Produktbild: Wo der Wind die Namen trägt

Wo der Wind die Namen trägt Roman - Der neue große Roman von SPIEGEL-Bestsellerautorin Anja Jonuleit - NDR Buch des Monats

28

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7369

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1319 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641317270

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

7369

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1319 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641317270

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    05.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr spannend

    WO DER WIND DIE NAMEN TRÄGT Anja Jonuleit ET: 25.03.26 2023: Die 85-jährige Inge Sundermann erhält eine Einladung zu einem Klassentreffen in der Lüneburger Heide. Keine Sekunde denkt sie daran, dorthin zu gehen, denn mit diesem Ort verbindet sie nichts Gutes. Sie hat einst eine große Schuld auf sich geladen, die sie bis heute erfolgreich verdrängt hat. Doch mit der Einladung werden die Erinnerungen wieder wach und sie beschließt, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Auf zwei Zeitebenen erzählt Anja Jonuleit ihren neuen Roman. Im Handlungsstrang der Vergangenheit stehen dabei sogar zwei Frauen im Mittelpunkt. 1946: Die achtjährige Inge lebt mit ihrer Mutter auf dem Hof der Familie Oelkers in der Lüneburger Heide. Zuvor sind die beiden aus Hamburg geflohen, nachdem ihr Zuhause ausgebombt wurde. Inges Mutter, eine angesehene Kinderärztin, arbeitete zuvor in einem Kinderkrankenhaus in Rothenburgsort. Inge fühlt sich auf dem Land schnell wohl. Sie schließt Freundschaften mit den Kindern aus der Umgebung und streift mit ihnen durch die Wälder. Eines Tages hört sie einen Mann Geige spielen und lernt so den geheimnisvollen „Geigenmann“ kennen. Helga ist Journalistin – oder vielmehr war sie es, bis die Celler Nachrichten schließen mussten. Doch sie erhält den Auftrag, für die Kreisbauernschaft eine Chronik über die Bürgerinnen und Bürger der Kriegs- und Nachkriegszeit zu verfassen. Bei ihren Recherchen stößt sie auf lange verborgene Geheimnisse. Wie wir es von Anja Jonuleit gewohnt sind, verbindet sie auch in diesem Roman historische Ereignisse mit einer fiktiven Geschichte. Das ist ihr erneut auf beeindruckende Weise gelungen. Wer noch nie von der Celler Hasenjagd gehört hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Mich hat die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt – ich habe sie an nur einem Tag verschlungen. Für mich ist dieser Roman eine uneingeschränkte Leseempfehlung. 5/5

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    03.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr lesenswert

    In “Wo der Wind die Namen trägt” erzählt Anja Jonuleit von den Nachkriegjahr 1946 in der Südheide. Sie erzählt aus der Sicht der 8-jährigen Inge und der arbeitslosen Journalistin Helga von alten Nazi-Seilschaften, Intrigen, von Leugnen des Holocaust und der Euthanasie der Nazis. Einen besonderen Augenmerk legt sie darauf, dass der ehemalige SS-Mann Adolf Eichmann unter falschem Namen einige Zeit in der Südheide untergekommen ist. Nur ein paar Kilometer von dem Ort, in dem Anja Jonuleits Haus meiner Großmutter gelebt hat. Die Autorin erzählt dabei auf zwei Zeitebenen von dem Schweigen, den Vertuschungen und davon das viele Täter und Täterinnen ohne Strafe davon gekommen sind. Sie erzählt aber auch von starken Frauen, die sich konsequent dafür eingesetzt haben, die Vergangenheit nicht ruhen zu lassen. So ist “Wo der Wind die Namen trägt” von Anja Jonuleit zwar ein fiktionaler Roman, der sich aber sehr stark an der den realen Geschehnissen orientiert. Sehr lesenswert.

  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    18.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend und tiefgreifend

    Wow, was für ein beeindruckender, eindrucksvoller, emotionaler und tief berührender Roman. Direkt von Seite 1 an hat mich die Geschichte gefesselt. Die Geschichte ist in 4 Teile aufgeteilt und zum Schluss wird auch noch der historische Hintergrund erläutert, was ich bei dieser Geschichte wirklich gut finde. Auch das Personenverzeichnis hat mir hier sehr weitergeholfen, da es doch eine ganze Menge an Menschen sind, die in der Geschichte erwähnt werden. Dass wir hier auch noch etwas persönliches der Autorin lesen durften, hat mich auch sehr berührt. Das Buch handelt von Inge Sundermann, die man sowohl als junges Mädchen, als auch als alte Frau in der Geschichte kennenlernen darf. Die Geschichte wird also auf zwei Zeitebenen erzählt. Das Buch bzw. die Geschichte beschäftigt mich auch noch lange nach dem Lesen, da es eine bewegende Reise durch das Leben von Inge ist. Inge hat in frühester Kindheit schreckliche Schuld auf sich geladen, die sie über Jahre mit sich herumtragen musste und die sie sehr belastet hat. Es geht um Lügen, Kriegsverbrechen, Vertuschung, schlimme menschenverachtende Taten und so vieles mehr. Ich kann mir nicht vorstellen, sondern nur erahnen, wie Inge sich ihr Leben lang gefühlt haben muss. Mit einer schweren Schuld durchs Leben zu gehen, das ist sicher nicht einfach. Die Geschichte geht tief unter die Haut und hat mich wahnsinnig berührt. Ich gebe für dieses absolut gelungene Buch eine klare Leseempfehlung ab. Es wird sicher nicht das letzte Buch sein, was ich von der Autorin gelesen habe.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Musik, Schuld und Verdrängung

