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Lina Schwenk

1. Blinde Geister

Blinde Geister Longlist Deutscher Buchpreis 2025

31
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Walter Kreye + weitere

Spieldauer

5 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

82

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742437495

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

5 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

82

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742437495

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Das Gestern und das Heute…

kaffeeelse aus D am 15.12.2025

Bewertungsnummer: 2975419

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Gestern und das Heute Eine Familiengeschichte. Auf 191 Seiten. Nun könnte man meinen, dass diese Seitenanzahl es schwierig machen könnte, glaubhaft und vor allem überzeugend auf die verschiedenen Generationen einer Familie zu schauen. Aber dieses Kunststück auf diesen doch wenigen Seiten einen intensiven Blick auf eine Familie zu werfen, gelingt Lina Schwenk wirklich grandios und diese Autorin begeistert mich hier ungemein. Das erste Buch der diesjährigen Longlist für mich und ich bin gleich hellauf entzückt. „Blinde Geister“ ist ein so schöner Blick auf Fritzchen, auf Rita und Karl, auf Martha, auf Olivia und Paul, auf Joris, auf Ava und Ilja, ein absolut gelungener Blick, liebe ich, sehr! Die verschiedenen Generationen werden beleuchtet und mit ihnen ihre Sichten, diese Sichten und Erlebnisse, die Menschen beeinflussen, etwas mit ihnen machen. Und natürlich beeinflussen die verschiedenen Generationen einer Familie einander. Elter und Kinder. Was gibt man in der Elternrolle an die Kinder weiter, was nehmen diese an und geben es ihrerseits weiter? Immerzu und so fort. Was bemerkt man an negativen Einflüssen innerhalb einer Familie und versucht dagegen zu steuern, mehr oder weniger erfolgreich, denn völlig abgrenzen gelingt in einer Familie natürlich schlechter, gerade wegen der bestehenden Verbindungen. Trotz der geringen Seitenanzahl brenne ich und bin fast sofort in diesem Buch angekommen. Natürlich begeistern mich die weiblichen Charaktere mehr. Denn was in einer Familie liegt meist in den Händen der Frauen? „Blinde Geister“ ist aber nicht nur ein Blick auf eine Familie. Hier geht es auch um Ängste, und speziell der Angst vor einem Krieg. Die Nachkriegsgeneration empfindet diese Angst sehr stark, nachvollziehbar stark, gibt diese Angst weiter, beeinflusst die Nachkommenden. Und viele Jahre später entstehen neue Ängste. Was macht man dann? Wie viel Raum lässt man diesen Ängsten, wenn man sich einem Szenario gegenübersieht, welches wieder in Richtung Angst vor einem Krieg geht. Diese Frage dürfen wir uns gerade selbst beantworten. Das Buch zeigt die Umgangsweise der Personen darin. Denn was ist wichtig? Angsterfüllende Situationen. Oder unser Hier und Jetzt. Unser begrenztes Hier und Jetzt. Lässt man die Angst das Leben bestimmen? Oder arbeitet man bewusst dagegen? Dies sind Dinge, mit denen wir uns in den Psychiatrien tagtäglich befassen. Aber mittlerweile nicht nur wir in den Psychiatrien. Leider. Von daher ist „Blinde Geister“ ein gerade sehr richtiges und wichtiges Buch, dem ich viele Leser wünsche. Olivia und Martha. Ihr Gestern, ihr Heute und ihr Morgen. Wunderschöne Blicke. Auf Ursachen und Möglichkeiten. Man geht einen Weg mit Olivia und Martha. Erlebt ihre Welt und schaut auch etwas auf die Eigene. Mich hat „Blinde Geister“ begeistert und überzeugt. Eine wunderschöne Familiengeschichte auf 191 Seiten. Dies muss man erst einmal in dieser Eindringlichkeit hinbekommen. Chapeau! Liebe ich und empfehle ich natürlich. Sehr!

