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Dinge, an die wir nicht glauben

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Queer Romance + weitere

Erscheinungsdatum

17.08.2021

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,2 cm

Gewicht

386 g

Auflage

1. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

Memorial

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

2710002161552

Beschreibung

Rezension

»Eine herzzerreißende zeitgemäße Liebesgeschichte [...] Die stakkatoartige Erzählweise und der raue, sarkastische Ton sind gewöhnungsbedürftig, machen die Charaktere aber umso realer und authentischer.« Renzo Wellinger, Glamour, 30.06.2022 ("Glamour")
»Wunderbar lebensklug - und ein weiterer Beweis, dass Diversität ein Mehr an Geschichten bedeutet.« Neue Presse, 29.01.2022 ("Neue Presse Hannover")
»Washington entführt seine Leser*innen ins reale Leben.« Birgit Kawohl, Cruiser Magazin, 10/2021 ("Cruiser-Magazin")
»Alles in allem eine ganz bewegende Auseinandersetzung mit vielen Themen wie Familie, Herkunft, Paarbeziehungen, aber auch Rassismus und Homophobie.« Tina Bolg, Buchhandlung jos fritz, 27.08.2021 ("Deutschlandfunk Kultur")
»Bryan Washington schreibt in kurzen, schnellen Fragmenten über Zwischenmenschliches.« Elisabeth Krainer, GALORE, 26.08.2021 ("GALORE")
»Dinge, an die wir nicht glauben ist ein vielschichtiger Roman voll hintergründigem Witz. Washingtons Text hat Tiefgang – und ist trotzdem von einer staunenswerten Leichtigkeit. Seine Figurenzeichnung und allem voran seine Dialogkunst sind schlichtweg fulminant.« Daniel Graf, Republik, 26. August 2021 ("Republik")
»Die ›Non-White Perspective‹ holt den Text im positivsten Sinne auf den Boden, bricht angenehm mit Normen.« Katia Schwingshandl, Buchkultur, 4/2021 ("Buchkultur")
»In allem hält Bryan Washington scheinbar mühelos und entspannt die Balance. Lässt seine beiden jungen Männer plaudern und zanken, in die Arbeit oder ins Café gehen. Verliebt und dann wieder frustriert sein. Spaß und dann wieder den Blues haben.« Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 20.08.2021 ("Frankfurter Rundschau")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Queer Romance
  • Forced Proximity
  • Slow Burn

Erscheinungsdatum

17.08.2021

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,2 cm

Gewicht

386 g

Auflage

1. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

Memorial

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

2710002161552

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstr. 52
8021 Zürich 1
Schweiz
Email: info@keinundaber.ch
Url: www.keinundaber.ch
Telephone: +41 44 2971233
Fax: +41 44 2971230

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Streitende Liebe

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 08.02.2022

Bewertungsnummer: 1653533

Bewertet: eBook (ePUB)

Thema des Romans ist die schwierige Beziehung zwischen einem jungen japanischen Mann und einem jungen schwarzen (amerikanischen) Mann, die in Houston Texas leben. Ihre Väter und Mütter, Geschwister und Freunde, der gesamte Kontext werden geschickt eingebaut. Letztlich ist es ein Beziehungsroman, der die schwierigen und sehr komplizierten Verhältnisse, Gefühle und Gedanken von Menschen, die sich lieben und auch nicht lieben, unter die Lupe nimmt. Die Menschen sind sehr grob zueinander. Sie haben sich nicht sehr viel zu sagen, keine tiefschürfenden philosophischen Weisheiten und Gespräche. - Die Art und Weise, wie diese Beziehungen, die Gefühle, das Zusammenleben beschrieben wird - sie ist direkt, einfach und schlicht grossartig.

Streitende Liebe

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 08.02.2022
Bewertungsnummer: 1653533
Bewertet: eBook (ePUB)

Thema des Romans ist die schwierige Beziehung zwischen einem jungen japanischen Mann und einem jungen schwarzen (amerikanischen) Mann, die in Houston Texas leben. Ihre Väter und Mütter, Geschwister und Freunde, der gesamte Kontext werden geschickt eingebaut. Letztlich ist es ein Beziehungsroman, der die schwierigen und sehr komplizierten Verhältnisse, Gefühle und Gedanken von Menschen, die sich lieben und auch nicht lieben, unter die Lupe nimmt. Die Menschen sind sehr grob zueinander. Sie haben sich nicht sehr viel zu sagen, keine tiefschürfenden philosophischen Weisheiten und Gespräche. - Die Art und Weise, wie diese Beziehungen, die Gefühle, das Zusammenleben beschrieben wird - sie ist direkt, einfach und schlicht grossartig.

