Produktbild: Apfelstrudel-Alibi
Band 13
Artikelbild von Apfelstrudel-Alibi
Rita Falk

1. Apfelstrudel-Alibi

Apfelstrudel-Alibi

Aus der Reihe Franz Eberhofer
Gesprochen von
31
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

242

Gesprochen von

Christian Tramitz

Spieldauer

8 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

140

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742436863

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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242

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Christian Tramitz

Spieldauer

8 Stunden und 3 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

16.10.2025

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Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

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140

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742436863

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  • Bewertung

    aus Sinzing

    5/5

    10.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach wieder großartig

    Dieses Buch ist wieder ein absoluter Knaller. Ich könnte noch hundert Jahre die Geschichten vom Eberhofer lesen. Sie sind auch nach Jahren immer noch genauso lustig und mit Liebe geschrieben. Dieser Teil hat mir besonders gut gefallen. So eine schöne Auszeit vom Alltag. Vielen Dank liebe Rita Falk

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Beim Eberhofer schlägts 13!

    Auch im inzwischen dreizehnten Band werden die Geschichten vom Eberhofer und seinem Kompagnon Rudi nicht langweilig. Diesmal begleiten wir den Franz nach Südtirol, wo er sein feines Näschen in den Todes-“Fall” von Richter Moratscheks Patentochter stecken soll. Der Rudi wird einstweilen mit dem alten Admiral vom Papa auf dem Campingplatz geparkt, auf dem der Richter den Mörder vermutet - und wie soll es auch anders sein: Chaos ist wie immer vorprogrammiert. Für mich war Band 13 wieder mal einer der besseren Fälle, ich hab viel gelacht und mich beim Lesen gut amüsiert. Gut, die Kriminalgeschichte war jetzt nicht besonders spannungsgeladen, dafür war das Drumherum mal wieder sehr lesenswert. Liebe Rita Falk, falls es noch einen vierzehnte Band geben sollte, wünsche ich mir, dass die Susi sich mal wieder von einer etwas liebenswerteren Seite zeigt. Die ging mir nämlich in Band 13 gewaltig auf den Zeiger. Und ich hoffe, dass du das Ableben der Oma wenigstens schön verpackst, wenn’s denn schon sein muss. Lieben Dank und schöne Grüße aus der niederbayerischen Heimat. Mein Fazit: Unbedingt lesen! Gerne im Urlaub in Südtirol oder auf dem heimischen Campingplatz…

  • Lesebegeisterte

    5/5

    10.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Provinzkrimi mit Lachgarantie

    Der Richter Moratschek beauftragt Franz den Unfall an seiner Patentochter Letitia aufzuklären. Es gibt da einige Ungereimtheiten und Moratschek glaubt, dass es Mord war und kein Unfall, wie die italienischen Kollegen behaupten. Deshalb muss Franz nach Südtirol um dort bei den Kollegen noch einmal alles aufzuwühlen. Natürlich nicht ohne die Hilfe von seinem Spezi Rudi, der dann vor Ort die Stellung hält und inkognito ermittelt. Doch der Susi gefällt dies gar nicht. Denn als neue Bürgermeisterin ist sie sowas von eingeteilt und beschäftigt, sie würde sich wünschen, dass Franz mehr im Haushalt und in der Kindererziehung hilft. Wer Franz kennt, weiß, dass ihn sowas so überhaupt nicht interessiert. Chaos und Streitigkeiten sind natürlich vorprogrammiert. Dieser Teil der Eberhofer-Serie ist wieder einmal sehr lustig. An manchen Stellen musste ich laut lachen. Zahlreiche Szenen kann man sich so gut vorstellen, einfach herrlich. Ich freue mich schon sehr auf die Verfilmung und ebenso auf einen weiteren Band der Eberhofer-Serie.

