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Dieser Schmerz ist nicht meiner Wie wir uns mit dem seelischen Erbe unserer Familie aussöhnen - Der Weltbestseller in erweiterter und überarbeiteter Neuausgabe - Mit neuester Forschung zur Epigenetik

5

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11326

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Kösel

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3,5 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Mauve

Übersetzt von

Silvia Autenrieth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-34866-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11326

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Kösel

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3,5 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Mauve

Übersetzt von

Silvia Autenrieth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-34866-4

Herstelleradresse

Kösel-Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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interessant zu lesen, kann hilfreich sein

geheimerEichkater aus Essen am 24.05.2026

Bewertungsnummer: 3147372

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mark Wolynn, laut Klappentexxt in den USA seit über 30 Jahren im Bereich vererbter Familientraumata tätig, hat zu seinem Bestseller „Dieser Schmerz ist nicht meiner“, das ich nicht gelesen habe, dieses Workbook geschrieben. Da die einzelnen Theorien aber in diesem Praxisbuch kurz besprochen werden, habe ich nichts vermisst. Der Autor führt in Epigenetik ein, betrachtet verschiedene Aspekte, insbsondere vier übergeordnete, gibt Fallbeispiele aus seiner Praxis und jede Menge Listen an die Hand, mit Hilfe derer man seine eigene Postion, besonders, wenn man sich noch gar nicht damit auseinandergesetzt hat, wahrscheinlich besser erkennen kann. Die vier „unbewussten Themen“ schlängeln sich durchs Buch; die Fragen und Ansätze zur Lösung können schon hilfreich sein, allerdings denke ich, dass es bei „schweren Fällen“ unbedingt einer professionellen Hilfe bedarf und dieses Buch keinesfalls ausreicht. Es ist nicht unbedingt so gedacht, dass man das komplette Buch durchliest; man kann auch direkt an seinem Thema arbeiten, nur die entsprechenden Kapitel lesen. Aus Interesse habe ich das komplette BUch gelesen, fand vieles für mich nicht zutreffend oder hilfreich. Dennoch habe ich etliche Ansätze für mich gefunden, um mich meiner Familiensituation aus anderer Perspektive zu nähern. Seit Jahren setze ich mich damit auseinander, hatte eine Lösung für mich gefunden, war aber neugierig, ob neue Aspekte eine Veränderung herbeiführen können. Vielleicht habe ich zu etwas mehr Verständnis gefunden, zumindest für den Augenblick. Ehrlich gesagt, kann ich manches Vorgeschlagene nicht nachvollziehen. Ich soll zu meinen Vorfahren Kontakt aufnehmen; die sind schon alle lange tot. Das soll kein Problem sein, und wenn ich das vererbte Familientrauma auflöse, wäre dies nicht nur für mich, ich würde auch gleichzeitig für die Verstorbenen das Gleiche erreichen und sie würden sich auch nicht mehr quälen. Möglicherweise spricht diese Sicht andere mehr an als mich. Störend und einfach zuviel fand ich auch die mir viel zu glatten Fallbeispiele der Autorenpatienten, die traumhaft schnell und gelingsicher aufgedeckt und meisterhaft gelöst wurden, was manchesmal ziemlich oberflächlich auf mich wirkte. Auch die Sicht, dass man als „Opfer“ den Eltern, zu denen man eventuell (und vielleicht auch sehr begründet) keinen Kontakt mehr hat, um den Hals zu fallen und ihnen Nettigkeiten sagen sollte, kann ich nicht als pauschale Lösungsmöglichkeit sehen. Bei eingen der angeführten Beispiele wäre ich gar nicht darauf gekommen, es als Trauma zu bezeichnen, sondern als ganz normale Situationen im Leben, die Trauer auslösen. Für mich wurden einigen Fallbeispiel übertrieben dargestellt, was vielleicht auch daran liegt, dass es Unterscheidungen in der Bewertung gibt, da sowohl der Autor als auch seine Fallbeispiele in den USA leben und man vielleicht nicht alles gleich empfindet. Interessant fand ich es schon, dieses Buch zu lesen; einzelne Aspekte haben mich angesprochen, so dass ich vielleicht auch meine Sicht auf Vergangenes minimal ändern konnte. Wer sich eher wenig mit dem Thema auseinandergesetzt hat, wird sicherlich, schon alleine durch die Fragebögen, seine Situation hinterfragen und besser erkennen können. Vielleicht kann man dann eine Lösung entdecken; sollte man an einem Trauma leiden, würde ich aber eine andere, gerne auch eine professionelle Begleitung, empfehlen.

