Gutscheinbedingungen

Gültig bis 13.07.2026 | Gültig für Spielzeug (außer Tonieboxen & ausgewählte Tonies), Filme, Musik, Software, Games, Schreibwaren, Hörbücher und Hörbuch-Downloads (außer Abo & Shelfies), gebrauchte Bücher, nicht preisgebundene Bücher und Kalender | Einlösbar unter thalia.de und in der Thalia App | Click & Collect nur mit Online-Zahlung (Paypal/Kreditkarte) vorab | Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein | Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen | Nur einmal pro Einkauf einlösbar | Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet | Keine Barauszahlung | Digitale Hörbücher nur für Android | Nicht gültig für preisgebundene Artikel (aufgrund der Buchpreisbindung sind Gutscheine nicht auf Bücher, eBooks, Presse einlösbar), tolino eReader & Zubehör, Elektronik, Geschenke & Trends, Abonnements & Flatrates, Geschenkkarten, Versandkosten und Services

  • Produktbild: Mein einziges Zuhause
  • Produktbild: Mein einziges Zuhause
  • Produktbild: Mein einziges Zuhause
  • Produktbild: Mein einziges Zuhause
  • Produktbild: Mein einziges Zuhause
  • Produktbild: Mein einziges Zuhause
  • Produktbild: Mein einziges Zuhause
Gebraucht

Mein einziges Zuhause Roman | Der große Bestseller aus Finnland endlich auf Deutsch

3

7,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.05.2024

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,7/12,6/3,5 cm

Gewicht

460 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Ainoa Kotini

Übersetzt von

Elina Kritzokat

Sprache

Deutsch

EAN

2710002353674

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Schweres Erbe. Hanna Brotherus ist Tänzerin und Choreografin, in ihrem klugen Romandebüt erzählt die Finnin von einer Frau, die auch Tänzerin ist und ihren Körper ihr einziges Zuhause nennt.« Angela Wittmann Brigitte 20240605

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.05.2024

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,7/12,6/3,5 cm

Gewicht

460 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Ainoa Kotini

Übersetzt von

Elina Kritzokat

Sprache

Deutsch

EAN

2710002353674

Herstelleradresse

Ullstein Verlag GmbH
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • MarieOn

    5/5

    29.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die ganze familiäre Tragik einer Essstörung

    Hanna geht für einige Tage von Helsinki nach Paris. Dort hofft sie bei sich anzukommen. Sie möchte über ihre Erinnerungen schreiben, sich den nötigen Raum geben, um ihrer Wahrheit auf den Grund zu gehen und hadert mit der Sicht der anderen. Wenn jemand sich hier einen wärmeren Blick auf seine Person erhofft hätte, wäre es hilfreich gewesen, sich schon früher darüber Gedanken zu machen. S. 14 Hanna hatte erst kürzlich durch ihren Vater erfahren, dass ihre Mutter sie nicht mag und auch ihre Schwester, zu deren Lebzeiten nicht gemocht hatte. Hanna erinnere die Mutter an deren Schwiegermutter, die viel gelacht habe. Sie erinnere sie an Sexualität, an Leidenschaft, die der Mutter suspekt ist. Hannas Mutter ist das Urbild von Zurückhaltung und Sittsamkeit. Sie hatte schon sehr früh damit begonnen, Scham und Schande in Hannas Wesen zu pflanzen. Hannas Vater ist anders, bodenständig. Er folgt seinem Herzen und ist präsent, interessiert. Grenzen kann er keine setzen, das überlässt er der Mutter. Konflikte hält er nicht aus, redet nicht gerne über Gefühle. Hanna hat mit ihrer Schwester um die Aufmerksamkeit der Eltern konkurriert und am Ende hat die Schwester gewonnen. Das erste Anzeichen ihrer Krankheit war Freudlosigkeit, dann stand sie ständig vor dem Spiegel. Sie füllte ihre Kalorientabelle, buk ihr eigenes Knäckebrot und trieb viel Sport. Unsere Küche war zum stillen Schauplatz des Kalten Krieges geworden, der nur dann aufflackerte, wenn meine Schwester einen Wutanfall bekam. S. 62 Die Magersucht verlieh ihrer Schwester Macht. Sie konnte alle Familienmitglieder in die Krankheit hineinziehen und niederstrecken. Fazit: Hanna Brotherus macht sich auf den Weg, das Wurzelgeflecht, das das Leben in sie gepflanzt hat aus sich rauszuschreiben, um sich zurückzugewinnen. Sie seziert schonungslos ihre Familie und die Magersucht der Schwester. Fragt, wie ihnen das passieren konnte. Deckt die ganze Tragik der Anorexia nervosa auf, die Sucht, die Kontrolle und den Selbsthass. Wie sich das Grauen später durch ihre eigene Familie zieht, blickt zutiefst betroffen auf die Verwüstung, die sie mitzuverantworten hat. Damit nimmt sie ihrer Herkunftsfamilie und vor allem der Mutter, das Schreckliche. Am Ende findet sie nicht nur sich, sondern auch ihre Mutter, kann erkennen, wie sie zu dem lieblosen Menschen geworden ist. Versteht, dass die Mutter ihr nichts geben kann, was sie selbst nie erfahren hat. Und am Ende ist es eine Geschichte des Verzeihens und der Selbstliebe. Ich habe selten eine so ehrliche und intime Selbstoffenbarung gelesen. Dieses Buch tut gut.

