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Die stummen Wächter von Lockwood Manor Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,1/3,2 cm

Gewicht

360 g

Auflage

1

Originaltitel

The Animals at Lockwood Manor

Übersetzt von

Susanne Keller

Sprache

Deutsch

EAN

2710001710010

Beschreibung

Rezension

"Jane Healey entwirft von Anfang an eine packende Atmosphäre. In dieses Buch kann man abtauchen und sich Zeit lassen, die Geheimnisse von Lockwood Manor zu ergründen." Stefan Keim, WDR 4 Bücher, 19.05.20
"Eine atmosphärische Schauerromanlektüre." Die Presse am Sonntag (A), 10.05.20
"Eine fesselnde und betörende Geschichte über eine große Liebe und den Wahnsinn einer Familie, ihre lang vergrabenen Geheimnisse und versteckten Sehnsüchte." mrmedia, 23.01.2021

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,1/3,2 cm

Gewicht

360 g

Auflage

1

Originaltitel

The Animals at Lockwood Manor

Übersetzt von

Susanne Keller

Sprache

Deutsch

EAN

2710001710010

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Kolbergerstr. 22|81679|München|DE
info@hanser.de

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  • Kemmi1969

    5/5

    23.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse in Lockwood Manor

    Der Roman spielt in England im Jahre 1939, kurz vor Ausbruch des Krieges. Die Säugetierabteilung des Natural History Museums in London soll zum Schutz vor Bombardierung nach Lockwood Manor evakuiert werden. Als Hetty Cartwright mit ihren Tieren in diesem herrschaftlichen Anwesen ankommt, wird sie nicht gerade sehr freundlich begrüßt und sie muss sich den Vorurteilen gegenüber Frauen in solch wichtigen Positionen stellen. Major Lockwood, der Herr des Hauses, stellt ihre Kompetenz in Frage und tritt ihr gegenüber sehr autoritär auf. Zum Glück gibt es auch freundlich gesinntere Mitbewohner auf Lockwood Manor. Die Tochter des Majors, Lucy Lockwood, freut sich über den Einzug der Tiere und freundet sich mit Hetty an. Eigentlich könnte es eine friedliche Zeit, weit weg von den Bombardierungen in London sein. Doch in dem riesengroßen, verwinkelten und halbverlassenen Herrenhaus drohen Gefahren. Nachts ist das Haus von bizarren Geräuschen erfüllt und auf den Gängen sind Gestalten erkennbar. Die Tierpräparate stehen nicht immer am gleichen Ort und es verschwinden auch Tiere. Lockwood Manor birgt ein Geheimnis, dass auf alle Bewohner Einfluss hat. Es ist ein spannender und mitreißender Roman, der einen sofort nach Lockwood Manor entführt und nicht wieder los lässt.

  • Bewertung

    aus Wittmund

    5/5

    28.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Leider enttäuschend..

    Inhalt: 1939. Hetty Cartwright muss eine Sammlung des Londoner Natural History Museum vor dem heraufziehenden Krieg in Sicherheit bringen – ins verfallene Herrenhaus Lockwood Manor. Doch das Haus wirkt auf Hetty wie verflucht: Ihre geliebten Exponate, der ausgestopfte Panther, die Kolibris und der Eisbär, verschwinden, werden zerstört und scheinen nachts umherzuwandern. Zusammen mit der Tochter des tyrannischen Hausherrn, Lucy Lockwood, versucht Hetty, die nächtlichen Geschehnisse zu ergründen, und bringt ein tragisches Geheimnis ans Licht. Eine fesselnde und betörende Geschichte über eine große Liebe und den Wahnsinn einer Familie, ihre lang vergrabenen Geheimnisse und versteckten Sehnsüchte. Meinung: Ich habe das Buch zu einer Leserunde gewonnen und mich sehr gefreut das ich mitlesen durfte. Wenn ich mich bei Leserunden bewerbe, dann nur, weil mir Cover, Klapptext, Titel gefallen. LP lese ich gar nicht mehr, denn ich möcht mir die Spannung aufheben. Hier hätte ich es jedoch tun sollen. Der Klapptext versprach eine Spannende Geschichte, die mal so ganz anders ist, wie man meistens liest. Ich bin jedoch nur schwer in das Buch reingekommen, wobei der Schreibstil eigentlich ganz gut ist. Ich konnte mir nur schwer die Personen und das Umfeld vorstellen, manche Sätze sind einfach nicht hängen geblieben und habe teilweise manche Sätze und Abschnittte mehr mals gelesen. Dennoch bin ich beim lesen dabei geblieben, denn es war ja eine Leserunde, die ich nicht abbrechen wollte. Zum Cover muss ich sagen- es gefällt mir sehr. Es zeigt ein Phanter, ein Vogel und bunte Blumen. Es ist bunt und Kreativ. Der Ansatz der Geschichte und die Grundidee waren hervorragend, jedoch konnte mich das Buch- wie leider viele andere bei der Leserunden- nicht überzeugen. Ich war schon etwas enttäuscht. Mehr kann ich leider nicht dazu sagen. Das Buch findet jedoch bestimmt seine Liebhaber..

