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No Way Home Roman. Deutsche Ausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

111109

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.09.2025

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/14,1/3,7 cm

Gewicht

562 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

No Direction Home

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

EAN

2710001894956

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

111109

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.09.2025

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/14,1/3,7 cm

Gewicht

562 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

No Direction Home

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

EAN

2710001894956

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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  • Bewertung

    5/5

    15.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kein Weg zurück - brilliant!

    Gerade habe ich „No Way Home“ zu Ende gelesen – und ich bin begeistert. Der Plot ist eigentlich schnell erklärt: Zwei Männer sind in dieselbe Frau verliebt. Terry, ein angehender Arzt aus L.A., kommt nach Boulder City, um sich um den Nachlass seiner kürzlich verstorbenen Mutter zu kümmern. Dort trifft er auf Bethany, die pleite ist und von ihrem Ex-Freund rausgeworfen wurde. Er verliebt sich in sie, wird jedoch auch von ihr manipuliert. Es entspinnt sich eine Dreiecksgeschichte, die immer perfidere Ausmaße annimmt. Eigentlich also kein neuer Plot. Wie Boyle davon erzählt, ist allerdings einzigartig. Sehr detailreich und mit klarer, ungeschönter Sprache zieht er einen in dieses kleine Kleinstadtdrama hinein, das nie zur Soap abdriftet. Man gerät in den Bann der Protagonisten – und es gibt keinen Weg zurück. Besonders gut gefallen hat mir, dass man die Geschichte abwechselnd aus der Sicht der drei Charaktere erlebt, die stets versuchen, ihre Taten und Handlungen zu rechtfertigen. Eine ungeschminkte Geschichte, ganz großartig erzählt. Und definitiv nicht das letzte Buch, das ich von Boyle lesen werde.

  • froschman

    aus Linz

    5/5

    14.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Liebe zum toxischen Desaster wird

    Terry, ein in Ausbildung stehender Assistenzarzt aus Los Angeles, fährt nach dem Tod seiner Mutter in die Wüste Nevadas nach Boulder City, um sein Erbe anzutreten: Ein kleines Haus, ein altes Auto und einen Hund. Das Haus wollte er verkaufen, den Hund Daisy mitnehmen, obwohl es in seinem Mietvertag nicht erlaubt war, Tiere zu halten. Aber es sollte ganz anders kommen. In einer Bar in Boulder City begegnet er Bethany, die sich gegen seinen Willen bei ihm im Haus seiner Mutter einquartierte, er kann ihrem Sexappeal nicht widerstehen. Wenn da nicht der eifersüchtige Jesse, Ex-Partner von Bethany, immer wieder auftauchte. Es kommt zu einer folgenschweren Dreiecksbeziehung, die zu schweren Verletzungen führt. Boyle braucht keine großen Gesten, um Spannung aufzubauen, die Hitze in der Wüste Nevadas trägt ihres dazu bei und wird zur perfekten Bühne. Sprachlich ist dieser Roman ein typischer Boyle – vielschichtig geschriebene Beziehungen, die zerbrechlich sind. T.C. Boyle beweist einmal mehr, dass er ein Meister seines Faches ist.

  • froschman

    aus Linz

    5/5

    14.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Liebe zum toxischen…

    Wenn Liebe zum toxischen Desaster wird Terry, ein in Ausbildung stehender Assistenzarzt aus Los Angeles, fährt nach dem Tod seiner Mutter in die Wüste Nevadas nach Boulder City, um sein Erbe anzutreten: Ein kleines Haus, ein altes Auto und einen Hund. Das Haus wollte er verkaufen, den Hund Daisy mitnehmen, obwohl es in seinem Mietvertag nicht erlaubt war, Tiere zu halten. Aber es sollte ganz anders kommen. In einer Bar in Boulder City begegnet er Bethany, die sich gegen seinen Willen bei ihm im Haus seiner Mutter einquartierte, er kann ihrem Sexappeal nicht widerstehen. Wenn da nicht der eifersüchtige Jesse, Ex-Partner von Bethany, immer wieder auftauchte. Es kommt zu einer folgenschweren Dreiecksbeziehung, die zu schweren Verletzungen führt. Boyle braucht keine großen Gesten, um Spannung aufzubauen, die Hitze in der Wüste Nevadas trägt ihres dazu bei und wird zur perfekten Bühne. Sprachlich ist dieser Roman ein typischer Boyle – vielschichtig geschriebene Beziehungen, die zerbrechlich sind. T.C. Boyle beweist einmal mehr, dass er ein Meister seines Faches ist.

