

    aus Dresden

    5/5

    03.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Auktionshaus Saga Sarah geht ihren Weg

    Amelia Martin hat in ihrem 2 Band , der Auktionshaus Saga uns ihre Leserschaft wieder mitgenommen und wir begleiten Sarah Rosewell auf ihrem Weg. Beruflich wie auch privat steht Sarah immer wieder vor Herrausforderungen. Wir begeben uns beim lesen nach Wien und London der 1920 er Jahre. Wir tauchen in diese Zeit ab , erfahren viel über die Kunstwelt und das Leben der damaligen Zeit. Der Schreibstil macht es einem leicht ins Buch abzutauchen. Ich hatte schöne, interesante Lesestunden mit diesem Buch. Freu mich schon auf die Fortsetzung.

  • Ascora

    5/5

    17.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Der Klappentext: „Die…

    Der Klappentext: „Die 29-jährige Sarah Rosewell wird stellvertretende Leiterin des Auktionshauses Hofmann's. Wertvolle Lampen, edle Teppiche, stilvolle Gemälde – Sarahs Ruf als Kunstkennerin ist legendär. Doch die Schatten ihrer Vergangenheit lassen sie nicht zur Ruhe kommen – jemand verfolgt sie mit einem perfiden Racheplan. Als der amerikanische Kaufhauskönig John Redloff sie bittet, sein Stadthaus in London auszustatten, zieht es sie zurück in ihre Heimatstadt. Sarah muss sich ihren Dämonen stellen und kämpft um ihren Ruf und ihre Existenz. Zumal ihr ehemaliger Geliebter Philipp Maynard plötzlich wieder vor ihr steht…“ Zum Inhalt: „Das Auktionshaus. Die Träume Wiens“ ist der zweite Band der Auktionshausserie der Autorin Amelia Martin. Es behandelt die Jahre zwischen 1920 und 1930, die Goldenen Zwanziger, die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Und nachdem es sich bei dieser Reihe um die fiktive Lebensgeschichte von Sarah Rosewell handelt, würde ich empfehlen, die Reihe chronologisch zu lesen. Sarah hat es geschafft, sie ist von einem Mädchen aus dem Arbeiterviertel Londons, ohne Zukunftsaussichten zur stellvertretenden Leiterin des Auktionshauses Hofmann in Wien geworden. Ihr Renommee ist hervorragend und ihre Expertise sehr gefragt, natürlich ruft das Neider auf den Plan. Und der Kunstmarkt ist unter dem ganzen schönen Schein ein hartes Pflaster. Das Auktionshaus ist auch in diesem Band ein fiktives, hat aber reale Vorbilder und auch die Namen der Sammler, Händler und Künstler sind häufig historisch belegbar. So bekommt der Leser erneut einen interessanten und gut recherchierten Einblick in den Kunstmarkt und die Kunstströmungen dieser Zeit. Meine Meinung: Man merkt sofort, dass die Autorin Amelia Martin, auch bekannt unter ihrem Namen Constanze Wilken, sich sowohl mit der Kunst- als auch mit der Auktionswelt auskennt. Ihr Umgang mit den Abläufen, den Zusammenhängen und den Objekten selbst wirkt äußerst authentisch und gut beobachtet. Aber nicht nur das Geschehen auf dem Kunstmarkt, die Geschehnisse in der Zeit, auch das Leben von Sarah wirkt echt und lebendig. Wie der erste Band bietet auch dieser Teil eine durchaus spannende, emotionale und fesselnde Geschichte. Mich persönlich konnte auch der Schreibstil packen, so dass ich das Buch nur ungern aus der Hand legen wollte. Ich bin jetzt schon gespannt wie es weiter gehen wird.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    03.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wer unsere Träume stiehlt,…

