• Produktbild: Ein Ort, der bleibt
  • Produktbild: Ein Ort, der bleibt
  • Produktbild: Ein Ort, der bleibt
  • Produktbild: Ein Ort, der bleibt

Ein Ort, der bleibt Generationenroman | Drei Frauen verbunden durch einen Garten am Meer

109

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20731

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Abbildungen

Mit 1 s/w-Karte

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/4,4 cm

Gewicht

513 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00067-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Istanbul pur. Für alle, die diese Stadt lieben, ein großartiges Buch. ("ORF Studio 2")
Ein Roman über Heimat, Verlust, Neubeginn und die Frage, wo man eigentlich Wurzeln schlägt, wenn einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Leise, berührend und definitiv ein Buch, das bleibt. ("@wildeskopfkino (Instagram)")
Ein berührender Roman über Heimat, Neuanfänge und einen botanischen Garten. ("@lettersfromjuliet (Instagram)")
Sandra Lüpkes erzählt von der Emigration deutsch-jüdischer Wissenschaftler*innen in die Türkei während der Zeit des Nationalsozialismus.
Perfekt für Geschichts-Fans. ("Happy")
Ein feinfühliges Familienportrait über Abschied, Neuanfang und die Kraft der eigenen Wurzeln. ("Woman")
…ein feinfühliges Familienporträt über Abschied, Neuanfang und die Kraft der eigenen Wurzeln. ("Woman (Österreich)")
Sandra Lüpkes erzählt die Geschichte eindrucksvoll. Es macht Freude den Charakteren zu folgen, egal ob in der Vergangenheit oder der Gegenwart …Eine Geschichte über drei Generationen, die von Neubeginn und Hoffnung erzählt.
Wurzeln schlagen in der Fremde, Geschichte zwischen Palmen und politischen Umbrüchen, und Menschen, die mehr verbindet, als sie ahnen. Ein Roman, der zeigt, wie Vergangenheit und Gegenwart ineinandergreifen - und warum gut erzählte Geschichte immer aktuell bleibt. ("@er_lesen_es (Instagram)")

Produktdetails

Verkaufsrang

20731

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Abbildungen

Mit 1 s/w-Karte

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/4,4 cm

Gewicht

513 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00067-1

Herstelleradresse

Kindler Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Sundern

    5/5

    14.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Botanischer Garten

    Sandra Lüpkes nimmt ihre Leserinnen und Leser in „Ein Ort, der bleibt“ mit in den Botanischen Garten von Istanbul, der weit mehr ist als nur die Kulisse des Romans. Im Mittelpunkt stehen der Genetikprofessor Alfred Heilbronn und seine Frau Martha, die sich nach ihrer Flucht aus Deutschland ab 1933 in Istanbul eine neue Existenz aufbauen. Unterstützt werden sie dabei von Mehpare, die maßgeblich am Aufbau des Botanischen Gartens beteiligt ist. In der Gegenwart begleitet man außerdem Imke, die gemeinsam mit einem Kollegen ein Gutachten über den Garten erstellt. Wie schon in Die Schule am Meer orientiert sich Sandra Lüpkes eng an historischen Begebenheiten. Besonders die Handlung in den 1930er- und 1940er-Jahren ist hervorragend recherchiert und vermittelt ein lebendiges Bild dieser Zeit. Die Gegenwartsebene ist dagegen stärker fiktional geprägt, fügt sich aber stimmig in die Geschichte ein. Als ich im Klappentext las, dass sich der Roman um einen botanischen Garten dreht, war ich zunächst skeptisch. Doch je weiter ich las, desto mehr zog mich die Geschichte in ihren Bann. Ich tauchte immer tiefer in das damalige und heutige Istanbul ein und konnte den Figuren gut folgen. Ganz nebenbei habe ich viel über die Geschichte der Stadt, Botanik und Genetik erfahren, ohne dass es jemals belehrend wirkte. Ein atmosphärischer, klug recherchierter Roman, der Geschichte und Fiktion gelungen miteinander verbindet. Von mir gibt es dafür eine klare Leseempfehlung.

