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  • Produktbild: Das Leuchten vergangener Sterne
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Das Leuchten vergangener Sterne Roman | Ein Frühling in Andalusien - eine Frau zwischen zwei rivalisierenden Archäologen - ein gefährlicher Auftrag: Rena Fischers neuer spannungsreicher Liebesroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Rivals To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/3,1 cm

Gewicht

564 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002301781

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Nach der Lektüre weiß man als Leser*in nicht nur bestens über Grundlagen der Archäologie Bescheid, sondern hat sicher auch große Lust, Andalusien zu besuchen. Empfohlen! bn Bibliotheksnachrichten (Salzburg) 20221201

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Rivals To Lovers
  • Love Triangle
  • Forbidden Love/Romance

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/3,1 cm

Gewicht

564 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002301781

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Eins weiß ich ganz gewiss! Im nächsten Jahr möchte ich nach Andalusien!

Gilasbuecherstube am 14.08.2024

Bewertungsnummer: 2267311

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 28 -jährige Nina ist eine erfolgreiche Unternehmensberaterin, doch ihr Job ist auch sehr nervenaufreibend. Vor allem, seit es immer wieder Ärger mit ihrer Kollegen Nils gibt. Als sie für einen großen Kunden ein archäologisches Projekt in Andalusien prüfen soll, will sie deshalb zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und plant gleich für den Anschluss einen entspannten Urlaub ein. Da Nina von Archäologie keine Ahnung hat, unterstützt der Sachverständiger Olando Torres sie dabei, die Ausgrabungen vor Ort zu begutachten. Angekommen in Sevilla trifft Nina auf den Grabungsleiter Dr. Taran Sternberg. Taran liebt seine Arbeit, aber das ewige Zittern darum, ob seine Projekte verlängert werden, genug Gelder reinkommen und er sie fortführen kann, zermürben ihn langsam. Da kommt die Chance darauf, dass ein deutsches Unternehmen sein Projekt fördern will genau zur rechten Zeit. Doch ist sein Projekt wirklich förderungswürdig? Und welche Rolle spielt Orlando Torres in der Geschichte? Bisher habe ich von der Autorin ausschließlich Fantasy-Romane gelesen und war von jedem ihrer Bücher begeistert. Doch auch mit diesem Genre-Mix konnte Rena Fischer mich schnell packen. Der Schreibstil der Autorin ist absolut fantastisch. Sie versteht es, mich durch eine sehr lebendige und bildhafte Erzählweise in den Bann zu ziehen und eine wunderbar, atmosphärische Stimmung zu erschaffen. Rena hat die Schauplätze wunderbar beschrieben und ich hatte das Gefühl, bei den großen Prozessionen dabei zu sein und die Landschaft Andalusiens bildhaft vor meinen Augen zu sehen. Wir verfolgen die Geschichte aus den Perspektiven der drei Hauptprotagonisten. Nina war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist eine taffe, erfolgreiche und selbstbewusste junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und auch einen kühlen Kopf behält, wenn nicht alles nach Plan läuft. Selbst als ihr Kollege Nils sie hinter ihrem Rücken in der Firma in ein schlechtes Licht rückt und beginnt, ihre Arbeit zu sabotieren, bleibt sie ruhig. Taran ist mit Leib und Seele Archäologe, doch wenn sein aktuelles Ausgrabungsprojekt nicht verlängert wird, muss er sich nach einem neuen Job umsehen. Er ist deshalb auf das Geld von Ninas Kunden und somit von ihrem Gutachten abhängig. Der dritte Protagonist ist Orlando. Er ist eine etwas zwielichtige Figur. Er hat den Job nur angenommen, um sein archäologisches Image etwas aufzupolieren. Er gerät schnell mit Taran aneinander, denn die beiden vertreten nicht nur unterschiedliche Ansichten was die aktuelle Forschung anbelangt, sondern interessieren sich auch noch für dieselbe Frau. Die Figuren haben Tiefgang und sind alle vielschichtig und interessant gestaltet. Doch auch die Nebenfiguren Romón und Sofia habe ich sofort ins Herz geschlossen. Die Gefühle sind nachvollziehbar und die Liebe fällt nicht einfach vom Himmel. Hervorheben möchte ich am Ende noch die tolle Recherchearbeit, die die Autorin geleistet hat. Egal, ob es sich dabei um das Thema Archäologie handelt und das große Fachwissen, dass dafür erforderlich ist, um das Setting Andalusiens oder um traditionelle Feste und Bräuche der Gegend. Alles ist perfekt recherchiert. Diese Story ist ein richtiger Gernre-Mix und so viel mehr als nur eine Liebesgeschichte. Neben der Lovestory lernen wir nicht nur auf einem Roadtrip das wunderschöne Andalusien kennen, sondern lernen viel über Archäologie und erleben nebenbei einen Krimi, in dem es um Hehlerei mit antiken Kunstschätzen und organisierter Kriminalität geht. Mich hat Rena Fischer mit ihrer Story überzeugt und ich kann Euch das Buch nur wärmstens ans Herz legen.

