Produktbild: Der Club der Unbeugsamen

Der Club der Unbeugsamen Roman - Der neue Roman nach dem Welterfolg "Gute Geister" - 'Mitreißend, spannend und schlichtweg fabelhaft: Man möchte, dass es ewig weitergeht.' Oprah Daily

70

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

442

Erscheinungsdatum

27.05.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

848 (Printausgabe)

Dateigröße

12815 KB

Originaltitel

The Calamity Club

Übersetzt von

Cornelia Holfelder-von der Tann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641340827

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Verkaufsrang

442

Erscheinungsdatum

27.05.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

848 (Printausgabe)

Dateigröße

12815 KB

Originaltitel

The Calamity Club

Übersetzt von

Cornelia Holfelder-von der Tann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641340827

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  • Bellis-Perennis

    aus Wien

    5/5

    05.07.2026

    eBook (ePUB)

    Eine klare Leseempfehlung!

    Dieser Roman entführt uns in das Jahr 1933 in die USA. Noch herrscht die Prohibition und die Weltwirtschaftskrise hat auch die USA fest im Griff. Die Menschen verlieren ihre Arbeit, Vermögen seinen Wert und Kinder werden einfach ausgesetzt oder unverheirateten Müttern behördlicherseits abgenommen, um die Moral aufrecht zu erhalten. Diese Kinder werden selten gut und liebevoll versorgt. Kathryn Stockett erzählt diese Geschichte, die aus mehreren Handlungsstränge besteht, aus der Sicht von Meg, die im Waisenhaus lebt, und aus der Perspektive von Birdie, die nach Oxford kommt, um Frances, ihre, mit einem Banker verheiratete Schwester um Geld zu bitten, um die fällige Grundsteuer bezahlen zu können. Sie und ihre Mutter würden sonst das Elternhaus verlieren. Während Birdie auf eine Zusage von Rory, Frances‘ Ehemann wartet, lernt sie im örtlichen Waisenhaus die elfjährige Meg kennen, als sie dort für wenige Cent die Buchhaltung in Ordnung bringt, weil eine Inspektion in Haus steht. Noch weiß niemand, dass Rory das Vermögen seiner Mutter verzockt hat, in der Bank gekündigt worden ist und das Haus vor der Zwangsversteigerung steht. „...Auf dem Papier heiße ich Margot, aber für gewöhnlich werde ich Meg genannt. Ich bin wie gesagt seit zwei Geburtstagen hier…“ Mit diesen Worten stellt sich die elfjährige Meg vor, wenn an den sogenannten Besuchstagen adoptionswillige Ehepaare in das Waisenhaus von Oxford/Mississippi kommen und sich ein Kind aussuchen. Leider werden fast immer Babys und Kleinkinder adoptiert, denn sie sind, wie es so schön heißt „noch formbar“. An den älteren Mädchen wie Meg hat kein Ehepaar Interesse, außer man braucht eine billige Arbeitskraft. Zusätzlich ist Meg fortwährend den sichtlich religiös motivierten Schikanen von Mrs. Garnett, die Leiterin des Waisenhauses, ausgesetzt. Nach außen hin präsentiert sich Mrs. Garnett als fürsorgliche Person, die die Mädchen auf den „rechten Weg zurückführen will“. Als Birdie entdeckt, dass Meg vom Unterricht ausgeschlossen ist und in einer verschimmelten Kammer, deren Fenster vernagelt ist, mehr oder weniger sinnlose Arbeiten verrichten muss, obwohl sie leicht und gerne lernt, beginnt sie sich gegen Mrs. Garnetts Anweisungen hinwegzusetzen und in Garnetts Abwesenheit, das Los Megs und der anderen Kinder zu verbessern. Birdies Wahlspruch ist “... manchmal ist es besser, nachher um Verzeihung zu bitten als vorher um Erlaubnis….“ Wenig später spitzt sich die Situation zu: Meg wird zur Überraschung aller an Stelle eines Babys adoptiert, Frances und ihre Schwiegermutter müssen feststellen, dass Rory das Haus von allen Wertsachen „befreit“ und sie mit einem Haufen Schulden sitzengelassen hat. Als sich dann noch herausstellt, dass Rory schwul und ihre Ehe eine schlechte Farce ist, ist gute Rat teuer. In dieser Situation taucht Megs Mutter Charlie auf, die die letzten beiden Jahre in einer Anstalt verbracht hat. Die Hintergründe werden erst später offenbart. Jedenfalls will Charlie ihre Tochter zurück, braucht aber dafür Geld. Sie macht Birdie einen unkonventionellen Vorschlag , um rasch Geld zu verdienen .... Und dann kreuzt noch als weitere Verbündete die Krankenschwester Victoria bei Charlie und Birdie auf. Sie will Medizin studieren, was damals Frauen nur an wenigen Universitäten in den USA erlaubt ist und als Ärztin vorrangig Frauen betreuen. Sie hat es satt, wie männliche Ärzte über Frauen bestimmen und eine Einweisung in eine Anstalt und/oder eine Zwangssterilisation anordnen können. Meine Meinung: Dieses Buch ist das erste von Kathryn Stockett für mich. Obwohl es in den 1930er-Jahren spielt, erinnern mich einige Stellen an das hier und jetzt. Sei es, dass Homosexualität seitens der Behörde und zahlreicher Ärzte als behandelbare Krankheit angesehen wird oder sei es, dass sich einzelne, wie die bigotte Mrs. Garnett als einzige moralische Instanz im Lande halten und nur ihre eigene Meinung gelten lassen. Rassismus hat im Bundesstaat Mississippi eine lange Tradition, Abwertung von Frauen ebenso. So erhält Birdie für ihre Arbeit nur 25 Cent, während ein angelernter Jüngling 75 Cent für die gleiche Tätigkeit bekommt. Unverheiratete Frauen werden ohne viel Federlesens als Prostituierte gebrandmarkt und selbst ein Gespräch mit einem Farbigen zieht eine Anzeige und Haft nach sich. Ehefrauen aus ihren Dienstverhältnissen bei der Post etc. werden entlassen, weil die Arbeitsplätze den Männern zustehen. Obwohl mich das Buch an manchen Stellen ziemlich wütend macht, muss ich auch immer wieder darüber schmunzeln, mit welcher Chuzpe Charlie und Birdie den bigotten Einwohnern von Oxford die Stirn bieten. Welche Aktionen das sind, müsst ihr selbst lesen. Der Roman lässt sich flüssig lesen, was auch an der gelungenen Übersetzung liegt. Die 848 Seiten sind im Nu gelesen. Kathryn Stockett erzählt straff, raffiniert und detailliert zugleich. Sie entlarvt dabei messerscharf die Heuchelei und Bigotterie jener Zeit. Die Charaktere sind fein herausgearbeitet. Auf der einen Seite, jene Frauen, wie Charlie oder Viktoria, denen das Leben nichts geschenkt hat, und die sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu wehren wissen. Zum anderen jene wie Birdie, die über sich hinauswächst und ihre Schwester und Schwiegermutter, die viel zu lange den Kopf in den Sand gesteckt haben, letztlich aber mit Hilfe von Charlie & Co. ihr erstmals Leben selbst in die Hand nehmen. Die starken Frauenfiguren wachsen einem schnell ans Herz. Der Ton ist schonungslos offen und dennoch heiter. Fazit: Gerne gebe ich diesem Roman, der in den USA von 1933 spielt und in manchen Bereichen durchaus Ähnlichkeiten mit der Gegenwart aufweist, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • smilla.liest

