Produktbild: Unterwassertage - Wie man wieder sichtbar wird

Unterwassertage - Wie man wieder sichtbar wird Roman | Sommerliche Healing Fiction über die große Liebe und ein lange verborgenes Geheimnis

3

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

20781

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1293 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Birgit Niehaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783423445160

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

20781

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1293 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Birgit Niehaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783423445160

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Zwischen Verlust, Angst und Hoffnung

coala (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 20.05.2026

Bewertungsnummer: 3143844

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In Unterwassertage - Wie man wieder sichtbar wird kehrt Eliot nach Jahren erstmals zu ihrer Familie zurück. Anlass ist die Hochzeit ihres Bruders auf Cradle Island, ein Ort voller Erinnerungen, die sie eigentlich lieber verdrängen würde. Seit dem Tod ihres Bruders Henry kämpft sie mit ihrer OCD-Erkrankung und belastenden Gedanken, die sie immer weiter von anderen Menschen entfernt haben. Besonders schwierig wird die Rückkehr zudem, weil dort auch Manuel auftaucht, ihr bester Freund aus Kindheitstagen, den sie ohne Erklärung aus ihrem Leben ausgeschlossen hat. Während alte Gefühle, familiäre Konflikte und verdrängte Trauer wieder an die Oberfläche kommen, muss Eliot sich der Frage stellen, ob sie weiterhin vor allem davonlaufen oder endlich wieder Nähe zulassen möchte. Dieses Buch ist deutlich mehr als eine klassische Liebesgeschichte. Im Mittelpunkt stehen mentale Gesundheit, Trauer, Schuldgefühle und komplizierte Familiendynamiken. Eindrucksvoll ist dabei die Darstellung von OCD und belastende Zwangsgedanken, die sehr intensiv und glaubwürdig vermittelt werden. Man spürt beim Lesen ständig, wie erschöpfend und einengend Eliots Gedankenwelt für sie ist. Gerade dadurch kann die Geschichte emotional ziemlich schwer werden. Manche Passagen fühlen sich fast bedrückend an, gleichzeitig schafft das Buch aber auch immer wieder warme, humorvolle und hoffnungsvolle Momente. Manuel bringt dabei besonders viel Ruhe und Herzlichkeit in die Geschichte und wird schnell zu einem emotionalen Ankerpunkt. Die Familienkonstellation selbst wirkt chaotisch, laut und manchmal anstrengend, gleichzeitig aber auch authentisch und lebendig. Viele Dialoge fühlen sich natürlich an und lockern die ernsteren Themen immer wieder auf. Allerdings ist Eliot nicht immer eine einfache Hauptfigur. Ihre Gedanken drehen sich teilweise sehr oft im Kreis, wodurch sich einige Stellen wiederholen und die Handlung wirkt stellenweise etwas langgezogen. Auch das Ende hätte für etwas mehr Abschluss bieten dürfen. Ein intensiver, emotionaler Roman über mentale Gesundheit, Verlust und den schwierigen Weg zurück zu anderen Menschen, der keine leichte Wohlfühlromanze ist, sondern eine ehrliche, verletzliche Geschichte mit viel Tiefe.

Zwischen Verlust, Angst und Hoffnung

coala (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 20.05.2026
Bewertungsnummer: 3143844
Bewertet: eBook (ePUB 3)