Eins weiß ich ganz gewiss! Im nächsten Jahr möchte ich nach Andalusien!

Gilasbuecherstube am 14.08.2024
Bewertungsnummer: 2267311
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 28 -jährige Nina ist eine erfolgreiche Unternehmensberaterin, doch ihr Job ist auch sehr nervenaufreibend. Vor allem, seit es immer wieder Ärger mit ihrer Kollegen Nils gibt. Als sie für einen großen Kunden ein archäologisches Projekt in Andalusien prüfen soll, will sie deshalb zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und plant gleich für den Anschluss einen entspannten Urlaub ein. Da Nina von Archäologie keine Ahnung hat, unterstützt der Sachverständiger Olando Torres sie dabei, die Ausgrabungen vor Ort zu begutachten. Angekommen in Sevilla trifft Nina auf den Grabungsleiter Dr. Taran Sternberg. Taran liebt seine Arbeit, aber das ewige Zittern darum, ob seine Projekte verlängert werden, genug Gelder reinkommen und er sie fortführen kann, zermürben ihn langsam. Da kommt die Chance darauf, dass ein deutsches Unternehmen sein Projekt fördern will genau zur rechten Zeit. Doch ist sein Projekt wirklich förderungswürdig? Und welche Rolle spielt Orlando Torres in der Geschichte? Bisher habe ich von der Autorin ausschließlich Fantasy-Romane gelesen und war von jedem ihrer Bücher begeistert. Doch auch mit diesem Genre-Mix konnte Rena Fischer mich schnell packen. Der Schreibstil der Autorin ist absolut fantastisch. Sie versteht es, mich durch eine sehr lebendige und bildhafte Erzählweise in den Bann zu ziehen und eine wunderbar, atmosphärische Stimmung zu erschaffen. Rena hat die Schauplätze wunderbar beschrieben und ich hatte das Gefühl, bei den großen Prozessionen dabei zu sein und die Landschaft Andalusiens bildhaft vor meinen Augen zu sehen. Wir verfolgen die Geschichte aus den Perspektiven der drei Hauptprotagonisten. Nina war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist eine taffe, erfolgreiche und selbstbewusste junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und auch einen kühlen Kopf behält, wenn nicht alles nach Plan läuft. Selbst als ihr Kollege Nils sie hinter ihrem Rücken in der Firma in ein schlechtes Licht rückt und beginnt, ihre Arbeit zu sabotieren, bleibt sie ruhig. Taran ist mit Leib und Seele Archäologe, doch wenn sein aktuelles Ausgrabungsprojekt nicht verlängert wird, muss er sich nach einem neuen Job umsehen. Er ist deshalb auf das Geld von Ninas Kunden und somit von ihrem Gutachten abhängig. Der dritte Protagonist ist Orlando. Er ist eine etwas zwielichtige Figur. Er hat den Job nur angenommen, um sein archäologisches Image etwas aufzupolieren. Er gerät schnell mit Taran aneinander, denn die beiden vertreten nicht nur unterschiedliche Ansichten was die aktuelle Forschung anbelangt, sondern interessieren sich auch noch für dieselbe Frau. Die Figuren haben Tiefgang und sind alle vielschichtig und interessant gestaltet. Doch auch die Nebenfiguren Romón und Sofia habe ich sofort ins Herz geschlossen. Die Gefühle sind nachvollziehbar und die Liebe fällt nicht einfach vom Himmel. Hervorheben möchte ich am Ende noch die tolle Recherchearbeit, die die Autorin geleistet hat. Egal, ob es sich dabei um das Thema Archäologie handelt und das große Fachwissen, dass dafür erforderlich ist, um das Setting Andalusiens oder um traditionelle Feste und Bräuche der Gegend. Alles ist perfekt recherchiert. Diese Story ist ein richtiger Gernre-Mix und so viel mehr als nur eine Liebesgeschichte. Neben der Lovestory lernen wir nicht nur auf einem Roadtrip das wunderschöne Andalusien kennen, sondern lernen viel über Archäologie und erleben nebenbei einen Krimi, in dem es um Hehlerei mit antiken Kunstschätzen und organisierter Kriminalität geht. Mich hat Rena Fischer mit ihrer Story überzeugt und ich kann Euch das Buch nur wärmstens ans Herz legen.

