Produktbild: Dunbridge Academy - Whoever
Band 6

Dunbridge Academy - Whoever

Aus der Reihe Dunbridge Academy
50

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Second Chance + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

450

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

1113 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326194

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Book Tropes

  • Second Chance
  • Academic Rivals
  • Enemies To Lovers

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

450

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

1113 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326194

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  • Melanie Haslinger

    aus St.Michael i.Obersteiermark

    5/5

    13.07.2026

    eBook (ePUB)

    sehr viele Emotionen

    Das Cover entspricht ganz der Reihe und fügt sich farblich sehr gut ein. Mein Fazit: Der Schreibstil ist sehr gut und die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen. Sie wird aus der Sicht von Cleo und Alexander erzählt, was ich persönlich sehr liebe, weil man sie dadurch noch besser kennen und verstehen lernt. OMG was habe ich mit diesen beiden mitgefiebert, von der ersten bis zur letzten Seite habe ich mich oft gefragt, wieso ihr beiden das nicht so schafft. Sicher konnte ich seine Angst verstehen - den immerhin ist ihm mit den Drogen was schlimmes passiert, aber das er nicht mit jemanden gesprochen hat, fand ich echt schlimm. Vor allem weil er ja noch seinen Zwillingsbruder hatte. Doch auch diesen hat er vor den Kopf gestoßen. Und trotzdem ist er für das letzte Schuljahr wieder an die Dunbridge zurück gekommen. Es war für ihn kein leichter Schritt wieder in die Clique zu finden, aber sie waren alle für ihn da und trotzdem hatten sie auch Angst das er wieder rückfällig werden kann. Und als er wirklich krank war, haben sie es falsch interpretiert - bis es fast zu spät war. Cleo war nicht gerade begeistert das er wieder zurück ist, vor allem weil sie noch nicht loslassen konnte. Den sie hat sich immer gefragt, warum es mit Alexander nicht geklappt hat und wieso er damals so abgestürzt ist. Im Laufe der Geschichte hat man die beiden sehr gut kennen gelernt und auch wie sie wieder zueinander gefunden haben, fand ich sehr schön gemacht. Ich freue mich schon auf das nächste Buch, bin gespannt wie sein Bruder endlich die Liebe finden wird bzw. zulassen kann.

  • Bewertung

    5/5

    22.06.2026

    eBook (ePUB)

    Düster, emotional und voller gefährlicher Geheimnisse

    Dunbridge Academy – Whoever von Sarah Sprinz hat mich von der ersten Seite an wieder komplett in die Welt der Dunbridge Academy gezogen. Obwohl mir die gesamte Reihe sehr ans Herz gewachsen ist, hatte dieser Band für mich noch einmal etwas ganz Besonderes. Die Mischung aus Emotionen, Geheimnissen und den vertrauten Dunbridge-Vibes hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Besonders gefallen hat mir, wie vielschichtig die Charaktere dargestellt werden. Sie wirken authentisch, haben Fehler, Unsicherheiten und ihre ganz eigenen Päckchen zu tragen. Dadurch haben sich ihre Gedanken und Entscheidungen für mich immer nachvollziehbar angefühlt und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Auch die Liebesgeschichte hat mich wieder vollkommen abgeholt. Zwischen den Charakteren knistert es nicht nur, sondern es gibt auch viele emotionale Momente, die mich berührt haben. Gleichzeitig werden Konflikte und Missverständnisse nicht einfach abgehandelt, sondern bekommen den Raum, den sie brauchen. Dadurch wirkte die Entwicklung der Beziehung für mich glaubwürdig und intensiv. Was ich an der Dunbridge-Reihe generell liebe, ist die Atmosphäre. Das Internatssetting hat einfach einen ganz besonderen Charme und fühlt sich mittlerweile wie ein zweites Zuhause an. Es war schön, bekannte Gesichter wiederzutreffen und gleichzeitig neue Seiten an den Figuren kennenzulernen. Der Schreibstil von Sarah Sprinz hat mich wie gewohnt begeistert. Er ist flüssig, emotional und schafft es mühelos, einen komplett in die Geschichte hineinzuziehen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte immer wissen, wie es weitergeht. Besonders die emotionalen Themen und die Entwicklung der Charaktere haben diesen Band für mich ausgemacht. Es geht nicht nur um die Liebesgeschichte, sondern auch um Freundschaft, Vertrauen, Vergangenheitsbewältigung und darum, seinen eigenen Weg zu finden. Genau diese Mischung hat dafür gesorgt, dass mich die Geschichte so berühren konnte. Insgesamt ist Dunbridge Academy – Whoever für mich ein wunderschöner, emotionaler und mitreißender Band, der mich wieder daran erinnert hat, warum ich diese Reihe so gerne lese. Die Charaktere, die Atmosphäre und die Gefühle haben mich komplett abgeholt und ich habe jede einzelne Seite genossen.