Das Gestern und das Heute…

kaffeeelse aus D am 15.12.2025
Bewertungsnummer: 2975419
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Gestern und das Heute Eine Familiengeschichte. Auf 191 Seiten. Nun könnte man meinen, dass diese Seitenanzahl es schwierig machen könnte, glaubhaft und vor allem überzeugend auf die verschiedenen Generationen einer Familie zu schauen. Aber dieses Kunststück auf diesen doch wenigen Seiten einen intensiven Blick auf eine Familie zu werfen, gelingt Lina Schwenk wirklich grandios und diese Autorin begeistert mich hier ungemein. Das erste Buch der diesjährigen Longlist für mich und ich bin gleich hellauf entzückt. „Blinde Geister“ ist ein so schöner Blick auf Fritzchen, auf Rita und Karl, auf Martha, auf Olivia und Paul, auf Joris, auf Ava und Ilja, ein absolut gelungener Blick, liebe ich, sehr! Die verschiedenen Generationen werden beleuchtet und mit ihnen ihre Sichten, diese Sichten und Erlebnisse, die Menschen beeinflussen, etwas mit ihnen machen. Und natürlich beeinflussen die verschiedenen Generationen einer Familie einander. Elter und Kinder. Was gibt man in der Elternrolle an die Kinder weiter, was nehmen diese an und geben es ihrerseits weiter? Immerzu und so fort. Was bemerkt man an negativen Einflüssen innerhalb einer Familie und versucht dagegen zu steuern, mehr oder weniger erfolgreich, denn völlig abgrenzen gelingt in einer Familie natürlich schlechter, gerade wegen der bestehenden Verbindungen. Trotz der geringen Seitenanzahl brenne ich und bin fast sofort in diesem Buch angekommen. Natürlich begeistern mich die weiblichen Charaktere mehr. Denn was in einer Familie liegt meist in den Händen der Frauen? „Blinde Geister“ ist aber nicht nur ein Blick auf eine Familie. Hier geht es auch um Ängste, und speziell der Angst vor einem Krieg. Die Nachkriegsgeneration empfindet diese Angst sehr stark, nachvollziehbar stark, gibt diese Angst weiter, beeinflusst die Nachkommenden. Und viele Jahre später entstehen neue Ängste. Was macht man dann? Wie viel Raum lässt man diesen Ängsten, wenn man sich einem Szenario gegenübersieht, welches wieder in Richtung Angst vor einem Krieg geht. Diese Frage dürfen wir uns gerade selbst beantworten. Das Buch zeigt die Umgangsweise der Personen darin. Denn was ist wichtig? Angsterfüllende Situationen. Oder unser Hier und Jetzt. Unser begrenztes Hier und Jetzt. Lässt man die Angst das Leben bestimmen? Oder arbeitet man bewusst dagegen? Dies sind Dinge, mit denen wir uns in den Psychiatrien tagtäglich befassen. Aber mittlerweile nicht nur wir in den Psychiatrien. Leider. Von daher ist „Blinde Geister“ ein gerade sehr richtiges und wichtiges Buch, dem ich viele Leser wünsche. Olivia und Martha. Ihr Gestern, ihr Heute und ihr Morgen. Wunderschöne Blicke. Auf Ursachen und Möglichkeiten. Man geht einen Weg mit Olivia und Martha. Erlebt ihre Welt und schaut auch etwas auf die Eigene. Mich hat „Blinde Geister“ begeistert und überzeugt. Eine wunderschöne Familiengeschichte auf 191 Seiten. Dies muss man erst einmal in dieser Eindringlichkeit hinbekommen. Chapeau! Liebe ich und empfehle ich natürlich. Sehr!