Eine stimmige Geschichte, die Anfangs etwas gemächlich daher kommt.

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 29.10.2022

Bewertungsnummer: 1814859

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Eine stimmige Geschichte, die Anfangs etwas gemächlich daher kommt. Die Geschichte konnte mich nicht von Anfang an mitnehmen. Jedoch habe ich es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal zur Hand genommen. Das war eine sehr gute Entscheidung. Im zweiten Drittel hat es mich richtig gepackt. Nina Winter ist eine Unternehmensberaterin, die einen sehr speziellen Auftrag erhält. Sie soll in Spanien eine Ausgrabungsstätte beurteilen, um für ihren Klienten zu entscheiden, ob die Sache es wert ist gefördert zu werden. Nicht nur die Hitze Spaniens bringt die erfolgsorientierte Nina zum Schwitzen. Da ist zum einen Orlando Torres. Der Womanizer soll ihr bei ihrer Arbeit zur Seite stehen. Scheint sich zum ersten Mal ernsthaft zu verlieben. Dann Taran Steinberg, der als Leiter bei dem Projekt fungiert. Orlando ist nicht unbedingt ein Charakter, für den ich Sympathie entwickeln konnte. Klar, er hatte es nicht immer leicht im Leben. Aber hat nicht jeder Mensch mal schwierige Zeiten durchzustehen? Für einige Aktionen von ihm gibt es absolut keine Entschuldigung. Taran fand ich von Anfang an richtig klasse. Ich mag Menschen, die für eine Sache brennen. Ich konnte seine Leidenschaft für Archäologie richtig spüren. Hätte gerne mit ihm Ausflüge auf seinem Motorrad gemacht. Darum habe ich Nina richtig beneidet. Und genau das hat die Geschichte für mich dann richtig interessant gemacht. Ihr habt bestimmt aus meinen Zeilen erlesen, dass sich Orlando und Taran bis über beide Ohren in Nina verliebt haben. Missverständnisse und Intrigen haben mich mehr wie einmal aufseufzen lassen. Ich habe für Taran gehofft und gebangt, dass seine Ausgrabungen finanziert werden. Auch in der Liebe habe ich ihm alles Glück unter der Sonne Spaniens gewünscht. Spanien wirkt sich auf Nina stellenweise sehr positiv aus. Es gibt nicht nur Arbeit. Auch eine erfolgreiche Unternehmensberaterin kann leben lernen. Fazit: Andalusien einmal erleben wäre schon eine tolle Sache. Obwohl ich mich mit Archäologe noch nie befasst habe, hätte ich wirklich Lust bei Ausgrabungen mitzuwirken. Abends dann in den Sternenhimmel blicken. Ob Nina ihre große Liebe gefunden hat? Das verrate ich Euch nicht. Von mir eine absolute Empfehlung für diese stimmige Geschichte. Vielen Dank Rena Fischer. Der bildhafte Schreibstil konnte mich auch dieses Mal wieder überzeugen. Man merkt der Geschichte die Recherche an.