interessant zu lesen, kann hilfreich sein

geheimerEichkater aus Essen am 24.05.2026
Bewertungsnummer: 3147372
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mark Wolynn, laut Klappentexxt in den USA seit über 30 Jahren im Bereich vererbter Familientraumata tätig, hat zu seinem Bestseller „Dieser Schmerz ist nicht meiner“, das ich nicht gelesen habe, dieses Workbook geschrieben. Da die einzelnen Theorien aber in diesem Praxisbuch kurz besprochen werden, habe ich nichts vermisst. Der Autor führt in Epigenetik ein, betrachtet verschiedene Aspekte, insbsondere vier übergeordnete, gibt Fallbeispiele aus seiner Praxis und jede Menge Listen an die Hand, mit Hilfe derer man seine eigene Postion, besonders, wenn man sich noch gar nicht damit auseinandergesetzt hat, wahrscheinlich besser erkennen kann. Die vier „unbewussten Themen“ schlängeln sich durchs Buch; die Fragen und Ansätze zur Lösung können schon hilfreich sein, allerdings denke ich, dass es bei „schweren Fällen“ unbedingt einer professionellen Hilfe bedarf und dieses Buch keinesfalls ausreicht. Es ist nicht unbedingt so gedacht, dass man das komplette Buch durchliest; man kann auch direkt an seinem Thema arbeiten, nur die entsprechenden Kapitel lesen. Aus Interesse habe ich das komplette BUch gelesen, fand vieles für mich nicht zutreffend oder hilfreich. Dennoch habe ich etliche Ansätze für mich gefunden, um mich meiner Familiensituation aus anderer Perspektive zu nähern. Seit Jahren setze ich mich damit auseinander, hatte eine Lösung für mich gefunden, war aber neugierig, ob neue Aspekte eine Veränderung herbeiführen können. Vielleicht habe ich zu etwas mehr Verständnis gefunden, zumindest für den Augenblick. Ehrlich gesagt, kann ich manches Vorgeschlagene nicht nachvollziehen. Ich soll zu meinen Vorfahren Kontakt aufnehmen; die sind schon alle lange tot. Das soll kein Problem sein, und wenn ich das vererbte Familientrauma auflöse, wäre dies nicht nur für mich, ich würde auch gleichzeitig für die Verstorbenen das Gleiche erreichen und sie würden sich auch nicht mehr quälen. Möglicherweise spricht diese Sicht andere mehr an als mich. Störend und einfach zuviel fand ich auch die mir viel zu glatten Fallbeispiele der Autorenpatienten, die traumhaft schnell und gelingsicher aufgedeckt und meisterhaft gelöst wurden, was manchesmal ziemlich oberflächlich auf mich wirkte. Auch die Sicht, dass man als „Opfer“ den Eltern, zu denen man eventuell (und vielleicht auch sehr begründet) keinen Kontakt mehr hat, um den Hals zu fallen und ihnen Nettigkeiten sagen sollte, kann ich nicht als pauschale Lösungsmöglichkeit sehen. Bei eingen der angeführten Beispiele wäre ich gar nicht darauf gekommen, es als Trauma zu bezeichnen, sondern als ganz normale Situationen im Leben, die Trauer auslösen. Für mich wurden einigen Fallbeispiel übertrieben dargestellt, was vielleicht auch daran liegt, dass es Unterscheidungen in der Bewertung gibt, da sowohl der Autor als auch seine Fallbeispiele in den USA leben und man vielleicht nicht alles gleich empfindet. Interessant fand ich es schon, dieses Buch zu lesen; einzelne Aspekte haben mich angesprochen, so dass ich vielleicht auch meine Sicht auf Vergangenes minimal ändern konnte. Wer sich eher wenig mit dem Thema auseinandergesetzt hat, wird sicherlich, schon alleine durch die Fragebögen, seine Situation hinterfragen und besser erkennen können. Vielleicht kann man dann eine Lösung entdecken; sollte man an einem Trauma leiden, würde ich aber eine andere, gerne auch eine professionelle Begleitung, empfehlen.

