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Ich, die ich Männer nicht kannte Roman

183

24,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2084

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Found Family + weitere

Erscheinungsdatum

14.03.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,5 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Anthrazit / Altweiß

Auflage

6. Druckaufl. 2026

Originaltitel

Moi Qui N’ai Pas Connu Les Hommes

Übersetzt von

Luca Homburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96670-1

Beschreibung

Rezension

»Das Großartige an Jacqueline Harpmans existentieller Parabel ist: Sie lässt all diese Deutungsoptionen zu und ist offen für weitere.« Dina Netz, Deutschlandfunk, 23. April 2026 ("Deutschlandfunk")
»Mit ihrer kargen und zugleich zutiefst menschlichen Stimme zeigt Harpman, dass manchmal selbst in den extremsten Umständen doch ein Funke Menschlichkeit bestehen bleibt. Ein beklemmender, unvergesslicher Roman, der heute mehr zum Nachdenken anregt als je zuvor.« Lola Fröbe, ELLE, 12. April 2026 ("ELLE")
»[E]in uraltes Bewusstsein in mir hat sich aufs Herrlichste umarmt gefühlt. Wenn wir uns mit Haut und Haaren dem Hier und Jetzt hingeben, uns die Neugier aufs Leben bewahren, das Staunen, selbst für die kleinsten Dinge und Ereignisse, verwurzelt sich eine tiefe Freude und innere Zufriedenheit in uns, die uns trägt und erfüllt und keine Einsamkeit und Verlorenheit kennt.« Jeanette Hain, Die Zeit "Was wir lesen" Newsletter, 02. April 2026 ("Die Zeit Newsletter")
»ein Meisterwerk« Erwin Uhrmann, Die Presse am Sonntag, 15. März 2026 ("Die Presse am Sonntag")
»Der verspätete Erfolg von ›Ich, die ich Männer nicht kannte‹ ist vermutlich das Beste, was TikTok je angestoßen hat.« Marie-Luise Goldmann, Die Welt am Sonntag, 08. März 2026 ("Welt am Sonntag")
»Harpmans Buch kann als Variation von Margaret Atwoods „Der Report der Magd“ (ein Fall extremer patriarchalischer Gewalt) gelesen werden, als antifeministische Beschreibung dessen, wie Frauen Männer brauchen, um zu überleben, als Geschichte einer Gruppe von Überlebenden in einer postapokalyptischen Landschaft, als Bekräftigung der Notwendigkeit, seine Geschichte zu erzählen, […] schließlich als Echo der Auschwitz-Erfahrung der Autorin. Das Geniale an diesem Buch ist jedoch, dass es zwar mit all diesen möglichen Hintergründen spielt, aber voller Details ist, die jede dieser Lesarten zunichtemachen. Es gibt keine Erklärung dafür, was wirklich vorgefallen ist, nur die Beschreibung wachsender Verzweiflung und Einsamkeit.« Slavoj Žižek, Die Welt, 04. Februar 2026 ("Die Welt")
»›Ich, die ich Männer nicht kannte‹ ist verstörend und schön zugleich. Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Eine Dystopie, die zum Nachdenken anregt, über das, was auch in unserer Gegenwart geschieht und vollkommen absurd und sinnlos ist.« Barbara Geschwinde, SWR Kultur, 30. März 2026 ("SWR Kultur")
»Ein Buch, das mit Margaret Atwoods ›Der Report der Magd‹ in einem Atemzug genannt wird.« Christoph Schröder, SWR Kultur, 29. Januar 2026 ("SWR Kultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

2084

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Found Family
  • Dystopian
  • Survival

Erscheinungsdatum

14.03.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,5 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Anthrazit / Altweiß

Auflage

6. Druckaufl. 2026

Originaltitel

Moi Qui N’ai Pas Connu Les Hommes

Übersetzt von

Luca Homburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96670-1

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

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  • Bewertung

    5/5

    14.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Streben nach Wissen und Antworten

