Produktbild: Mathilde und Marie
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Torsten Woywod

1. Mathilde und Marie

Mathilde und Marie

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1816

Gesprochen von

Sabine Arnhold

Spieldauer

8 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

169

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732422135

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1816

Gesprochen von

Sabine Arnhold

Spieldauer

8 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

169

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732422135

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • MirjS

    aus Essen

    5/5

    12.04.2026

    Hörbuch-Download

    Wohltuende Auszeit!

    Um ihrer innerlichen Zerrissenheit, sowie dem Pariser Lärm, mit seiner steten Hektik und Geschäftigkeit zu entfliehen, macht sich die junge Französin Marie auf zu einer Zugreise mit unbekanntem Ziel. So lernt sie nicht nur die alte Isländerin Jónina kennen, sondern landet mit ihr schließlich auch in Redu, einem kleinen Bücherdorf in den belgischen Ardennen, wo nicht nur die Uhren anders ticken, sondern auch das menschliche Miteinander. Inmitten ländlicher Ruhe und umgeben von beschaulicher Natur findet Marie nicht Mathilde, sondern auch zu sich selbst und ihrer Liebe zu Büchern zurück. Sie erfährt sowohl Gemeinschaft, als auch tiefgreifende Freundschaft und das Glück, das in kleinen Dingen schlummert. „Mathilde und Marie“ von Torsten Woywod ist kein reißerischer Roman, der mit Spannung und Action um jeden Preis um Aufmerksamkeit heischt. Vielmehr ist er ein stiller Ort des Ankommens und eine inspirierende literarische Auszeit, das genau so genommen werden möchte wie es ist. Ja, es mag sein, dass nicht viel „aufregendes“ passiert - doch genau das ist es doch, was Achtsamkeit und auch die damit einhergehende Entschleunigung ausmacht. Es sind die kleinen Dinge, die uns in unserer oberflächlichen Welt vermehrt als „unwichtig“ erscheinen, die es in diesem Buch wahrzunehmen gilt, denn es muss nicht immer besser, schneller, weiter, spannender und ausgeklügelter sein, um zu berühren. Die Atmosphäre, die Torsten Woywod durch seine Sprache und die wohlgewählten Worte in diesem Buch erschafft, ist nicht nur so wundervoll ausufernd wie die Landschaft, sondern lässt darüber hinaus auch jede Menge Freiraum zum Atmen. Ich habe gerade selbst einige Schicksalsschläge hinter mir, weshalb es mir vermutlich auch so leicht fiel, mich sowohl in die Protagonisten, als auch in die heilsame Wirkung von „Stille“ hineinzuversetzen. Dem unaufgeregten, verharrenden Schreibstil und der Geschichte zu folgen, hat bei mir jedenfalls merklich Druck rausgenommen, hat mir Mut gemacht und gut getan. Die (Natur)Beschreibungen und menschlichen Beziehungen sind ebenso wie die Charaktere liebevoll, charismatisch und sympathisch gezeichnet. Sie haben mich, wie die Geschichte selbst, komplett abgeholt, berührt und mir gleichermaßen schöne, wie entspannende Lese- bzw. Hörstunden beschert. Fazit: Ein Roman zum Fallen lassen, auftanken und innehalten. Ein Roman der bewegt, inspiriert und der Seele einfach nur gut tut! Wenn man sich drauf einlässt und Geschichten, Geschichten sein lässt, ohne immer noch mehr zu wollen.

  • Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog

    aus Damme

    5/5

    11.02.2026

    Hörbuch-Download

    Ein ruhiger und atmosphärischer Roman

    Das Cover wirkt wie ein Ölgemälde eines kleinen Dorfes. Im Hintergrund ragen die Berge in den Himmel und rahmen den Ort mit seinen vielen roten Dächern ein. Auf mich wirkt es einfach idyllisch und lässt auf eine ruhige, atmosphärische Geschichte hoffen. Mathilde und Marie von Torsten Woywod erschien im Argon Verlag. Das Hörbuch wurde von Sabine Arnhold eingelesen. Sie verleiht den Bewohnern von Redu ihre Stimme und trägt maßgeblich zur ganz besonderen Atmosphäre dieses Bücherdorfes bei. Eine kleine Anmerkung vorab: Das Bücherdorf Redu gibt es tatsächlich in Belgien. Die Figuren hingegen sind der Fantasie des Autors entsprungen. Ich muss gestehen, dass ich vor der Lektüre nicht wusste, dass es solche Orte überhaupt gibt. Eine kurze Recherche zeigte mir jedoch, dass es durchaus mehrere davon gibt. Übrigens auch einen Ort namens Damme, genauso wie der Ort, in dem ich wohne, nur dass dieser ebenfalls in Belgien liegt. Ich glaube, einen solchen Ort mit ganz vielen Antiquariaten und Buchhandlungen möchte ich mir unbedingt einmal live ansehen. Nun zurück zur Geschichte. Sie wird aus mehreren Perspektiven erzählt, überwiegend in der dritten Person. Einzig Mathilde nimmt mich als Ich-Erzählerin mit und lädt direkt dazu ein, sich mit ihrer Einsamkeit auseinanderzusetzen. Ihre Schilderungen gehen einher mit tagebuchähnlichen Einträgen, die auf einen bestimmten Tag vor mehr als 100 Tagen anspielen. Was genau dahintersteckt, verrät dir die Geschichte selbst. Der Fokus lag für mich jedoch klar auf Marie. Sie ist Französin und strandet eher zufällig in Redu. Nach und nach freundet sie sich mit den Gegebenheiten des Dorfes an und stellt sich sogar auf nur eine Stunde Internet am Tag ein. Allein dieser Aspekt, schon im Klappentext erwähnt hat mich schmunzeln lassen. Mit dem Hörbuch hatte ich einige ruhige, intensive Hörmomente. Ich habe die Zeit im Dorf genossen und die Eigenheiten der Bewohner nach und nach ins Herz geschlossen. Dabei durfte ich miterleben, wie Marie an ihren Herausforderungen wächst und wie Mathilde langsam einen Zugang zu den anderen findet. Für mich war es eine anrührende Geschichte, die mich so schnell nicht wieder loslassen wird. Magst du Geschichten über Bücher und die Liebe zu ihnen? Tauchst du gern in Erzählungen ein, die das Leben selbst schreibt? Dann freue dich auf "Mathilde und Marie" von Torsten Woywod und begleite die beiden Frauen auf ihrem Weg. Dich erwarten leise Töne, eine ganz besondere Atmosphäre im Bücherdorf und das Fest der Bücher, das zahlreiche Besucher ins Dorf lockt. Von mir gibt es eine klare Lese- und Hörempfehlung.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    10.02.2026

    Hörbuch-Download

    Welch ein berührendes Buch

    Es ist kein Ereignis, das sich lauthals ankündigte und in aller Munde war. Und trotzdem bewirkte der Einzug Maries in das Dorf Redu sehr viel. Dabei wusste sie gar nicht, dass sie hierher geraten würde. Nur der Wunsch, das hektische und laute Paris zu verlassen, brachte sie zum Einsteigen in einen Zug. Ziel unbekannt. Warum sie dann ausgerechnet in dem verschlafenen Örtchen Redu landete? Das lag an der jungen Frau, die sie während der Fahrt kennenlernte. Die ist Isländerin und überredet sie nachdrücklich, doch mit nach Redu zu kommen. Einem Bücherdorf in den belgischen Ardennen. Marie ist Hektik gewohnt und lebt eigentlich nur für ihre Arbeit. In Redu laufen die Uhren anders. Kein Smartphone, kein Fernsehen, kein Internet sondern nur Natur. Wie gut das tut, merkt Marie sehr schnell. Die Spaziergänge in der Natur geben ihr Kraft. Sie genießt den Geruch des Waldes und den Gesang der Vögel. Und hat zudem eine treue Begleiterin namens Anneliese. Nein, das ist keine Frau. Es handelt sich dabei um eine Labradorhündin, die Marie seit dem ersten Zusammentreffen abgöttisch liebt. Ein wunderschöner, ruhiger Roman. Er zeigt deutlich, wie die Liebe zu Büchern verbinden kann. Redu ist kein Fantasiegebilde des Autors. Kenner bezeichnen es als eines der schönsten Dörfer in der Wallonie. Seit 1984 trägt es den Namen „Bücherdorf“. Warum Marie sich hier so wohl fühlt und wie es zu der Freundschaft mit Mathilde kam, das wird hier nicht verraten. Dass die Liebe zu Büchern dabei eine Rolle spielt, versteht sich wohl von selbst. Die Sprecherin Sabine Arnhold trug mit dazu bei, dass ich völlig in die Geschichte um Marie und Mathilde eintauchen konnte.

