Rezension
»Dieser Science-Fiction ist ein gelungener Ritt durch Raum und Zeit. Die Ideen sind nicht nur kurze Anregungen für eine Weltraumhandlung, sondern der ganze Roman ist gehaltvoll und sehr spannend und toll erzählt. Dieser Flug geht schnell vorbei, schüttelt uns durch und hinterlässt einen Hohlraum in unserer Realität.« Hauke Harder, Leseschatz, 07. März 2025 ("Leseschatz")
»›Lyneham‹ [spannt] einen ganz weiten erzählerischen Bogen quer durchs Weltall und durch die Jahrtausende und behandelt große Fragen des Menschseins auf einer sehr persönlichen Ebene.« Jury Phantastikpreis Wetzlar, Börsenblatt, Juni 2025 ("Phantastikpreis Wetzlar")
»Science Fiction ist nie groß darin gewesen, zukünftige Entwicklungen vorauszusagen und die Folgen neuer Technik abzuschätzen. Gute Science Fiction ist durchaus ein Seismograph für die Erschütterungen der Gegenwart. ›Lyneham‹ eine große Metapher dafür, wie es sich lebt als Mensch auf der Flucht, in der Fremde.« Hartmut Kasper, Deutschlandfunk, 11. Juni 2025 ("Deutschlandfunk")
»Ein Roman, der die zentralen Fragen unserer Zeit adressiert. Das ist ein hochpolitischer Roman, der aber nicht die Wirklichkeit ausblendet, der die von Technik durchdrungenen gesellschaftlichen Bedingungen, die politischen Bedingungen mitdenkt und der in dieser Welt tatsächlich die entscheidenden Fragen stellt.« Denis Scheck, WDR3 Mosaik, 26.05.2025 ("WDR 3 Mosaik")
»Endlich mal wieder ein rundum gelungener Science-Fiction-Roman mit grandiosem Worldsetting. […] Der geneigte Rezensent fühlt sich durchaus an SF-Klassiker erinnert. Westerboers Buch könnte gut einer werden.« Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 26. Mai 2025 ("Passauer Neue Presse")
»Westerboer lässt den Status als Geheimtipp damit hinter sich. Er muss fortan zur ersten Reihe nicht nur der deutschen Science-Fiction-Autoren gerechnet werden.« Richard Kämmerlings, Die Welt, 15. April 2025 ("Die Welt")
»Endlich Science-Fiction aus Deutschland, die das ganze Weltall lesen sollte« Richard Kämmerlings, Die Welt, 15. April 2025 ("Die Welt")
»›Lyneham‹ ist weit mehr als nur ein Science-Fiction-Roman über die Kolonisierung eines fremden Himmelskörpers. Es ist eine tiefgehende Reflexion über die Natur der Zeit, die Bedeutung von Familie und den moralischen Preis wissenschaftlicher Fortschritte. Mit einer fesselnden Handlung, einer atmosphärisch dichten Welt und komplexen Charakteren schafft Nils Westerboer eine Geschichte, die lange nachhallt. Fans von anspruchsvoller Science-Fiction, die sowohl spannende Abenteuer als auch philosophische Fragestellungen schätzen, werden in diesem Buch eine außergewöhnliche Lektüre finden.« Tina Würz, Magie der Bücher, 22. März 2025 ("Magie der Bücher")
»Westerboer entwickelt einen in sich stimmigen, psychologisch schlüssigen Ideen-Kosmos, mit bisweilen auch sehr witzigen Erscheinungsformen und raffiniert gebauten Zwischenböden für scheinbar nebensächliche Nuancen, die sich dann wie von selbst weitererzählen.« Richard Färber, Südwest Presse, 21. März 2025 ("Südwest Presse")
»Alles ist wirklich viel komplexer, wärmer, wendungsreicher als nötig. […] ein hohes erzählerisches und sprachliches Niveau.« Stefan Mesch, Deutschlandfunk Kultur, 19. März 2025 ("Deutschlandfunk Kultur")