  • Eva_G

    5/5

    21.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eberhofers dreizehnter Fall

    Diesmal erreicht den Franz ein etwas anderer Auftrag. Denn wie er so gemütlich daheim, nach seiner extrem anstrengenden Joggingrunde, die ihn nur zum Simmerl in die Metzgerei geführt hat, unter die Dusche springen will, ruft der Richter Moratschek an. Denn vor einigen Tagen ist sein allerliebstes Patenkind, die Letti bei einem Bergunglück zu Tode gekommen und der Richter glaubt nicht, dass es hier mit rechten Dingen zugegangen ist. Natürlich weiß der Eberhofer gleich, dass er hier wieder einmal Hilfe vom Birkenberger rudi braucht und ruft ihn direkt an. Der ist aber ein wenig komisch und bittet ihn schließlich um Geld, denn in seiner Privatdetektei geht gerade gar nichts mehr und der Rudi ist pleite. Also begeben die Beiden sich auf die Suche nach den wirklichen Geschehnissen, die zu Lettis Tod geführt haben. Allerdings muss der Franz auch zuhause mehr einspringen, denn seit die Susi Bürgermeisterin ist, denkt sie nur noch an die Arbeit und der Paul braucht schließlich auch Eltern, dei sich um ihn kümmern. Wie gut, dass Vater und Sohn sich im Rahmen der Ermittlungen auf in den Urlaub auf einen Campingplatz machen können. Rita Falk erzählt diesen dreizehnten Fall vom Eberhofer in gewohnter Manier. Denn die Sprache ist unverändert bairisch geprägt und in vielen Teilen etwas umgangssprachlich. Da der Franz immer noch einen Haufen Machoallüren hat, die er wohl nie mehr ablegen wird, bleibt alles beim Alten. Nur bei den Eberhofers auf dem Hof ist es anders, denn die Oma wird langsam alt und zerbrechlich und hat manchmal kaum mehr die Kraft, ihr Bett zu verlassen und verbringt die Stunden dort gerne mit ihrem Enkel Paul und zockt ihm beim Quartett regelmäßig ab. Da der bereits alle Bände der Reihe kenne, sind der Franz, sein Vater, der Birkenberger Rudi, die Susi, der Paul und all die anderen Charaktere wie alte Bekannte für mich und ich wundere mich nicht mehr über so manche Aussage vom Franz. Denn er ist ein Macho und wird es immer bleiben, dennoch kümmert er sich sehr gut um seinen Sohn und verbindet beim Camping das Nützliche mit dem Praktischen. Den Fall fand ich wirklich gelungen und habe das Buch sehr gerne gelesen.

  • Eva_G

    5/5

    21.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eberhofers dreizehnter Fall…

    Eberhofers dreizehnter Fall Diesmal erreicht den Franz ein etwas anderer Auftrag. Denn wie er so gemütlich daheim, nach seiner extrem anstrengenden Joggingrunde, die ihn nur zum Simmerl in die Metzgerei geführt hat, unter die Dusche springen will, ruft der Richter Moratschek an. Denn vor einigen Tagen ist sein allerliebstes Patenkind, die Letti bei einem Bergunglück zu Tode gekommen und der Richter glaubt nicht, dass es hier mit rechten Dingen zugegangen ist. Natürlich weiß der Eberhofer gleich, dass er hier wieder einmal Hilfe vom Birkenberger rudi braucht und ruft ihn direkt an. Der ist aber ein wenig komisch und bittet ihn schließlich um Geld, denn in seiner Privatdetektei geht gerade gar nichts mehr und der Rudi ist pleite. Also begeben die Beiden sich auf die Suche nach den wirklichen Geschehnissen, die zu Lettis Tod geführt haben. Allerdings muss der Franz auch zuhause mehr einspringen, denn seit die Susi Bürgermeisterin ist, denkt sie nur noch an die Arbeit und der Paul braucht schließlich auch Eltern, dei sich um ihn kümmern. Wie gut, dass Vater und Sohn sich im Rahmen der Ermittlungen auf in den Urlaub auf einen Campingplatz machen können. Rita Falk erzählt diesen dreizehnten Fall vom Eberhofer in gewohnter Manier. Denn die Sprache ist unverändert bairisch geprägt und in vielen Teilen etwas umgangssprachlich. Da der Franz immer noch einen Haufen Machoallüren hat, die er wohl nie mehr ablegen wird, bleibt alles beim Alten. Nur bei den Eberhofers auf dem Hof ist es anders, denn die Oma wird langsam alt und zerbrechlich und hat manchmal kaum mehr die Kraft, ihr Bett zu verlassen und verbringt die Stunden dort gerne mit ihrem Enkel Paul und zockt ihm beim Quartett regelmäßig ab. Da der bereits alle Bände der Reihe kenne, sind der Franz, sein Vater, der Birkenberger Rudi, die Susi, der Paul und all die anderen Charaktere wie alte Bekannte für mich und ich wundere mich nicht mehr über so manche Aussage vom Franz. Denn er ist ein Macho und wird es immer bleiben, dennoch kümmert er sich sehr gut um seinen Sohn und verbindet beim Camping das Nützliche mit dem Praktischen. Den Fall fand ich wirklich gelungen und habe das Buch sehr gerne gelesen.