  • zauberblume

    5/5

    21.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Etwas gruselig!

    "Die stummen Wächter von Lockwood Manor" ist der erste Roman, den ich von der Autorin Jane Healey gelesen habe und ich muss gestehen, meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Der Inhalt: Wir befinden uns im Jahr 1939 also im Zweiten Weltkrieg. Das ganze Natural History Museum wird evakuiert. Man will die Tiere vor den Bombenangriffen schützen. Die Leiterin der Säugetierabteilung, Hetty Cartwright, reist mit ihrem geliebten Panther, den Eisbären, Okapis und all den anderen ausgestopften Tieren nach Lockwood Manor. Doch in dem verwinkelten, halb verlassenen Landhaus drohen neue Gefahren. Hier ist es einfach unheimlich. Tiere verschwinden. Nachts ist das Haus mit bizarren Geräuschen und unheimlichen Gestalten erfüllt. Und Hetty vermutet, dass es ein Geheimnis gibt, dass der jähzornige Major Lockwood und seine Tochter Lucy ihr etwas verheimlichen. Ich bin einfach enttäuscht, ich habe mir durch das Buch gequält. Der Schreibstil der Autorin war so gar nicht meins. Und der Aufenthalt auf Lockwood Manor war mir einfach unheimlich. Der jähzornige Major hat mir Angst eingejagt und die Tochter Lucy ist auch seltsam. Ich kann leider nicht behaupten, dass es ein mitreissender Schmöker war, deshalb vergebe ich (was selten passiert) nur 3 Sterne.

  • fromme Helene

    4/5

    05.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Großes Potenzial nicht voll ausgeschöpft

