Produktbild: Zorn - Die Akte Heinlein
Band 15
Artikelbild von Zorn - Die Akte Heinlein
Stephan Ludwig

1. Zorn - Die Akte Heinlein

Zorn - Die Akte Heinlein

Aus der Reihe Zorn
Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

3876

Gesprochen von

David Nathan

Spieldauer

10 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

178

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732479566

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

3876

Gesprochen von

David Nathan

Spieldauer

10 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

178

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732479566

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Elke

    aus Heiligenhaus

    5/5

    20.03.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Wie immer spannend geschrieben und von David Nathan wunderbar gelesen

    Wie immer spannend geschrieben und von David Nathan wunderbar gelesen Ich bin Fan der Reihe und mag die Art der beiden Protagonisten. Außerdem kommt trotz all der Spannung auch der Humor nicht zu kurz. Und dazu werden die Hörbücher noch von David Nathan (die Synchronstimme von Johnny Depp) eingelesen. Also ein perfektes Match. Dieses Buch hat außerdem noch etwas Mysteriöses an sich, denn nicht nur Marvin spricht mit einem im Delirium daliegenden Mann, auch Zorn kann später mit diesem inzwischen Toten kommunizieren... Und etwas muss da tatsächlich geschehen sein, denn wie sonst wäre Zorn auf einige Details des Falls gekommen, die zu dem Zeitpunkt noch gar nicht bekannt waren, wie z.B. eine 3. DNA-Spur. Ein Buch, das sich zu lesen/hören lohnt. Meine Bewertung: 90/100 bzw. 09/10 Punkte.

  • Bewertung

    5/5

    11.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der 15. Fall

    Bei seiner Gassirunde stolpert Zorn wortwörtlich über eine abgetrennte Hand. Wem sie wohl gehört? Und ob dieser jemand noch lebt? Ein spannender neuer Fall für Zorn und Schröder. Zorn erinnert mich an meinen eigenen Mann. Jammert und übertreibt immer. Aber genau das macht es so lustig. Wobei man manchmal schon auch Mitleid mit dem armen Mann hat. Wieso hat ihn Ludwig nur so verstümmelt? Und wieso hat Ludwig Spaß daran, dass es Zorn schlecht geht? Aber nichts destotrotz kann ich Ludwigs Mutter nur beruhigen: Mit ihrem Sohn ist alles in Ordnung. Schließlich handelt es sich hier um einen Thriller und was wäre ein Thriller ohne Leichen und andere schmerzhafte Erfahrungen? Ziemlich langweilig. Ludwigs Schreibstil erinnert mich beim Lesen oft, als würde ich einen Bericht lesen. Allerdings liest sich dieser Bericht nicht zäh, sondern flüssig und entlockt dem Leser immer wieder ein Lächeln. Ich habe noch nicht viele Autoren gelesen, die es schaffen einem Thriller so viel Humor zu verschaffen. Genau DAS macht die Zorn-Reihe aus. Besonders gut gefiel mir an diesem Fall, dass es ein neues Mitglied im Ermittlungsteam gibt: den Dackel. Man hat ihn genauso wie Zorn und Schröder sogleich ins Herz geschlossen. Fazit: Ich bin gut unterhalten worden. Für mich war dieser Teil einer der lustigstens.

  • Lesemone

    4/5

    05.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Die Hand

    Dackel Dumbo geht mit Zorn Gassi und dabei entdecken die beiden eine abgetrennte Männerhand. Zorn und Schröder gehen auf Spurensuche. Lebt der Mann noch, dem die Hand gehört? Was hat Heinlein vom Delikatessengeschäft damit zu tun und was geht in dem Laden vor? Zu Beginn erklärt der Autor, was es mit Heinlein auf sich hat, da es schon mal um ihn ging. So werden auch neue Leser mitgenommen und alle, bei denen das Buch schon zu lange her ist. Mir hat gut gefallen, das im Wechsel erzählt wird. So erfährt man immer direkt, was bei Heinlein vor sich geht. Die Spannung wird Stück für Stück aufgebaut und es endet dann im großen Showdown. Ich mag die Art, wie Zorn ermittelt und wie er mit Schröder umgeht. Sein Humor liegt auf meiner Wellenlänge und auch seine unkonventionelle Art der Ermittlungen. Zorn ist einfach eine Krimireihe, die immer wieder für heitere und spannende Ermittlungen sorgt und die ich sehr gerne lese.

  • Jürg K.