Das Gestern und das Heute

Kaffeeelse am 15.12.2025

Bewertungsnummer: 2677870

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Familiengeschichte. Auf 191 Seiten. Nun könnte man meinen, dass diese Seitenanzahl es schwierig machen könnte, glaubhaft und vor allem überzeugend auf die verschiedenen Generationen einer Familie zu schauen. Aber dieses Kunststück auf diesen doch wenigen Seiten einen intensiven Blick auf eine Familie zu werfen, gelingt Lina Schwenk wirklich grandios und diese Autorin begeistert mich hier ungemein. Das erste Buch der diesjährigen Longlist für mich und ich bin gleich hellauf entzückt. „Blinde Geister“ ist ein so schöner Blick auf Fritzchen, auf Rita und Karl, auf Martha, auf Olivia und Paul, auf Joris, auf Ava und Ilja, ein absolut gelungener Blick, liebe ich, sehr! Die verschiedenen Generationen werden beleuchtet und mit ihnen ihre Sichten, diese Sichten und Erlebnisse, die Menschen beeinflussen, etwas mit ihnen machen. Und natürlich beeinflussen die verschiedenen Generationen einer Familie einander. Elter und Kinder. Was gibt man in der Elternrolle an die Kinder weiter, was nehmen diese an und geben es ihrerseits weiter? Immerzu und so fort. Was bemerkt man an negativen Einflüssen innerhalb einer Familie und versucht dagegen zu steuern, mehr oder weniger erfolgreich, denn völlig abgrenzen gelingt in einer Familie natürlich schlechter, gerade wegen der bestehenden Verbindungen. Trotz der geringen Seitenanzahl brenne ich und bin fast sofort in diesem Buch angekommen. Natürlich begeistern mich die weiblichen Charaktere mehr. Denn was in einer Familie liegt meist in den Händen der Frauen? „Blinde Geister“ ist aber nicht nur ein Blick auf eine Familie. Hier geht es auch um Ängste, und speziell der Angst vor einem Krieg. Die Nachkriegsgeneration empfindet diese Angst sehr stark, nachvollziehbar stark, gibt diese Angst weiter, beeinflusst die Nachkommenden. Und viele Jahre später entstehen neue Ängste. Was macht man dann? Wie viel Raum lässt man diesen Ängsten, wenn man sich einem Szenario gegenübersieht, welches wieder in Richtung Angst vor einem Krieg geht. Diese Frage dürfen wir uns gerade selbst beantworten. Das Buch zeigt die Umgangsweise der Personen darin. Denn was ist wichtig? Angsterfüllende Situationen. Oder unser Hier und Jetzt. Unser begrenztes Hier und Jetzt. Lässt man die Angst das Leben bestimmen? Oder arbeitet man bewusst dagegen? Dies sind Dinge, mit denen wir uns in den Psychiatrien tagtäglich befassen. Aber mittlerweile nicht nur wir in den Psychiatrien. Leider. Von daher ist „Blinde Geister“ ein gerade sehr richtiges und wichtiges Buch, dem ich viele Leser wünsche. Olivia und Martha. Ihr Gestern, ihr Heute und ihr Morgen. Wunderschöne Blicke. Auf Ursachen und Möglichkeiten. Man geht einen Weg mit Olivia und Martha. Erlebt ihre Welt und schaut auch etwas auf die Eigene. Mich hat „Blinde Geister“ begeistert und überzeugt. Eine wunderschöne Familiengeschichte auf 191 Seiten. Dies muss man erst einmal in dieser Eindringlichkeit hinbekommen. Chapeau! Liebe ich und empfehle ich natürlich. Sehr!

Das Gestern und das Heute

Kaffeeelse am 15.12.2025
Bewertungsnummer: 2677870
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Familiengeschichte. Auf 191 Seiten. Nun könnte man meinen, dass diese Seitenanzahl es schwierig machen könnte, glaubhaft und vor allem überzeugend auf die verschiedenen Generationen einer Familie zu schauen. Aber dieses Kunststück auf diesen doch wenigen Seiten einen intensiven Blick auf eine Familie zu werfen, gelingt Lina Schwenk wirklich grandios und diese Autorin begeistert mich hier ungemein. Das erste Buch der diesjährigen Longlist für mich und ich bin gleich hellauf entzückt. „Blinde Geister“ ist ein so schöner Blick auf Fritzchen, auf Rita und Karl, auf Martha, auf Olivia und Paul, auf Joris, auf Ava und Ilja, ein absolut gelungener Blick, liebe ich, sehr! Die verschiedenen Generationen werden beleuchtet und mit ihnen ihre Sichten, diese Sichten und Erlebnisse, die Menschen beeinflussen, etwas mit ihnen machen. Und natürlich beeinflussen die verschiedenen Generationen einer Familie einander. Elter und Kinder. Was gibt man in der Elternrolle an die Kinder weiter, was nehmen diese an und geben es ihrerseits weiter? Immerzu und so fort. Was bemerkt man an negativen Einflüssen innerhalb einer Familie und versucht dagegen zu steuern, mehr oder weniger erfolgreich, denn völlig abgrenzen gelingt in einer Familie natürlich schlechter, gerade wegen der bestehenden Verbindungen. Trotz der geringen Seitenanzahl brenne ich und bin fast sofort in diesem Buch angekommen. Natürlich begeistern mich die weiblichen Charaktere mehr. Denn was in einer Familie liegt meist in den Händen der Frauen? „Blinde Geister“ ist aber nicht nur ein Blick auf eine Familie. Hier geht es auch um Ängste, und speziell der Angst vor einem Krieg. Die Nachkriegsgeneration empfindet diese Angst sehr stark, nachvollziehbar stark, gibt diese Angst weiter, beeinflusst die Nachkommenden. Und viele Jahre später entstehen neue Ängste. Was macht man dann? Wie viel Raum lässt man diesen Ängsten, wenn man sich einem Szenario gegenübersieht, welches wieder in Richtung Angst vor einem Krieg geht. Diese Frage dürfen wir uns gerade selbst beantworten. Das Buch zeigt die Umgangsweise der Personen darin. Denn was ist wichtig? Angsterfüllende Situationen. Oder unser Hier und Jetzt. Unser begrenztes Hier und Jetzt. Lässt man die Angst das Leben bestimmen? Oder arbeitet man bewusst dagegen? Dies sind Dinge, mit denen wir uns in den Psychiatrien tagtäglich befassen. Aber mittlerweile nicht nur wir in den Psychiatrien. Leider. Von daher ist „Blinde Geister“ ein gerade sehr richtiges und wichtiges Buch, dem ich viele Leser wünsche. Olivia und Martha. Ihr Gestern, ihr Heute und ihr Morgen. Wunderschöne Blicke. Auf Ursachen und Möglichkeiten. Man geht einen Weg mit Olivia und Martha. Erlebt ihre Welt und schaut auch etwas auf die Eigene. Mich hat „Blinde Geister“ begeistert und überzeugt. Eine wunderschöne Familiengeschichte auf 191 Seiten. Dies muss man erst einmal in dieser Eindringlichkeit hinbekommen. Chapeau! Liebe ich und empfehle ich natürlich. Sehr!

