Mitte der Siebzigerjahre ist Johanna die erste in ihrer Familie, die an die Uni geht. Mit ihrer Freundin Luzie zieht sie in eine WG nach Freiburg und genießt neue Freiheiten. Als wenig später ihr Vater stirbt, muss sie jedoch zurück nach Hause und den Winzerbetrieb der Eltern übernehmen. Gemeinsam mit ihrer Mutter und Großmutter bewirtschaftet sie den Hof am Kaiserstuhl. In einer Welt, in der weibliche Arbeitskräfte nur die Hälfte zählen, müssen die Frauen sich behaupten. Erst recht, als Johanna ein Kind bekommt und sich entschließt, es ohne Vater großzuziehen. Erst recht, als sie sich dem Widerstand der Winzer und Bauern, der Bürger aus Freiburg und der Region gegen ein in der Nähe geplantes Kernkraftwerk anschließt. Auch Luzie, die gerade von einer langen Marokkoreise zurück ist, ist an ihrer Seite. Und plötzlich sieht es so aus, als könne man zusammen etwas erreichen.
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Meine Meinung zur Autorin und Buch
Von Brigitte Glaser, habe ich schon einige sehr gute Romane gelesen, und war jedesmal sehr beeindruckt, von ihrer Recherche, auch dieser neue Roman war sehr spannend und interessant erzählt. 1975 war ich 23 Jahre, deshalb war mir das ganze vertraut, und war interessant wieder abzutauchen in die damalige Zeit. Ja wir Frauen hatten damals noch nicht viel zusagen, spiegelt auch die damalige Vergangenheit sehr gut da. Auch die Proteste gegen das Kernkraftwerk, waren sehr gut herausgearbeitet, heute sehe ich es mit anderen Augen, was sich da abspielte.
Ihr Schreibstil ist sehr emotional, bildhaft und hervorragend erzählt, auch wenn einige fiktive Personen darin erwähnt werden scheinen sie sehr glaubwürdig und Authentisch. Hier lernt man den Kaiserstuhl richtig kennen.
Johanna und ihre Freundin Luzie sind gute Freundinnen, auch wenn sie nicht unterschiedlicher nicht sein könnten. Johanna Winzertochter , wird ausgegrenzt als sie das Gymnasium besucht, nur Luzie aus angesehenen reichen Elternhaus hält zu ihr. Sie werden Freundinnen, gehen durch dick und dünn, aber kaum hat Johanna ihr Abitur , stirbt der Vater überraschend und sie muss den Betrieb weiterführen. Der große Traum mit Luzie nach Marokko zu reisen ist zu Ende. Luzie zieht alleine los, dann wird Johanna auch noch ungewollt schwanger, damals noch eine Schande auf dem Land, da ihr Freund auf und davon ist. Aber Johanna kämpft sich durch, führt den Betrieb und liebt ihre kleine Betty. Da taucht plötzlich Luzie bei ihr auf, die aus Marokko zurück ist, und wieder Krach zu Hause hat. Sie zieht bei Johanna und ihrer Mutter und Oma ein. Plötzlich erkennen sie das sie einiges gemeinsam erreichen können, sie schließen sich den protestierenden Studenten, Winzern und Bauern an, Sie wollen gemeinsam den Bau des Atomkraftwerks in Wyhl verhindern, die besetzten den Platz.
Es war richtig interessant darüber ausführlich zu erfahren, von ihren Kämpfen und Erfahrungen, das anlegen mit Politikern, den Eigentümern des Werkes . Ein großer kräftezehrender Kampf beginnt. Dann noch der Kampf mit der Bank um den Kredit den Weinberg Sonnenberg zu kaufen. Luzie war mir am Anfang etwas unsympathisch durch ihren brodelnden Leichtsinn, Johanna dagegen wirkte bodenständig und erwachsen. Aber am Ende sind beide gewachsen, durch ihren Kampf gegen die Atomkraft.
Bewertung
5/5
15.08.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
klare Leseempfehlung
Bei „ Sonnenberg“ von Brigitte Glaser handelt es sich um einen Roman.
Die knallgelbe Sonne ist ein Blickfang und durch die Auswahl der Farben erkennt man , dass es sich hier um einen Roman handelt, der in der Vergangenheit angesiedelt ist. Schrift und Klappentext lassen sich gut lesen.
Durch den angenehmen Schreibstil der Autorin, lässt sich dieser Roman sehr flüssig lesen. Dieser Roman ist leicht verständlich, man kommt sehr gut in die Handlung hinein und kann sich die Handlungsorte, durch die bildhaften Beschreibungen, sehr gut vorstellen.
Konnte mich ganz in die 70 er Jahre hineinversetzen und so an den Gedanken und Aktionen der Protagonisten teilhaben.
Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben, ihre Gedanken, Dialoge etc. führen dazu, dass man das Gefühl hat sie persönlich zu kennen. War die ganze Zeit über so gespannt , wie dieser Roman enden wird.
Der Plot ist abwechslungsreich und sehr interessant. Möchte hier, um die Spannung nicht zu nehmen, nicht zuviel verraten.
Ich empfehle diesen Roman weiter.
Bewertung
5/5
12.08.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch, das nachwirkt
„Sonnenberg“ von Brigitte Glaser war für mich ein Buch, in das ich mich erst einfinden musste, das mich dann aber immer mehr gepackt hat. Es ist keine Geschichte, bei der ständig etwas passiert oder die von einer großen Wendung zur nächsten springt. Vielmehr geht es um Menschen, ihre Entscheidungen, ihre Beziehungen und um eine Zeit, in der sich gesellschaftlich unglaublich viel verändert hat.
Im Mittelpunkt steht Johanna, die Mitte der 70er-Jahre lebt und eigentlich ihren eigenen Weg gehen möchte. Sie studiert, lebt mit ihrer Freundin Luzie in einer WG und genießt die Freiheit, die ihr dieses Leben gibt. Doch dann stirbt ihr Vater und plötzlich muss sie zurück nach Hause und Verantwortung für den elterlichen Winzerbetrieb übernehmen. Dazu kommt ihre kleine Tochter Betty, die sie alleine großziehen möchte.
Gerade Johanna ist mir beim Lesen sehr ans Herz gewachsen. Sie ist keine perfekte Hauptfigur und genau das mochte ich. Sie zweifelt, macht Fehler, ist manchmal unsicher und muss trotzdem immer wieder Entscheidungen treffen. Gleichzeitig hat sie diesen starken Wunsch, selbst über ihr Leben bestimmen zu können. Und gerade vor dem Hintergrund der damaligen Zeit fand ich das wirklich beeindruckend.
Ich habe mich beim Lesen öfter gefragt, wie es wohl gewesen sein muss, als Frau in dieser Zeit seinen eigenen Weg gehen zu wollen und dabei ständig mit Erwartungen und Vorstellungen anderer konfrontiert zu sein. Vieles, was für uns heute selbstverständlich erscheint, war damals eben noch lange nicht selbstverständlich.
Sehr schön fand ich auch die Freundschaft zwischen Johanna und Luzie. Die beiden gehen zunächst unterschiedliche Wege und verlieren sich ein Stück weit aus den Augen. Trotzdem bleibt da diese besondere Verbindung. Ich mochte, dass ihre Freundschaft nicht kitschig oder perfekt dargestellt wird. Es gibt Enttäuschungen, unterschiedliche Lebensentwürfe und auch Distanz – aber eben auch dieses Gefühl, dass manche Menschen einem trotz allem wichtig bleiben.
Besonders interessant fand ich den historischen Hintergrund rund um den Widerstand gegen das geplante Kernkraftwerk bei Wyhl. Dadurch bekommt die Geschichte noch eine ganz andere Ebene. Aus vielen unterschiedlichen Menschen entsteht eine Gemeinschaft, die gemeinsam für ihre Heimat und ihre Überzeugungen kämpft. Dieser Zusammenhalt hat mir richtig gut gefallen.
Überhaupt hatte ich beim Lesen das Gefühl, immer tiefer in diese Zeit und in das Leben am Kaiserstuhl einzutauchen. Die Weinberge, der Hof, die Arbeit und die Menschen dort werden sehr lebendig beschrieben. Es ist eine eher ruhige Atmosphäre, aber gleichzeitig spürt man, dass sich im Hintergrund etwas verändert und eine ganze Generation beginnt, Dinge zu hinterfragen.
Natürlich gab es auch Stellen, die sich für mich etwas gezogen haben. Manchmal hätte ich mir ein bisschen mehr Tempo gewünscht. Aber irgendwann habe ich mich darauf eingelassen und verstanden, dass dieses ruhige Erzählen irgendwie zur Geschichte passt.
Was mir am Ende besonders geblieben ist, ist Johannas Mut. Nicht der große, spektakuläre Mut, sondern dieser alltägliche Mut, immer wieder für sich selbst einzustehen und Entscheidungen zu treffen, auch wenn man nicht weiß, ob sie richtig sind.
„Sonnenberg“ ist für mich deshalb vor allem eine Geschichte über Freiheit, Familie, Freundschaft, Zusammenhalt und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen. Aber auch eine Geschichte darüber, dass Veränderungen oft nicht von heute auf morgen passieren. Manchmal braucht es viele Menschen, die irgendwann sagen: So wie bisher möchte ich nicht mehr weitermachen.
