Produktbild: Ein Ort, der bleibt
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Ein Ort, der bleibt Generationenroman | Drei Frauen verbunden durch einen Garten am Meer

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4077

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3929 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644021273

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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4077

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

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496 (Printausgabe)

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3929 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644021273

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  • Nicoles Bücherwelt

    4/5

    02.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein bewegender Roman - ruhig und atmosphärisch erzählt

    „Ein Ort, der bleibt“ ist der neue Roman von Autorin Sandra Lüpkes und erzählt die Geschichte von drei Frauen verschiedener Generationen, bei denen eine besondere Verbindung deutlich wird. Die Geschichte wechselt regelmäßig zwischen verschiedenen Blickwinkeln auf zwei Zeitebenen: Im Jahr 1933: Als der Botaniker Alfred Heilbronn seine Professorenstelle verliert, weil er jüdische Wurzeln hat, ändert sich für seine Frau Magda und die Kinder das Leben schlagartig. Als sich die Situation in Deutschland immer mehr zuspitzt, nimmt er ein besonderes Angebot an: Im fernen Istanbul soll neben der Modernisierung der Universitäten ein botanischer Garten entstehen – mit Pflanzen aus aller Welt. Seine Frau Magda blickt dem neuen Leben im fremden Land gespannt, aber auch unsicher entgegen: Wird sie dort ihren eigenen Weg finden und sich heimisch fühlen können? Die junge Frau Mehpare ist leidenschaftliche Botanikerin und wird Alfreds Assistentin. Sie ist u.a. zuständig für das neu angelegte Herbarium. Während sie beruflich erfolgreich ist und sich auch privat einiges ändern wird, passiert Tragisches… In der Gegenwart reist die junge Stadtplanerin Imke nach Istanbul, um dort als Assistentin ein Gebäude zu vermessen. Das ehemalige Institutsgebäude und der Garten haben eine besondere Vergangenheit und das Gutachten soll entscheiden, inwiefern diese als Baudenkmäler anzuerkennen sind. Nach und nach wird Imke klar, wie besonders der Ort ist und das sie über das Schicksal des Ortes mitentscheiden kann… Der Roman hat eine angenehm ruhige Erzählweise, die die Atmosphäre der jeweiligen Zeitebene sehr gut einfängt. Die regelmäßigen Perspektivwechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart sind gut gewählt und geben einen detaillierten Einblick in die verschiedenen Leben der drei Frauen. Zwischen Neuanfang und Unsicherheit, bis hin zu der Suche nach sich selbst: Jede der drei Frauen hat eigene Ängste, Träume und Sorgen, die nach und nach deutlich werden. Die Figuren sind gut gezeichnet, besonders Magdas und Mehpares Wege sind interessant zu verfolgen. Von dem beginnenden Schrecken in Deutschland bis hin zum Exil in Istanbul, der ein Neuanfang für die Familie Heilbronn wird: Mal bedrückend, dann aber wieder hoffnungsvoll und bunt – tiefgründig und bewegend werden nach und nach Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft – mit einem ganz besonderen Ort im Mittelpunkt. Insgesamt fand ich den Erzählstrang in der Vergangenheit etwas spannender – ab und an wurde es in der Gegenwart etwas blass. Sehr lesenswert ist auch das Nachwort und die Auflistung der historischen Figuren – hier wird nochmal deutlich, wie meisterhaft die Autorin recherchiert hat. Mein Fazit: Ein bewegender Roman, der die Geschichte von drei Frauen zwischen Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Gekonnt verknüpft die Autorin historische Figuren und Begebenheiten mit Fiktion – von detailreichen Schauplatzbeschreibungen bis hin zu gut ausgearbeiteten Charakteren. Es wird berührend und traurig, aber auch hoffnungsvoll – angenehm ruhig erzählt.