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Blinde Geister

von Lina Schwenk

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Dagmar Küchler

Thalia Mayersche Essen Innenstadt

Zum Portrait

5/5

Geister der Vergangenheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Olivia und ihre Schwester wachsen mit den Kriegstraumata ihrer Eltern auf, was ihren Alltag durch die Angst vor einem erneuten Kriegsausbruch prägt. Ihr Vater ist besonders besorgt und kontrolliert zwanghaft die Lebensmittelvorräte. Bei beunruhigenden Nachrichten im Radio flüchten sie in den Schutzraum im Keller, ohne Antworten zu erhalten. Bei Olivia brechen diese unbewusst übernommenen Ängste erst aus, als sie selbst Mutter wird und der Ukrainekrieg eine unmittelbare Bedrohung darstellt. Trotz professioneller Hilfe begleiten ihre Ängste sie ihr ganzes Leben lang. Trotz der angesprochenen Probleme ist der Text gut lesbar, was für nominierte Buchpreis-Titel nicht immer der Fall ist. Schenk trifft den richtigen Ton und erzählt eine bewegende Familiengeschichte. Da ich im gleichen Alter wie Olivia bin, hat mich das Thema lange beschäftigt. Ich bin froh, dass die Geister meiner Eltern mich nie gefunden haben.
  • Dagmar Küchler
  • Buchhändler/-in

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5/5

Geister der Vergangenheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Olivia und ihre Schwester wachsen mit den Kriegstraumata ihrer Eltern auf, was ihren Alltag durch die Angst vor einem erneuten Kriegsausbruch prägt. Ihr Vater ist besonders besorgt und kontrolliert zwanghaft die Lebensmittelvorräte. Bei beunruhigenden Nachrichten im Radio flüchten sie in den Schutzraum im Keller, ohne Antworten zu erhalten. Bei Olivia brechen diese unbewusst übernommenen Ängste erst aus, als sie selbst Mutter wird und der Ukrainekrieg eine unmittelbare Bedrohung darstellt. Trotz professioneller Hilfe begleiten ihre Ängste sie ihr ganzes Leben lang. Trotz der angesprochenen Probleme ist der Text gut lesbar, was für nominierte Buchpreis-Titel nicht immer der Fall ist. Schenk trifft den richtigen Ton und erzählt eine bewegende Familiengeschichte. Da ich im gleichen Alter wie Olivia bin, hat mich das Thema lange beschäftigt. Ich bin froh, dass die Geister meiner Eltern mich nie gefunden haben.

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Sina Hufnagel

Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

Zum Portrait

5/5

Nominiert Deutscher Buchpreis 2025

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mein 1. Roman von der Longlist und gleich ein Treffer. Sprachlich und inhaltlich ein literarisches Thema und zu Recht nominiert. Ein Thema, was mich interessiert und bei dem man gerne dran bleibt.
  • Sina Hufnagel
  • Buchhändler/-in

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5/5

Nominiert Deutscher Buchpreis 2025

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mein 1. Roman von der Longlist und gleich ein Treffer. Sprachlich und inhaltlich ein literarisches Thema und zu Recht nominiert. Ein Thema, was mich interessiert und bei dem man gerne dran bleibt.

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Blinde Geister

von Lina Schwenk

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