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Bewertungen (31)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von C. Fechner

    C. Fechner

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Da is‘ er wieder, der Franz!

    Zitat Rita Falk: „ … hier ist sie also ein weiteres Mal, diese durchgeknallte Truppe aus den Urtiefen der niederbayrischen Subkultur …“ So wie es sich im Nachwort anhört, hat Rita Falk diesen Band nur auf Drängen der Leserschaft geschrieben, eigentlich war sie schon fertig mit dem Eberhofer. Zum Glück hat sie auf ihre Leser gehört: ein Eberhofer in Bestform! An seiner Love-Life-Balance arbeitend, löst er mit Hilfe des Rudi Birkenberger erneut mehr oder weniger souverän den anstehenden Mordfall. Sehr unterhaltsam und komisch! Unbedingt empfehlenswert ist auch das Hörbuch, wieder von Christian Tramitz gesprochen.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Na also

    Ich vermute, ich war nicht als einziger relativ enttäuscht von Band 12 der Eberhofer-Reihe, der sich ziemlich so las, als habe Rita Falk mit Franz abgeschlossen. Wie erquickend ist also Band 13! Mein Highlight ist sicherlich Paul, Eberhofers Sohn, der das beste Beispiel dafür ist, dass Franz das Herz am rechten Fleck hat. Denn mit seiner Schwäche für Tanz und Sudoku verkörpert Paul so gar nicht die Art von Männlichkeit, die Franz sicherlich gern in seinem Stammhalter sähe, und trotzdem liebt er seinen Sohn so uneingeschränkt wie sonst eigentlich nur seine Oma - deren Abbau eine gewisse Melancholie über diesen Band legt. Der Fall ist ein bisschen vorhersehbar, aber unterhaltsam, und alle relevanten Figuren haben ihre Momente. Gut also, dass Falk es sich offensichtlich anders überlegt hat, denn das Nachwort macht deutlich, dass auch für sie Eberhofer auserzählt war. So wirkt es jetzt nicht mehr.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Franz ist zurück

    und diesmal hat er nicht nur Streß mit der Susi, nein auch der Moratschek macht ihm gehörig Dampf. Ist doch sein geliebtes Patenkind in den Bergen zu Tode gestürzt. Das kann nicht mit rechten Dingen zugehn. Und so muss der Franz mal wieder ganz hart ermitteln.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Humor trifft Spannung

    Der Dorfpolizist Franz Eberhofer muss erneut einen mysteriösen Todesfall in Südtirol aufklären. Seine Freundin Susi wird Bürgermeisterin, und die Autorin kombiniert scharfsinnige Ermittlungen mit humorvollen Dialogen und bayerischem Lokalkolorit.

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