  • Kat

    aus Augustusburg

    5/5

    06.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wurzeln schlagen in der Fremde

    Mit „Ein Ort, der bleibt“ ist Sandra Lüpkes ein Roman gelungen, der historische Recherche, atmosphärisches Erzählen und große Gefühle auf besonders schöne Weise miteinander verbindet. Das Buch spannt einen Bogen über mehrere Generationen und erzählt von drei Frauen, deren Lebenswege durch den Botanischen Garten in Istanbul miteinander verknüpft sind. Dabei entsteht eine Geschichte über Heimat und Fremde, über Verlust und Neuanfang - und über die Frage, was von Menschen bleibt, wenn Zeiten sich ändern und Orte verschwinden. Besonders beeindruckend ist, mit welcher Sorgfalt Sandra Lüpkes historische Stoffe in lebendige Literatur verwandelt. Der Roman basiert auf realen Begebenheiten und greift mit der Geschichte um Alfred Heilbronn und den Botanischen Garten in Istanbul ein ebenso ungewöhnliches wie faszinierendes Kapitel deutsch-türkischer Geschichte auf. Doch trotz dieses fundierten historischen Hintergrunds wirkt Ein Ort, der bleibt nie trocken oder belehrend. Vielmehr gelingt es der Autorin, Geschichte ganz nah an ihren Figuren erfahrbar zu machen. Vor allem die drei Frauenfiguren tragen den Roman mit großer Überzeugungskraft. Magda, Mehpare und Imke stehen jeweils für unterschiedliche Zeiten, Erfahrungen und Formen weiblicher Selbstbehauptung, und doch sind ihre Geschichten auf berührende Weise miteinander verbunden. Sandra Lüpkes zeichnet sie differenziert und lebensnah, sodass man ihnen nicht nur folgt, sondern wirklich an ihrem Hoffen, Zweifeln und Ringen teilhat. „Ich will auch erforschen. Erfühlen. Begreifen. Nicht nur die Bedeutung des ersten Botanischen Gartens in Istanbul, sondern auch mich selbst. Wer weiß, vielleicht wäre ich auch dazu in der Lage, überall auf der Welt Wurzeln zu schlagen. Wenn nur meine Ma nicht… Stopp, das stimmt so nicht. Ma hat mich nie davon abgehalten, aufzubrechen. Das war immer nur ich selbst.“ Das schreibt zum Beispiel Imke auf Seite 305 an einer der vielen Stellen, die mich sehr berührt haben. Denn „Ein Ort, der bleibt“ bleibt nicht in der Vergangenheit stehen. Themen wie Exil, Entwurzelung, Zugehörigkeit und die Suche nach einem Platz im Leben wirken erstaunlich gegenwärtig. Genau darin liegt für mich die besondere Qualität dieses Romans: Er erzählt von vergangenen Jahrzehnten und berührt doch Fragen, die bis heute aktuell geblieben sind. Eine besondere Stärke des Romans ist außerdem seine Atmosphäre. Istanbul wird nicht nur zum Schauplatz, sondern zu einer eigenen erzählerischen Kraft. Der Garten, der Bosporus, die Stadt zwischen Aufbruch und Umbruch - all das ist so anschaulich beschrieben, dass beim Lesen ein sehr lebendiger Eindruck entsteht. Gerade diese Verbindung aus historischer Tiefe und sinnlicher Ortsbeschreibung macht das Buch so eindrucksvoll. Auch emotional hat mich das Buch sehr überzeugt. Es ist bewegend, ohne sentimental zu werden, klug komponiert und zugleich sehr zugänglich erzählt. Man spürt auf jeder Seite, wie viel Sorgfalt, Wissen und Empathie in diesem Roman stecken. Fazit: Ein Ort, der bleibt ist ein wunderbar erzählter Generationenroman, der Geschichte, Atmosphäre und starke Frauenfiguren auf eindrucksvolle Weise vereint. Ein kluges, berührendes und sehr lesenswertes Buch, das seinem Titel alle Ehre macht - weil es selbst noch lange im Gedächtnis bleibt.

