Produktbild: Im Jahr der Waldblüte

Im Jahr der Waldblüte Roman | Die Geschichte zweier ergreifender Frauenschicksale. Von der Autorin der ¿Dorflehrerin¿.

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9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

54313

Erscheinungsdatum

12.03.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1743 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423447164

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbarer Index
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54313

Erscheinungsdatum

12.03.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

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1743 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423447164

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  • Ele

    aus xxx

    5/5

    24.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    In den Bergen wohnt die Freiheit

    Im Jahr der Waldblüte, Familiensaga, EBook, ‎ dtv Verlag Zwei ergreifende Frauenschicksale. Babette und Burgi sind Freundinnen, sie wurden in den frühen 40er Jahren im Berchtesgadener Land geboren. Babette beugt sich dem willen ihrer Mutter und heiratet in eine angesehene Berchtesgadener Familie, Während Burgi dem ihr angedachten und von den Eltern ausgesuchten, um einige Jahre älteren Mann verschmäht und von daheim flüchtet. Beide Frauen zahlen einen hohen Preis um ein eigenständiges Leben zu führen, doch entgegen aller Widerstände halten sie an ihrem selbstbestimmten Leben fest. Als Babette geboren wird blühte der Wald und immer wieder, wenn bedeutende Wendungen in ihrem Leben anstanden, hat der Wald geblüht. Bettina Seidl kann hervorragend erzählen, über das Leben im Einklang mit der Natur, über das harte und schwierige Leben in vergangener Zeit, auf einem Einödhof, hoch in den Bergen, gerade für Frauen. Bildhaft schildert sie über die traditionelle Arbeit im Berchtesgadener Land. Spanschachteln zu bemalen, über das Imkern, das Gärtnern und das Versorgen der Familie, die Stellung einer verheirateten Frau. Dazu im Gegensatz, das Leben von Burgi, in einer großen Stadt als junges Mädchen, ohne Angehörige, die als Krankenschwester großstädtisch und alleinstehend ihr Leben lebt. Das Buch handelt von einer großen Liebe die niemals erfüllt wird, das war sehr emotional und traurig. Mich hat das Schicksal beider Frauen zutiefst berührt, ich habe das Buch in kürzester Zeit ausgelesen, weil ich keine Stelle gefunden habe, an der ich es aus der Hand legen wollte. Der Roman besteht aus 74 Kapiteln, in mehreren Zeitebenen, jedes Kapitel ist mit Zeitangabe versehen, damit der Leser den Überblick nicht verliert. Schwer getan habe ich mich mit den Frauen in Babettes Familie, immer wieder musste ich überlegen wer nun Mutter Oma oder Tochter ist, mit der Zeit konnte ich mich jedoch orientieren, und Babette erst als Mädchen, dann als Frau und später als Oma einordnen. Dazwischen immer wieder Kapitel mit der Überschrift „heute“. Den Übergang von damals in die Gegenwart, den hat die Autorin gefühlvoll und authentisch erzählt. Neuerungen, vom Kohleherd zum elektrischen Herd. Kleidung, Fahrzeuge, Fremdenverkehr, die Entwicklung um Berchtesgaden ist nachvollziehbar und interessant geschildert. Dazu passt auch, wie sich die bemalten Spanschachteln mit der Zeit verändert haben. Die Figuren sind so echt geschildert, man meint sie persönlich zu kennen. Leni Babette und auch Rosa, die sind mir so lieb geworden, vor allem Babette wie sie konsequent ihr Leben gemeistert hat, hat mir viel Hochachtung abverlangt. Dagegen Irmingard, die die böse Schwiegermutter gibt, mit ihrer gesamten Familie, haben mich mitunter sehr zornig gemacht. Ich habe schon die Dorflehrerin-Bücher von Seidl, die in der gleichen Gegend spielen, genossen. Diese beschriebene Region ist mir selber lieb und vertraut. Genauso wunderschön, wild und atmosphärisch hat die Autorin, die Landschaft ihre Heimat, bildhaft dargestellt. Das prägt auch den Charakter der Handelnden. Von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    17.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine sehr berührende Geschichte

