Produktbild: Klub Drushba
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Klub Drushba Zu Fuß auf dem Weg der Freundschaft von Eisenach bis Budapest

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

15.06.2021

Verlag

Verlag Voland & Quist

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,7/13,5/2,6 cm

Gewicht

420 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001578467

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Sehr gut

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Paperback

Erscheinungsdatum

15.06.2021

Verlag

Verlag Voland & Quist

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,7/13,5/2,6 cm

Gewicht

420 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001578467

Herstelleradresse

Voland & Quist
Louisenstraße 37
01099 Dresden
DE

Email: ilka.winkler@voland-quist.de

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  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    18.10.2021

    Buch (Paperback)

    Toller Tatsachenbericht über eine Fernwanderung mit Hindernissen

    Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen und bin begeistert. Eine Frau im mittleren Alter begibt sich, obwohl sie es eigentlich nicht so mit Sport, Natur und Zelten hält, auf den Fernwanderweg EB von Eisenach nach Budapest. In dem Buch schildert sie ihre Erlebnisse, Abenteuer, Ängste, das Finden zu einer Beziehung zu einem Mitwanderer, die Probleme an Wasser zu kommen, einen Platz für die Nacht zu finden etc.. In einem mitnehmenden , lockeren Stil nimmt die Autorin den Leser mit auf die Wanderung. Ich war gefühlt oft mit dabei, zumal ich viele der beschriebenen Dinge auch persönlich kenne. Eine wirkliche Leseempfehlung für alle, die mit dem Gedanken spielen, auch Malwinen Fernwanderung zu machen.

  • kuddel

    5/5

    14.07.2021

    Buch (Paperback)

    Der Freundschaftsweg

    Die Autorin hatte eine ihrer sogenannten “Wutzideen“: sie hörte vom internationalen Bergwanderweg EB von Eisenach nach Budapest, dem Weg der Freundschaft und wollte ihn auch erlaufen. Da sie ängstlich und ohne Kondition dastand eine echte Herausforderung für sie, hier kann man lesen, wie sie die 2.700 Kilometer meisterte. Die Autorin beschreibt den Wanderweg, die Umgebung und die Geschichte der Orte zusammen mit ihren Erlebnissen lebhaft und es macht Spaß sie literarisch dabei zu begleiten. Sie lernt über sich hinaus zu wachsen, hat interessante Begegnungen mit anderen Menschen, erlebt brenzlige Situationen aber auch komisches. Der Text wird immer wieder durch Erinnerungen aus ihrem eher ungewöhnlichen Leben aufgelockert. Zudem bekommt sie gelegentlich Besuch für einige Wanderabschnitte und man lernt auch diese Freunde, die sie ein Stück auf ihrem Weg begleiten, näher kennen. So sind die 316 Seiten kurzweilig zu lesen. Mir hat das Buch gefallen und auch wenn ich diesen Wahnsinnsweg nicht abwandern möchte, habe ich doch einige neue Reiseziele für mich entdeckt.

  • Bewertung

    5/5

    09.07.2021

    Buch (Paperback)

    mitreisender Reisebericht

    Inhalt: Sie schnauft bei jeder Treppenstufe, bricht bei der kleinsten Anstrengung in Schweiß aus und wird beim Radfahren von Rentnern überholt. Sie hat Angst vor Spinnen, Hunden, Gewitter, tiefen Seen, steilen Höhen und sie ist nachtblind. Außerdem hasst sie Berge. Nur Cola und Kaktus-Eis können sie beim Aufstieg besänftigen. Fazit: Der Reisebericht basiert auf den Erlebnissen der Autorin. Sie hat fast alles verloren und übrig geblieben sind ihre Ängste und ihre mangelnde Kondition. Trotzdem macht sie sich auf den Weg, um 2700 Kilometer auf dem Bergwanderweg von Eisenach bis Budapest zurückzulegen. Eine Herausforderung. Die Autorin muss sich nun ihren Ängsten und ihrem Leben stellen und dies verlangt mehr Kraft als gedacht. Doch auf dem langen Weg bleibt ihr genügend Zeit um in sich zu gehen und nachzudenken. Nach und nach konnte ich erfahren, welche Probleme ihr auf dem Herzen lagen. Der Weg selbst stellt sie ebenfalls vor ungeahnte Herausforderungen. Ich konnte mir die gesamte Strecke sehr gut vorstellen, da sie sehr bildlich und nachvollziehbar beschrieben wurde. In vielen Momenten hatte ich das Gefühl nun genauso los fluchen zu müssen wie die Autorin selbst. Wieder ein steiler Anstieg ohne Ende und das Ziel noch so fern. da helfen doch nur laute Flüche, oder? Das Buch war sehr flüssig und locker geschrieben und die Seiten flogen regelrecht dahin. Mir kam es oft vor, als würde ich Seite an Seite mit der Autorin diesen Weg wandern und die Landschaft genießen. Sie hat das große Glück, dass sich schon im Vorfeld einige Freunde und Freundinnen bereit erklärten, sie abwechselnd immer mal zu begleiten. Die Treffen mit diesen Menschen stellten immer wieder Highlights dar. Doch auch die Menschen, die sie auf ihrem Weg kennenlernt machen ihr immer wieder Mut und es finden sich auch öfter Begleiter. Doch dazu möchte ich nicht zu viel verraten, lest das Buch bitte selbst. Für mich war besonders bemerkenswert, dass die Autorin einen recht unbekannten Fernwanderweg beschritt und ihre Erlebnisse so packend und fesselnd mitteilt. Sie wächst immer wieder über sich selbst hinaus und ich konnte ihre Freude darüber regelrecht selbst spüren. Toll gemacht. Dieses Buch kann Mut machen sich auf solche Wanderungen zu begeben, auch wenn man nicht mehr zur Jugend gehört und nicht mehr so fit ist. Der Schreibstil und die Beschreibungen machen Lust, den Rucksack das Zelt und den Kocher zu packen und loszugehen. Mir hat das Buch gefallen und ich hatte schöne Lesestunden, daher vergebe ich eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    02.07.2021

