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Spiegelland Der neue Roman der Autorin von Stromlinien

52

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6149

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Fischer

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21,5/15,3/4,8 cm

Gewicht

689 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7587-0043-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Aufwühlend und packend [...] erzählt. Toll recherchiert. ("Tina")
Besorgt euch dieses Buch, nehmt es mit in den nächsten Urlaub [...] ihr werdet es nicht aus der Hand legen wollen ("Lies und das (Podcast)")
Die Stimmung in diesem Roman ist großartig! ("Osterholzer Kreisblatt")
Aufrüttelnd! ("Hörzu / Gong")
[...] geheimnisvoll [...], zieht einen unendlich in den Bann ("niederbayern TV")
Ein höchst gelungener Roman [...] mit lebendig gestaltetem Personal, wunderbar eingebettet in die ebenso farbige wie inzwischen bedrohte norddeutsche Moorlandschaft. ("Kleine Zeitung - Lesezeichen")
[...] Frank versteht es, fesselnd zu erzählen. Wer einmal drin ist im Sog von ›Spiegelland‹, die/der wird kaum Ausreden finden, vor der letzten Seite wieder daraus aufzutauchen ("Kleine Zeitung - Lesezeichen")
[...] atmosphärisch starke[r] Roman ("Freundin")

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Verkaufsrang

6149

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Fischer

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21,5/15,3/4,8 cm

Gewicht

689 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7587-0043-9

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    5/5

    25.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein absolutes Highlight!

    Die drei Erzählstränge und Zeitebenen, ihr Zusammenspiel und Aufeinanderaufbauen, die Figuren, die Bearbeitung der schweren Themen – einfach nur wow! Die drei Handlungsstränge sind jeder für sich schon spannend und gut erzählt. Aber wie sie dann miteinander verwoben werden und aufeinander aufbauen, und was für eine Sogwirkung durch jedes einzelne Kapitel entsteht, hat mich komplett begeistert. Auch waren die Hauptpersonen der jeweiligen Zeitebene sehr nahbar und nachvollziehbar. Die Sprecher:innen haben die Geschichte großartig interpretiert und definitiv zu ihrem mitreißenden Eindruck auf mich beigetragen. Dass jede Zeitebene von unterschiedlichen Sprecher:innen gelesen wurde, hat zudem dafür gesorgt, dass diese für mich als Hörerin gut verständlich und auseinander zu halten waren. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt gegen Frauen in drei unterschiedlichen Jahrhunderten fand ich extrem gelungen. Trotz des schweren Themas und der teils dramatischen Handlung war die Stimmung des Buchs für mich nicht zu düster und teilweise sogar hoffnunggebend. Ich habe von der ersten bis zur letzten Seite mitgefiebert und kann die Geschichte kaum loslassen.

  • Diana Heide

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend, Intensiv und nachdenklich...

    Hat mich das Buch hinterlassen. In 3 verschiedenen Zeitebenen und drei Geschichten erzählt die Autorin einen Roman mit dem Fokus Gewalt gegen Frauen welches am Ende ein Grosses Ganzes ergibt. Trotz der eher traurigen, tristen, anfangs hoffnungslosen Grundstimmung, zieht sich ein Hoffnungsschimmer durch das gesamte Buch, der zum Ende hin immer heller wird und mich zufrieden das Buch zuklappen lässt.

  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intensiv und bewegend

    Spiegelland ist bereits mein zweites Buch der Autorin – und es hat mich sogar noch mehr überzeugt. Im Mittelpunkt steht Cato im Jahr 1999: Nach Jahren voller Gewalt und Unterdrückung flieht sie mit ihrer zwölfjährigen Tochter in das abgelegene Haus ihrer Großmutter, mitten ins Moor. Mit wenig Geld und kaum Berufserfahrung kämpft sie sich langsam zurück ins Leben, arbeitet für die Regionalzeitung und gewinnt Stück für Stück ihre Stärke zurück. Trotz anfänglicher Skepsis findet sie im Ort Unterstützung – doch die Angst vor ihrem Ehemann bleibt allgegenwärtig. Ein zweiter Handlungsstrang begleitet Elias in der Gegenwart, Catos Enkel. Auf der Flucht vor sich selbst, nachdem er gewalttätig geworden ist, gerät sein Weltbild ins Wanken, als er mehr über die Familiengeschichte erfährt. Der dritte Strang führt weit zurück in die Zeit der Moorbesiedlung. Allettas Leben ist geprägt von bitterer Armut, Entbehrung und Härte – auch hier spielen Gewalt und Rache eine zentrale Rolle. Alle drei Perspektiven haben ihren eigenen Reiz, wobei mich Catos Geschichte am meisten berührt hat. Allettas Abschnitt war ebenfalls spannend, zog sich zum Ende hin für mich jedoch etwas. Das verbindende Thema ist Gewalt gegen Frauen – erschreckend präsent, selbst in der noch gar nicht so fernen Vergangenheit. Besonders nachdenklich stimmt dabei auch das Nachwort der Autorin. Mit über 900 Seiten ist das Buch (Ebook) ein echtes Schwergewicht, das ich dennoch in wenigen Tagen verschlungen habe. Atmosphärisch dicht, eindringlich erzählt und absolut lesenswert – eine klare Empfehlung, besonders für alle, die gern tief in vielschichtige Familiengeschichten eintauchen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie Vergangenheit Generationen formt