    Anja Jonuleits neuer Roman hat mich von Beginn an gefesselt. Besonders eindrucksvoll ist die Gegenüberstellung der jungen Inge im ersten Nachkriegsjahr und der alten Inge, die auf ein erfolgreiches Leben als berühmte Sängerin zurückblickt. Die bedrückende Atmosphäre der Nachkriegszeit wird aus der kindlichen Perspektive einfühlsam und erschütternd geschildert. Parallel dazu verfolgt man Helgas mutige Recherchen zu den Verbrechen der NS-Zeit. Im Verlauf der Handlung werden die grausamen Taten von Inges Mutter immer deutlicher, insbesondere ihre Beteiligung an der Tötung von Kindern. Das hat mich tief erschüttert. Gleichzeitig beeindruckt der Roman durch seine Spannung, seine emotionalen Momente und die lebendige Verbindung von Geschichte und Fiktion. Besonders traurig bleibt, wie viele Täter letztlich ungestraft davonkamen. Das Thema ist nicht neu, aber hervorragend geschildert - hat mich wirklich noch mal mitgenommen, obwohl einige der Fakten mir bekannt waren. Aber das kann Anja Jonuleit einfach fantastisch - Geschichte durch romanhafte Handlung so lebendig werden lassen, dass man mitten im Geschehen ist, voller Schmerz, Entsetzen, Abscheu und Hilflosigkeit. Sehr gefallen haben mir auch das Nachwort und die Faktenaufzählung. Ich hätte mir generell in dem Buch gewünscht, dass Inges musikalischer Werdegang noch mehr Raum bekommt. Mich hat die Szene, als sie das erste Mal die “Königin der Nacht” singt, zu Tränen gerührt. Und ich finde es ein wenig schade, dass über ihre Musik relativ wenig erzählt wird - was macht es dann für einen Sinn, dass sie eine solche Berühmtheit ist? Für die Handlung selbst hätte sie auch eine beliebige Sängerin sein können.

  • Anna

    5/5

    30.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krass!

    Wahre Verbrechen. Ein Kind, das mehr weiß, als es wissen sollte und eine Journalistin, auf Wahrheitssuche. Das Buch ist so geschrieben, dass man manchmal aufschreien möchte, weil so viel unter den Tisch gekehrt wird und die Täter unbehelligt bleiben. Ein Stück deutsche Geschichte, das aufpeitscht. Wechselnde Perspektiven und stets neue Details, die an die Oberfläche gespült wurden, ließen mich durch die Seiten rauschen. Das geht unter die Haut!

Kundinnen und Kunden meinen

5

21

4

7

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (28)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Natalie Henke

    Natalie Henke

    Thalia Remscheid – Allee-Center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    09.06.2026

    eBook (ePUB)

    Was für eine Kindheit

    In einem kleinen Ort in der Lüneburger Heide wächst die 8jährige Inge in den Nachkriegsjahren ohne großartige Deutung ihrer Beobachtungen auf und erkennt erst viel später deren wahre Bedeutung.Auf zwei Zeitebenen lernen wir Inge kennen. Einmal ist Sie 8 Jahre alt und es ist 1946 und dann 2023, wo Sie eine Einladung zu einem Klassentreffen in der Lüneburger Heide bekommt, die Sie zuerst nicht annehmen will, weil Sie dort etwas schreckliches erlebt/getan? Hat. Historische Ereignisse werden in einer fiktiven Geschichte gekonnt erzählt, die mich zutiefst erschüttert haben. Dieses Buch bleibt in Erinnerung und sollte unbedingt gelesen werden.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    05.04.2026

    Hörbuch (Audio)

    Erschreckende Vergangenheit

    „Wo der Wind die Namen trägt“ ist ein aufrüttelnder Roman, der vor allem durch seine emotionale Tiefe und die authentische historische Kulisse überzeugt. Es ist keine leichte Kost, aber eine sehr wichtige und fesselnde Lektüre für alle, die historische Romane mit Tiefgang lieben. Ein Nachwort, das reale Begebenheiten beleuchtet, rundet das Werk ab und lässt einen nachdenklich zurück. Absolut empfehlenswert für Hörer:innen von historisch fundierten Familiengeschichten, die drei Sprecherinnen gestalten die Geschichte mit einer Feinfühligkeit und Intensität, dass die Vergangenheit zum Greifen nah scheint.
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    31.03.2026

    Hörbuch (Audio)

    Tiefer Blick in die Vergangenheit!

    Unglaublich gut. Die Autorin erzählt aus mehreren Blickwinkeln und in zwei Zeitebenen unglaublich spannend und atmosphärische dicht eine düstere Episode der deutschen Nachkriegszeit. Schauplatz ist ein kleiner Ort in der Lüneburger Heide, in dem die Menschen nach dem zweiten Weltkrieg versuchen, die Vergangenheit gründlich zu verdrängen. Hier erwartet Sie ein gründlich recherchierter Roman, der Geschichte nachvollziehbar macht. Die Sprecherinnen der Hörfassung sind großartig.
  • Zum Bewerterprofil von Sylvia Donath

    Sylvia Donath

    Thalia Ettlingen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    17.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Packend, berührend und zum Nachdenken anregend

    Anja Jonuleit ist wieder ein packendes, bewegendes und zum Nachdenken anregendes Buch gelungen. Inges Geschichte nimmt uns mit hinein ins Schweigen, Auseinandersetzen und zugehen auf erlebtes und nicht verarbeitetes aus der Zeit des zweiten Weltkrieges. Gut recherchiert und geschrieben, regt das Buch auch zum Nachdenken an, wie hätte ich mich verhalten...

Unsere Meinungen

Bewertungen (4)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wo der Wind die Namen trägt