    Wer unsere Träume stiehlt, gibt uns den Tod. (Konfuzius) 1920 Wien. Sarah Rosewell hat mit 29 Jahren ihren Traum wahr gemacht und ist nun stellvertretende Leiterin des Wiener Auktionshauses „Hofmann’s“, was auch auf ihre exzellenten Expertisen zurückzuführen ist, die ihr einen ausgezeichneten Ruf bescheren. Allerdings gönnen ihr nicht alle den hart erarbeiteten Erfolg, sondern spinnen Intrigen, um sie zu Fall zu bringen. Zusätzlich hängen die Ereignisse aus London Sarah noch immer nach und lassen sie nicht zur Ruhe kommen, sie muss die Herausforderung annehmen und sich diesen endlich stellen. Kurz vor ihrem Tod enthüllt ihre Mutter Sarah dann noch ein altes Geheimnis, dass ihr Leben völlig auf den Kopf stellt. Zudem stellt die Begegnung mit ihrem ehemaligen Liebhaber Philipp Maynard Sarah vor eine wichtige Entscheidung… Amelia Martin hat mit „Die Träume Wiens“ den zweiten Teil ihrer historischen Auktionshausreihe vorgelegt, der dem Vorgängerroman an Unterhaltungs- und Spannungswert in nichts nachsteht und den Leser von Beginn an zu fesseln weiß. Der flüssige, farbenfrohe und gefühlvolle Schreibstil lädt den Leser zu einer Zeitreise ins vergangene Jahrhundert ein, wo er sich im Wien der 20er Jahre wiederfindet und mit Sarah einiges erleben darf. Die Autorin hat gut recherchiert und lässt die Donaumetropole samt seiner Bewohner vor dem inneren Auge des Lesers erscheinen. Die Stadt erlebt politische Unruhen, Inflation und Antisemitismus sind an der Tagesordnung. Dem Brand des Justizpalastes 1927 fallen Sarahs jüdische Freunde Levi und Hannah zum Opfer, wodurch Sarah zum Vormund deren kleiner Tochter wird und zukünftig die Verantwortung für das Mädchen trägt. Dass Sarah zur damaligen Zeit eine steile Karriere in der Auktionswelt hingelegt hat und noch dazu ledig ist, gefällt vor allem den männlichen Kollegen wenig, die versuchen, sie in Misskredit zu bringen. Hier zeigt sich die gesellschaftliche Auffassung über die Rolle der Frau, der eher der Haushalt als ein Beruf zugedacht war. Ebenso interessant und kurzweilig webt die Autorin ihre eigenen Erfahrungen aus der Auktionswelt mit in ihre Geschichte und lässt den Leser teilhaben an der Begutachtung und Bewertung der exquisiten Gegenstände sowie die anschließende Versteigerung, bei denen sie unter den Hammer kommen und so den Besitzer wechseln. Die Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung und schraubt sich immer weiter in die Höhe, weshalb der Leser das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Charaktere sind liebevoll in Szene gesetzt und haben eine glaubwürdige Entwicklung erfahren, die es dem Leser leicht macht, ihnen zu folgen und mit ihnen zu leiden, zu fiebern und zu hoffen. Sarah ist eine intelligente Frau, die zwar für ihren Beruf lebt, jedoch auch viel Mitgefühl und Warmherzigkeit mitbringt für all jene, die ihr nahe stehen. Sie ist sich ihrer Verantwortung bewusst und fällt Entscheidungen nicht leichtfertig. Ihre Mentorin Lady Sudbury ist inzwischen zu einer engen Freundin geworden, auf die Sarah sich ebenso verlassen kann wie auf ihren Jugendfreund Charley. Aber auch Levi, Hannah und Philipp haben gewichtige Rollen in dieser durchweg packenden Geschichte. Mit „Die Träume Wiens“ ist eine wunderbare Fortsetzung gelungen, die von Anfang bis Ende sehr kurzweilig zu lesen ist. Der Mix aus Historie, Familiengeschichte, Liebe, Freundschaft und Schicksal sowie die Handlungen im Auktionshaus ist unwiderstehlich und lässt den Leser während der Lektüre nicht nur durch eine Achterbahn der Gefühle sausen, sondern auch an den Buchseiten regelrecht festkleben. Wunderschönes Kopfkino mit absoluter Leseempfehlung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    03.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wer unsere Träume stiehlt, gibt uns den Tod. (Konfuzius)