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.07.2026

    eBook (ePUB)

    Girl Power!

    In “Der Club der Unbeugsamen” nimmt uns Kathryn Stockett auf eine Zeitreise ins Mississippi der 1930er Jahre. Dort trifft die Wirtschaftskrise auf Alltagsrassismus und vor allem: patriarchale Machtstrukturen. Und das erfahren die Schwestern Birdie und Frances am eigenen Leib, denn beide geraten auf unterschiedliche Weise in finanzielle Not und stehen - ganz ohne die nötige männliche Unterstützung - am Rande der Armut. In ihrer Verzweiflung schließt Birdie sich einem waghalsigen Plan an, der sie im prüden Oxford nicht nur den Ruf kosten, sondern sogar ins Gefängnis bringen könnte! Zusammen mit einer Gruppe Frauen, die nichts mehr zu verlieren hat, geht sie ein großes Risiko ein und kämpft für ein besseres Leben. Die Geschichte steckt voller origineller und starker Frauenfiguren, die man einfach ins Herz schließen muss! Besonders berührt hat mich dabei die Perspektive der jungen Meg, die im Waisenhaus so viel Grausamkeit ertragen muss. Auf erschütternde und authentische Weise beschreibt die Autorin, welche Ungerechtigkeiten Frauen und andere Minderheiten in dieser Zeit ertragen mussten. Gleichzeitig ist der Roman aber auch voller Stärke, Warmherzigkeit, Hoffnung und Humor, unterm Strich: einfach mitreißend!