    In einem unterirdischen Bunker sind 39 Frauen und ein Kind seit über zehn Jahren in einem Käfig gefangen, bewacht von wenigen Männern, die ihnen Essen bringen, aber ansonsten nicht mit ihnen interagieren. Durch einen Zufall können sie fliehen, aber wartet draußen wirklich die Freiheit oder nur ein neuer Käfig? Diese kürzlich wieder bekannt gewordene Geschichte ist so ziemlich das Gegenteil eines Wohlfühlbuchs. Es ist alles sehr bedrückend, trostlos und deprimierend, nur unterbrochen von kleinen Lichtmomenten. Und trotzdem liest man weiter, genau wie die Charaktere immer auf der Suche nach Antworten und Erklärungen: Wer hat sie eingesperrt, sind sie noch auf der Erde, was ist passiert - und vor allem das große Warum? Es soll vorweg gesagt sein: Es ist viel Platz für Spekulationen und Theorien, aber sichere Erklärungen wird man nicht bekommen, was durchaus frustrierend sein kann. Vor der persönlichen Geschichte der Autorin macht dies aber doch durchaus irgendwie Sinn. Harpman musste als Kind im zweiten Weltkrieg nach Marokko fliehen, ein großer Teil ihrer Familie wurde in Auschwitz ermordet. Wer könnte besser aus der Sicht eines Kindes schreiben, das in einer fremden Welt erwachsen wird, umgeben von Menschen, die ihr altes Leben vermissen, und dem allgegenwärtigen, sinnlosen Tod? So betrachtet liest sich das Buch sehr persönlich, funktioniert aber auch unabhängig davon. Die Nebencharaktere bleiben größtenteils eher blass, dafür taucht man tief in die Gedankenwelt der namenlosen Erzählerin ein. Sie erkundet nicht nur die fremde Welt, sondern auch die Konzepte der Menschlichkeit und ihr neue Gefühle, immer begleitet von einem Durst nach Wissen. Eine Geschichte, die unter die Haut geht und mir vermutlich noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

  • TineBook87

    aus Markkleeberg

    5/5

    13.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie Ödnis so einen Sog erzeugen kann?

    Einem über 30 Jahre alten BookTok-Hype konnte ich mich nicht entziehen. TikTok gibt es noch nicht so lange, denken jetzt einige. Das stimmt, aber den Roman „Ich, die ich Männer nicht kannte“ von Jacqueline Harpamnn, welcher 1995 erstmals erschienen ist & dank TikTok eine Wiederbelebung erfahren hat. Ich kann Marie-Luise Goldmann nur zustimmen, die am 9. März 2026 (welch Zufall, dass das mein Geburtstag ist) in Welt am Sonntag meinte: „… vermutlich das Beste, was TikTok je angestoßen hat!“ „Mir fehlen wohl einige der Erfahrungen, die einen erst zum Menschen machen.“ S. 133 Was ist so besonders an dieser Dystopie? Alles & Nichts könnte man sagen. 39 Frauen & 1 Mädchen gefangen in einem unterirdischen Käfig, einem künstlichen Zeitrhythmus ausgesetzt, Tag für Tag eine Routine, die sie selbst nicht beeinflussen können, bewacht von Männern, die nicht sprechen, aber alles sehen. Ein Ereignis was den Frauen & dem Mädchen zur Flucht verhilft. Eine Flucht wohin? Der Roman erzählt eindringlich & doch mit einer Ruhe, wie es den Frauen & der Kleinen im Käfig als auch in der Außenwelt ergeht. Eine Außenwelt, die anders ist, als Alles was die Frauen kannten, die Kleine, im Käfig aufgewachsen kannte Nichts. Weites Land, Ödnis … „Sie fragte sich, wann wie begriffen hatten, dass wir im Freien genauso ausweglos gefangen waren wie hinter den Gittern des Käfigs.“ S. 142/143 Der Klappentext verrät Alles & Nichts. Der Roman wirft viele Fragen auf, die sich jeder selbst beantworten muss. Was macht Menschsein aus? Ist es das, was die Gesellschaft aus uns macht? Was wären wir ohne andere Menschen, ohne gewohnten Alltag, ohne das Leben selbst? Ist es angeboren, entwickelt es sich natürlich? Kann es verkümmern, wenn man es nicht auslebt? Kommen Emotionen ohne zwischenmenschliche Interaktion überhaupt auf? „Zeit ist etwas Menschliches“ S. 210 Dieses Buch darf zu keiner Zeit wieder in Vergessenheit geraten. Es ist ein außergewöhnliches Werk & schade, das die Autorin den verspäteten Ruhm nicht mehr erleben kann.