    Auf einem Bergbauernhof über Berchtesgaden wächst Babette Koller auf. Ihr Leben ist eng mit der Natur verbunden, und der Rhythmus des Waldes prägt viele Momente. Alle sieben Jahre blüht der Wald und dieses seltene Ereignis zieht sich durch ihr Leben und gibt der Geschichte einen besonderen Rhythmus. Die Familie stellt klare Erwartungen, und Babette heiratet mit einundzwanzig in eine angesehene Familie, obwohl sie eigentlich einen anderen liebt. Vierzehn Jahre lebt sie in dieser Ehe, vor allem für ihre Tochter Anna. Ganz anders macht es ihre Freundin Burgi. Sie verlässt früh das Elternhaus und geht ihren eigenen Weg. Das macht sichtbar, wie sehr Lebenswege auseinandergehen können. Die Geschichte spielt in der Bergwelt. Der Alltag auf dem Hof, die Arbeit und ein altes Handwerk werden so beschrieben, dass alles glaubwürdig wirkt. Man spürt, wie eng Arbeit, Natur und Tradition verbunden sind. Besonders auffällig wird das Motiv der Waldblüte im Verlauf der Geschichte. Immer wenn der Wald blüht, entstehen Wendepunkte in Babettes Leben. Dieses Bild verbindet die einzelnen Lebensabschnitte miteinander und prägt den Verlauf der Geschichte. Der Roman erzählt alles ruhig und ohne große Dramatik. Viele Szenen wirken nah am Leben, weil sie zeigen, wie schwer es manchmal ist, eigene Wünsche und die Erwartungen anderer unter einen Hut zu bringen. Die Figuren entwickeln sich glaubwürdig, und die Bergwelt verleiht der Geschichte eine besondere Stimmung. So entsteht eine berührende Geschichte über Mut, Entscheidungen und den Wert von Freiheit. Für diese einfühlsam erzählte Geschichte gebe ich sehr gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung für Leserinnen, die Interesse an historischen Frauenleben haben.

  • Yvonne

    aus Frankfurt am Main

    4/5

    19.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zwei Frauenleben in den Bergen, einfühlsam, unaufgeregt und bildhaft erzählt

    Endlich ist er da, der neue Roman von Bettina Seidl. Ich war schon sehr gespannt. Er ist ein wenig anders, als die bisherigen Romane der Autorin, die ich alle ebenfalls verschlungen habe. Er handelt von Babette und Burgi, erzählt im Hier und Jetzt sowie auch in Rückblenden ab 1940. Beide werden jeweils in einen Berghof hineingeboren und sind die dicksten Freundinnen. Während Babette jedoch den reichen Georg heiratet, läuft Burgi nach München davon, als sie von ihrem Vater an einen älteren Hofbesitzer verheiratet werden soll, den sie nicht liebt, der aber ein Stück Wald ihrem Vater dafür überschreiben würde. Und damit beginnen die unterschiedlichen Lebenswege der beiden Freundinnen. Während Babette am Ort bleibt und mit ihren Gefühlen zu ihrem alten Schulfreund Ludwig zu kämpfen hat, lebt Burgi in München ein großstädtisches aufregendes Leben. Und diese Lebenswege der beiden Freundinnen, die ihr Leben lang miteinander verbunden bleiben, verfolgt der Leser. Dabei erzählt Bettina Seidl sehr gefühlvoll und verwebt die beiden Geschichten und die Handlungsstränge im Jetzt und in der Vergangenheit geschickt, sehr bildhaft und erzählt diese auch sehr unaufgeregt. Ich habe öfters inne gehalten und fand die Beweggründe der einzelnen Protagonistinnen nachvollziehbar und gut beschrieben und konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen, warum sie in bestimmten Situationen so gehandelt haben, wie sie es taten. Die Waldblüte ist dabei die Klammer, bei der einzelne große Veränderungen in Babettes Leben stattfinden und ich fand sie sehr schön beschrieben. Insgesamt ein sehr lesenswerter Roman, in den man als Leser für schöne Lesestunden in die Bergwelt abtauchen kann. Mir hat er sehr gefallen und ich empfehle ihn daher sehr gerne weiter.