    Eine schaurige Kulisse, der herannahende Krieg, verdrängte Kindheitstraumata, ein verschlagener Patriarch und eine Liebe entgegen der gesellschaftlichen Konventionen - mehr als genug Konfliktpotential für einen großartigen Roman. Leider ist es der Autorin nicht gelungen, dies rundum sättigend umzusetzen. Dies liegt überwiegend am Erzählstil, der sehr ausschweifend ist. Die Sprache entspricht der Zeit, in der die Geschichte spielt, und richtet ihr Augenmerk auf die mysthische Atmosphäre. Doch die Satzstellung ist manches Mal umständlich und oftmals zu lang. So kommt die Geschichte nur sehr, sehr langsam in Fahrt. Die Autorin verlässt sich zu sehr auf die atmosphärischen Beschreibungen des düsteren Anwesens, der immer wieder auftauchenden Hinweise auf mystischen Sagen, Alpträumen und unerklärbaren Geschehnissen und vergisst die Personen. Die Nebencharaktere bleiben blass, trotz maßgeblichen Einfluss auf die Handlung, und verkommen zu Stichwortgebern. Auf Dauer passiert viel zu wenig, man scheint wochenlang nichts anderes zu tun, als durch Räume zu wandeln. Erst im zweiten Drittel kommt die Handlung in Bewegung. Ich mochte die beiden Protagonistinnen Hetty und Lucy sehr gern. Jede für sich gesehen hat mit eigenen Dämonen zu kämpfen und trägt gleichzeitig tapfer ihr Schicksal. Durch die abwechselnde Erzählung aus beiden Perspektiven waren sie in ihrer Unterschiedlickeit wunderbar wahrnehmbar. Mir gefiel die sich ganz langsam entwickelnde Zuneigung und die Euphorie, mit der sich die Liebenden anfänglich wegtragen ließen. Später war ich einttäuscht von ihrem fehlenden Kampfgeist. Bei der Entwicklung der Konflikte beweist die Autorin sehr viel Feingefühl und an keiner Stelle fühlen sich Ängste, Sorgen und Visionen aufgesetzt oder unpassend. Was eindeutig fehlte war die charakterliche Entwicklung. Die Autorin lässt Hetty und Lucy trotz steigenden Leidensdruck viel zu wenig agieren, sie gehen kein Risiko ein und stecken in ihrer Komfortzone fest. Der Leser ist gefangen in der Beobachtung und bekommt nur wenig Hinweis, tappert lange Zeit in Vermutungen und hat am Ende Mühe, das Vertrauen in die Erfüllung der Prämisse aufrechtzuerhalten. Als sich dann zum Ende die Ereignisse überschlagen, verkommen die beiden Frauen zum Spielball der anderer Akteure. Und so erhält der Showdown den faden Beigeschmack eines Deus ex machina. Fazit: Ein sehr atmosphärischen Buch mit sensibel entwickelten Konflikten aber fehlendem Handlungstempo und einem zufälligem Ende.

  • World of books and dreams

    4/5

    04.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Schreibstil, aber etwas zähe Handlung (3,5 Sterne)

    Wir schreiben das Jahr 1939 und der zweite Weltkrieg ist ausgebrochen. Hetty Cartwright, Kuratorin des Natural History Museums in London erhält den Auftrag, die wertvollen Tiere der Säugetiersammlung in Sicherheit zu bringen. Aus diesem Grund reist sie mit all den ausgestopften Tieren auf das Anwesen Lockwood Manor. Doch schon kurz nach der Anreise geschehen in dem riesigen, alten Anwesen unheimliche Dinge. Ausgestopfte Tiere verschwinden und die Geräusche in der Nacht sind mehr als unheimlich. Was ist los auf Lockwood Manor? Wer steckt hinter den merkwürdigen Ereignissen? Meine Meinung Dieses Cover ist einfach nur wunderschön und ich habe mich auf den ersten Blick darin verliebt. Es sieht so wunderschön verträumt aus und macht dadurch absolut neugierig auf die Geschichte. Bei dieser fiel der Einstieg sehr leicht, denn Autorin Jane Healy hat einen wunderschönen Schreibstil. Ihre Sprache macht die Zeit, in der “Die stummen Wächter von Lockwood Manor” spielt lebendig und klingt fast schon poetisch. Allerdings hatte die Handlung so ihre Höhen und Tiefen, denn leider kommt es hier immer mal wieder zu Wiederholungen, die das Gelesene zu langatmig und zäh wirken ließen. Gerade in Bezug auf die Träume, die Lucy auf Lockwood Manor immer wieder verfolgen und die Tiere, die verschwinden wurde mir zu oft wiederholt. So nach und nach wurde ich aber dann doch mehr in den Bann gezogen, was aber vor allem an der Atmosphäre lag, die die Autorin hier erschaffen hat. Gerade das Anwesen Lockwood Manor wird hier durch die Beschreibungen lebendig und ich konnte mir dadurch sehr gut vorstellen, wie es den Charakteren, die in dessen Mauern lebten, erging. Diese leicht schaurig/mystische Atmosphäre ist dicht und glaubwürdig und gefiel mir richtig gut. Erzählt wird die Geschichte aus zwei unterschiedlichen Perspektiven, nämlich die Hettys, die Londoner Kuratorin und Lucys, Lord Lockwoods Tochter, zwei von Grund auf unterschiedliche Charaktere. Beide Protagonistinnen sind gut ausgearbeitet, wobei ich mich etwas mehr in Lucy, trotz aller Probleme die sie hat, hineinfühlen konnte. Erst kurz bevor Hetty nach Lockwood Manor kam, starben Lucys Mutter und Großmutter bei einem Unfall. Lucy ist ein sehr verstörte junge Frau, die schon seit ihrer Kindheit immer wieder von Alpträumen geplagt wird. Aber auch diese haben ihren Ursprung in ihrer Beziehung zur verstorbenen Mutter, die selbst psychische Probleme gehabt hat. Hetty ist eine sehr ungewöhnliche Person, mit der es mir etwas schwerer fiel, mich anzufreunden. Allerdings ist sie auch eine sehr gewissenhafte junge Frau, die Freude an ihrer Arbeit hat und mit der sie vieles verbindet und auch mit Lucy verbindet sie bald mehr. Neben den beiden Damen gibt es noch weitere Charaktere, wie Lord Lockwood oder eine Vielzahl an Angestellten. Gerade Lord Lockwood ist kein einfacher Charaktere und Hetty stösst manches Mal mit ihm zusammen. Mein Fazit Ein Buch mit positiven Aspekten, wie z. B. die Freundschaft zwischen Hetty und Lucy, die beiden gut dargestellt wurden. Auch der Schreibstil, der sich leicht und flüssig lesen lässt, hat mir gut gefallen. Allerdings blieb mir die Handlung oft zu ausschweifend erzählt oder zu oft wiederholt, so dass die Spannung zu flach und der etwas unheimliche Aspekt zu wenig blieben.