In Unterwassertage - Wie man wieder sichtbar wird kehrt Eliot nach Jahren erstmals zu ihrer Familie zurück. Anlass ist die Hochzeit ihres Bruders auf Cradle Island, ein Ort voller Erinnerungen, die sie eigentlich lieber verdrängen würde. Seit dem Tod ihres Bruders Henry kämpft sie mit ihrer OCD-Erkrankung und belastenden Gedanken, die sie immer weiter von anderen Menschen entfernt haben. Besonders schwierig wird die Rückkehr zudem, weil dort auch Manuel auftaucht, ihr bester Freund aus Kindheitstagen, den sie ohne Erklärung aus ihrem Leben ausgeschlossen hat. Während alte Gefühle, familiäre Konflikte und verdrängte Trauer wieder an die Oberfläche kommen, muss Eliot sich der Frage stellen, ob sie weiterhin vor allem davonlaufen oder endlich wieder Nähe zulassen möchte. Dieses Buch ist deutlich mehr als eine klassische Liebesgeschichte. Im Mittelpunkt stehen mentale Gesundheit, Trauer, Schuldgefühle und komplizierte Familiendynamiken. Eindrucksvoll ist dabei die Darstellung von OCD und belastende Zwangsgedanken, die sehr intensiv und glaubwürdig vermittelt werden. Man spürt beim Lesen ständig, wie erschöpfend und einengend Eliots Gedankenwelt für sie ist. Gerade dadurch kann die Geschichte emotional ziemlich schwer werden. Manche Passagen fühlen sich fast bedrückend an, gleichzeitig schafft das Buch aber auch immer wieder warme, humorvolle und hoffnungsvolle Momente. Manuel bringt dabei besonders viel Ruhe und Herzlichkeit in die Geschichte und wird schnell zu einem emotionalen Ankerpunkt. Die Familienkonstellation selbst wirkt chaotisch, laut und manchmal anstrengend, gleichzeitig aber auch authentisch und lebendig. Viele Dialoge fühlen sich natürlich an und lockern die ernsteren Themen immer wieder auf. Allerdings ist Eliot nicht immer eine einfache Hauptfigur. Ihre Gedanken drehen sich teilweise sehr oft im Kreis, wodurch sich einige Stellen wiederholen und die Handlung wirkt stellenweise etwas langgezogen. Auch das Ende hätte für etwas mehr Abschluss bieten dürfen. Ein intensiver, emotionaler Roman über mentale Gesundheit, Verlust und den schwierigen Weg zurück zu anderen Menschen, der keine leichte Wohlfühlromanze ist, sondern eine ehrliche, verletzliche Geschichte mit viel Tiefe.

wow

Leseflamingo aus Dinslaken am 09.06.2026

Bewertungsnummer: 3162931

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Schon der Titel und der Klappentext haben mich sofort fasziniert, da es um ein absolutes Tabuthema geht, über das viel zu wenig geredet wird, nämlich um Zwangsstörungen. Obwohl ich auf den ersten 75 Seiten echte Anfangsschwierigkeiten hatte, hat mich dieses Buch letztendlich unglaublich tief berührt. Als ich erfuhr, dass der Schreibstil so verworren sein muss, um die Erkrankung widerzuspiegeln, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man muss am Anfang einfach etwas durchhalten, denn man wird mit einer Geschichte belohnt, die einen tief in Elliots Kopf hineinzieht. Die liebenswürdige Elliot leidet seit dem Tod ihres Bruders unter einer schweren Zwangsstörung, die man nicht mit normalem Händewaschen vergleichen kann. Bei ihr sind es reine Zwangsgedanken, ein sogenanntes Pure O. Sie hat ständig Angst, eine Gefahr für ihre Familie zu sein, und neutralisiert diese unsichtbar in ihrem Kopf durch abgebrochene Sätze oder Wortwiederholungen. Nach außen wirkt sie normal, doch in ihr drin herrschen Abgründe, weshalb sie sich komplett isoliert. Vor drei Jahren hat sie sogar den Kontakt zu ihrer Familie und ihrem besten Freund Manuel, ihrer heimlichen großen Liebe, abgebrochen und ist nach New York geflüchtet. Erst eine Hochzeit zwingt sie zur Rückkehr nach Cradle Island, wo das unaufhörliche Tickern in ihrem Kopf sofort wieder von vorne beginnt. Zudem quält sie sich seit Jahren mit einem großen Geheimnis und zerstörerischem Selbsthass. Das emotionale Wiedersehen mit Manuel wirbelt all ihre unterdrückten Gefühle und alten Ängste direkt wieder heftig auf. Das wunderschöne Setting bildet einen tollen Kontrast zu der anspruchsvollen Geschichte. Dieses Buch ist nichts für nebenbei, sondern ein Werk mit sehr viel Tiefgang und Liebe. Besonders bewegt hat mich, dass die Autorin selbst unter einer Zwangsstörung leidet und das Thema deshalb so authentisch vermittelt. Für mich ist dieses emotionale Buch eine absolute Herzensempfehlung, um diese Krankheit besser zu verstehen.