Ich habe Johanna wirklich gerne begleitet und hatte nach dem Ende nicht das Gefühl, das Buch einfach wegzulegen und abzuhaken. Es gab einiges, worüber ich noch nachgedacht habe – vor allem darüber, wie sehr sich die Rolle der Frau und unsere Vorstellung von Freiheit verändert haben.
Mein Fazit: Ein ruhiger, emotionaler und gleichzeitig sehr interessanter Roman mit starken Frauenfiguren und einem schönen Stück Zeitgeschichte. Nicht perfekt und an manchen Stellen etwas langsam, aber gerade deshalb irgendwie authentisch.
Für mich ein Buch, das nicht mit lautem Knall endet, sondern eher leise nachwirkt.
LottiFrosch
5/5
10.08.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Sehr bewegender Roman
Der Roman „Sonnenberg“ der mir bisher unbekannten Autorin Brigitte Glaser ist im Sommer 2026 im List-Verlag erschienen und hat in der Hardcover-Ausgabe ca. 450 Seiten. Das Cover ist dabei für meinen Geschmack eher unspektakulärer gestaltet, was aber nicht schlimm ist.
Inhaltlich überzeugt mich der Roman durch eine sehr bewegende Geschichte über die Protagonisten Johanna, die in den 1970er Jahren die erste Person in ihrer Familie ist, die studieren kann. Ihre neu gewonnene Freiheit währt jedoch nicht lange, denn als ihr Vater verstirbt, muss sie zur Unterstützung der Familie wieder zurück nach Hause. Sich dort zu behaupten, ist nicht so einfach und als sie dann auch noch eher ungeplant ein Kind bekommt, wird ihre Situation noch schwieriger. Doch Johanna möchte etwas verändern und so kämpft sie für ihren Weg.
Mich hat der Roman wirklich sehr bewegt. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir wirklich sehr gut und von mir gibt es daher eine Klare Leseempfehlung.
Elke
aus Vaihingen an der Enz
5/5
09.08.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Nai hämmer gsait – Eine Zeitreise
Als ich die Verlagsankündigung von Brigitte Glasers neuem Roman „Sonnenberg“ gelesen habe, war er mir sofort klar, dass dieses Buch ein must-read für mich ist, sind doch die Ereignisse rund um das geplante AKW in Wyhl ein wesentlicher Baustein in meiner politischen Biografie. Gleicher Jahrgang wie die Autorin, ähnliches Studienfach (Uni Tübingen) sowie das Hinterfragen gesellschaftlicher Strukturen und familiärer Erwartungen. Herkunft, Klassismus, Rolle der Frau, aufkommendes Umweltbewusstsein, lauter Themen, mit denen viele weibliche Erstsemester konfrontiert wurden. Zwischen HB und Roth Händle, Alice Schwarzer und Jim Morrison standen die Zeichen auf Veränderung.
Brigitte Glaser erinnert an die Wochen Anfang 1975, als die Landesregierung in Ba-Wü beschließt, ein Atomkraftwerk mitten in der ökologisch intakte Landschaft des Kaiserstuhls zu bauen und damit nicht nur die Natur ,sondern auch die Lebensgrundlage der dortigen Winzer und Bauern zu gefährden, ja zu zerstören. Unterstützt von breiten Teilen quer durch die - im Wesentlichen süddeutsche - Bevölkerung formiert sich allmählich der gewaltlose Widerstand der „normalen“ Menschen. Frauen und Männer, quer durch alle Bevölkerungsschichten, besetzen den Platz, werden von der Polizei mit Wasserwerfern und Schlagstöcken vertrieben, kassieren Anklagen wegen Landfriedensbruch, kommen wieder und besetzen erneut, waren doch die Elsässer auf der gegenüberliegenden Seite des Rheins mit ihrem Widerstand gegen das geplante Bleiwerk ebenfalls erfolgreich.
Die Rahmenhandlung für diese Ereignisse bildet die Geschichte der beiden Freundinnen Johanna und Luzie, die sich schlussendlich der Protestbewegung anschließen. Johanna, verantwortungsvoll, mit beiden Beinen auf der Erde und eher zögerlich, Luzie, spontan und flatterhaft, die sich mit einer unüberlegten Aktion erpressbar macht und, um einer Strafe zu entgehen, vom Staatsschutz rekrutieren lässt.
Die Autorin hat, wie wir es von ihr kennen, sehr gute Recherchearbeit geleistet, was auch die Quellenliste im Anhang beweist. Durch das passende Einfügen von Konsumgütern, Markennamen sowie Song- und Filmtiteln mit hohem Wiedererkennungswert ergibt sich zusätzlich ein stimmiges Zeitkolorit, das Leserinnen und Leser auf eine Zeitreise mitnimmt, in der die Anfänge der Umweltschutz-Bewegung gelegt wurden. Sehr empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich für die gesellschaftlichen Veränderungen in unserem Land interessieren.