Eine stimmige Geschichte, die Anfangs etwas gemächlich daher kommt.

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 29.10.2022
Bewertungsnummer: 1814859
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Eine stimmige Geschichte, die Anfangs etwas gemächlich daher kommt. Die Geschichte konnte mich nicht von Anfang an mitnehmen. Jedoch habe ich es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal zur Hand genommen. Das war eine sehr gute Entscheidung. Im zweiten Drittel hat es mich richtig gepackt. Nina Winter ist eine Unternehmensberaterin, die einen sehr speziellen Auftrag erhält. Sie soll in Spanien eine Ausgrabungsstätte beurteilen, um für ihren Klienten zu entscheiden, ob die Sache es wert ist gefördert zu werden. Nicht nur die Hitze Spaniens bringt die erfolgsorientierte Nina zum Schwitzen. Da ist zum einen Orlando Torres. Der Womanizer soll ihr bei ihrer Arbeit zur Seite stehen. Scheint sich zum ersten Mal ernsthaft zu verlieben. Dann Taran Steinberg, der als Leiter bei dem Projekt fungiert. Orlando ist nicht unbedingt ein Charakter, für den ich Sympathie entwickeln konnte. Klar, er hatte es nicht immer leicht im Leben. Aber hat nicht jeder Mensch mal schwierige Zeiten durchzustehen? Für einige Aktionen von ihm gibt es absolut keine Entschuldigung. Taran fand ich von Anfang an richtig klasse. Ich mag Menschen, die für eine Sache brennen. Ich konnte seine Leidenschaft für Archäologie richtig spüren. Hätte gerne mit ihm Ausflüge auf seinem Motorrad gemacht. Darum habe ich Nina richtig beneidet. Und genau das hat die Geschichte für mich dann richtig interessant gemacht. Ihr habt bestimmt aus meinen Zeilen erlesen, dass sich Orlando und Taran bis über beide Ohren in Nina verliebt haben. Missverständnisse und Intrigen haben mich mehr wie einmal aufseufzen lassen. Ich habe für Taran gehofft und gebangt, dass seine Ausgrabungen finanziert werden. Auch in der Liebe habe ich ihm alles Glück unter der Sonne Spaniens gewünscht. Spanien wirkt sich auf Nina stellenweise sehr positiv aus. Es gibt nicht nur Arbeit. Auch eine erfolgreiche Unternehmensberaterin kann leben lernen. Fazit: Andalusien einmal erleben wäre schon eine tolle Sache. Obwohl ich mich mit Archäologe noch nie befasst habe, hätte ich wirklich Lust bei Ausgrabungen mitzuwirken. Abends dann in den Sternenhimmel blicken. Ob Nina ihre große Liebe gefunden hat? Das verrate ich Euch nicht. Von mir eine absolute Empfehlung für diese stimmige Geschichte. Vielen Dank Rena Fischer. Der bildhafte Schreibstil konnte mich auch dieses Mal wieder überzeugen. Man merkt der Geschichte die Recherche an.