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Dinge, an die wir nicht glauben

von Bryan Washington

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Meinung aus der Buchhandlung

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K. Kuhberger

Thalia Passau – Stadtgalerie

Zum Portrait

5/5

Schlicht aber bewegend erzählt...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schlicht aber bewegend erzählt Bryan Washington die Geschichte von Benson und Mike. Ein Buch über Liebe, Verletzungen, Anerkennung, Verlust und Familie. Es geht um das Leben und um das Loslassen.
  • K. Kuhberger
  • Buchhändler/-in

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5/5

Schlicht aber bewegend erzählt...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schlicht aber bewegend erzählt Bryan Washington die Geschichte von Benson und Mike. Ein Buch über Liebe, Verletzungen, Anerkennung, Verlust und Familie. Es geht um das Leben und um das Loslassen.

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

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5/5

Was für ein herrlicher Roman!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf der Vorderseite meiner Ausgabe von "Dinge, an die wir nicht glauben" (ich habe es auf englisch gelesen) lobt Ocean Vuong den Roman, und auch wenn "Auf Erden sind wir kurz grandios den herausragenderen Titel trägt, hat "Dinge, an die wir nicht glauben" mehr Wirkung. Es zeichnet die Beziehung nach zwischen Benson, einem schwarzen Mann, und Mike, einem Japaner, aber auch die Beziehungen zu ihren Eltern. Und wenn Mike nach Japan fährt, um seinen todkranken Vater zu pflegen, bleibt Benson mit Mikes Mutter Mitsuko zurück, die er noch nie zuvor traf. Benson und Mike sind kein sonderlich glückliches Paar, und trotzdem ist ihre Verbindung sehr greifbar. Beide hätten romantische Alternativen, und es gehört zu Bryan Washingtons größten Leistungen, dass die Nebencharaktere eigene Persönlichkeiten erhalten, anstatt einfach als Hürden zu fungieren. Ich verrate nichts Genaueres, wie er zu wem steht, aber Omar gehört zu meinen Lieblingsfiguren. Es ist auch lobenswert, dass Washington sich auf niemandes Seite schlägt in den verschiedenen Konflikten. Es geht nicht um Helden und Schurken, sondern um Figuren mit Meinungen, die auseinanderklaffen. Obwohl es ganz anders geschrieben ist, ist das hier mein liebster Roman mit einer schwulen Thematik seit Rebecca Makkais "Die Optimisten". Bis zur vorletzten Seite war ich ziemlich sicher, ohne Tränen durch den Roman zu kommen. Dann kam die letzte Seite ... Ein wunderbarer Roman mit Charakteren, die durch ihre Identitäten, aber auch durch ihre einzigartigen Persönlichkeiten definiert sind.
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Was für ein herrlicher Roman!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf der Vorderseite meiner Ausgabe von "Dinge, an die wir nicht glauben" (ich habe es auf englisch gelesen) lobt Ocean Vuong den Roman, und auch wenn "Auf Erden sind wir kurz grandios den herausragenderen Titel trägt, hat "Dinge, an die wir nicht glauben" mehr Wirkung. Es zeichnet die Beziehung nach zwischen Benson, einem schwarzen Mann, und Mike, einem Japaner, aber auch die Beziehungen zu ihren Eltern. Und wenn Mike nach Japan fährt, um seinen todkranken Vater zu pflegen, bleibt Benson mit Mikes Mutter Mitsuko zurück, die er noch nie zuvor traf. Benson und Mike sind kein sonderlich glückliches Paar, und trotzdem ist ihre Verbindung sehr greifbar. Beide hätten romantische Alternativen, und es gehört zu Bryan Washingtons größten Leistungen, dass die Nebencharaktere eigene Persönlichkeiten erhalten, anstatt einfach als Hürden zu fungieren. Ich verrate nichts Genaueres, wie er zu wem steht, aber Omar gehört zu meinen Lieblingsfiguren. Es ist auch lobenswert, dass Washington sich auf niemandes Seite schlägt in den verschiedenen Konflikten. Es geht nicht um Helden und Schurken, sondern um Figuren mit Meinungen, die auseinanderklaffen. Obwohl es ganz anders geschrieben ist, ist das hier mein liebster Roman mit einer schwulen Thematik seit Rebecca Makkais "Die Optimisten". Bis zur vorletzten Seite war ich ziemlich sicher, ohne Tränen durch den Roman zu kommen. Dann kam die letzte Seite ... Ein wunderbarer Roman mit Charakteren, die durch ihre Identitäten, aber auch durch ihre einzigartigen Persönlichkeiten definiert sind.

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