  • Bewertung

    aus Hörden

    5/5

    03.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Liebe zur Natur

    Von amalia6.12 "Ein Ort, der bleibt" hat mir sehr gefallen. Obwohl ich schon sehr viele Bücher gelesen habe, die zur Zeit des zweiten Weltkriegs spielen, war dieses Buch mein erstes Buch, das zu der Zeit in der Türkei, genauer Istanbul spielt. Diese Buch spielt auf zwei Zeitebenen und wie so meist, hat mir besonders die Vergangenheit sehr gefallen. Mephare ist hier besonders ans Herz gewachsen. Ihre Liebe zu den Pflanzen und ihre starke Persönlichkeit haben mich sehr beeindruckt. Aber auch Magda mochte ich sehr und ich habe mit ihr mitgelitten, als sie ihre Heimat verlassen und sich in Istanbul neu einleben musste. Der Roman ist sehr anschaulich geschrieben, so dass ich mich beim Lesen direkt nach Istanbul versetzt gefühlt habe. Besonders gefallen haben mir hier die Naturszenen. Aber auch die Liebe und der Zusammenhalt der Menschen untereinander - auch in der Gegenwart - hat mir sehr gefallen. Insgesamt ist "Ein Ort der bleibt" ein Roman, den ich sehr gerne weiterempfehlen kann. Das Cover gefällt mir sehr und passt zum Roman. 5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    aus Sundern

    5/5

    14.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Botanischer Garten

    Sandra Lüpkes nimmt ihre Leserinnen und Leser in „Ein Ort, der bleibt“ mit in den Botanischen Garten von Istanbul, der weit mehr ist als nur die Kulisse des Romans. Im Mittelpunkt stehen der Genetikprofessor Alfred Heilbronn und seine Frau Martha, die sich nach ihrer Flucht aus Deutschland ab 1933 in Istanbul eine neue Existenz aufbauen. Unterstützt werden sie dabei von Mehpare, die maßgeblich am Aufbau des Botanischen Gartens beteiligt ist. In der Gegenwart begleitet man außerdem Imke, die gemeinsam mit einem Kollegen ein Gutachten über den Garten erstellt. Wie schon in Die Schule am Meer orientiert sich Sandra Lüpkes eng an historischen Begebenheiten. Besonders die Handlung in den 1930er- und 1940er-Jahren ist hervorragend recherchiert und vermittelt ein lebendiges Bild dieser Zeit. Die Gegenwartsebene ist dagegen stärker fiktional geprägt, fügt sich aber stimmig in die Geschichte ein. Als ich im Klappentext las, dass sich der Roman um einen botanischen Garten dreht, war ich zunächst skeptisch. Doch je weiter ich las, desto mehr zog mich die Geschichte in ihren Bann. Ich tauchte immer tiefer in das damalige und heutige Istanbul ein und konnte den Figuren gut folgen. Ganz nebenbei habe ich viel über die Geschichte der Stadt, Botanik und Genetik erfahren, ohne dass es jemals belehrend wirkte. Ein atmosphärischer, klug recherchierter Roman, der Geschichte und Fiktion gelungen miteinander verbindet. Von mir gibt es dafür eine klare Leseempfehlung.

  • Kat

    aus Augustusburg

    5/5

    06.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wurzeln schlagen in der Fremde