  • Kristina

    3/5

    16.07.2026

    eBook (ePUB)

    Zu viel Drama

    Cleo und Alexander sind lange zusammen und das Paar an der Dunbridge Academy gewesen. Im Grunde waren sie aber sogar ein Dreiergespann, denn auch Alex‘ Zwilling Oscar ist der beste Freund von Cleo. Letztes Jahr aber ist diese Beziehung zu Bruch gegangen. Irgendetwas sehr Schlimmes scheint Alex getan zu haben. Außerdem war er dann ein Jahr weg, weil er mit Drogen und Alkohol zu tun hatte. Trotzdem trauert Cleo ihm noch so hinterher wie am ersten Tag. Ich fand Cleo leider von Anfang an wahnsinnig anstrengend. Ihr Geheule ging mir wahnsinnig auf den Geist und das dann auch noch immer so unglaublich überdramatisch. Denn Alex ist wieder da und holt alle Emotionen in Cleo wieder hoch. Auch Alex als Charakter fand ich nicht besonders gelungen. Sein Märtyrer-Denken war ebenfalls ziemlich anstrengend. Hätten die beiden einmal vernünftig miteinander geredet, hätte es das ganze Drama und den Schmerz nicht so gegeben. Ich mag es nicht, wenn das Problem fehlende Kommunikation ist und das war hier leider der Fall. Und das nicht mal nachvollziehbar. Was da genau passiert ist und was nicht ist dabei sehr vorhersehbar. Eigentlich wusste man schon nach den ersten Seiten, was Sache bei den beiden ist, hätte mehr erwartet und weniger Drama. Entsprechend konnte ich auch nicht so richtig mitfiebern. Auch das Knistern hat mir gefehlt. Generell war die Annäherung aber auch wirklich ziemlich künstlich und klischeehaft aufgebaut. Da fragt man sich, wie sie das Jahr ohne ihn klarkam, wo er sich doch jetzt die ganze Zeit um sie kümmert. Ich fand nur die Szenen süß, wo es um die Vergangenheit ging und sie sich kennenlernten. Auf den vielen Seiten geht es aber nicht nur um die Beziehung zwischen Alex und Cleo, sondern auch sehr sehr viel um Pferde und insbesondere Alex‘ Pferd Nox. Ich hätte nicht gedacht, dass das Pferde-Thema so viel Raum einnimmt. Ist leider auch nicht meins, wobei manche Szenen wie beispielsweise die Springszenen schon etwas interessant waren. Aber auch das Thema der Schulpferde war interessant, wobei mir das viel zu sehr in den Hintergrund rückte. Das hatte gefühlt kaum eine Relevanz, sondern wirkte eher wie ein Mittel zum Zweck. Dafür fand ich es gut, dass die Dunbridge-Clique wieder mit am Start war. Gus hat die Szenen locker gemacht. Alex muss sich natürlich erst wieder beweisen und macht alles regelkonform mit. Oscar ist ein bisschen zwischen den beiden und weiß nicht so richtig, was jetzt Sache ist. Fazit: Es war schön wieder an die Dunbridge Academy zurückzukehren und alte Bekannte wieder zu lesen. Besonders Gus hat mir das Buch oft versüßt. Aber Alex und Cleo konnten mich mit ihrer Story leider nicht überzeugen. Es war zu vorhersehbar, künstlich und dramatisch. Beide waren mit ihrem Verhalten recht anstrengend. Dazu war mir persönlich das Pferde-Thema leider zu groß. 3/5 Sterne

  • marcello

    3/5

    15.06.2026

    eBook (ePUB)