  • Nadys Bücherwelt

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ergreifender Familienroman

    Rezension Wir begleiten in diesem Roman zwei Frauenschicksale, die mich sehr berührt haben. Babette Koller wird 1940 in Berchtesgaden geboren und wächst auf einem Bauernhof auf. Sie liebt die Natur und ganz besonders den nahegelegenen Wald, der nur alle sieben Jahre blüht. Verwunderlich ist, dass genau zu dieser Zeit immer etwas Entscheidendes in Babettes Leben geschieht. Mit 21 Jahren heiratet sie auf Drängen ihrer Mutter in eine reiche und angesehene Familie ein. Doch von Liebe kann bei Babette keine Rede sein. Ihr Herz gehört schon lange Ludwig, den sie bereits aus Kindertagen kennt. Natürlich versuchen Babette und ihr Mann Georg, eine Familie zu gründen, doch viele Jahre bleibt der ersehnte Nachwuchs aus. Als Babette schließlich schwanger wird, verschweigt sie zum Wohl ihrer kleinen Tochter Anna, wer tatsächlich deren Vater ist. So glauben sowohl Georg als auch Anna, dass sie Vater und Tochter sind. 14 Jahre lang fügt sich Babette in eine Ehe, in der sie nie wirklich glücklich war. Ihre beste Freundin Burgi, die sie bereits seit der Schulzeit kennt und die zweite Hauptprotagonistin ist, lässt sich dagegen nicht von ihren Eltern in eine Ehe drängen und geht ihren eigenen Weg. Auch Babette möchte nicht länger schweigen und zieht schließlich einen Schlussstrich unter ihre Ehe mit Georg, ohne jedoch ihr großes Geheimnis preiszugeben. Fazit: Bettina Seidl hat mit Im Jahr der Waldblüte einen sehr berührenden und poetischen Roman geschrieben. Die Charaktere sind wunderbar bildlich und authentisch beschrieben, sodass ich sofort in die Geschichte hineingezogen wurde. Ich konnte diesen Roman kaum aus der Hand legen und habe mit Babette mitgelitten, mitgefiebert und gehofft. Besonders gut gefallen hat mir der wunderbar flüssige und fesselnde Schreibstil. Die Seiten sind nur so dahingeflogen. Für mich ist Im Jahr der Waldblüte eine wunderschöne und emotionale Geschichte über Liebe, Entscheidungen, Freundschaft und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen. Von mir gibt es sehr gerne 5 von 5 Sternen und eine uneingeschränkte Leseempfehlung. Ich freue mich schon sehr auf weitere Bücher dieser Autorin!

  • Johanna Zimmermann

    5/5

    29.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn der Wald blüht, verändert sich alles