  • mesu

    5/5

    13.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das gestohlene Leben

    Neunundreißig Frauen und ein junges Mädchen sind gefangen, unterirrdisch in einem Käfig, wie Tiere. Bewacht von Männern die sie tagtäglich, Jahr um Jahr umkreisen, ihre Schritte entlang des Käfigs machen. Ohne Worte, ohne Erklärungen was geschehen ist, warum sie hier leben müssen. Sie bekommen Essen und Trinken,dürfen sich untereinander unterhalten, aber niemals berühren und nie, nie den Käfig verlassen. Es ist eine Welt von künstlichem Licht am Leben gehalten. Die Zeit vergeht langsam, die Frauen verlieren sich darin. Sie werden alt, älter und sterben. So sieht die Welt in dem Käfig aus. Bis plötzlich eines Tages ein lauter Alarm ertönt. Die Wärter haben gerade die Käfigtür aufgeschlossen um das tägliche Essen hineinzuschieben und dann ändert sich alles, für jede von ihnen. Die Wachen flüchten und die Tür zur Welt steht ihnen allen plötzlich offen. Ruhig erzählt, aber so eindringlich, erschütternd und abgründig. Diese Geschichte ist unfassbar dicht. Sie erzeugt Unbehagen, Fassungslosigkeit und man kann sich ihrer Faszination dennoch nicht entziehen. Der Klang des Gelesenen hallt noch lange nach. Lesen empfehlenswert!

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    11.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    nachdenken über den Sinn des Lebens

    In einem Keller in einem Käfig eingesperrt leben 40 Frauen, die von männlichen Wärter bewacht werden und bestraft, wenn sie sich nicht an die Regeln halten. Man hat zu essen und zu schlafen wenn es angeordnet wird, jeglicher Körperkontakt wird nicht gestattet. Unter diesen Frauen ist versehentlich auch ein Mädchen, die zu der Zeit als sie in dieses Gefängnis kam noch so klein war, das sie sich an eine Zeit davor nicht erinnern kann. Anders die anderen Frauen, die ihre Männer und Kinder vermissen, an ihre Freiheit, an ein normales Leben, an Kleinigkeiten, die das Leben schön machten. Viele Jahre sind vergangen als plötzlich, gerade als ein Wärter den Käfig zur Essensausgabe öffnete, ein Alarm ertönte und alle Wärter verschwanden. Die Frauen waren frei, sie konnten heraus, doch wo waren sie, auf der Erde konnten sie nicht sein, es gab keine Jahreszeiten. Weitere Jahre verbrachten sie auf der Suche nach anderen Menschen, doch sie fanden immer nur weitere, verschlossene, Käfige, mit Toten. Am Ende blieb nur noch die Kleine, wie sie mangels Namen von den Frauen genannt wurde. Sie berichtet uns von ihren Erlebnissen, von der Gemeinschaft der Frauen, die Hilfe, die sie einander gaben, was sie selbst von ihnen lernte um zu überleben. Wie viel Überlebenswille in ihnen steckte und wer aufgeben wollte. Die Kleine wollte immer mehr, verstehen, wo sie war, warum sie an einem fremden Ort eingesperrt war, was der Sinn des Lebens ist. Auf ihrer Reise werden wir sehr emotional mitgenommen und können uns in sie hinein fühlen. Ein Roman, der zum Nachdenken einlädt und auch nach Beendigung des Roman nicht loslässt.