    Kaum zu durchdringender Stimmungsschatten

    Eigentlich ist die zweite Generation der „Dunbridge Academy“ doch gerade erst losgegangen, da haben wir mit „Whoever“ auch schon den zweiten Band parat stehen. Ich habe im Vorfeld schon geahnt, dass die Lektüre wieder etwas schwerer für mich werden wird, denn wenn Sarah Sprinz tief verletzte Gefühle erzählt, dann aber so richtig und das hat sich bei Cleo und Alexander eindeutig bestätigt. Ich musste bei „Whoever“ vom Schreibstil her viel an „Anyone“ denken müssen. Gideon und Grace zu ihrem Happyend zu begleiten, das war schon eine belastende Lektüre, weil da so eine intensive Melancholie war, die sich sofort auch auf meine Stimmung gelegt hat. Hier haben wir es sehr ähnlich, denn Alexander und Cleo waren einmal ein sehr glückliches Paar und davon ist nichts mehr da. Als er nun an die Dunbridge zurückkehrt, da müssen sich die beiden ihren Gefühlen stellen. Sprinz drückt das stilistisch immer durch abgrundtief-traurige Kapitel aus, wo es wirklich in eine Tiefe geht, die man nicht erahnen kann. Daher war es doch etwas schwerer für mich, in diese Geschichte einzutauchen. Ich habe gerne Gefühle, aber wenn man zu denen gehört, die Stimmungen sofort für sich selbst adaptieren, dann ist es schon mal gerne zu viel. Und das war auch hier der Fall. Hinzu kommt, dass Sprinz dann auch gerne mit nicht vollständigen Sätzen arbeitet, mehr mit Satzfetzen. Das ist auch nicht immer leicht zu lesen, weil ich mir dann den Satz in Gedanken vervollständige. Insgesamt ist der Unterschied zwischen Band 1 und Band 2 der zweiten Generation echt gravierend. Band 1 hatte auch sein Drama, keine Frage, aber es hatte durch die Wortgefechte und den Austausch von lateinischen Weisheiten mehr Humor und aufbrechende Momente dabei. In Band 2 war es sehr schwer diese Leichtigkeit zu erzeugen, vielleicht auch zu empfinden, weil immer ein Schleier über dem Geschehen lag, wirklich immer. Zumal die Handlung dann auch sehr auf das zentrale Paar ausgerichtet war. Im ersten Band hatten auch die Gruppen immer wichtige Szenen, das ging hier unter. Aber positiv war, dass mir die Darstellung von Gus diesmal viel besser gefallen hat. Er hat immer noch das loseste Mundwerk und er hat keinen Filter, aber er hat sich als wirklich guter Freund erweisen. Das war für mich eine der Überraschungen hier. Überraschend war aber auch, was letztlich alles zur Trennung des Paares geführt hat. Da wir Alexander im ersten Band nur durch Erzählungen erleben, sind unweigerlich Spekulationen in meinen Kopf entstanden. Was muss so schlimm gewesen sein, um so endgültig verschwinden zu müssen? Ich finde leider, dass das mit der finalen Auflösung nicht ideal zusammenpasste. Sprinz sagt in ihrer Danksagung selbst, dass sie sich schon länger das behandelte Thema vornehmen wollte, weil es wichtig sei. Und es IST wichtig und ich fand es inhaltlich mit all seinen Seiten auch gut und nachvollziehbar dargestellt. Aber die Zusammenhänge, was sich danach aufgebaut hat, das war für mich zu sehr Flickenteppich. Ich hatte mir eher etwas vorgestellt, was Alexander individuell betroffen hat, aber nicht, dass es seinen Ursprung in einer Entscheidung von Cleo hatte. Das Thema in einer anderen Konstellation, das hätte mir viel, viel besser gefallen. So war es gut, aber leider auch nicht mehr. Umgekehrt war positiv, dass wir hier das Thema Pferde so konsequent dabei haben. Yvy Kazi hatte gerade erst ihre „Goldchrest Manor“-Reihe und jetzt hat auch Sprinz die alten Wendy-Gefühle aufflammen lassen. Die Beziehung von Alexander und Nox wurde intensiv dargestellt, genauso aber auch die Krankheitsepisoden, weitere Szenen im Stall und auch Cleos Rückkehr zum Reitsport. Das fand ich als Handlungsrahmen neu in der Reihe und hat mir dementsprechend echt gut gefallen. Zum Abschluss möchte ich auch noch mal zu den zentralen Figuren des Bandes kommen. Ich habe schon gemerkt, dass mein Bild von Alexander sehr davon geprägt war, dass wir ihn in Band 1 nicht erlebt haben und dann nur die Gedanken der anderen zu ihm hatten. Leicht hatte er es so nicht bei mir. Er hat sich auch später nicht vollends in mein Herz spielen können, aber das wird vor allem an der fehlenden Leichtigkeit liegen, weil ich ihn nicht einfach mal als den Jugendlichen ohne Ballast erlebt habe. Cleo dagegen hatte in Band 1 schon so viel Spielwiese. Sie war zwar auf eine Art anstrengend, aber sie hat mich auch gerührt. Daher war ich schon sehr gespannt auf sie. Durch die Auflösung, was alles passiert ist, habe ich sie auch nicht mehr so entspannt sehen können. Nicht wegen ihrer Entscheidung, aber weil ich einfach gesehen habe, was das alles für Konsequenzen hat. Trotzdem ist sie ein Mädchen mit großem Herz und ich fand es toll, dass durch sie auch Colin und Olive wieder so viel zu erleben waren. Gleichzeitig wird auch schon intensiv der nächste Band rund um Oscar und Elsa aufgebaut. Das hat richtig Lust auf mehr gemacht und weil die beiden Bänden auch so eng zusammenhängen, war es auch okay, dass noch nicht alle Handlungsbögen abgeschlossen wurden. Diese Bände fühlen sich wirklich mehr denn je wie ein Universum an. Fazit: „Whoever“ hat bei mir ähnliche Gefühle wie „Anyone“ ausgelöst. Es fehlte mir am Ende mal ausgiebig Leichtigkeit, denn so lag durchgängig über allen Kapiteln (und es gab sehr viele!) ein dunkler Schatten. Das war für meine eigene Stimmung nicht immer so einfach. Da braucht man beim Lesen dann echt einen gewissen Panzer. Das gewählte Thema war wichtig, aber es war nicht das, was ich im Aufbau der Handlung erwartet hatte. Umgekehrt gab es aber auch Highlights wie der Pferdesport und dass es sich mehr denn je wie eine Familie anfühlt, aber es wird nicht mein Lieblingsband werden.