    Mit „Ein Ort, der bleibt“ ist Sandra Lüpkes ein Roman gelungen, der historische Recherche, atmosphärisches Erzählen und große Gefühle auf besonders schöne Weise miteinander verbindet. Das Buch spannt einen Bogen über mehrere Generationen und erzählt von drei Frauen, deren Lebenswege durch den Botanischen Garten in Istanbul miteinander verknüpft sind. Dabei entsteht eine Geschichte über Heimat und Fremde, über Verlust und Neuanfang - und über die Frage, was von Menschen bleibt, wenn Zeiten sich ändern und Orte verschwinden. Besonders beeindruckend ist, mit welcher Sorgfalt Sandra Lüpkes historische Stoffe in lebendige Literatur verwandelt. Der Roman basiert auf realen Begebenheiten und greift mit der Geschichte um Alfred Heilbronn und den Botanischen Garten in Istanbul ein ebenso ungewöhnliches wie faszinierendes Kapitel deutsch-türkischer Geschichte auf. Doch trotz dieses fundierten historischen Hintergrunds wirkt Ein Ort, der bleibt nie trocken oder belehrend. Vielmehr gelingt es der Autorin, Geschichte ganz nah an ihren Figuren erfahrbar zu machen. Vor allem die drei Frauenfiguren tragen den Roman mit großer Überzeugungskraft. Magda, Mehpare und Imke stehen jeweils für unterschiedliche Zeiten, Erfahrungen und Formen weiblicher Selbstbehauptung, und doch sind ihre Geschichten auf berührende Weise miteinander verbunden. Sandra Lüpkes zeichnet sie differenziert und lebensnah, sodass man ihnen nicht nur folgt, sondern wirklich an ihrem Hoffen, Zweifeln und Ringen teilhat. „Ich will auch erforschen. Erfühlen. Begreifen. Nicht nur die Bedeutung des ersten Botanischen Gartens in Istanbul, sondern auch mich selbst. Wer weiß, vielleicht wäre ich auch dazu in der Lage, überall auf der Welt Wurzeln zu schlagen. Wenn nur meine Ma nicht… Stopp, das stimmt so nicht. Ma hat mich nie davon abgehalten, aufzubrechen. Das war immer nur ich selbst.“ Das schreibt zum Beispiel Imke auf Seite 305 an einer der vielen Stellen, die mich sehr berührt haben. Denn „Ein Ort, der bleibt“ bleibt nicht in der Vergangenheit stehen. Themen wie Exil, Entwurzelung, Zugehörigkeit und die Suche nach einem Platz im Leben wirken erstaunlich gegenwärtig. Genau darin liegt für mich die besondere Qualität dieses Romans: Er erzählt von vergangenen Jahrzehnten und berührt doch Fragen, die bis heute aktuell geblieben sind. Eine besondere Stärke des Romans ist außerdem seine Atmosphäre. Istanbul wird nicht nur zum Schauplatz, sondern zu einer eigenen erzählerischen Kraft. Der Garten, der Bosporus, die Stadt zwischen Aufbruch und Umbruch - all das ist so anschaulich beschrieben, dass beim Lesen ein sehr lebendiger Eindruck entsteht. Gerade diese Verbindung aus historischer Tiefe und sinnlicher Ortsbeschreibung macht das Buch so eindrucksvoll. Auch emotional hat mich das Buch sehr überzeugt. Es ist bewegend, ohne sentimental zu werden, klug komponiert und zugleich sehr zugänglich erzählt. Man spürt auf jeder Seite, wie viel Sorgfalt, Wissen und Empathie in diesem Roman stecken. Fazit: Ein Ort, der bleibt ist ein wunderbar erzählter Generationenroman, der Geschichte, Atmosphäre und starke Frauenfiguren auf eindrucksvolle Weise vereint. Ein kluges, berührendes und sehr lesenswertes Buch, das seinem Titel alle Ehre macht - weil es selbst noch lange im Gedächtnis bleibt.

  • Leonie

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Botanischer Garten

    "Ein Ort, der bleibt" ist ein historischer Familienroman, der teils auf historischen Fakten beruht. Alfred Heilbronn ist jüdischer Herkunft und muss daher 1933 vor den Nazis in Deutschland fliehen. Zusammen mit seiner Frau Magda verschlägt es den Botaniker daher nach Istanbul. Anhand von drei Frauen schlägt Autorin Sandra Lüpkes eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart: Magda hat mit ihrer Entwurzelung zu kämpfen, Mephare sucht als Wissenschaftlerin ihren Platz in der männlich geprägten Welt und Sradtplanerin Imke ist kennzeichnend für die Gegenwart. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der botanische Garten, der dem Roman eine besonders atmosphärische Stimmung verleiht. Der Schreibstil ist niveauvoll und modern. Trotzdem lässt sich der Roman flüssig lesen und hat mir trotz der Zeitsprünge sehr gefallen. Die Pflanzen und die blumige Beschreibung Istanbuls lässt die lebendige Atmosphäre der Stadt im wahrsten Sinne des Wortes aufblühen und hat mir sehr gefallen.

