Rezension
»Sebauers Text ist erstens sehr lustig, zweitens legt er auf satirische Weise gleich eine ganze Reihe unschöner Mechanismen der Gegenwart frei. […] Die liebevoll-bissigen Illustrationen von Nikolaus Heidelbach untermauern die Stärken von Johanna Sebauers kleinem, hochkomischen Lehrstück.«
Christoph Schröder, SWR KULTUR lesenswert Kritik
»[ein] bibliophiles Kleinod«
Martin Oehlen, KÖLNER STADT-ANZEIGER
»heitere Mediensatire«
Welf Grombacher, RHEIN-NECKAR-ZEITUNG, NORDKURIER
»Satire vom Feinsten!«
Kerstin Wassermann, KRONEN ZEITUNG
»Ihr Ton ist herrlich lakonisch, wenn sie die Gesundheitsfetischisten, Großkapitalisten und Menschenrechtsaktivisten unter den Gurkengegnern auf kürzestem Weg ins Visier nimmt.«
Christiane Pfau, MÜNCHNER FEUILLETON
»Johanna Sebauer beschreibt das mit österreichischem Schmäh, mit sehr, sehr viel Humor, sehr sarkastisch und mit einer ganz großartigen Wortwahl.«
Dirk Sackis, HR2 KULTUR Neue Bücher
»Klug und lustig – eine selten köstliche wie knackige Mischung. Passt auch gut als intellektuelle Beilage für lauschige Grillabende.«
Judith Leopold, OE24
»Johanna Sebauer brachte selbst die strenge Bachmann-Jury zum Lachen.«
KURIER
»hochkomische Analyse unserer heutigen Empörungskultur«
Nicole Abraham, HR2 KULTUR
»Johanna Sebauer nimmt in ihrer munteren Mediensatire die erhitzten Debatten unserer Zeit aufs Korn.«
Welf Grombacher, FREIE PRESSE
»Beim Bachmannpreis vor zwei Jahren waren sich Zuhörer und Juroren einmal weitgehend einig im Lob für Johanna Sebauer, die in ihrem Text aus einem sauer eingelegten Gemüse ein mediales Großtheater zur Sommerzeit entstehen lässt.«
WELT AM SONNTAG
»Mit großartigem Humor und viel Ehrlichkeit, ist dieses Werk wie ein Spiegel der österreichischen Gesellschaft, in der Grant über Macht und Niederlage entscheidet.«
Patricia Kornfeld, KULTUR*KNISTERN
»›Das Gurkerl‹ ist ein herrlich-komischer Beleg dafür, dass Johanna Sebauer ihr Ruf als ausgezeichnete Humoristin vollkommen zu Recht vorauseilt.«
Gaby Wertebach, WESTERWÄLDER ZEITUNG
»herrlich gehässige Illustrationen von Nikolaus Heidelbach«
Tobias Jochheim, RHEINISCHE POST
»hochkomische Analyse unserer heutigen Empörungskultur«
Nicole Abraham, HR2 KULTUR
»Seebauer schreibt unglaublich präzise und stilsicher und macht aus dem Plot keinen Klamauk, sondern einen Text, der sitzt.«
Anna Jeller, ANNA JELLER &DIE LITERATUR Podcast