    Rebekka Frank erzählt eindringlich und erschütternd, wie sich Gewalt gegen Frauen und ihre Unterdrückung über Generationen hinweg wiederholt. In der Gegenwart versteckt sich der Jugendliche Elias bei seiner Großmutter, nachdem er einen schweren Fehler begangen hat. 1999 flieht Cato mit ihrer Tochter Kira vor ihrem gewalttätigen Ehemann und baut sich in einem abgelegenen Haus im Moor ein neues Leben auf. Am meisten hat mich die dritte Handlung bewegt, die im 18. Jahrhundert spielt. Die mutige Aletta führt ein hartes Leben im Moor und kämpft gegen gesellschaftliche Zwänge und Gewalt. Stück für Stück wird enthüllt, wie die drei Zeitebenen miteinander verknüpft sind, was viel Spannung erzeugt und starke Gefühle auslöst. Man leidet mit den Frauen, die einen hohen Preis zahlen müssen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen, und freut sich mit ihnen, wenn ihnen ein kleiner Schritt zur Unabhängigkeit gelingt. Stark fand ich, wie das Teufelsmoor bei Worpswede als gemeinsamer Schauplatz nicht nur die Geschichten verbindet, sondern auch die Figuren und das Geschehen beeinflusst. Er kann Zufluchtsort und zugleich eine existenzielle Bedrohung sein, Geheimnisse verbergen und Künstler inspirieren. In dem sehr gut umgesetzten Hörbuch konnte ich sowohl in die bildhaft beschriebene Moor-Atmosphäre als auch in die Gefühlswelten der Figuren tief eintauchen.

  • Mellie Wassmann

    aus Nordhessen

    5/5

    06.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein toller Roman, dessen Thematik Jahrhunderte und Generationen überdauert und direkt ins Herz trifft.

    Dies ist eine Geschichte - nein, eigentlich sind es drei Geschichten, die verwoben sind wie ein Wandteppich, der lang verborgene Familiengeheimnisse offenbart. Die Geschichte von Cato und ihrer Tochter Kira hat mich gefesselt und mitgerissen... ich habe den Regen in der Nacht der Flucht beim Lesen gespürt und konnte mir die Landschaft rund um das Teufelsmoor sehr gut vorstellen. Nach und nach erfährt man immer mehr, was Cato während ihrer Ehe alles erlebt und erlitten hat. In der Zeitebene rund um Aletta reist man zurück ins Jahr 1756 und erfährt währen des Lesens einiges über das Leben im Moor, wie Familien damals zusammen und auch gegeneinander arbeiteten, dass Frauen nichts weiter waren als das Eigentum des Mannes. Je weiter man in die Geschichte eintaucht, desto mehr offebaren sich die verschiedenen und zum Teil auch erschreckenden Charaktereigenschaften der Protagonisten. Und immer wieder ziehen sich patriarchale Strukturen quer durch das gesamte Buch und zeigen dem bzw. der Lesenden auf, dass sich im Wandel der Zeit doch nicht so viel im Bezug auf Gewalt und narzistisches Verhalten von Männern gegenüber Frauen geändert hat. Es geht es um Liebe, Leben und verletzten Stolz. Ich bin stolz auf Aletta, die sich nicht alles gefallen lassen wollte... auf Cato, die mutig für sich eingestanden und gekämpft hat. Die dritte Zeitebene rund um Elias war für mich etwas schwächer, aber dennoch interessant um den Bogen zur Vergangenheit zu spannen und eine weitere Sichtweise zu verdeutlichen. Spätestens als ich die Haupt-Charaktere zuordnen konnte und die verschiedenen Verbindungen gesehen habe bin ich immer tiefer in die Geschichte eingetaucht und brauchte zwischendurch Pausen zum durchatmen. Dank der kleinen Cliffhanger zu den Kapitelenden habe ich gleichzeitig immer mehr den Sog gespürt, unbedingt weiterlesen zu wollen. Gerade aktuell ist dieses Buch ein mahnendes Beispiel zu Themen wie Patriarchat und Unterdrückung der Frau, Gewaltbereitschaft gegenüber Frauen, vererbter Frauenhass oder "verletzte" Männerehre und auch das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Ich bin zum Teil erschrocken darüber, wie wenig sich in vielen Köpfen und Denkweisen im Verlauf der Zeiten verändert hat und man unbedingt immer wieder darauf hinweisen muss, dass noch ganz viel zu tun ist. Spiegelland von Rebekka Frank hat mich absolut mitgerissen und begeistert und dank bzw. trotz der nervenaufreibenden Ereignisse im Storyverlauf, der atmosphärischen Beschreibungen und der emotionalen Erlebnisse der Protagonistinnen ist dieses Buch ein JAHRESHIGHLIGHT für mich. Bereits mit Stromlinien konnte die Autorin mich begeistern und dank des eindringlichen Schreibstils hat sich Rebekka Frank erneut in mein Herz geschrieben.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anke Hackler

