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Sechs Jahre Der Abschied von meiner Schwester

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

46325

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2016

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/2,7 cm

Gewicht

269 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001705542

Beschreibung

Rezension

»Link zeichnet nicht nur das Bild einer einfühlsamen, kämpferischen Frau, sondern erzählt von teils erschütternden Erfahrungen mit dem deutschen Gesundheitswesen.« KURIER

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

46325

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2016

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/2,7 cm

Gewicht

269 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001705542

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Mayen

    5/5

    25.01.2021

    eBook (ePUB)

    sechs Jahre

    Ausgezeichnet! Man will gar nicht aufhören zu lesen und leidet richtig mit, dabei öffnet es einem noch mehr die Augen und hofft, mal nie selbst in so eine schlimme Situation zu kommen, in der man fast nichts positives entdecken kann. Super beschrieben , sehr authentisch! Frau Link muss nochmals durch die seelische Hölle gegangen sein und hoffentlich konnte ihr dieses Buch bei der Trauerbewältigung helfen!

  • Bewertung

    aus Cuxhaven

    5/5

    25.01.2021

    eBook (ePUB)

    Ein sehr bewegendes Buch

    Ich habe das Buch innerhalb von drei Tagen dufchgelesen, da es mich so gefesselt hat. Man hat mit der Familie richtig mitgefühlt. Es wurde sehr gut von Charlotte Link geschrieben. Ich spürte die Luebe und Verbundenheit zu ihrer Schwester, trotzdem war es nicht glorifizierend geschrieben. Kann das Buch nur empfehlen!

  • Bewertung

    aus Coswig

    5/5

    25.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wundervolles Buch

    Ein sehr berührendes Buch! Es ist eines der schönsten die ich je gelesen habe. Sie hat mich durch ihre fantastische Schreibweise zum weinen gebracht. Nur zu empfehlen!

  • Ursula Schwardt

    aus Hamburg

    5/5

    25.01.2021

    eBook (ePUB)

    Unfassbar

    Ich habe dieses Buch mit großem Interesse gelesen, wobei es mir aber nicht leicht viel. Ich war z. T. zu Tränen gerührt, entsetzt und dann wieder sehr nachdenklich. Ich kann die Familie verstehen, keiner möchte einen lieben Angehörigen verlieren und ich ziehe den Hut davor, wie die Familie zuammengehalten und geholfen hat, wo es nur ging. So einen Einsatz wünsche ich jeden Kranken, der auf Hilfe angewiesen ist. Ich bin froh, dieses Buch gelesen zu haben.

  • Stephanie Manig

    aus Oelsnitz/Erzgeb.

    5/5

    25.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch wird keinen Leser unberührt lassen!

    Charlotte Link ist die erfolgreichste Autorin Deutschlands in der Gegenwart. Zahlreiche Kriminalromane aus ihrer Feder wurden verfilmt, zuletzt ihr Bestseller “Das andere Kind”. Doch wie eng das gleißende Licht dieser Triumphe und der fürchterliche Verlust des von ihr am meisten geliebten Menschen beieinander liegen, wird in ihrem aktuellen Buch “Sechs Jahre – Der Abschied von meiner Schwester” nur allzu deutlich. Erstmals verlässt Charlotte Link damit das belletristische Terrain und erzählt autobiografisch die Geschichte vom Krebs-Tod ihrer gut eineinhalb Jahre jüngeren Schwester Franziska. Diese erkrankt an Lymphdrüsenkrebs, als sie gerade mal 23 ist. Der Krebs verschwindet nach überstandener Therapie, Franziska heiratet, bekommt zwei Kinder – alles scheint wunderbar zu verlaufen. Doch als sie 41 ist, kehrt der Krebs zurück. Sie erhält vernichtende Prognosen zu der ihr noch verbleibenden Lebenszeit. Es werden schließlich noch sechs Jahre sein. 2012 stirbt Franziska. Die Redewendung “Kein Buch für schwache Nerven” liest man meist im Zusammenhang mit Thrillern, bei denen das Blut unaufhörlich fließt. Doch keine Beschreibung trifft “Sechs Jahre – Der Abschied von meiner Schwester” besser. Charlotte Link berichtet schonungslos vom Leiden ihrer geliebten kleinen Schwester und davon, welche Bewährungsprobe die Krankheit für die gesamte Familie darstellt. Dabei agiert die Autorin weder plakativ mit Franziskas Schicksal noch verfällt sie in Selbstmitleid. Sie erzählt sehr angenehm, meist sachlich-objektiv, wobei ihr Buch dennoch zutiefst bewegend ist und keinen Leser unberührt lassen wird. Beinah fühlt es sich beim Lesen an, als würde Charlotte Link in einem vertraulichen Gespräch neben einem sitzen. Neben der Schilderung allen Leids und der Unverfrorenheit mancher Ärzte will Charlotte Link mit ihrem Buch aber auch Mut machen, den Blick von Kranken und ihren Angehörigen weiten. Dies tut sie, ohne sich in ärztliche Fachbegriffe zu versteigen. Sie schreibt aus der Sicht eines medizinischen Laien. Eine Tatsache, die dem Buch überaus gut tut. Die Jahre 2006 bis 2012 waren für Charlotte Link und ihre Familie eine emotionale Achterbahnfahrt – dunkle Stunden voller Verzweiflung wurden von guten Nachrichten abgelöst – und umgekehrt. Faszinierend ist der Zusammenhalt der Familie, die der (oftmals innerlich bröckelnde) Fels in der Brandung ist, sich um alles kümmert und der todgeweihten Franziska bis zuletzt beisteht. “Sechs Jahre – Der Abschied von meiner Schwester” ist alles andere als eine leichte Lektüre für zwischendurch. Dieser Bericht ist bedrückend, schockierend, unfassbar, macht sprachlos. Sobald ich die letzten Zeilen gelesen hatte, musste ich mehrmals tief durchatmen und war schlicht und ergreifend aus vollstem Herzen dankbar dafür, gesund zu sein. Dieses Buch bleibt mit Sicherheit noch sehr lange in meinem Kopf.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.04.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr persönliches, ein unter die Haut gehendes Buch über den Tod von Charlotte Links Schwester