Über Epigenetik und vererbte Traumata

Melanie Schöllnhammer aus Steiermark am 23.02.2026

Bewertungsnummer: 3055018

Bewertet: eBook (ePUB)

Aber nicht in "Schwurbel Esoterisch Lichtarbeiter Plejaden keine Ahnung was." (Sorry für alle, die sich jetzt angegriffen fühlen). Mark Wolynn zeigt wissenschaftlich fundiert und trotzdem leicht verständlich erklärt auf, was in uns an Traumata schlummert, woher sie kommen (können) (dafür gibt es viele Fragen, die wir uns selber stellen können um darauf zu kommen) und vor allem natürlich, wie wir sie lösen können. Ich finde es ist ein tolles Buch als Erweiterung (!) zu einer Therapie. Da es dort ziemlich an die Substanz geht, würde ich es nicht empfehlen ohne Therapie zu machen, es holt nämlich Dinge rauf, die ein (traumatisierter) Mensch alleine nicht tragen sollte.

Über Epigenetik und vererbte Traumata

Melanie Schöllnhammer aus Steiermark am 23.02.2026
Bewertungsnummer: 3055018
Bewertet: eBook (ePUB)

Aber nicht in "Schwurbel Esoterisch Lichtarbeiter Plejaden keine Ahnung was." (Sorry für alle, die sich jetzt angegriffen fühlen). Mark Wolynn zeigt wissenschaftlich fundiert und trotzdem leicht verständlich erklärt auf, was in uns an Traumata schlummert, woher sie kommen (können) (dafür gibt es viele Fragen, die wir uns selber stellen können um darauf zu kommen) und vor allem natürlich, wie wir sie lösen können. Ich finde es ist ein tolles Buch als Erweiterung (!) zu einer Therapie. Da es dort ziemlich an die Substanz geht, würde ich es nicht empfehlen ohne Therapie zu machen, es holt nämlich Dinge rauf, die ein (traumatisierter) Mensch alleine nicht tragen sollte.

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Dieser Schmerz ist nicht meiner

von Mark Wolynn

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K. Thuma

Thalia Dresden – Haus des Buches

Zum Portrait

3/5

Wenn alles so einfach wäre:

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Daß persönlicher Schmerz, Leid, Trauer und Unvermögen Ursachen in unserer Kindheit oder selbst in der Geschichte unserer Vorfahren haben können, ist bekannt. Davon handelt dieses Buch und es ist richtig, sich erneut mit diesen psychologischen Tatsachen zu befassen. Jedoch erscheinen die Ratschläge, mit denen der Autor Abhilfe schaffen will, teilweise recht plakativ und suggerieren, jedes Problem sei damit einfach heilbar, und dies sogar innerhalb kurzer Zeit. Da klingt ein so typisch amerikanisches "Alles ist möglich, wenn Du nur willst..." hindurch. Das erscheint mir ZU vielversprechend, zu sehr vereinfacht!
  • K. Thuma
  • Buchhändler/-in

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Wenn alles so einfach wäre:

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Daß persönlicher Schmerz, Leid, Trauer und Unvermögen Ursachen in unserer Kindheit oder selbst in der Geschichte unserer Vorfahren haben können, ist bekannt. Davon handelt dieses Buch und es ist richtig, sich erneut mit diesen psychologischen Tatsachen zu befassen. Jedoch erscheinen die Ratschläge, mit denen der Autor Abhilfe schaffen will, teilweise recht plakativ und suggerieren, jedes Problem sei damit einfach heilbar, und dies sogar innerhalb kurzer Zeit. Da klingt ein so typisch amerikanisches "Alles ist möglich, wenn Du nur willst..." hindurch. Das erscheint mir ZU vielversprechend, zu sehr vereinfacht!

Buchhändler*in

Thalia Zentrale

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3/5

Seelisches Erbe

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich hatte kürzlich den Begriff transgenerationales Trauma aufgeschnappt und wollte mich dahingehend mit passender Lektüre näher beschäftigen. Mark Wolynns Sachbuch war hier für den Einstieg genau richtig. Auf dieser Grundlage kann man dann das Interesse oder die Neugier vertiefen.
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Seelisches Erbe

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich hatte kürzlich den Begriff transgenerationales Trauma aufgeschnappt und wollte mich dahingehend mit passender Lektüre näher beschäftigen. Mark Wolynns Sachbuch war hier für den Einstieg genau richtig. Auf dieser Grundlage kann man dann das Interesse oder die Neugier vertiefen.

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