    Anke Hackler

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spiegelland

    Das Teufelsmoor ist Schauplatz im neuen Roman von Rebekka Frank. Wie schon in ihren beiden ersten Romanen erzählt sie auf verschiedenen Zeitebenen einen Familienroman mit viel Spannung. Perfekt für Lesestunden auf dem Balkon, der Terrasse oder im Strandkorb.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührende Literatur

    Mein drittes Buch von Rebekka Frank und wieder eines, das ich gern weiterempfehle. Vor fünfundzwanzig Jahren flieht Catharina mit ihrer Tochter in ein altes, geerbtes Haus mitten im Moor. Ein Neuanfang, der keiner ohne Schatten ist. In der Gegenwart taucht ihr Enkel Elias bei ihr unter, und zwingt damit nicht nur sich selbst, sondern auch sie, sich dem zu stellen, was lange verborgen blieb. Das Moor ist allgegenwärtig: düster, dicht und voller Geheimnisse. Wieder ein sehr atmosphärischer Roman, ruhig erzählt und doch intensiv, für mich genauso stark wie seine Vorgänger.
  • Zum Bewerterprofil von Sonja Köln

    Sonja Köln

    Thalia Cloppenburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Sensibles Thema beispielhaft umgesetzt

    Atmosphärisch und sehr tiefgreifend! Rebekka Frank hat einen wunderbaren feinen Schreibstil und eine sehr gute Beobachtungsgabe. Dieser Familienroman über Aletta und ihrer Urururenkelin Cato wird in drei Zeitebenen geschrieben und zeigt auf, dass das alte Thema des Patrichars immer noch gegenwärtig ist und sich Frauen überall gegen ihre gewalttätigen Männer auflehnen müssen, wenn es auch sehr schwer fällt. Für alle Frauen, die den Mut brauchen, um ihre Situation zu ändern. Diese Geschichte findet im Teufelsmoor statt und durch diese bildhafte Darstellung reizt es mich nun um so mehr diese Gegend näher kennenzulernen.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike von Bargen

    Ulrike von Bargen

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und hoch interessant!

    Spiegelland ist ein Roman, in dem das heutige wie auch das ursprüngliche Moor, wie es vor etwa 250 Jahren noch war, die eigentliche Hauptrolle einnimmt. Eine Landschaft, die heute Schutz und Rückzug bedeuten kann (und sie selber so dringend benötigt), früher aber das genaue Gegenteil war. Es hielt Menschen dennoch nicht davon ab, sich auch diese lebensfeindliche Gegend zu eigen zu machen, um der Armut zu entrinnen. Auf drei Zeitebenen erzählt Rebekka Frank ein Familiendrama und taucht tief in die Geschichte des Moores selbst und der Menschen ein, die es zum Teil immer noch verborgen hält, ein. Packend, super recherchiert und auch brandaktuell! Leseempfehlung für alle Liebhaber:innen von spannenden und historischen Romanen.
  • Zum Bewerterprofil von K. Bartzsch

    K. Bartzsch

    Thalia Riesa

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein berührender Generationenroman mit wichtiger Message

    Kunstvoll verflicht Rebekka Frank in "Spiegelland" einen Generationenroman mit dem Kernthema der Misogynie. Wir verfolgen abwechselnd die Geschichten von Aletta im Jahr 1796, Cato im Jahr 1999 und Elias im Jahr 2025. Alle dieser Geschichten fand ich unglaublich spannend und gut geschrieben, vor allem Alettas. Anschaulich und sehr bildlich beschreibt Frank auch die raue Schönheit der Moorlandschaft. Ich konnte mich komplett in diese Umgebung rein denken. Erschreckend, trotz der Schönheit des Buches finde ich jedoch, dass das Thema Frauenfeindlichkeit immer noch so tief in der Mitte unserer Gesellschaft verwachsen ist und so ein Buch überhaupt nötig macht. Daher: Bitte alle Frauen und vor allem Männer - lest dieses Buch!

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