    1920 Wien. Sarah Rosewell hat mit 29 Jahren ihren Traum wahr gemacht und ist nun stellvertretende Leiterin des Wiener Auktionshauses „Hofmann’s“, was auch auf ihre exzellenten Expertisen zurückzuführen ist, die ihr einen ausgezeichneten Ruf bescheren. Allerdings gönnen ihr nicht alle den hart erarbeiteten Erfolg, sondern spinnen Intrigen, um sie zu Fall zu bringen. Zusätzlich hängen die Ereignisse aus London Sarah noch immer nach und lassen sie nicht zur Ruhe kommen, sie muss die Herausforderung annehmen und sich diesen endlich stellen. Kurz vor ihrem Tod enthüllt ihre Mutter Sarah dann noch ein altes Geheimnis, dass ihr Leben völlig auf den Kopf stellt. Zudem stellt die Begegnung mit ihrem ehemaligen Liebhaber Philipp Maynard Sarah vor eine wichtige Entscheidung… Amelia Martin hat mit „Die Träume Wiens“ den zweiten Teil ihrer historischen Auktionshausreihe vorgelegt, der dem Vorgängerroman an Unterhaltungs- und Spannungswert in nichts nachsteht und den Leser von Beginn an zu fesseln weiß. Der flüssige, farbenfrohe und gefühlvolle Schreibstil lädt den Leser zu einer Zeitreise ins vergangene Jahrhundert ein, wo er sich im Wien der 20er Jahre wiederfindet und mit Sarah einiges erleben darf. Die Autorin hat gut recherchiert und lässt die Donaumetropole samt seiner Bewohner vor dem inneren Auge des Lesers erscheinen. Die Stadt erlebt politische Unruhen, Inflation und Antisemitismus sind an der Tagesordnung. Dem Brand des Justizpalastes 1927 fallen Sarahs jüdische Freunde Levi und Hannah zum Opfer, wodurch Sarah zum Vormund deren kleiner Tochter wird und zukünftig die Verantwortung für das Mädchen trägt. Dass Sarah zur damaligen Zeit eine steile Karriere in der Auktionswelt hingelegt hat und noch dazu ledig ist, gefällt vor allem den männlichen Kollegen wenig, die versuchen, sie in Misskredit zu bringen. Hier zeigt sich die gesellschaftliche Auffassung über die Rolle der Frau, der eher der Haushalt als ein Beruf zugedacht war. Ebenso interessant und kurzweilig webt die Autorin ihre eigenen Erfahrungen aus der Auktionswelt mit in ihre Geschichte und lässt den Leser teilhaben an der Begutachtung und Bewertung der exquisiten Gegenstände sowie die anschließende Versteigerung, bei denen sie unter den Hammer kommen und so den Besitzer wechseln. Die Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung und schraubt sich immer weiter in die Höhe, weshalb der Leser das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Charaktere sind liebevoll in Szene gesetzt und haben eine glaubwürdige Entwicklung erfahren, die es dem Leser leicht macht, ihnen zu folgen und mit ihnen zu leiden, zu fiebern und zu hoffen. Sarah ist eine intelligente Frau, die zwar für ihren Beruf lebt, jedoch auch viel Mitgefühl und Warmherzigkeit mitbringt für all jene, die ihr nahe stehen. Sie ist sich ihrer Verantwortung bewusst und fällt Entscheidungen nicht leichtfertig. Ihre Mentorin Lady Sudbury ist inzwischen zu einer engen Freundin geworden, auf die Sarah sich ebenso verlassen kann wie auf ihren Jugendfreund Charley. Aber auch Levi, Hannah und Philipp haben gewichtige Rollen in dieser durchweg packenden Geschichte. Mit „Die Träume Wiens“ ist eine wunderbare Fortsetzung gelungen, die von Anfang bis Ende sehr kurzweilig zu lesen ist. Der Mix aus Historie, Familiengeschichte, Liebe, Freundschaft und Schicksal sowie die Handlungen im Auktionshaus ist unwiderstehlich und lässt den Leser während der Lektüre nicht nur durch eine Achterbahn der Gefühle sausen, sondern auch an den Buchseiten regelrecht festkleben. Wunderschönes Kopfkino mit absoluter Leseempfehlung!

  • GudrunMaria

    5/5

    11.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    versetzt Leser*innen gelungen in die Zeit von damals

    Das Cover mit seinen Farben und Darstellungen passt hervorragend zur damaligen Zeit. Der Goldflitter setzt das gewisse i-Tüfelchen, das sicherlich auf die beschriebenen Wertgegenstände hinweisen soll, obendrauf. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Habe den 1. Band nicht gelesen, konnte mich aber einwandfrei in die Vorgänge hineinversetzen und alles gut nachvollziehen. Auch wenn mir die Ausführungen zu den beschriebenen Gegenständen oft etwas zu langatmig waren, lasse ich dies unbewertet, weil dadurch die Leidenschaft für den Beruf, den die Autorin ausgeführt hat, gut zum Ausdruck kommt. Die Charaktere haben alle so ihre Ecken und Kanten und lassen, je nach Position, auch die schwierigen Themen der Politik nicht außen vor. Wie soll ich sagen: das Buch vereint Liebe, Spannung, Historie, Lokalkolorit und die Themen sind interessant und gut umgesetzt. Mein Fazit: versetzt Leser*innen gelungen in die Zeit von damals

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