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  • Produktbild: Zorn – Die Akte Heinlein
  • Produktbild: Zorn – Die Akte Heinlein
Band 15

Zorn – Die Akte Heinlein Thriller

Aus der Reihe Zorn
8

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20360

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/2,9 cm

Gewicht

275 g

Farbe

Eisblau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71056-0

Beschreibung

Rezension

Ein spannender Krimi mit Ermittlern, die echte Typen sind. ("Ruhr Nachrichten")
Vorhang auf für einen fesselnden Thriller mit allerlei satirischen Elementen. ("Main-Echo")

Produktdetails

Verkaufsrang

20360

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/2,9 cm

Gewicht

275 g

Farbe

Eisblau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71056-0

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder absolut spannend

    Wow, Band 15 hat mich genauso mitgerissen und spannungsintensiv unterhalten wie die 14 Vorgängerbände. Die Qualität wird durch die Ideen und deren Umsetzung durch den Autor immer wieder hochgehalten. Wir befinden uns im Winter, Claudius Zorn, den wir schon von den Vorgängerbänden kennen, ist mit dem Hund unterwegs. Dumbo möchte nicht weitergehen. Plötzlich hat er eine abgetrennte Männerhand im Maul. Der Mensch dazu ist nicht aufzufinden. Ich dachte, es sei ein Krimi, aber es ist mehr, was Stephan Ludwig mit diesem Fall erzählt, es geht in den Bereich des Thrillers, ist absolut spannungsintensiv geschrieben und extrem authentisch. Leseprobe: ========= "Geht's vielleicht etwas genauer?", fragte Zorn und startete den Motor. "Erst mal Richtung Innenstadt", wiederholte Schröder und legte den Sicherheitsgurt an. ... Von der ersten bis zur letzten Seite wurde ich absolut spannend unterhalten und die Wendungen waren einfach genial konstruiert. Gern noch mehr von Zornund Schröder.

  • Bewertung

    5/5

    11.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der 15. Fall

    Bei seiner Gassirunde stolpert Zorn wortwörtlich über eine abgetrennte Hand. Wem sie wohl gehört? Und ob dieser jemand noch lebt? Ein spannender neuer Fall für Zorn und Schröder. Zorn erinnert mich an meinen eigenen Mann. Jammert und übertreibt immer. Aber genau das macht es so lustig. Wobei man manchmal schon auch Mitleid mit dem armen Mann hat. Wieso hat ihn Ludwig nur so verstümmelt? Und wieso hat Ludwig Spaß daran, dass es Zorn schlecht geht? Aber nichts destotrotz kann ich Ludwigs Mutter nur beruhigen: Mit ihrem Sohn ist alles in Ordnung. Schließlich handelt es sich hier um einen Thriller und was wäre ein Thriller ohne Leichen und andere schmerzhafte Erfahrungen? Ziemlich langweilig. Ludwigs Schreibstil erinnert mich beim Lesen oft, als würde ich einen Bericht lesen. Allerdings liest sich dieser Bericht nicht zäh, sondern flüssig und entlockt dem Leser immer wieder ein Lächeln. Ich habe noch nicht viele Autoren gelesen, die es schaffen einem Thriller so viel Humor zu verschaffen. Genau DAS macht die Zorn-Reihe aus. Besonders gut gefiel mir an diesem Fall, dass es ein neues Mitglied im Ermittlungsteam gibt: den Dackel. Man hat ihn genauso wie Zorn und Schröder sogleich ins Herz geschlossen. Fazit: Ich bin gut unterhalten worden. Für mich war dieser Teil einer der lustigstens.

  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    4/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Herrn Heinlein stimmt was nicht!

    Zum Buch: Zorn geht gerade im winterlichen Stadtwald mit Dumbo, Schröders Hund, spazieren, als dieser eine abgetrennte Hand findet. Die beiden nehmen die Ermittlungen auf, die zu Heinleins Delicatessenladen führen. Irgendetwas an ihm und dem ganzen Haus kommt den Kommissaren komisch vor. Sie beantragen eine Hausdurchsuchung bei Staatsanwältin Frieda Bork, doch die findet die ganze Angelegenheit nicht so wichtig und das kostet zumindest einem das Leben… Meine Meinung: Die Verbindung zu Stephan Ludwigs Buch „Der nette Herr Heinlein und die Leichen im Keller“ und diesem Werk ist wirklich witzig. Man muss das genannte Buch zwar nicht unbedingt gelesen haben, aber ich finde, dass das Lesevergnügen so noch mehr gegeben ist! Also empfehle ich es! Herr Heinlein ist nämlich nicht ganz so nett, wie er immer rüberkommt. Zumindest darf ihm halt keiner in die Quere kommen und seine Abläufe stören. Durch Friedas Sorglosigkeit geraten die Kommissare in echte Bedrängnis. Ich sah schon das Ende der Reihe vor mir… Aber gottseidank hat Stephan Ludwig die meisten am Leben gelassen und sie sogar am Ende geläutert. Aber das müsst ihr schon selber lesen! Mein Fazit: Ich fand das Buch wieder kurzweilig, spannend und auch lustig, ganz so, wie man es vom Autor kennt! Die Schreibweise lässt den Leser nur so durch die Geschichte fliegen. Von der Story her war es nicht das beste Buch der Reihe, daher von mir gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung!

  • Jürg K.