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Das Leuchten vergangener Sterne

von Rena Fischer

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Margarita Baumann

Thalia Bielefeld – EKZ Loom

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5/5

Eine tolle Liebesgeschichte mitten in Andalusien

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Für mich ist "Das Leuchten vergangener Sterne" nicht das erste Buch der Autorin und bis jetzt haben mir alle Geschichten gefallen, so auch dieses. Schon in "Das Lied der Wölfe" ist es Rena Fischer sehr gut gelungen, dass Setting perfekt einzufangen, aber mit diesem Buch rund um Andalusien hat sie nochmal eine Schüppe drauf gelegt. Ich habe zunächst mit dem Hörbuch in die Geschichte gestartet und war etwas verwirrt von dem Aufbau. Nachdem ich aber dahinter gekommen bin, wie die Geschichte erzählt wird, war ich sehr positiv überrascht, denn einen solchen Aufbau habe ich bis jetzt noch in keinem Liebesroman gefunden. Es findet sich ein ruhiger und angenehmer Einstieg bei dem der Leser zunächst alle Protagonisten kennenlernt. Es dauert nicht lange, da kommt auch schon das schöne Setting Andalusien ins Spiel. Dabei finden sich liebevolle Ausführungen der Gegend, aber auch interessante und gut recherchierte Fakten aus der Vergangenheit. Mir haben die verschiedenen Aspekte zu jedem Zeitpunkt gefallen und es wurde auch sehr gut in die Geschichte eingebaut. Auch die Leidenschaft der Protagonisten rund um Andalusien und den Ausgrabungen war greifbar und ein Stück ansteckend. Neben Nina stehen auch noch zwei männliche Protagonisten im Vordergrund, die versuchen ihr Herz zu erobern. Mit Dr. Taran Sternberg und Orlando Torres finden sich zwei unterschiedliche Protagonisten und zwei ganz unterschiedliche Leben. Mir hat der Kontrast zwischen den beiden sehr gut gefallen, wodurch es auch nie wirklich langweilig wird. Dabei bekommen auch beide Protagonisten genug Platz in der Geschichte, so das niemand untergeht. Nina war mir mit ihrer fokussierten und freundlichen Art schnell sympathisch. Auch wenn sie wie ein typischer Workaholic scheint, ändert sich das mit dem Verlauf der Geschichte und sie macht eine deutliche Charakterentwicklung durch. Wie schon erwähnt, konnte sie, aber auch die anderen beiden, mich mit ihrer Begeisterung für Andalusien anstecken. Zusammen versprechen die drei Protagonisten eine spannende Geschichte und die wird dem Leser alle mal geboten, denn auf die drei wartet eine holprige Geschichte, mit der ein oder anderen Hürde, die es zu meistern gilt. Mit vielen Auf und Abs bleibt die Geschichte bis zum Schluss spannend und ich habe viele Seiten mit den Protagonisten mitgefiebert. Und das hat sich bis zur letzten Seite nicht geändert, auch wenn sich der Schluss so gestaltet hat, wie ich es vermutet habe. Fazit: Der Autorin ist mit diesem Buch eine tolle Geschichte gelungen zwischen Fakten der Gegenwart von Andalusien und der Vergangenheit, wobei es immer interessant und spannend gestaltet war. Auch die Protagonisten lassen keine Wünsche offen und bringen eine holprige Geschichte mit, die so schnell nicht langweilig wird. Dabei waren mir die Protagonisten sympathisch und ich konnte ihr handeln nachvollziehen. Jede Seiten ist sehr schön zu lesen und ich war bis zum Schluss gefesselt. Es gibt viel Abwechslung sowohl in den Szenen als auch in der Spannung. Mir hat dieses Buch nochmal besser gefallen als "Das Lied der Wölfe" von Rena Fischer und bekommt von mir eine klare Empfehlung für alle, die sich gerne wegträumen möchten und das in eine Geschichte die zum mitfiebern einlädt.
  • Margarita Baumann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine tolle Liebesgeschichte mitten in Andalusien