  • Leonie

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Botanischer Garten

    "Ein Ort, der bleibt" ist ein historischer Familienroman, der teils auf historischen Fakten beruht. Alfred Heilbronn ist jüdischer Herkunft und muss daher 1933 vor den Nazis in Deutschland fliehen. Zusammen mit seiner Frau Magda verschlägt es den Botaniker daher nach Istanbul. Anhand von drei Frauen schlägt Autorin Sandra Lüpkes eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart: Magda hat mit ihrer Entwurzelung zu kämpfen, Mephare sucht als Wissenschaftlerin ihren Platz in der männlich geprägten Welt und Sradtplanerin Imke ist kennzeichnend für die Gegenwart. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der botanische Garten, der dem Roman eine besonders atmosphärische Stimmung verleiht. Der Schreibstil ist niveauvoll und modern. Trotzdem lässt sich der Roman flüssig lesen und hat mir trotz der Zeitsprünge sehr gefallen. Die Pflanzen und die blumige Beschreibung Istanbuls lässt die lebendige Atmosphäre der Stadt im wahrsten Sinne des Wortes aufblühen und hat mir sehr gefallen.

  • Bewertung

    5/5

    15.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitreissende Geschichte...

    man lebt regelrecht in der Geschichte und möchte die beschriebenen Orte sofort aufsuchen... einfach wunderbar geschrieben! Die Autorin versteht es hervorragend Tatsachen zu recherchieren. Menschen, die etwas bewirkt haben verdienen es so tatsachengetreu verewigt zu werden... eine Geschichte, die sich wirklich lohnt zu lesen.

  • Amke

    aus Erfurt

    5/5

    03.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, das bleibt

    Was verbindet das beschauliche Münster mit dem geschichtsträchtigen Istanbul? Diese Frage beantwortet Sandra Lüpkes in ihrem Buch „Ein Ort, der bleibt“. Anhand der Schicksale dreier Frauen erzählt sie von der barbarischen Willkür des 3. Reichs, den Anfeindungen gegenüber jüdischen Wissenschaftlern und den Ideen des großen türkischen Reformators Atatürk, unter dessen Führung das Land am Bosporus sich in die Moderne aufmacht. Da ist zunächst Magda – die Frau des Professors Alfred aus Münster, deren Leben aus den Fugen gerät, als ihr Mann 1933 wegen seiner jüdischen Herkunft seine Professur verliert und schließlich in die Emigration geht – gemeinsam mit der ganzen Familie und besonderen Pflanzensamen im Gepäck. Gefolgt von Mehpare, einem wissbegierigen Mädchen aus Istanbul, das der engen Welt ihrer Eltern entflieht und sich zu einer resoluten Wissenschaftlerin entwickelt. Die dritte im Bunde ist Imke. Eine junge Frau des 21. Jahrhunderts aus Münster, die sich treiben lässt und eher durch Zufall am Ende ihres Studiums als Assistentin eines Stadtplaners über die Zukunft des Botanischen Gartens in Istanbul mitentscheiden soll, den einst Prof. Alfred Heilbronn aus Münster – Magdas Ehemann anlegte, als sich ihm als vertriebenem Wissenschaftler in den 1930er-Jahren die Chance bot, die moderne Universität in Istanbul mit aufzubauen. Sandra Lüpkes entwickelt in ihrem leisen tiefsinnigen Buch eine besondere Atmosphäre, die ohne großes Tamtam auskommt und dennoch sehr deutlich die Geschichte des frühen 20. Jahrhunderts erzählt – in leisen Tönen, Nebensätzen ohne Getöse, Feinsinnigkeiten zwischen den Zeilen. Dabei wird der Botanische Garten zu einem Symbol für Beständigkeit und Wandel, für Aufbruch und Tradition, für den Weg in eine neue Zeit. Ganz nebenbei streut Lüpkes ein großes botanisches Wissen ein, das beeindruckt ohne zu belehren, sensibilisiert, ohne ein einziges Mal zu langweilen und ihre große Liebe zur Natur offenbart. Gleichzeitig ist es eine Geschichte der Frauen, die Lüpkes da erzählt, von Emanzipation, aber auch von Resignation, von Schmerz und Kampf und dem Willen, sich in einer Männerwelt zu behaupten. Vergangenheit und Gegenwart greifen in dem Roman auf faszinierende Weise ineinander und zeigen, wie intensiv historische Ereignisse nachwirken können. Für mich: Ein Buch, das bleibt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

73

4

29

3

5

2

2

1

0

Bewertungen (109)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dörte Wiesel

    Dörte Wiesel

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    30.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Es gibt keine traurigen Orte. Es kommt immer darauf an, was man dort pflanzt.“