  • Luise

    aus Luckenwalde

    5/5

    12.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein meisterhaftes psychologisc…

    Ein meisterhaftes psychologisches Porträt T.C. Boyle beweist mit "No Way Home" einmal mehr, dass er einer der ganz großen Erzähler unserer Zeit ist! Das Buch hat mich von der ersten Seite an komplett in seinen Bann gezogen und meine hohen Erwartungen an den Autor nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Dieses Werk ist ein tiefgründiger, faszinierender Tauchgang in menschliche Abgründe. Der Assistenzarzt Terry, ständig am Limit in L.A., wird durch den plötzlichen Tod seiner Mutter in die Stille der Wüste Nevadas, nach Boulder City, gerufen. Doch anstatt Ruhe zu finden, wird sein Leben durch die schlagartige Bekanntschaft mit der eigenwilligen Bethany und ihrem Ex-Freund Jesse komplett auf den Kopf gestellt. Was folgt, ist eine packende, eigenartige und zutiefst menschliche Dreiecksgeschichte. Boyle wählt eine clevere Erzählweise aus den wechselnden Perspektiven der drei Hauptfiguren, wobei Terry den zentralen Ankerpunkt bildet. Die Charakterzeichnung ist absolut messerscharf und brillant. Man wird gezwungen, sich mit diesen extrem komplexen, fehlerhaften und gerade deshalb so realistischen Figuren auseinanderzusetzen. Auch wenn man ihre Handlungen nicht immer gutheißen oder nachvollziehen kann – gerade diese psychologische Tiefe und die Darstellung von Eifersucht, Abhängigkeit und toxischen Beziehungen macht den Roman so intensiv und unvergesslich. Das Erzähltempo ist bewusst langsam, was dem Roman eine sogartige Intensität verleiht. Man findet keine vordergründige Rasanz, dafür aber unendlich viele Informationen zwischen den Zeilen. Ergänzt wird dies durch die absolut gelungenen und bildhaften Naturbeschreibungen der Wüste, die selbst zu einem Charakter im Roman wird. Ich liebe den einzigartigen Schreibstil von T.C. Boyle: Er navigiert virtuos zwischen ernsten Themen und einem feinen, schwarzen Humor, immer mit einem Augenzwinkern erzählt und stets die Ränder der Gesellschaft und die menschlichen Schwächen im Blick.

  • Bewertung

    5/5

    12.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein meisterhaftes psychologisches Porträt

    T.C. Boyle beweist mit "No Way Home" einmal mehr, dass er einer der ganz großen Erzähler unserer Zeit ist! Das Buch hat mich von der ersten Seite an komplett in seinen Bann gezogen und meine hohen Erwartungen an den Autor nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Dieses Werk ist ein tiefgründiger, faszinierender Tauchgang in menschliche Abgründe. Der Assistenzarzt Terry, ständig am Limit in L.A., wird durch den plötzlichen Tod seiner Mutter in die Stille der Wüste Nevadas, nach Boulder City, gerufen. Doch anstatt Ruhe zu finden, wird sein Leben durch die schlagartige Bekanntschaft mit der eigenwilligen Bethany und ihrem Ex-Freund Jesse komplett auf den Kopf gestellt. Was folgt, ist eine packende, eigenartige und zutiefst menschliche Dreiecksgeschichte. Boyle wählt eine clevere Erzählweise aus den wechselnden Perspektiven der drei Hauptfiguren, wobei Terry den zentralen Ankerpunkt bildet. Die Charakterzeichnung ist absolut messerscharf und brillant. Man wird gezwungen, sich mit diesen extrem komplexen, fehlerhaften und gerade deshalb so realistischen Figuren auseinanderzusetzen. Auch wenn man ihre Handlungen nicht immer gutheißen oder nachvollziehen kann – gerade diese psychologische Tiefe und die Darstellung von Eifersucht, Abhängigkeit und toxischen Beziehungen macht den Roman so intensiv und unvergesslich. Das Erzähltempo ist bewusst langsam, was dem Roman eine sogartige Intensität verleiht. Man findet keine vordergründige Rasanz, dafür aber unendlich viele Informationen zwischen den Zeilen. Ergänzt wird dies durch die absolut gelungenen und bildhaften Naturbeschreibungen der Wüste, die selbst zu einem Charakter im Roman wird. Ich liebe den einzigartigen Schreibstil von T.C. Boyle: Er navigiert virtuos zwischen ernsten Themen und einem feinen, schwarzen Humor, immer mit einem Augenzwinkern erzählt und stets die Ränder der Gesellschaft und die menschlichen Schwächen im Blick.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Catrin Buchhauser

