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Produktbild: Die Liebenden von Bloomsbury – Vanessa und die Kunst des Lebens
Gebraucht Band 2

Die Liebenden von Bloomsbury – Vanessa und die Kunst des Lebens Roman

Aus der Reihe Bloomsbury-Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

486

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,3 cm

Gewicht

495 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001972142

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ist der Werdegang dieser beiden Frauen auch geschichtlich vorgeschrieben, gelang es Stefanie Hohn, atmosphärische Details aus dem Alltag und den Gedanken der Schwestern nachempfindbar lebendig werden zu lassen.« Rheinische Post 20230607

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

486

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,3 cm

Gewicht

495 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001972142

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Toll

    Auch im zweiten Teil der Bloomsbury Reihe, der sich Vanessa als Titelheldin  widmet hat Stefanie H. Martin es wieder sehr gut geschafft den Zeitgeist und die Stimmungen der Zeit einzufangen.  Wir lernen hier Virginias Schwester Vanessa kennen die sich in einen Kritiker verliebt. Zeitgleich entdeckt sie ihre Sehnsucht nach dem künstlerischen Schaffen.  Virginia kämpft  unterdessen immer wieder mit ihrer psychischen Verfassung, was sie allerdings, nach längerem abwegen und zaudern, nicht davon abhält eine Beziehung zu Leonard Woolf zu beginnen.  Als es jedoch immer wieder zu Spannungen zwischen den Eheleuten kommt, da Virginia es vermeidet über die Übergriffe auf sie durch ihren Bruder zu sprechen, immer wieder zu Spannungen.  Virginia und Vanessa sind immer wieder hin und her gerissen zwischen gesellschaftlichen Erwartungen die sie scheinbar versuchen zu erdrücken und dem Leben das sie als freie Frauen und Künstlerinnen führen wollen.  Dieser Roman hat mir wie schon der erste Teil sehr gut gefallen. Er war sowohl unterhaltsam als auch lehrreich und interessant und bietet sowohl einen Einblick in den Zeitgeist als auch in die Kunstwelt dieser Zeit. 

  • Miriam

    aus Bochum

    5/5

    30.06.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Gelungene Fortsetzung der Bloomsbury Reihe

    Im zweiten Buch der Bloomsbury Reihe liegt der Fokus auf Vanessa Bell. Sie kann endlich mehr Fuss fassen in der Kunstszene. Sie baut sich richtig etwas auf und entdeckt sich als Person neu. Sie entdeckt, dass sie in ihrer Ehe nicht mehr glücklich ist, was irgendwann bedeutet, dass sie nur noch auf dem Papier existiert und sie und ihr Ehemann wechselnde Affären haben. Aber Virginia kommt natürlich auch vor. Sie ist immer noch psychisch krank und hat viele Anfälle. Ihr Umfeld ist immer in Sorge und tut alles, damit sie die bestmögliche Versorgung bekommt. Doch auch sie kann Erfolge verbuchen. Sie veröffentlicht ihr erstes Buch und sie heiratet Lennart Woolf. Das ist schon der zweite Band der Reihe, den ich höre und er gefällt mir genauso gut wie der erste, wenn nicht sogar besser, was den ersten Band auf keinen Fall abwerten soll. Mit den Charakteren kam ich viel besser zu recht und in der Geschichte war ich auch direkt drin. Die Hörbuchsprecherin ist auch die gleiche und macht wieder einen hervorragenden Job.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    12.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ein überaus interessantes Buch

    Meine Meinung: Im ersten Buch der Trilogie stand Virginia Woolf im Vordergrund, den meisten ist der Name der Autorin bekannt. Jetzt im zweiten dreht sich vieles um Vanessa Bell, ihrer Schwester, die als Malerin tätig war. Natürlich lerne ich in beiden Büchern die Schwestern sehr gut kennen, ebenfalls ihre Freunde aus der Bloomsbury Group. Da alle sehr eng miteinander verbandelt sind, bleibt es nicht aus, dass ich eigentlich alle Beteiligten begleite. Vanessa und Virginia gehören nach meiner Meinung zu einer privilegierten Gruppe Personen, die zwar nicht besonders reich waren, aber trotzdem ein angenehmes Leben führten. Sie nutzten viele Gelegenheiten aus. Beispielweise durften Frauen zu der Zeit nicht alleine leben und kurzerhand fand sich eine Gruppe, die gemeinsam ein Haus mieteten. Sie trafen oft mit Personen zusammen, die äußerst freizügig in Bezug ihres Liebeslebens waren. Ich möchte dies hier allerdings nicht in aller Ausführlichkeit beschreiben, zumal es auch für einige Verwicklungen sorgte. Das Leben aller war ausgesprochen turbulent, hinzu kam, dass der große Krieg begann und manch einer Entscheidungen treffen und vor allen Dingen dazu stehen und den Entschluss verteidigen musste. Stefanie H. Martin hat für die Bücher sehr gut recherchiert und ich habe sie wirklich dafür bewundert. Denn das Leben, das alle führten, entsprach nicht unbedingt den damaligen Gepflogenheiten und würde auch heute nicht immer gut gefunden werden. Zumindest stellte ich es mir so vor, dass es mir nicht leicht fallen würde, das alles sachlich und ruhig zu schildern, zumal ich nicht immer mit alle Entscheidungen einverstanden gewesen wäre. Fazit: Ein überaus interessantes Buch, denn die Bloomsbury Group führte ein sehr eindrucksvolles Leben. Die Autorin hat hervorragend recherchiert und mich mit ihrem Buch bestens unterhalten. Ich erwähnte ja schon, dass ich beeindruckt bin, wie gut Stefanie H. Martin diese Fülle in einem Buch untergebracht hat und es mir nicht langweilig wurde. Gerne gebe ich für beide Büche eine Leseempfehlung und ich bin schon sehr gespannt auf das dritte Buch.