wow

Leseflamingo aus Dinslaken am 09.06.2026
Bewertungsnummer: 3162931
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Schon der Titel und der Klappentext haben mich sofort fasziniert, da es um ein absolutes Tabuthema geht, über das viel zu wenig geredet wird, nämlich um Zwangsstörungen. Obwohl ich auf den ersten 75 Seiten echte Anfangsschwierigkeiten hatte, hat mich dieses Buch letztendlich unglaublich tief berührt. Als ich erfuhr, dass der Schreibstil so verworren sein muss, um die Erkrankung widerzuspiegeln, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man muss am Anfang einfach etwas durchhalten, denn man wird mit einer Geschichte belohnt, die einen tief in Elliots Kopf hineinzieht. Die liebenswürdige Elliot leidet seit dem Tod ihres Bruders unter einer schweren Zwangsstörung, die man nicht mit normalem Händewaschen vergleichen kann. Bei ihr sind es reine Zwangsgedanken, ein sogenanntes Pure O. Sie hat ständig Angst, eine Gefahr für ihre Familie zu sein, und neutralisiert diese unsichtbar in ihrem Kopf durch abgebrochene Sätze oder Wortwiederholungen. Nach außen wirkt sie normal, doch in ihr drin herrschen Abgründe, weshalb sie sich komplett isoliert. Vor drei Jahren hat sie sogar den Kontakt zu ihrer Familie und ihrem besten Freund Manuel, ihrer heimlichen großen Liebe, abgebrochen und ist nach New York geflüchtet. Erst eine Hochzeit zwingt sie zur Rückkehr nach Cradle Island, wo das unaufhörliche Tickern in ihrem Kopf sofort wieder von vorne beginnt. Zudem quält sie sich seit Jahren mit einem großen Geheimnis und zerstörerischem Selbsthass. Das emotionale Wiedersehen mit Manuel wirbelt all ihre unterdrückten Gefühle und alten Ängste direkt wieder heftig auf. Das wunderschöne Setting bildet einen tollen Kontrast zu der anspruchsvollen Geschichte. Dieses Buch ist nichts für nebenbei, sondern ein Werk mit sehr viel Tiefgang und Liebe. Besonders bewegt hat mich, dass die Autorin selbst unter einer Zwangsstörung leidet und das Thema deshalb so authentisch vermittelt. Für mich ist dieses emotionale Buch eine absolute Herzensempfehlung, um diese Krankheit besser zu verstehen.

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Unterwassertage - Wie man wieder sichtbar wird

von Emma Noyes

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L. Weßelmann

Thalia Münster – Münster-Arkaden

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4/5

"Ich habe geglaubt, Cradle Island würde uns heilen."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine chaotische Großfamilie, vier sommerliche Tage voller Familie, Freundschaft und Liebe, aber auch Traurigkeit. Eine Hochzeit bringt die Familie nach langer Zeit wieder zusammen, während die sommerliche Stimmung im starken Kontrast zu Eliots Gedankenwelt steht. Sie ist die jüngste in der Familie und lebt mit OCD, was das Hauptthema dieser Geschichte ist. Ein Thema, das dank der eigenen Erfahrung der Autorin sehr real und sensibel umgesetzt wird. Ihr Schreibstil ist leicht, warmherzig und flüssig, gleichzeitig emotional und tiefgründig. "Unterwassertage" ist ein warmherziges, nachdenkliches Buch über Familie, Liebe, Heilung und Selbstfindung, das mich sehr berührt hat.
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4/5

"Ich habe geglaubt, Cradle Island würde uns heilen."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine chaotische Großfamilie, vier sommerliche Tage voller Familie, Freundschaft und Liebe, aber auch Traurigkeit. Eine Hochzeit bringt die Familie nach langer Zeit wieder zusammen, während die sommerliche Stimmung im starken Kontrast zu Eliots Gedankenwelt steht. Sie ist die jüngste in der Familie und lebt mit OCD, was das Hauptthema dieser Geschichte ist. Ein Thema, das dank der eigenen Erfahrung der Autorin sehr real und sensibel umgesetzt wird. Ihr Schreibstil ist leicht, warmherzig und flüssig, gleichzeitig emotional und tiefgründig. "Unterwassertage" ist ein warmherziges, nachdenkliches Buch über Familie, Liebe, Heilung und Selbstfindung, das mich sehr berührt hat.

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Unterwassertage – Wie man wieder sichtbar wird

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