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Bewertungen (47)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jo Schulz

    Jo Schulz

    Thalia Augsburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    dunkle Atmosphäre & süße Romance

    Ein absolut empfehlenswerter Mystery Roman in einem uralten englischen Landhaus mit einer queeren Liebesgeschichte. Wer gerne eine schaurige schöne Atmosphäre mag ist hier richtig. Man wird eins mit dem Anwesehen Lockwood Manor während sich die Geister der Vergangenheit um die ausgestopften Tiere ranken.
  • Zum Bewerterprofil von Denise Körner

    Denise Körner

    Thalia Mayersche Kamen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schauriger Landsitz und eine mutige Frau

    1939 der Krieg klopft auch an Londons Tür und die junge Kuratorin H. Cartwright muss einige der Exponate aus dem Naturkundemuseum evakuieren. Dazu wir ihr der veraltete Landsitz Lockwood Manor zur Verfügung gestellt. Sie verlässt mit ihren Tieren die Hauptstadt und zieht aufs Land. In Lucy Lockwood findet sie eine Verbündete in schwierigen Zeiten. Sie ist es auch die ihr ihre Hilfe anbietet, als einige der Exponate stark beschädigt und sogar zerstört werden. Was für ein dunkles Geheimnis liegt unter den Mauern des alten Landsitzes verborgen und was hat der jähzornige Herr des Hauses damit zu tun? Ein packender Schmöcker, der an alte Schauergeschichten erinnert. Hetty ist eine starke Persönlichkeit und man fiebert direkt mit ihr mit und bangt um die Sicherheit der seltenen Austellungsstücke. Hinreißend!
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Elting

    Alexandra Elting

    Thalia Mayersche Kamen

    Buchhändler*in

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    3/5

    11.06.2020

    eBook (ePUB)

    Leider enttäuschend

    Schon beim Auspacken ist dieses Buch direkt durch das wunderschöne Cover aufgefallen. Und dann noch ein Mystery Roman - perfekt für das freie Wochenende. Soweit die Theorie. Leider hält das Buch nicht, was es verspricht. Es liest sich sehr zäh und auch die Geschichte kommt nur schleppend in Gang. Sehr schade, denn da wäre echt Potential für mehr gewesen.

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