    4/5

    25.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi bis zum Schluss

    Auch der fünfzehnte Band hat mich von der ersten Seite an gepackt, weil dieser Roman genau das liefert, was die Reihe so stark macht. Eine Mischung aus ungeschönter Härte, tiefem Menschsein und einer Dynamik zwischen den Figuren, die einen nicht loslässt. Zorn und Schröder sind wie zwei Pole eines Magneten sie stossen sich ab, ziehen sich an, ergänzen sich, reiben sich. Und gerade in diesem Band spürt man, wie sehr ihre Unterschiede sie antreiben, aber auch verletzlich machen. Der Fall selbst ist düster, verstörend und voller moralischer Grauzonen. Es geht nicht nur darum, was geschehen ist, sondern darum, was Menschen zu ihren Taten treibt. Zorn ist hier wieder in Bestform, wütend, unberechenbar, aber mit einem Kern aus verletzlicher Menschlichkeit, den er selbst kaum erträgt. Schröder dagegen bringt Humor, Wärme und eine stille Loyalität ein, die den Roman erdet. Ihre Dialoge sind scharf, manchmal bitter, manchmal überraschend zärtlich und immer absolut glaubwürdig. Ein Roman über Schuld, Verantwortung und die Frage, wie viel Dunkelheit ein Mensch aushalten kann, ohne daran zu zerbrechen. Ein intensives, packendes Buch, das lange nachhallt und zeigt, warum diese Reihe so besonders ist. Auch diese Ausgabe kann ich sehr empfehlen.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    4/5

    20.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ein etwas schwächerer Teil

    Eine abgetrennte Hand im Stadtpark? Wem gehört die? Genau der Frage müssen sich Schröder und Zorn im neuen Buch von Stephan Ludwig stellen. Dass Ludwig die Handlung um Heinlein wieder aufgreift, finde ich eine gute Idee. Zum Glück gibt es am Anfang ein erklärendes Kapitel, für die, die das Buch nicht kennen, oder – wie bei mir – die Lektüre schon länger her ist. Zu Beginn des Buches wechselt die Handlung ab zwischen Heinlein und Zorn, mit eingeschobenen, kursiv geschriebenen, Kapiteln über das Opfer. Der Leser weiß also ein wenig mehr als die Kommissare. Im Mittelpunkt steht erneut der eigenwillige Hauptkommissar Claudius Zorn, der sich deutlich von klassischen Ermittlerfiguren abhebt: wortkarg, unbequem, innerlich zerrissen – und gerade deshalb so interessant. Interessant sind zudem die Sätze, die der Autor zu Beginn oder auch mitten in der Handlung einstreut. Erleben wir wirklich Zorns letzte Zigarette? Mir hat so ein wenig die Interaktion zwischen Schröder und Zorn gefehlt. Und was da zwischen Frida und Zorn los war, habe ich auch nicht wirklich nachvollziehen können. Aber sonst fand ich die Handlung sehr gelungen. Vor allem auch wieder die kleinen spitzigen Bemerkungen voller schwarzen Humors. Fazit: Die Akte Heinlein wird geschlossen, es wäre sicher gut, wenn man das Buch „Der nette Herr Heinlein“ vorher liest. Aber auch ohne vorherige Lektüre hatte ich viel Spaß beim Lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Andrea Rauh

    Andrea Rauh

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zorn, Schröder und Heinlein

    Die Zusammenführung von Zorn, Schröder und Heinlein fand ich ganz interessant. Irgendwie war den Kriminalern klar, daß mit dem Feinkostladen und seinem aus der Zeit gefallenen Eigentümer Heinlein etwas nicht ganz koscher sein kann. Als Dackel Dumbo mit einer einzelnen Männerhand ankommt, ist ebenso klar, daß sofort gehandelt werden muß, denn die Person ohne Hand könnte noch am Leben sein. Doch Zorns Frau Frieda die Oberstaatsanwältin ist grad überfordert und genervt, nimmt diesen Fall nicht richtig ernst und so sieht sich Zorn gezwungen, die Sache selbst in seine eine Hand zu nehmen. Und das macht er sehr gründlich, mit Schröders eher minimalen Unterstützung, wächst wieder einmal notgedrungen über sich hinaus. Und landet im Grauen. Ein spannender Fall, der zum Ende hin sogar knackig wird.
  • Zum Bewerterprofil von C. Fechner

    C. Fechner

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

    Buchhändler*in

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    2/5

    26.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das war wohl nix (für mich)!

    Leider fehlte mir "Der nette Herr Heinlein" als Vorgeschichte. Die sollte man aber unbedingt kennen (hat auch durchaus gute Bewertungen erhalten). So jedoch war mir schon allein die Story zu abgefahren. Bisher war ich durchaus begeistert von der Reihe um die Kommissare Zorn und Schröder, aber diesmal haben sie einfach nur genervt. Vielleicht wird der 16. Band wieder besser, ich habe die Protagonisten schon irgendwie liebgewonnen und gebe ihnen auf jeden Fall noch eine Chance!
  • Zum Bewerterprofil von Jana Torge

    Jana Torge

    Thalia Freital – Weißeritz Park

    Buchhändler*in

    5/5

    26.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wie immer sehr spannend

    Auch dieser Fall für Zorn und Schröder hat mir sehr gefallen. Er ist bis zum Ende spannend und die Dialoge herrlich witzig. Ich muss gleich lesen, wo die Leichen in Herrn Heinleins Keller herkommen.

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Bewertungen (3)

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