  • Bewertung

    5/5

    02.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erschütternd

    Ich glaube, es ist bislang noch selten, dass ein dreißig Jahre altes Buch, das eigentlich schon fast in Vergessenheit geraten war, noch einmal so einen Hype erlebt, wie ihn "I who have never known men" im vergangenen Jahr erlebt hat. In seiner englischen Übersetzung habe ich das Buch plötzlich überall gesehen, entsprechend wundert es mich nicht, dass es nun eine deutsche Übersetzung gibt. Und ja, nach dem Lesen verstehe ich den Hype. Nie zuvor habe ich eine Dystopie gelesen, die so andersartig, so hellsichtig und so erschütternd ist. 39 Frauen leben gemeinsam in einem Käfig, bewacht von Wärtern. Sie wissen nicht wer die Wärter sind, wer sie selbst sind und wie sie dort hineingekommen sind. Es ist eine Existenz rein um der Existenz Willen, bis sich eines Tages die Tür des Käfigs öffnet. Eschütternd ist dieser Roman im wahrsten Sinne des Wortes. In seiner Radikalität: Wie kann so viel Brutalität in der Einfachheit einer Tatsache liegen? Dieses Buch ist vielleicht der Inbegriff von "show don't tell", weil alles gezeigt und nichts erklärt wird. Das lässt die Tür offen - nicht nur die Tür des Käfigs, sondern auch die Tür zur Vorstellungskraft eines Lesenden - für zahllose Interpretationen und Lesarten. Am Ende ist es für mich ein Gedankenkarussell gewesen, weil nichts so richtig gepasst hat. Am Ende doch nichts außer die Sinnlosigkeit Sinn ergibt. Es ist ein bitteres Verwirrspiel, in dem teils grausame Bilder gezeichnet werden. Ein Buchclub- oder Leserundenbuch, an dem man sich gemeinsam abarbeiten kann. Ich würde empfehlen, das Buch in einem mental stabilen Moment zu lesen. Dann handelt es sich aber wirklich eine Geschichte, welche die Aufmerksamkeit verdient, welche sie in den letzten Monaten erhalten hat. Sie hat mich nachhaltig beeindruckt.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von L. Himstedt

    L. Himstedt

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warum habe ich das nicht schon eher gelesen?

    Jacqueline Harpman hat schon 1995 diesen feministischen Klassiker auf Französisch veröffentlicht und ich bin sehr froh, dass das Buch jetzt auch auf dem deutschen Buchmarkt Anklang findet. Die Geschichte ist gruselig und nimmt Lesende sehr doll mit, ich bin absolut begeistert, wie Harpman es schafft mit so wenigen Seiten diese Welt so unheimlich real zu machen! Toll, toll, toll!!!
  • Zum Bewerterprofil von Josephine Knobloch

    Josephine Knobloch

    Thalia Darmstadt – Boulevard

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wow, wow, wow!!!

    Dieses Buch ist eine Wucht und hat sich ganz ganz tief in mein Gedächtnis gegraben. Die Erzählung ist so wahnsinnig intensiv, beklemmend und traurig und doch gibt man niemals die Hoffnung auf, die man mit der Protagonistin teilt. Man bleibt trotzdem mit vielen Fragen und Wut zurück, wenn man das Buch schließt.
  • Zum Bewerterprofil von C. Isenovic

    C. Isenovic

    Thalia Köln-Ehrenfeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach nur Wow!

    Es gibt Bücher, die liest man, hat eine gute Zeit und dann geraten sie in Vergessenheit. Doch dann gibt es auch diese besonderen Geschichten, die einen fesseln und nicht mehr loslassen und man Jahre später immer noch daran denkt. Genauso ein Buch ist "Ich, die ich Männer nicht kannte". Düster, packend, erschreckend faszinierend und unglaublich gut!
  • Zum Bewerterprofil von Jenny Klameth

    Jenny Klameth

    Thalia Ibbenbüren

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Buch wie ein Sog

    Ein unfassbares Buch, das mich wirklich überrascht hat. Das Leben und die Reise dieses Mädchens, ihre Gedanken, alles ist so einfach, so unverständlich und verständlich zugleich. Es ist eine Wucht, es macht wütend und für mich ein absolutes Must-Read. Mir fehlen die Worte...
  • Zum Bewerterprofil von Friederike Schäffer

    Friederike Schäffer

    Thalia Oberhausen – BERO-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über menschlichen Zusammenhalt

    "Ich, die ich Männer nicht kannte" ist eine sehr ungewöhnliche dystopische, feministische Erzählung, die sich grundlegend philosophischen Themen wie der Sinnhaftigkeit des Lebens und dem grundsätzlichen Mensch-Sein widmet. Die gesamte Erzählung hat in Teilen autobiografische Züge und bringt den Leser dadurch näher an die Protagonistin und ihre Gedankengänge. Die Einordnung in Harpman's Familiengeschichte durch die Einführung in den Roman bringt zudem nochmal eine neue Betrachtungsebene auf den Text selbst. Absolut lesenswert!

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