    Buch (Paperback)

    richtig tolle Reiseabschnittsgeschichten

    Ich habe eben Klub Drushba zu Ende gelesen und finde dass man von dem Buch wirklich was hat. Ich konnte so miterleben wohin es ging, was für Freundschaften sich ergeben haben und die Autorin Stück für Stück über sich selbst hinausgewachsen ist. Alles ist locker und flüssig geschrieben, man kann es sich bildlich vorstellen und es ist super gegliedert. Ich hatte meine Freude dran.

  • Bewertung

    4/5

    26.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eine Wanderung quer durch Osteuropa

    Salentins 3. Werk ist ein autobiographisches Werk. Sie erzählt von ihrer monatelangen Wanderung quer durch Osteuropa im Jahr 2019. Zunächst beginnt sie mit der Erzählung, was ihre Beweggründe für die Wanderung waren: Ängste überwinden, etwas Neues wagen, etc. Als sie dann wirklich alles zurücklässt, plant sie jedoch gleichzeitig alle paar Wochen sich mit Freunden aus Deutschland zu treffen, die sie ein Stück auf dem EB (Eisenach-Budapest) begleiten wollen. Meines Gefühls nach ist sie letztlich doch öfter mit einem/mehreren Freund/en unterwegs als tatsächlich alleine. Dennoch lernt sie auf dem Weg neue Freunde kennen und vor allem über sich selbst hinauszuwachsen. Negativ: In einem Kapitel habe ich mehrere Seiten übersprungen, da sie hier völlig von ihrem Thema EB zu ihrer rebellischen Jugend abgeschweift ist. Außerdem wurde mir gegen Ende das Historische (2.WK) auch zu viel. Ich hätte mich mehr über Action, Abenteuer, Land und Leute gefreut - so wie man es von den üblichen Ausreißer/Abenteurer/Traveller etc. Büchern kennt. Noch dazu spricht sie vieles nur an aus ihrem Privatleben und führt es dann nicht ganz aus. Ich mag es nicht, wenn man über Exen spricht und ihnen die Schuld für die Trennung gibt und gleichzeitig aber dem Leser nicht Bescheid gibt, was genau der Auslöser war. So kann man seine eigene Meinung dazu nicht bilden. Es hätte also auch einfach ausgereicht zu schreiben: Es folgte eine Trennung. - Ohne jemandem die Schuld zuzuschieben. Erzähl alles oder nichts. Fazit: Ich kann das Buch wärmstens jedem empfehlen, der ebenfalls eine lange Wanderung plant und sich etwas darauf vorbereiten will. Aus ihren Erklärungen und Fehlern kann man sicher viel für die eigene Expedition mitnehmen. Sie zeigt, dass man nicht unbedingt bewandert oder jung sein muss, um den Schritt zu wagen.

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    Tobias Groß

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

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    4/5

    21.05.2022

    Buch (Paperback)

    Von einer die auszog das Leben zu spüren

    Was bringt einen Menschen dazu einen über 2500 km langen Fernwanderweg zu laufen und Monate auf diesem unterwegs zu sein? Und was motiviert den:diejenige diesen auch wirklich bis zum Ende zu gehen? Abenteuerlust? Das Spüren der eigenen Grenzen? Oder sogar Selbstverwirklichung? Die Gründe mögen unterschiedlich sein, doch am Ende aller Strapazen haben die Wanderer:innen eins gemein: sie haben die Zeit ihres Lebens. Diese hatte Rebecca Maria Salentin definitiv. Die nach eigenen Angaben fürs Wandern absolut ungeeignete Leipziger Autorin und ehemalige Cafébesitzerin wagte sie sich an die Bezwingung des EB – des 2700 (!) km langen Fernwanderweges Eisenach-Budapest. Den “Weg der Freundschaft” Ein auf den ersten Blick unmögliches Unterfangen, welches sie nach etlichen Monaten des Unterwegsseins gemeistert hat. Jedoch vollkommen anders als geplant, immer getreu dem Motto: erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Das Ergebnis von Salentins Bezwingung des EBs ist »Klub Drushba«, ein lesenswerter Reisebericht über einen nahezu unbekannten Wanderweg. Sprachlich locker und jederzeit (etwas zu) witzig beschreibt Salentin ihre Erlebnisse. Von vielen Kulturschocks, über ungeplante Liebschaften bis zu Fluchten vor dem Wetter. Sie erlebte einfach alles, was das (Fern-) Wandern ausmacht. Doch eigentlich wollte die Autorin “nur” laufen und der Zivilisation entfliehen. Am Ende hat sie das Leben gespürt wie nie zuvor.

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