  • reading2fast4you

    5/5

    14.05.2026

    eBook (ePUB)

    Plötzlich mittendrin statt nur dabei

    Grandios! Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann geschlagen. Kathryn Stockert hat durch ihr erstes (schon verfilmtes) Buch "The Help" natürlich bei mir schon einen Stein im Brett - aber diese Geschichte hier legt nochmal eins drauf. Die Erzählweise ist flüssig und es war für mich eins von diesen Büchern, für die ich jede 5 Minuten genutzt habe, die ich zum Lesen gefunden habe. Die Hauptfiguren sind gut gewählt und ich finde es entspannt, dass nicht zwischen allen Personen im Buch gewechselt wird, sondern nur zwischen zweien. Die Geschichte selbst spielt im Mississippi der 30er Jahre und nimmt einige der wichtigsten Themen der Zeiten gekonnt auf. Feminismus spielt eine Rolle, wenn auch angepasst an die Umstände, und es geht auch um Freundschaften und warum Menschen so sind, wie sie sind. Insgesamt für mich solide 5 Sterne und auf jeden Fall empfehlenswert!

  • Bewertung

    5/5

    09.05.2026

    eBook (ePUB)

    Das starke, weibliche Geschlecht.

    Zuerst fesselte mich schon der Klappentext, dann die Leseprobe, nun auch das gesamte Buch. Die Autorin Kathryn Stocket hat ein atmosphärisch dichtes Werk geschaffen, in welches man beim Lesen quasi hinein gezogen wird. Vier Frauen und ein Waisenmädchen, treffen aufeinander. Fünf unterschiedliche Charaktere, fünf ganz eigene Schicksale und doch werden sie miteinander verwoben. Mehr oder (oft auch) weniger freiwillig. Die 30er Jahre in Mississippi sind durch Weltwirtschaftskrise und Prohibition geprägt von großenteils tiefster Armut. Arbeitslosigkeit lässt Menschen gar hungern. Frauen trifft es noch härter, weil sie einfach nicht die Rechte der Männer haben. Doch diese fünf starken weiblichen Protagonistinnen wollen dies nicht duldsam hinnehmen. Erkämpfen sich ihre Rechte, ihr Überleben. Feminismus in reinster und stärkster Form, da aus der Not geboren. Die Charaktere nimmt man gleich an, weil sie so real und glaubhaft dargestellt sind. Die ganze Geschichte ist es. Sie fängt den damaligen Zeitgeist, die Gesellschaft von damals wunderbar ein. Das Setting tut sein Übriges dazu. Das Titelbild ist ok. Jedoch, vielleicht hätte dem Buch eine etwas weniger neutrale Cover-Illustration besser getan. Etwas das den Südstaatenflair besser eingefangen hätte. Doch auf den Inhalt kommt es an und den mochte ich sehr. Alles in allem ein tolles Kopfkino für Leute die sich nicht vor dicken Büchern scheuen. Absolute Leseempfehlung.

  • peedee

    Orell Füssli Book Circle Community

    4/5

    04.07.2026

    eBook (ePUB)

    Aussergewöhnliche Situationen erfordern aussergewöhnliche Massnahmen

    Oxford, Mississippi, 1933: Die Weltwirtschaftskrise ist in vollem Gange. Die unverheiratete Birdie Calhoun kommt aus dem Delta nach Oxford, um ihre Schwester Frances, die in wohlhabendere Kreise eingeheiratet hat, um Geld zu bitten. Frances will ihren Mann Rory fragen. Aber nicht sofort. Im Waisenhaus, wo sie als Freiwillige aushilft – und sodann auch Birdie – lebt die elfjährige Meg. Ihre Mutter wollte nur etwas einkaufen gehen und kam einfach nicht wieder. Die Leiterin bereitet Meg die Hölle auf Erden. Bei Frances stürzt ihr bisheriges Leben wie ein Kartenhaus ein – war alles eine Lüge? Birdie lernt Charlie kennen, eine Frau, die viel durchgemacht hat und bereit ist, alles zu geben, um ihr Ziel zu erreichen… Erster Eindruck: Das Buch ist mit seinen 848 Seiten schon ein ziemliches „Monster“ – so dünne und vollgeschriebene Seiten… das gibt richtig viel zu lesen. Das Cover des Schutzumschlages gefällt mir (obwohl ich kein Fan von Schutzumschlägen bin). Als ich die Tafel über die Aufnahmeregeln im Waisenhaus las, habe ich mich schon das erste Mal mächtig aufgeregt. DAS geht ja gar nicht! Nun ja, es waren eben andere Zeiten im Jahr 1933, das musste ich im Hinterkopf behalten. Die Leiterin des Waisenhauses, Mrs Garnett Pittman, ist eine Heuchlerin. Die Zustände hinter den ach so ehrenwerten Mauern des Waisenhauses sind erbärmlich. Leider gab es schon immer zu viele Menschen, die ihre Machtposition gnadenlos ausüben, um sich überlegen zu fühlen oder ihre Neigungen zu befriedigen. Meg ist eine aufgeweckte Elfjährige, deren Mutter wegging und einfach nicht zurückkehrte. Die Leiterin des Waisenhauses vergällt ihr das Leben. Es sind wirklich unzumutbare Zustände! Birdie ist 24 Jahre und wohnt – als immer noch unverheiratete Frau! – mit ihrer Mutter und Grossmutter zusammen. Als sie in die Stadt fährt, um die Familie ihrer Schwester um Geld zu bitten, fällt ihr das gar nicht leicht. Aber wovon sollen sie auch leben? Birdie ist eine sehr starke Frau. Es hat mich begeistert, wie sie im Waisenhaus auf Geheiss ihrer Schwester die Bücher auf Vordermann bringt und der Leiterin die Stirn bietet. Und sich mit Meg anfreundet – ein Lichtblick für beide. Ich habe mich lange Zeit gefragt, wer denn nun Charlie sein könnte. Da ich nicht spoilern will, sage ich hierzu nichts. Wie weit kann oder muss man als Frau gehen, um zu überleben? Weshalb war es für viele Frauen früher so schwer? Und ist es zuweilen auch heute noch? Für mich war es das erste Buch der Autorin, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Der Einstieg ins Buch fiel mir nicht so leicht, aber ich kann gar nicht genau sagen, woran es lag. Die ersten 200 Seiten haben sich ziemlich gezogen, aber danach habe ich deutlich mehr Freude an der Lektüre bekommen. Meine Favoriten des Buches waren Birdie, eine taffe, mutige Frau, die anpackte, wo es nötig war, und Mrs Tartt, Frances‘ Schwiegermutter, die so gar nicht dem Bild der „Hexe“ entsprach, wie von Frances angetönt. Der Ausgang der Geschichte hat mich etwas zwiegespalten zurückgelassen, aber auch hierzu will ich nichts verraten. Für diesen lesetechnischen Ausflug ins Jahr 1933 vergebe ich 4 Sterne.