  • meerblick

    5/5

    04.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Vanessa Bell, eine Frau, die an ihre Grenzen geht

    Frauen, wie Vanessa Bell wollen die Fesseln des gesellschaftlichen Lebens, die einer Frau noch vor einhundert Jahren auferlegt wurden, abstreifen. Sie probieren sich aus, sind provokant und schießen auch so manches mal über das Ziel hinaus, um den sie einengenden Zwängen zu entfliehen. Roger Frey, ein Kunstkritiker mit neuen herausfordernden Ideen stößt beim steifen Adel Englands auf Ablehnung und Empörung. Doch Vanessa findet hier eine Kraft für ihre Kunst, die Malerei. Sie entwickelt Ausdrucksstärke in ihren Bildern und verleiht der Bloomsbury Gesellschaft einen ganz besonderen Glanz. In eindrucksvoller Weise erzählt die Autorin Stefanie H. Martin in “Die Liebenden von Bloomsbury“, dem 2. Teil um das Geschwisterpaar Virginia Woolf und Vanessa Bell, von einer Frauenwelt, die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts in London aufbegehrt und nach Freiheit giert. Die Darstellung der Charaktere ist ihr meisterlich gelungen. Ich gebe für dieses Buch sehr gern meine Leseempfehlung.

  • Pitty318

    aus Lahn-Dill

    5/5

    26.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Roman mit einem…

    Ein toller Roman mit einem sehr guten Einblick in die Zeit von 1910 bis 1918 Über Vanessa, die Schwester von Virginia Woolf, hatte ich bisher überhaupt keine Kenntnisse, auch über deren Bedeutung für eine neue Kunstrichtung war mir nichts bekannt. Von daher habe ich durch den Roman eine mir völlig neue, faszinierende Frau kennengelernt. Es geht überwiegend um Vanessa, aber auch an Virginias Leben kann die Leserin/der Lesen teilhaben. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Orte sind so beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, die Häuser und auch teilweise die Einrichtung vor meinem geistigen Auge zu sehen. Begeistert hat mich aber auch, wie viele Personen die Autorin als Charaktere in dem Roman mit einbezogen hat: Maler, Dichtern und bekannte Personen aus politischen Kreisen der Zeit. Es fühlte sich so an, als ob ich als Leserin mit zu der Bloomsbury-Gruppe gehört habe. Das war ein tolles Gefühl und ich war etwas traurig als das Buch zu Ende war. Dieser Band gefiel mir noch besser als der erste Band. Faszinierend war es für mich mitzuerleben, wie Vanessa Bell nicht nur ihr Privatleben nach ihren Wünschen lustvoll organisierte, sondern auch, wie sie es schaffte, ihre "Männer" nicht zu verärgern. Eine Menage à trois ist nichts dagegen und auch für heutige Verhältnisse würde man diese Lebensweise mehr als nur modern bezeichnen. Sehr gerne hätte ich allerdings noch erfahren, wie Virginia und ihr Mann auf die Idee kamen eine Druckpresse anzuschaffen und woher sie diese bekommen haben. Dieser Lebensbereich von Virginia und Leonard hätte für mich etwas ausführlicher sein können. Aber das ist eindeutig Jammern auf hohem Niveau. Ich kann das Buch sehr empfehlen, wenn man sich für das Leben der Schwestern Vanessa und Virginia interessiert. Aber auch, wenn man in diese Zeit des Aufbruches in die Moderne eintauchen möchte, ist es empfehlenswert, da zahlreiche kulturelle und politische Ereignisse eingewoben wurden.

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  • Zum Bewerterprofil von Elke Meißner

    Elke Meißner

    Thalia Leipzig

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    4/5

    17.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Aufmerksamkeit für eine fast Vergessene

    Mein Besuch im Charleston Farmhouse, im Haus von ihr und ihren Lieben ließ mich umso mehr verstehen, was sie für eine beeindruckende Frau, Schwester, Künstlerin war, was sie für eine Bedeutung besaß, und was von ihr in der Nachwelt lebt. Vanessa Bell war der unsichtbare Dreh- und Angelpunkt der "Bloomsbeeries", und es ist an der Zeit, sie auch in Deutschland bekannter zu machen. Stefanie Martin hat sich verdienstvoll auf den Weg gemacht und ihr mit diesem Buch ein kleines Denkmal gesetzt.

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Bewertungen (1)

  • Produktbild: Die Liebenden von Bloomsbury – Vanessa und die Kunst des Lebens