    Catrin Buchhauser

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sie tun es doch

    Terrence arbeitet als Arzt in Los Angeles, er ist kurz vor dem Ende seiner Ausbildung. Als seine Mutter überraschend stirbt, macht er sich auf den Weg nach Nevada um dort die Formalitäten zu erledigen, den Haushalt aufzulösen und das Haus zu verkaufen. In einer Bar trifft er Bethany, eine junge Frau, die nicht nur sehr schön, sondern auch sehr forsch ist, nämlich kurzerhand ins Haus der verstorbenen Mutter einzieht und zunehmend in Terrences Leben eindringt, die beiden beginnen eine Beziehung (es ist tatsächlich so unromantisch, wie es sich anhört). Aber dann ist da ja noch Jesse, Bethanys Exfreund, ein echter Bad Boy. Und ehe sich Terrence versieht, gerät er in ein wildes Karussell aus Lügen, Leidenschaft und Gewalt. T.C. Boyle widmet sich in seinem neuen Roman den zwischenmenschlichen Beziehungen und Abgründen, und das wieder so gekonnt, dass die Leserin von Anfang an den Kopf schüttelt und “tu es nicht” rufen möchte. Aber natürlich tun sie es doch. Was für ein rasanter Beziehungsclash!
  • Zum Bewerterprofil von Rafael Ulbrich

    Rafael Ulbrich

    Thalia Augsburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Skurrile Dreiecksgeschichte

    Eine Frau zwischen zwei komplett unterschiedlichen Männern, die für die zerstörerische Liebe vor keiner Dummheit zurückschrecken. Beim Lesen liegt immer das Gefühl einer bevorstehenden Katastrophe in der Luft. Amüsant, spannend und bizarre!
  • Zum Bewerterprofil von Sina Hufnagel

    Sina Hufnagel

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kein typischer Boyle...

    ...aber guuuuut. Zwei Männer in den Fängen einer Frau. Hier wird schon von einer toxischen Beziehung geschrieben, obwohl ich beim Lesen manchmal so wütend wurde, was das männliche Wesen so mit sich anstellen lässt. Gerade den Schluss fand ich besonders gut. Absolut flüssig zu lesen und auf jeden Fall ein Thema über das man reden kann und sollte.
  • Zum Bewerterprofil von Nicole Krauß

    Nicole Krauß

    Thalia Karlsruhe-Mühlburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufwühlend

    Eine Frau zwischen zwei Männern, diese Konstellation ist keine Neue. Doch Boyle, wäre nicht Boyle, wenn er nicht wieder die ganze Palette menschlicher Emotionen und Abgründe mit hineingepackt hätte, in diesen Roman. Dieses Buch hat mich ebenso gefesselt, wie aufgewühlt und auch wütend gemacht, gerne hätte ich die Protagonisten geschüttelt und gewarnt, vor diesen toxischen Verhaltensweisen, die ein jeder dieser drei Figuren so gut beherrscht. T.C.Boyle ist ein Meister der Worte!
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Köber

    Katrin Köber

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Extraklasse

    T.C. Boyle gelingt es abermals ganz banale Geschehnisse in einen sehr unbanalen Kontext zu setzen. Eine gewöhnliche Begegnung, die sich zu einer ungewöhnlichen toxischen Dreiecksbeziehung entwickelt. Die Schreibweise ist wie immer brillant, die Portraitierung der Hauptpersonen ist großartig.

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Bewertungen (27)

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