    Die bewegende Familiengeschichte der Heilbronns und ein Zeitdokument. Mehrdimensional im Aufbau, auf unterschiedlichen Zeitebenen angelegt, gibt der Roman Einblick in die deutsch-türkischen Beziehungen. Alfred Heilbronn (1883–1961), Sohn eines Fürther Spiegelfabrikanten, promovierte in den Fächern Botanik, Physik und Chemie, habilitierte in Münster und war jüdischer Abstammung. Er wechselte zum WS 1933/34 an die Universität Istanbul. Dort ist er mit Leo Brauner, ebenfalls Professor der Botanik, am Aufbau des Botanischen Instituts und an der Gründung des Botanischen Gartens beteiligt. Ein Garten am Meer, Ort der Hoffnung und des Neubeginns. Philipp Schwartz (1894–1977) studierte Medizin in Budapest und war als Neuropathologe an den Universitäten Frankfurt/Main und Belgrad tätig. Jüdischen Glaubens wurde er 1933 entlassen und konnte in die Schweiz emigrieren. Dort gründete er eine Notgemeinschaft deutscher Wissenschaftler im Ausland. Unter Beteiligung des Schweizer Netzwerks gelang es zahlreichen Wissenschaftlern, vor dem Naziregime zu fliehen. Mit den Bildungsreformen unter Mustafa Kemal Atatürk gelang es einigen, nach Istanbul zu gelangen – Prof. Heilbronn war darunter. Von der Emanzipation und der Veränderung. Eine sorgfältig recherchierte und durchdachte, neu erzählte Geschichte.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Jagsteit

    Kerstin Jagsteit

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    09.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Garten der verbindet

    Was für eine schöne Idee! Ein botanischer Garten in Istanbul bietet den Rahmen für 3 Frauenschicksale. Es sind starke Frauen , die für etwas brennen. Viele ProtagonistInnen sind historisch belegt. Die Autorin hat intensiv recherchiert und verwebt mühelos Zeitgeschehen und Lebenswege. Sandra Lüpkes schreibt einfach wunderbar!
  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    08.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nachdenklich und bereichernd

    Der botanische Garten in Istanbul steht im Zentrum des neuen Romans von Andrea Lüpke. Mich hat vor allem der Teil bewegt, der in den 30er Jahren spielt und ein Stück mir unbekannter deutsch-türkischer Geschichte erzählt. Mit den im Anhang aufgeführten Lebensdaten lässt sich glaubwürdig das Gelesene komplettieren. Das Buch ist im besten Sinne wunderbare Unterhaltung in einer belegten Geschichte, die mich nachdenklich gemacht und bereichert hat.
  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    24.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Ort der bleibt von Sandra Lüpkes

    Ein fantastisch erzähltes Buch über deutsche Juden, die während der Nazizeit in die Türkei emigrieren mussten, um ihr Leben zu retten. Hierbei handelte es sich um Ärzte/innen Wissenschaftler/innen Lehrer/innen etc.. Prof Heilbronn erhält in Istambul einen Auftrag, einen großartigen Botanischen Garten entstehen zu lassen und wird unterstützt von der türkischen Wissenschaftlerin Mehpare. Geschichte pur. Grandios und packend erzählt!
  • Zum Bewerterprofil von Lara Knödlseder

    Lara Knödlseder

    Thalia Mayersche Duisburg – FORUM

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    17.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Manche Gebäude werden erst durch die Menschen schön, die darin gelebt haben."

    Ein berührender Roman über das Leben im Exil und eine außergewöhnlich starke Frau in der Türkei, die eindrucksvoll zeigt, dass man trotz aller Widrigkeiten seinen Weg gehen und viel erreichen kann. Auch Imke wächst fern der Heimat über sich hinaus und findet zu sich selbst. Ohne Sandra Lüpkes hätten wir diese Menschen, die tatsächlich existiert haben, und ihre besonderen Geschichten nie kennengelernt. Entstanden ist ein zutiefst inspirierender Roman über Liebe und Freundschaft in schweren Zeiten, über familiären Zusammenhalt, das Ankommen in der Fremde – und nicht zuletzt über die tröstende Kraft der Botanik.

Unsere Meinungen

Bewertungen (8)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ein Ort, der bleibt
  • Produktbild: Ein Ort, der bleibt
  • Produktbild: Ein Ort, der bleibt
  • Produktbild: Ein Ort, der bleibt