  • Lia

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Manche Herzen finden den Weg zurück zueinander, auch wenn sie vorher komplett zerbrochen sind.

    Mit „Whoever“ beweist Sarah Sprinz einmal mehr, warum die Dunbridge Academy für mich inzwischen ein absoluter Wohlfühlort geworden ist. Es fühlt sich jedes Mal ein bisschen wie Nachhausekommen an, auch wenn die Geschichten alles andere als leicht sind. Schon seit Band eins war klar, dass zwischen Cleo und Alexander noch so viel Ungesagtes in der Luft liegt. Umso gespannter war ich auf ihre Geschichte und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Statt künstlichem Drama bekommt man hier eine Second-Chance-Romance, die sich ihren emotionalen Kern wirklich verdient. Besonders Cleo hat mich beeindruckt. Nach außen wirkt sie stark, lebensfroh und voller Energie, doch hinter dieser Fassade steckt ein Schmerz, den sie lange mit sich herumträgt. Ihre Reaktionen waren für mich jederzeit nachvollziehbar und genau deshalb konnte ich ihre Wut genauso verstehen wie ihre Sehnsucht. Alexander macht es einem dagegen am Anfang nicht leicht. Seine verschlossene Art sorgt dafür, dass man ihn manchmal am liebsten schütteln möchte. Gleichzeitig wird aber Stück für Stück klar, warum er sich so verändert hat. Sarah Sprinz nimmt sich die Zeit, beide Seiten der Geschichte zu erzählen und genau das macht ihre Entwicklung so glaubwürdig. Was ich an diesem Buch besonders mochte, war die ruhige Art, mit der schwierige Themen aufgearbeitet werden. Es geht nicht darum, Verletzungen einfach zu vergessen, sondern darum, Verantwortung zu übernehmen, miteinander zu sprechen und langsam wieder Vertrauen aufzubauen. Gerade dadurch fühlt sich die Beziehung der beiden ehrlich an. Der Schreibstil ist wie gewohnt unglaublich flüssig und emotional. Die Seiten fliegen nur so dahin und trotzdem verlieren die wichtigen Momente nie ihre Wirkung. Die Atmosphäre der Dunbridge Academy hat mich wieder komplett eingefangen und auch das Wiedersehen mit bekannten Figuren hat sich angefühlt, als würde man alte Freunde besuchen. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings. Das Pferde-Thema konnte mich nicht ganz so sehr begeistern wie andere Nebenhandlungen der Reihe. Es fügte sich zwar gut ein, blieb für mich aber eher Begleitung als echtes Highlight der Geschichte.

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Bewertungen (50)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Emma Zinke

    Emma Zinke

    Thalia Baunatal – Ratioland Baunatal

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dunbridge Academy

    Die Dunbridge-Academy-Reihe fühlt sich immer wieder an wie nach Hause kommen. Auch Band 1 und Band 2 der Spin-off-Reihe konnten mich komplett von sich überzeugen und ich freue mich schon sehr auf Band 3! Diese Reihe ist perfekt für alle die auf der Suche sind nach: Einer Freundesgruppe die sich wie zu Hause anfühlt, tiefgehen Gefühlen und überraschenden Wendungen.
  • Zum Bewerterprofil von Pauline Witt

    Pauline Witt

    Thalia Bernburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    »Es wird immer sie sein oder nichts.« ❤️‍