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5/5
15.08.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Leise Töne, große Veränderung
Brigitte Glaser nimmt uns mit in die 1970er Jahre an den Kaiserstuhl. Im Mittelpunkt stehen Johanna und Luzie, deren Leben, Freundschaft und Familiengeschichte eng mit den gesellschaftlichen Veränderungen dieser Zeit verbunden sind. Als die Pläne für ein Atomkraftwerk in Wyhl bekannt werden, regt sich Widerstand. Aus anfänglichem Unbehagen entsteht eine immer größer werdende Bewegung, die für die eigene Heimat, die Umwelt und eine andere Zukunft einsteht – friedlich, aber entschlossen. Durch die bildhaften Beschreibungen konnte ich mich wunderbar in die 70er Jahre hineinversetzen. Brigitte Glaser hat sehr gut recherchiert und füllt die Geschichte mit Liedern, Gegenständen und vielen kleinen Details aus dieser Zeit. Dadurch wirkt alles authentisch und lebendig.
Die Atmosphäre ist eher ruhig, und gleichzeitig spürt man, dass sich im Hintergrund etwas verändert. Eine ganze Generation beginnt, Dinge zu hinterfragen und für ihre Überzeugungen einzustehen. Gerade dieses leise Brodeln hat mir besonders gut gefallen.
Eine Geschichte über Mut, Zusammenhalt und friedlichen Protest, die auch in unserer heutigen Zeit nicht vergessen werden sollte. Denn sie zeigt, dass Veränderung möglich ist, wenn Menschen gemeinsam für das einstehen, woran sie glauben.
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5/5
10.08.2026
Hörbuch-Download (MP3)
Den Umständen trotzen
Die Bestsellerautorin Brigitte Glaser nimmt uns in die 1970er Jahre mit, eine Zeit, in der vieles in Bewegung gerät. Frauen fordern mehr Selbstbestimmung, Bürger wehren sich gegen ein geplantes Kernkraftwerk und alte Rollenbilder beginnen zu bröckeln. Die Autorin hat gründlich recherchiert und beschreibt alles anschaulich. Johanna wird nach dem Tod ihres Vaters aus ihrem Studentenleben in Freiburg zurück an den Kaiserstuhl geholt. Sie übernimmt den Winzerbetrieb und muss sich gemeinsam mit ihrer Mutter und Großmutter in einer Männerdomäne behaupten. Ihre beste Freundin Luzie kehrt nach einer längeren Reise durch Marokko zurück, auch diese Reise und das Land selbst finden ihren Platz in der Geschichte. Der Alltag auf einem Weingut verbindet sich erstaunlich selbstverständlich mit Frauenrechten und dem Einsatz für den Umweltschutz. Und trotz dieser unterschiedlichen Schwerpunkte ist der Roman stark geschrieben, spannend und ungewöhnlich fesselnd erzählt. Ulrike Kapfer liest lebendig und facettenreich, da bleibt man noch lieber dabei.
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5/5
29.07.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Starke Frauen in den 1970ern
Baden-Württemberg in den 1970ern: Johanna und Luzie, Freundinnen seit der Schulzeit, wollten eigentlich gemeinsam nach Marokko reisen. Doch es kommt anders, als Johanna früher als geplant den elterlichen Betrieb übernehmen muss. Nach Luzies Rückkehr stellen die beiden fest, dass sich ihre Leben in ganz unterschiedliche Richtungen entwickelt haben und sie nicht ohne Weiteres an ihre vorherige Vertraut anknüpfen können. Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, Emanzipation und Gleichberechtigung, und Klimaschutz – ein historischer Roman zu Themen, die auch heute noch (oder wieder) relevant sind.
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5/5
21.07.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Aufbruch in den 70zigern...
Die Autorin kann es - realistisch, empathisch, unverfälscht.
70zigee Jahre zwei junge Frauen, ein Ziel -Studium und einmal nach Marokko reisen. Was für die eine wahr wird, bleibt für die andere ein Traum. Der Vater stirbt, zurück und die Winzerei übernehmen und dann noch ungewollt schwanger. Nicht einfach in einer noch von Männern geprägten Gesellschaft. Aber die Frauen sind stärker und selbstbewusster geworden und kämpfen für ihre Ziele. Als die Freundin zurückkommt, eint sie der Kampf gegen den Bau eines AKW, aber die Freundschaft hat gelitten durch die unterschiedlichen Wege. Wo geht es hin?
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