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Zum Bewerterprofil von Dörte Wiesel

    Dörte Wiesel

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Es gibt keine traurigen Orte. Es kommt immer darauf an, was man dort pflanzt.“

    Die bewegende Familiengeschichte der Heilbronns und ein Zeitdokument. Mehrdimensional im Aufbau, auf unterschiedlichen Zeitebenen angelegt, gibt der Roman Einblick in die deutsch-türkischen Beziehungen. Alfred Heilbronn (1883–1961), Sohn eines Fürther Spiegelfabrikanten, promovierte in den Fächern Botanik, Physik und Chemie, habilitierte in Münster und war jüdischer Abstammung. Er wechselte zum WS 1933/34 an die Universität Istanbul. Dort ist er mit Leo Brauner, ebenfalls Professor der Botanik, am Aufbau des Botanischen Instituts und an der Gründung des Botanischen Gartens beteiligt. Ein Garten am Meer, Ort der Hoffnung und des Neubeginns. Philipp Schwartz (1894–1977) studierte Medizin in Budapest und war als Neuropathologe an den Universitäten Frankfurt/Main und Belgrad tätig. Jüdischen Glaubens wurde er 1933 entlassen und konnte in die Schweiz emigrieren. Dort gründete er eine Notgemeinschaft deutscher Wissenschaftler im Ausland. Unter Beteiligung des Schweizer Netzwerks gelang es zahlreichen Wissenschaftlern, vor dem Naziregime zu fliehen. Mit den Bildungsreformen unter Mustafa Kemal Atatürk gelang es einigen, nach Istanbul zu gelangen – Prof. Heilbronn war darunter. Von der Emanzipation und der Veränderung. Eine sorgfältig recherchierte und durchdachte, neu erzählte Geschichte.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Jagsteit

    Kerstin Jagsteit

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Garten der verbindet

    Was für eine schöne Idee! Ein botanischer Garten in Istanbul bietet den Rahmen für 3 Frauenschicksale. Es sind starke Frauen , die für etwas brennen. Viele ProtagonistInnen sind historisch belegt. Die Autorin hat intensiv recherchiert und verwebt mühelos Zeitgeschehen und Lebenswege. Sandra Lüpkes schreibt einfach wunderbar!
  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nachdenklich und bereichernd

    Der botanische Garten in Istanbul steht im Zentrum des neuen Romans von Andrea Lüpke. Mich hat vor allem der Teil bewegt, der in den 30er Jahren spielt und ein Stück mir unbekannter deutsch-türkischer Geschichte erzählt. Mit den im Anhang aufgeführten Lebensdaten lässt sich glaubwürdig das Gelesene komplettieren. Das Buch ist im besten Sinne wunderbare Unterhaltung in einer belegten Geschichte, die mich nachdenklich gemacht und bereichert hat.
  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Ort der bleibt von Sandra Lüpkes

    Ein fantastisch erzähltes Buch über deutsche Juden, die während der Nazizeit in die Türkei emigrieren mussten, um ihr Leben zu retten. Hierbei handelte es sich um Ärzte/innen Wissenschaftler/innen Lehrer/innen etc.. Prof Heilbronn erhält in Istambul einen Auftrag, einen großartigen Botanischen Garten entstehen zu lassen und wird unterstützt von der türkischen Wissenschaftlerin Mehpare. Geschichte pur. Grandios und packend erzählt!
  • Zum Bewerterprofil von Lara Knödlseder

    Lara Knödlseder

    Thalia Mayersche Duisburg – FORUM

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Manche Gebäude werden erst durch die Menschen schön, die darin gelebt haben."

    Ein berührender Roman über das Leben im Exil und eine außergewöhnlich starke Frau in der Türkei, die eindrucksvoll zeigt, dass man trotz aller Widrigkeiten seinen Weg gehen und viel erreichen kann. Auch Imke wächst fern der Heimat über sich hinaus und findet zu sich selbst. Ohne Sandra Lüpkes hätten wir diese Menschen, die tatsächlich existiert haben, und ihre besonderen Geschichten nie kennengelernt. Entstanden ist ein zutiefst inspirierender Roman über Liebe und Freundschaft in schweren Zeiten, über familiären Zusammenhalt, das Ankommen in der Fremde – und nicht zuletzt über die tröstende Kraft der Botanik.

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