    Okay wow, ich hätte wirklich nicht gedacht, dass mich dieses Buch so sehr berührt Am Anfang dachte ich: Berge, Natur, Familiengeschichte – klingt schön. Aber dann war ich plötzlich komplett drin und wollte einfach wissen, wie es mit Babette, Burgi und Anna weitergeht. In „Im Jahr der Waldblüten" geht es um Babette, die 1940 auf einem Bergbauernhof oberhalb von Berchtesgaden geboren wird. Genau in diesem Jahr blüht der Wald – und das passiert nur alle sieben Jahre Immer wenn der Wald wieder blüht, verändert sich auch in Babettes Leben etwas richtig Wichtiges. Babette ist total mit der Natur verbunden und man spürt schnell, wie sehr sie sich Freiheit und Weite wünscht. Trotzdem heiratet sie später in eine angesehene Familie ein, obwohl ihr Herz eigentlich jemand anderem gehört. Für ihre Tochter Anna bleibt sie lange in einem Leben, das sich für sie nicht wirklich frei anfühlt. Und dann ist da noch Burgi Ihre Freundin ist ganz anders als Babette, aber genau das mochte ich so sehr. Babette sucht Sicherheit und merkt trotzdem, dass ihr die Freiheit fehlt. Burgi geht raus aus allem, sucht ihren eigenen Weg und findet ihre Freiheit eher in der Stadt. Zwei komplett unterschiedliche Leben – aber beide wollen eigentlich dasselbe: selbst entscheiden dürfen. Die Freundschaft zwischen den beiden fand ich richtig schön, weil sie nicht perfekt oder kitschig ist, sondern irgendwie echt. Sie sind verschieden, treffen andere Entscheidungen und verstehen sich trotzdem auf einer tieferen Ebene. Genau solche Frauenfreundschaften liebe ich in Büchern Was ich auch richtig gut fand: Die Geschichte springt zwischen früher und heute, aber es war überhaupt nicht verwirrend. Im Gegenteil, ich fand es total spannend, nach und nach mehr zu erfahren. Die kleinen Details wie die Waldblüten, die Bienenkönigin, der Wegstein, die Berge und das alte Handwerk haben die Geschichte so lebendig gemacht. Es hatte einfach diese ganz besondere Stimmung: ruhig, emotional, naturverbunden und ein bisschen melancholisch ⛰️ Ein kleiner Mini-Kritikpunkt: Am Ende hätte ich gerne noch ein bisschen mehr über Anna und Babette erfahren, nachdem das Geheimnis rauskommt. Ich war einfach noch nicht ganz bereit, die beiden loszulassen. Trotzdem hat es für mich dem Gefühl der Geschichte nicht wirklich geschadet. Für alle, die emotionale Familiengeschichten, starke Frauen, Freundschaften, Natur-Vibes, Geheimnisse und ruhige Bücher mit ganz viel Gefühl mögen, ist dieser Roman wirklich eine Empfehlung Bergluft, Herzschmerz, Freundschaft und ganz viel Freiheitsgefühl – ich mochte es wirklich sehr

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  • Zum Bewerterprofil von Ulrike von Bargen

    Ulrike von Bargen

    Thalia Bad Godesberg

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    5/5

    17.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wo Emanzipation noch ein Fremdwort war

    Babette und Burgi sind Freundinnen und wachsen in einem Bergdorf oberhalb von Berchtesgaden jeweils auf dem Hof ihrer Elter auf. Trotz einem verlorenen Krieg und in einer sich rasant verändernden Welt, ändert sich im Leben der Bergbauern nicht viel, vor allem nicht, was den Lebensentwurf einer rechtschaffenen Bauerntochter angeht. Ihre Heirat hat vor allem dem Ansehen des väterlichen Hofs zu dienen. So heiratet Babette Georg, den Sohn des Berchtesgadener Bergwerksdirektors, obwohl sie heimlich den Armenhäusler Ludwig liebt. Burgi hingegen verschwindet einfach spurlos und beginnt heimlich eine Ausbildung in der großen Stadt München. Als Babette sie dort findet, bekommt ihr Freundschaft eine neue Chance und wird zu einem festen, lebenslangen Band, dass trotz oder gerade wegen ihrer unterschiedlichen Lebenswege nie mehr reißt. Wie schon ihre Großmutter Rosa wird auch Babette Imkerin und gibt diese Leidenschaft an ihre Enkelin weiter. Auch die Liebe zu den Bergen und zur Malerei, vor allem dem traditionellen Bemalen von Spanschachteln teilt Babette mit ihrer Enkelin, der sie ihre Lebensgeschichte anvertraut. Bettina Seidl verknüpft in diesem Roman Frauenschicksale aus drei Generationen. Ein wunderbarer, fesselnder Schmöker! Auch als Hörbuch absolute Suchtgefahr!! Für lange Autofahrten in die Berge oder auf dem Balkon mit Ausblick auf ein Bergpanorama zu empfehlen! Und natürlich für alle, die diese Landschaft einfach lieben!
  • Zum Bewerterprofil von Gabriele Arenz

    Gabriele Arenz

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Frauen und ihr Drang nach Freiheit

    Babette und Burgi leben in den Berchtesgadener Alpen und wünschen sich beide ein selbstbestimmtes Leben . Obwohl sich ihrere beider Leben in unterschiedliche Richtungen entwickelt bleiben sie Freunde fürs Leben. Ein Schmöker mit zeitgeschichtlichem Hintergrund, den ich sehr gerne weiterempfehle.

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