  • Bewertung

    aus Penzberg

    4/5

    13.02.2026

    Hörbuch-Download

    Lebensweisheit und viel Natur, Maries Glück findet sich in Redu

    Marie ist erst sechsundzwanzig, hat früh ihre Mutter und bald darauf ihre Tante verloren und hadert mit ihrem stressigen und unerfüllten Leben in Paris. Als ihr eines Tages alles über den Kopf wächst, setzt sie sich kurzentschlossen in einen Zug und sucht nach Abstand. Dort begegnet sie Jonina, die Maries Gefühle und Gedanken wie in einem offenen Buch lesen kann. Torsten Woywod hat seinen warmherzigen Roman wohl in einem der schönsten Dörfer in der Wallonie angesiedelt. Von dichter, unversehrter Natur umgeben, kann man dort zur Ruhe kommen, Internet ist nur stundenweise verfügbar, die Menschen besinnen sich auf ihr Können und das Werk ihrer Hände. Und für Marie beginnt dort ein neues, völlig ungewohntes Leben. Der Stil des Autors ist romantisch, liebenswert, gefühlvoll und ruhig, manchmal auch etwas pathetisch. Man lauscht sehr gerne der angenehmen Stimme von Sabine Arnhold, die es wunderbar versteht, zu fesseln und auch längere Passagen, wie Naturbeschreibungen, einnehmend vorzutragen. Ich mag diese wirklich bewegende Geschichte sehr gerne, habe mich aber doch gefragt, ob eine Pariserin tatsächlich nicht einmal eine Amsel kennt? Zu naiv, zu arglos und blauäugig kam mir Marie leider sehr oft vor, was den Charm der Geschichte aber nur zeitweise trübte, denn im Fortgang fühlt man die Liebe und Verbundenheit der Menschen und man wird mit einem wunderbaren Happyend belohnt.

  • Rei Shimura

    3/5

    16.02.2026

    Hörbuch-Download

    Ein leises Buch über Leben, Verlust und Fragen – mit erzählerischen Umwegen

    Es gibt Bücher, die einen nachhaltig beeindrucken, aber auch welche die einen enttäuschen. Und dann gibt es immer wieder welche, die einen etwas ratlos zurücklassen und man nicht so recht weiß, was man mit ihnen anfangen soll. Dieses ist für mich definitiv ein Buch der letzten Kategorie, wobei es auch eventuell mit dem Medium Hörbuch zusammenhängt. Spannend fand ich an diesem Buch, dass ein männlicher Autor ein doch sehr feminines Buch schreibt. Mir ist bewusst, dass ich hierbei tief in die Klischeekiste greife und dies dem einen oder der anderen sauer aufstoßen wird. Dabei geht es nicht nur um die Wahl der Großteils weiblichen Protagonisten, sondern auch um die Herangehensweise an das ganze Thema und das vorherrschende Motiv. Auffallend ist wieviel Zeit der Autor sich für die Beschreibung der Umgebung, der Natur, aber auch von Düften nimmt. Prinzipiell habe ich dagegen auch nichts einzuwenden und kann solche ruhigen Passagen genießen. Einige Teile davon fand ich wirklich interessant und lustigerweise ist dies nun schon das zweite Buch, in dem der Begriff Petrichor, der typische Regengeruch, vorgekommen ist. Dennoch war mir in diesem Buch alles zu viel des Guten und einige Passagen hätte man meiner Meinung nach deutlich straffen und kürzen können. So seltsam es auch klingen mag, aber die eigentliche Handlung des Buches geriet im Laufe des Romans immer mehr in den Hintergrund und in Vergessenheit. So dass ich ab einem gewissen Punkt nicht einmal mehr genau nachvollziehen konnte, worum es in dem Buch überhaupt geht, was das zentrale Thema ist. Möglicherweise lag dies bei mir aber an der Kombination an den ausschweifenden Beschreibungen des Autors und der einlullenden Stimme von Sabine Arnhold. Wobei ich hierbei betonen muss, dass das Wort einlullend auf keinen Fall negativ gemeint ist. Viel mehr hat es die Erzählerin Sabine Arnhold geschafft mich komplett in die Geschichte hineinzuziehen. Ich konnte eintauchen in die ruhige und entschleunigte Lebensweise der Bewohner des kleinen Bücherdorfs Redu. Ein wenig irritierend fand ich, dass die Titelgebende Mathilde erst in der zweiten Hälfte des Buches wirklich eine Rolle gespielt hat. Der erste Teil des Buches beschäftigt sich mit Jonina, einer vom Leben gebeutelten und dennoch lebenslustigen Isländerin, die Marie eine Vielzahl von Ratschlägen gibt. Mathilde ist auf den ersten Eindruck das genau Gegenteil von Jonina. Dies spiegelt sich auch in der Stimmung des Buches wider. Der erste Teil des Buches erschein mir deutlich wärmer und fröhlicher, wohingegen es danach deutlich schwerer und düsterer wurde. Thorsten Woywods Debütroman ist anders als andere Bücher und lädt eindeutig zum Nachdenken, Sinnieren und Hinterfragen ein. Dieses Buch richtet sich an alle, die eine kleine Auszeit von ihrem hektischen Leben brauchen und offen dafür sind dieses moderne Leben zu hinterfragen. All jenen die Spannung, eine fesselnde Handlung und ein wenig Action brauchen, damit sie ein Buch genießen können, würde ich von diesem Buch entschieden abraten.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (271)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Berührend und eindrucksvoll erzählt