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Bewertungen (70)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anke Sturm

    Anke Sturm

    Thalia Füssen

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    800 Seiten und jede lohnt sich zu lesen

    Zwölf Jahre nach "Gute Geister" legt Kathryn Stockett nach: "Der Club der Unbeugsamen" ist ein starker Roman über drei Frauen, die sich dem Leben stellen. Die Weltwirtschaftskrise macht sich in den 1930er Jahren auch in Mississippi bemerkbar und für die Frauen steht viel auf dem Spiel. 800 Seiten dick, lohnt es sich jede Seite zu lesen. Spannend, witzig und sehr informativ.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Bilke

    Stephanie Bilke

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit Suchtpotential!

    "Ein wild zusammengewürfeltes Häuflein von Außenseiterinnen" die sich ihrem Schicksal nicht beugen und mit vollem Risiko für ein selbstbestimmtes Leben kämpfen. Großartig! Ein Buch das ich in jeder freien Minute weiterlesen wollte!
  • Zum Bewerterprofil von Beate Mildenberger

    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frauenpower

    Weltwirtschaftskrise 1933 in Amerika. Drei Frauen, die im Grunde schon alles verloren haben, schmieden einen Plan um Geld zu verdienen. Der Plan ist riskant und am Rande der Legalität - aber sie lassen sich nicht davon abbringen und versuchen ihr Glück. Eigenwillige Charaktere die mit Humor, Mut und fast schon verzweifelter Solidarität ihr Leben meistern. Klasse !
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Herrmann

    Alexandra Herrmann

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.06.2026

    eBook (ePUB)

    Wunderbar!

    In Oxford, Mississippi, Anfang der 30er Jahre treffen wir mitten in der Weltwirtschaftskrise auf die 3 Hauptprotagonisten, die alle ihre eigene Geschichte haben, die aber vereint, dass keine mehr etwas zu verlieren hat. Mit viel Herz, Empathie und auch Witz tauchen wir ein in dieses kleine große Leben von Birdie, Meg und Charlie, die jede auf ihre Art, aber auch zusammen in der Gemeinschaft ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Ich bin eingetaucht in diese Welt und komplett versunken, was kann ein Buch mehr!
  • Zum Bewerterprofil von Inka Beermann

    Inka Beermann

    Thalia Herdecke

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.06.2026

    eBook (ePUB)

    800 Seiten pure Lesefreude!

    Zugegeben, die 800 Seiten des neuen Romans von Kathryn Stockett sind nicht mal eben so durchgelesen. Aber es lohnt sich so sehr, dieser tollen Geschichte von drei Frauen aus unterschiedlichsten Verhältnissen in den Südstaaten der 1930er Jahre zu folgen! Und auch wenn die Themen teils schwierig sind - Prohibition, Wirtschaftskrise, patriarchalische Strukturen, Rassismus - ist der Roman unheimlich packend, bewegend und teilweise sogar lustig. Ein würdiger Nachfolger von "Gute Geister", einem meiner all-time favourites!

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