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Für mich ist "Das Leuchten vergangener Sterne" nicht das erste Buch der Autorin und bis jetzt haben mir alle Geschichten gefallen, so auch dieses. Schon in "Das Lied der Wölfe" ist es Rena Fischer sehr gut gelungen, dass Setting perfekt einzufangen, aber mit diesem Buch rund um Andalusien hat sie nochmal eine Schüppe drauf gelegt. Ich habe zunächst mit dem Hörbuch in die Geschichte gestartet und war etwas verwirrt von dem Aufbau. Nachdem ich aber dahinter gekommen bin, wie die Geschichte erzählt wird, war ich sehr positiv überrascht, denn einen solchen Aufbau habe ich bis jetzt noch in keinem Liebesroman gefunden. Es findet sich ein ruhiger und angenehmer Einstieg bei dem der Leser zunächst alle Protagonisten kennenlernt. Es dauert nicht lange, da kommt auch schon das schöne Setting Andalusien ins Spiel. Dabei finden sich liebevolle Ausführungen der Gegend, aber auch interessante und gut recherchierte Fakten aus der Vergangenheit. Mir haben die verschiedenen Aspekte zu jedem Zeitpunkt gefallen und es wurde auch sehr gut in die Geschichte eingebaut. Auch die Leidenschaft der Protagonisten rund um Andalusien und den Ausgrabungen war greifbar und ein Stück ansteckend. Neben Nina stehen auch noch zwei männliche Protagonisten im Vordergrund, die versuchen ihr Herz zu erobern. Mit Dr. Taran Sternberg und Orlando Torres finden sich zwei unterschiedliche Protagonisten und zwei ganz unterschiedliche Leben. Mir hat der Kontrast zwischen den beiden sehr gut gefallen, wodurch es auch nie wirklich langweilig wird. Dabei bekommen auch beide Protagonisten genug Platz in der Geschichte, so das niemand untergeht. Nina war mir mit ihrer fokussierten und freundlichen Art schnell sympathisch. Auch wenn sie wie ein typischer Workaholic scheint, ändert sich das mit dem Verlauf der Geschichte und sie macht eine deutliche Charakterentwicklung durch. Wie schon erwähnt, konnte sie, aber auch die anderen beiden, mich mit ihrer Begeisterung für Andalusien anstecken. Zusammen versprechen die drei Protagonisten eine spannende Geschichte und die wird dem Leser alle mal geboten, denn auf die drei wartet eine holprige Geschichte, mit der ein oder anderen Hürde, die es zu meistern gilt. Mit vielen Auf und Abs bleibt die Geschichte bis zum Schluss spannend und ich habe viele Seiten mit den Protagonisten mitgefiebert. Und das hat sich bis zur letzten Seite nicht geändert, auch wenn sich der Schluss so gestaltet hat, wie ich es vermutet habe. Fazit: Der Autorin ist mit diesem Buch eine tolle Geschichte gelungen zwischen Fakten der Gegenwart von Andalusien und der Vergangenheit, wobei es immer interessant und spannend gestaltet war. Auch die Protagonisten lassen keine Wünsche offen und bringen eine holprige Geschichte mit, die so schnell nicht langweilig wird. Dabei waren mir die Protagonisten sympathisch und ich konnte ihr handeln nachvollziehen. Jede Seiten ist sehr schön zu lesen und ich war bis zum Schluss gefesselt. Es gibt viel Abwechslung sowohl in den Szenen als auch in der Spannung. Mir hat dieses Buch nochmal besser gefallen als "Das Lied der Wölfe" von Rena Fischer und bekommt von mir eine klare Empfehlung für alle, die sich gerne wegträumen möchten und das in eine Geschichte die zum mitfiebern einlädt.

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U. Fuchs

Thalia Mayersche Viersen

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5/5

Rena Fischer versteht es wirklich,...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rena Fischer versteht es wirklich, Romantik, Abenteuer und Spannung zu kombinieren und das außerdem an interessanten Schauplätzen. Ich war noch nie in Andalusien, aber jetzt würde ich sehr gerne mal hinfahren.
  • U. Fuchs
  • Buchhändler/-in

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5/5

Rena Fischer versteht es wirklich,...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rena Fischer versteht es wirklich, Romantik, Abenteuer und Spannung zu kombinieren und das außerdem an interessanten Schauplätzen. Ich war noch nie in Andalusien, aber jetzt würde ich sehr gerne mal hinfahren.

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Das Leuchten vergangener Sterne

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