    Cleo und Alexander galten an der Dunbridge Academy als das perfekte Paar. Doch nach einem schweren Vertrauensbruch stehen sie vor den Scherben ihrer Beziehung. Als Alexander plötzlich zurückkehrt, werden beide erneut mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit und den Gefühlen konfrontiert, die sie nie wirklich losgelassen haben. Nach dem ersten Band hatte ich ehrlich gesagt ein bisschen Angst, dass „Whoever“ mich nicht genauso berühren könnte. Heute kann ich nur sagen: Diese Sorge war völlig unbegründet. Cleo und Alexander sind mir mit jeder Seite mehr ans Herz gewachsen. Beide tragen ihr eigenes Päckchen mit sich herum und ihre Geschichte fühlt sich unglaublich roh, ehrlich und verletzlich an. Ich habe so sehr mit den beiden mitgefühlt, dass mindestens ein Viertel des Buches unter Tränen verschwunden ist. Dieses Buch hat mir wirklich das Herz gebrochen und es dann Seite für Seite wieder zusammengesetzt. Neben der wunderschönen Second-Chance-Romance greift Sarah Sprinz wichtige Themen wie Endometriose, Schwangerschaftsabbruch und Drogenkonsum einfühlsam auf, ohne dass sie sich jemals erzwungen anfühlen. Auch das Reitthema hat mich überraschend begeistert. „Whoever“ ist für mich ein Buch, das sich wie Nachhausekommen anfühlt – und gleichzeitig gezeigt hat, dass die Dunbridge-Academy-Reihe mit jedem Band noch ein Stück besser wird. Nach diesem Cliffhanger brauche ich Oscars und Elsas Geschichte am liebsten sofort. Und Sarah… bitte gib irgendwann auch Gus sein eigenes Buch.
  • Zum Bewerterprofil von S. Schwarz

    S. Schwarz

    Thalia Dresden – Hauptstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2026

    eBook (ePUB)

    Emotional bis zur letzten Seite

    Starke Charaktere, tiefgründige und wichtige Themen und vor allem ganz viel Emotionen: Das ist es, was die Dunbridge Academy ausmacht. Wie schon in den Bänden zuvor hab ich mich wahnsinnig gefreut zurück an die Dunbridge Academy zu kommen. Durch Band 5 wollte ich unbedingt wissen, was zwischen Cleo und Alexander vorgefallen ist, dass ihre Beziehung so in die Brüche ging und ich kann soviel sagen, damit habe ich nicht gerechnet. Die Charaktäre waren mit ihren Emotionen, Gedanken und Handlungen sehr greifbar und man konnte sich sehr gut in sie hineinversetzen. Die Themen, die unter anderem mit in die Story eingeflossen sind, waren gut gewählt und ich finde es toll, dass zum Beispiel Endometriose auch mittlerweile in Büchern thematisiert wird, da so viele betroffen sind. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich dieses Buch geliebt, was unter anderem aber auch wieder an diesem absolut tollen Schreibstil von Sarah Sprinz lag. Und das Ende? Das hat mich gebrochen. Ich brauche jetzt sofort den nächsten Band!!
  • Zum Bewerterprofil von M. Schröder

    M. Schröder

    Thalia Mayersche Düsseldorf – Nordstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnde und emotionale Second Chance

    Dieses Buch hat mich umgehauen! Sarah Sprinz hat sich selbst mal wieder übertroffen und noch einen draufgesetzt. Diese Geschichte thematisiert eine Trennung und viele andere Themen, die einfühlsam und tiefgehend erzählt werden. Ich haben wieder wunderschöne und lustige Studen mit Cleo, Alex und der ganzen Freundesgruppe an der Dunbridge Academy verbringen können und zusätzlich könnte ich Cleo in den Stall begleiten, was auch mal was ganz Neues war. Alles in allem hat mich die Geschichte vollkommen abgeholt, emotional aufgewühlt und an nichts anderes mehr denken lassen. Ein Muss in jedem Bücherregal!
  • Zum Bewerterprofil von Alina Scharrer

    Alina Scharrer

    Thalia Nürnberg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "Ich liebe, wer ich bei ihr sein kann. Liebe, wer sie bei mir ist, wer wir füreinander sind".

    Sarah Sprinz hat mal wieder komplett gezaubert. Dieses Buch hat alles, was ich an Dunbridge liebe. Die Emotionen haben gesessen, die Charaktere haben sich echt angefühlt und vor allem war diese ganz besondere Dunbridge-Magie wieder da. Die Geschichte hat mich emotional erwischt und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Absolute Empfehlung für alle, die emotionale New Adult Geschichten lieben!

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