    Der Roman überzeugt durch fein gezeichnete Figuren und eine einfühlsame Erzählweise. Die bewegenden Ereignisse regen zum Nachdenken an und machen die Lektüre zu einem emotionalen und nachhaltigen Lesegenuss.
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Richtiger Wohlfühlroman

    "Mathilde und Marie" ist einer dieser Romane, in denen man am liebsten wohnen würde. Man merkt, dass dieses Debüt von einem echten Büchermenschen geschrieben wurde. Warmherzig und entschleunigend erzählt die Geschichte von der Selbstfindungsphase einer jungen Frau (Marie), die auch das Leben anderer Menschen (darunter Mathilde) maßgeblich beeinflusst. Außerdem lernen wir das wunderschöne Bücherdorf Redu kennen, das man in Belgien übrigens wirklich besuchen kann! (Also passt der Einstiegssatz mit dem im Roman wohnen wollen, sogar irgendwie buchstäblich. Man könnte es tatsächlich!) Für mich nicht nur das erste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe, sondern auch ein Must Read für 2026. Ich kann es nur jedem weiterempfehlen, der sonst z.B. gerne Ewald Arenz, Marianna Leky oder auch Rónán Hession liest und zwar sowohl inhaltlich als auch sprachlich.
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Marschner

    Franziska Marschner

    Thalia Paderborn

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, das entschleunigt

    Dieses Buch ist eine Hommage an den Buchhandel! Zusammen mit Marie kommt die Leserschaft in diesem wundervollen Ort an, der so wahnsinnig entschleunigend wirkt. Während des Lesens habe ich selbst den Wunsch verspürt, in dieses kleine Bücherdorf zu reisen - ganz ohne Netz und komplett außerhalb der Erreichbarkeit. Die perfekte Ablenkung vom stressigen Alltag.
  • Zum Bewerterprofil von Monika Werner

    Monika Werner

    Thalia Düren

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einladung zur Entschleunigung

    Torsten Woywod hat mit „Mathilde und Marie“ seinen ersten Roman veröffentlicht. In seinem eigenen vor Jahren gegründeten Verlag ist das Buch von Rónán Hession "Leonard und Paul“ erschienen. Er erwähnt, dass es sein Lieblingsbuch ist – meines auch! In „Mathilde und Marie“ nimmt der Autor uns in seine ganz eigene Geschichte mit. Marie ist Studentin und beschließt, nach einem Schicksalsschlag Paris zu verlassen. Im Zug lernt sie die Buchhändlerin Jónína kennen. Sie lebt in einem kleinen Dorf in den belgischen Ardennen und lädt Marie spontan ein, mitzukommen. Hier in dem kleinen Dorf Redu ist der Zeitgeist ein anderer, hier ist die Welt eine andere. Fernab von der Großstadt – eine idyllische Natur, in der Menschen und Leben im Einklang sind. Marie fühlt sich wohl und hilft Jónína in ihrer kleinen Buchhandlung und freundet sich mit Mathilde an. Ihr Schicksal ist nicht die einzige Verbindung zwischen den beiden. Warmherzig und mit viel Empathie erzählt der Autor ohne Schnörkel. Es ist ein Wohlfühlroman, der ohne Konflikte und Reibereien auskommt und dadurch unrealistisch erscheint. Aber darum geht es nicht. Warum nicht liebevoll und rücksichtsvoll miteinander umgehen und das auf sich wirken lassen?
  • Zum Bewerterprofil von Annika Brandenberg

    Annika Brandenberg

    Thalia Essen-Kettwig

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wohlfühlroman

    Marie flieht aus dem lauten Paris und lernt im Zug Jonina kennen, die sie kurzerhand mit in ihr kleines Dorf mitnimmt. Dort wird sie von den Dorfbewohner nicht gerade freundlich aufgenommen und zuerst sehr kritisch beäugt. Marie lässt sich davon nicht beeindrucken und mit der Zeit gewinnt sie die Dorfgemeinschaft für sich und beginnt dort selbst aufzublühen und lässt ihr altes Leben hinter sich. Ein wunderbarer Roman über die heilende Kraft der Gemeinschaft und das, was im Leben wirklich zählt.

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