    Dieses bewegende Buch ist in keiner Weise mit den anderen Büchern von Charlotte Link zu vergleichen, denn es ist keiner ihrer spannend-unterhaltsamen Romane, sondern es ist ein Buch über ihre Schwester Franziska, die 2012 nach langem Leiden gestorben ist. Franziska, die jüngere, lebensfrohe und immer gut gelaunte Schwester erkrankt in jungen Jahren an Morbus Hodgkin, einem Lymphdrüsenkrebs. Die Erkrankung wird erfolgreich mit Chemotherapie und Bestrahlungen geheilt, aber viele Jahre später, Franziska ist gerade 41 Jahre alt geworden, wird überraschend ein Karzinom diagnostiziert, Folge der damaligen Bestrahlung. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee durch Krankenhäuser und unser Gesundheitssystem, denn der Krebs streut und breitet sich aus. Ihr werden Überlebenschancen von einem Jahr prognostiziert – am Ende werden daraus sechs Jahre, die zu einem Albtraum für alle werden. Da ist Franziskas eigene Familie, ihr Mann Michael, ihr pubertierender Sohn Johannes und ihre kleine Tochter Clara sowieso unzählige Tiere auf ihrem Hof in Bayern. Da sind ihre Eltern, beide schon betagt, aber unermüdlich und voller Energie bis an ihre Belastungsgrenzen gehend. Und da ist Charlotte mit ihrem Mann Klaus, für die ihre Schwester Franziska der wichtigste Mensch ist, die sich ein Leben ohne sie nicht vorstellen kann. Intensiv berichtet sie von den verschiedenen Stadien der Krankheit, von immer neu auftretenden Komplikationen, von der Hilflosigkeit und der eigenen Wut. Davon, wie verantwortungslos und schonungslos Ärzte mit ihren Patienten umgehen, davon, wie falsche Diagnosen Hoffnungen zerstören. Aber sie erzählt auch von fähigen, einfühlsamen Ärzten und Pflegern, von Menschen, die behutsam und aufmunternd den Weg des Sterbens begleiten. Am Ende ist ihr eine Hommage an ihre kämpferische Schwester gelungen, ein berührendes, ein sehr persönliches Buch, das unter die Haut geht und einen nicht mehr loslässt. Sehr eindringlich, oft todtraurig, aber auch voller Lebensmut und Liebe – einfach großartig.
  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

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    3/5

    19.01.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sechs Jahre

    Charlotte Link dokumentiert in „sechs Jahre“ das Sterben ihrer Schwester. Sie erzählt von Hoffnungen und Rückschlägen und davon, wie schwer es ist, als Angehöriger mit laienhaften Vorkenntnissen, die „richtigen“ Entscheidungen zu treffen. „Sechs Jahre“ ist kein Buch zum Mut machen. Link erzählt aus ihrer Sicht, und ohne versöhnlichen Ausgang, vom Kampf gegen eine tödliche Krankheit.

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