    4/5

    25.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi bis zum Schluss

    Auch der fünfzehnte Band hat mich von der ersten Seite an gepackt, weil dieser Roman genau das liefert, was die Reihe so stark macht. Eine Mischung aus ungeschönter Härte, tiefem Menschsein und einer Dynamik zwischen den Figuren, die einen nicht loslässt. Zorn und Schröder sind wie zwei Pole eines Magneten sie stossen sich ab, ziehen sich an, ergänzen sich, reiben sich. Und gerade in diesem Band spürt man, wie sehr ihre Unterschiede sie antreiben, aber auch verletzlich machen. Der Fall selbst ist düster, verstörend und voller moralischer Grauzonen. Es geht nicht nur darum, was geschehen ist, sondern darum, was Menschen zu ihren Taten treibt. Zorn ist hier wieder in Bestform, wütend, unberechenbar, aber mit einem Kern aus verletzlicher Menschlichkeit, den er selbst kaum erträgt. Schröder dagegen bringt Humor, Wärme und eine stille Loyalität ein, die den Roman erdet. Ihre Dialoge sind scharf, manchmal bitter, manchmal überraschend zärtlich und immer absolut glaubwürdig. Ein Roman über Schuld, Verantwortung und die Frage, wie viel Dunkelheit ein Mensch aushalten kann, ohne daran zu zerbrechen. Ein intensives, packendes Buch, das lange nachhallt und zeigt, warum diese Reihe so besonders ist. Auch diese Ausgabe kann ich sehr empfehlen.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    4/5

    20.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ein etwas schwächerer Teil

    Eine abgetrennte Hand im Stadtpark? Wem gehört die? Genau der Frage müssen sich Schröder und Zorn im neuen Buch von Stephan Ludwig stellen. Dass Ludwig die Handlung um Heinlein wieder aufgreift, finde ich eine gute Idee. Zum Glück gibt es am Anfang ein erklärendes Kapitel, für die, die das Buch nicht kennen, oder – wie bei mir – die Lektüre schon länger her ist. Zu Beginn des Buches wechselt die Handlung ab zwischen Heinlein und Zorn, mit eingeschobenen, kursiv geschriebenen, Kapiteln über das Opfer. Der Leser weiß also ein wenig mehr als die Kommissare. Im Mittelpunkt steht erneut der eigenwillige Hauptkommissar Claudius Zorn, der sich deutlich von klassischen Ermittlerfiguren abhebt: wortkarg, unbequem, innerlich zerrissen – und gerade deshalb so interessant. Interessant sind zudem die Sätze, die der Autor zu Beginn oder auch mitten in der Handlung einstreut. Erleben wir wirklich Zorns letzte Zigarette? Mir hat so ein wenig die Interaktion zwischen Schröder und Zorn gefehlt. Und was da zwischen Frida und Zorn los war, habe ich auch nicht wirklich nachvollziehen können. Aber sonst fand ich die Handlung sehr gelungen. Vor allem auch wieder die kleinen spitzigen Bemerkungen voller schwarzen Humors. Fazit: Die Akte Heinlein wird geschlossen, es wäre sicher gut, wenn man das Buch „Der nette Herr Heinlein“ vorher liest. Aber auch ohne vorherige Lektüre hatte ich viel Spaß beim Lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Andrea Rauh

    Andrea Rauh

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zorn, Schröder und Heinlein

    Die Zusammenführung von Zorn, Schröder und Heinlein fand ich ganz interessant. Irgendwie war den Kriminalern klar, daß mit dem Feinkostladen und seinem aus der Zeit gefallenen Eigentümer Heinlein etwas nicht ganz koscher sein kann. Als Dackel Dumbo mit einer einzelnen Männerhand ankommt, ist ebenso klar, daß sofort gehandelt werden muß, denn die Person ohne Hand könnte noch am Leben sein. Doch Zorns Frau Frieda die Oberstaatsanwältin ist grad überfordert und genervt, nimmt diesen Fall nicht richtig ernst und so sieht sich Zorn gezwungen, die Sache selbst in seine eine Hand zu nehmen. Und das macht er sehr gründlich, mit Schröders eher minimalen Unterstützung, wächst wieder einmal notgedrungen über sich hinaus. Und landet im Grauen. Ein spannender Fall, der zum Ende hin sogar knackig wird.
  • Zum Bewerterprofil von C. Fechner

    C. Fechner

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

    Buchhändler*in

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    2/5

    26.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das war wohl nix (für mich)!

    Leider fehlte mir "Der nette Herr Heinlein" als Vorgeschichte. Die sollte man aber unbedingt kennen (hat auch durchaus gute Bewertungen erhalten). So jedoch war mir schon allein die Story zu abgefahren. Bisher war ich durchaus begeistert von der Reihe um die Kommissare Zorn und Schröder, aber diesmal haben sie einfach nur genervt. Vielleicht wird der 16. Band wieder besser, ich habe die Protagonisten schon irgendwie liebgewonnen und gebe ihnen auf jeden Fall noch eine Chance!
  • Zum Bewerterprofil von Jana Torge

    Jana Torge

    Thalia Freital – Weißeritz Park

    Buchhändler*in

    5/5

    26.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wie immer sehr spannend

    Auch dieser Fall für Zorn und Schröder hat mir sehr gefallen. Er ist bis zum Ende spannend und die Dialoge herrlich witzig. Ich muss gleich lesen, wo die Leichen in Herrn Heinleins Keller herkommen.

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Bewertungen (3)

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