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    3/5

    14.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine autobiografische Geschichte mit Ecken und Kanten

    Dieses Buch ist – wie zu Beginn ausgeführt – eine Reise entlang des Seins der Autorin. Sie entdeckt sich selbst Stück für Stück und lädt die Leserschaft ein, sich auf ähnliche Weise zu reflektieren und zu erinnern. Der größte Kampf, den die Autorin führt, scheint der mit ihrem Körper zu sein. Vieles von dem, was sie erlebt, lässt sich auf eine ganze Generation und darüber hinaus übertragen, und auch ich konnte mich an einigen Stellen wiederfinden. Doch war es wirklich ein „Wiederfinden“ oder eher das Öffnen eines Glückskekses und das Gefühl, dass es passt, weil man es gerne passend hätte? Was ich meine: Manche Aussagen sind sehr allgemein, andere wieder sehr individuell. Obwohl der Text sprachlich durchaus anregend ist, fand ich nur wenige wirklich starke, zitierwürdige Passagen. Das Buch ist zweifellos kraftvoll, und die Erinnerungen der Autorin sind vor allem verstörend, schmerzhaft und einschränkend. Auch die Auswirkungen auf ihre eigenen Kinder gingen mir emotional nahe. Es muss schwer gewesen sein, sich so offen zu zeigen. Ich verstehe, dass dies eine bedeutende Reise für die Autorin war, aber warum man diese über 400 Seiten verfolgen sollte, bleibt mir unklar. An vielen Stellen empfand ich den Text als wirr und zu langatmig. Am stärksten berührte mich die anfängliche Aussage der Autorin bezugnehmend zum Titel des Buches: „Bedeutung hat ALLEIN, was ich FÜHLE und erlebe, wer ich wirklich bin.“

  • Bewertung

    aus Freiberg

    2/5

    21.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wichtiges Thema - Umsetzung holprig

    In ihrem autobiographischen Roman "Mein einziges Zuhause" verarbeitet Hanna Brotherus ihre Kindheit, die Magersucht ihrer Schwester sowie ihre eigene Essstörung. Perfektionismus, ständiges Vergleichen und zwanghaftes Kontrollieren des eigenen Körpers sind ihr Alltag, schon immer gewesen. Ihr Elternhaus war wenig liebevoll, ihr Essverhalten und ihr Körper wurden schon immer bewertet. So verwundert es kaum, dass sie keinen gesunden Umgang mit ihrem Körper entwickeln kann. Es dauert lange, sie ist schon über 50 Jahre und Mutter von vier Kindern (und ihre Tochter wird ebenfalls magersüchtig), bis sie sich auf den Weg zu sich selbst und einer möglichen Heilung machen kann. »Ich habe diesen einen Körper, er ist mein einziges Zuhause. Mehr besitze ich nicht.« "Als Kind wusste ich nicht, wer ich ohne meine Schwester und ohne den Vergleich mit ihr war. Unsere Unterschiede studierte ich mit dem Maßband. Mein Handgelenk hatte einen Umfang von 21 Zentimetern, ihres 19. Also hatte ich dicke Handgelenke. Unsere Haare legte ich unters Mikroskop, mein Haar war dicker als ihres. Also hatte ich dicke Haare. Ich musterte uns im Spiegel, ihre Schenkel waren schmaler als meine. Also hatte ich dicke Schenkel." Das Thema Magersucht und Essstörungen ist sehr wichtig und komplex. Leider fand ich die Umsetzung hier so gar nicht gelungen. Ich tat mir mit dem Schreibstil der Autorin und dem (holprigen) Aufbau des Buchs extrem schwer Ich fand es größtenteils sehr, sehr langatmig und teils auch etwas wirr und nicht nachvollziehbar. Im finalen Teil fand ich das Buch dann zwar noch ein wenig stärker, aber insgesamt konnte es mich leider gar nicht überzeugen. Klar, es ist eine autobiografische Geschichte und dadurch natürlich schwer "einfach nur" als Roman /Literatur zu bewerten. So ein Buch dient (hoffentlich) vor allem der Heilung der betreffenden Person. Ob andere dadurch einen Mehrwert haben, wage ich zu bezweifeln. Dafür wüsste ich andere, wertvollere Bücher.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

0

3

1

2

1

1

0

Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    14.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blick ins Innere

    Eine Mutter, ihre vier Kinder, ihre Schwester verbunden in schwieriger Beziehung. Als Tänzerin ist es legitim auf Ernährung zu achten, das tut die Mutter in aller Konsequenz mit Tendenzen zu einer Essstörung, die sie eher als Lebensstil, denn als Krankheit empfindet, viel offensichtlicher ist die Magersucht bei ihrer Schwester und ihrer Tochter. Der Schwester bleibt nicht genügend Zeit, um sich aus den Verstrickungen zu lösen. Die Tochter erkennt, dass dringend Distanz gehalten werden muss, um gesünder zu werden, sie ist diejenige die kämpft, es anders machen will in Zukunft. Der Sohn ist drogenabhängig, hat sich räumlich und emotional von der Familie entfernt. Literarisch anspruchsvoll und entwaffnend ehrlich zeichnet die Autorin ein genaues Bild der Krankheit und der von ihr Betroffenen, ihren Gefühlen und den Verstrickungen, im familiären Zusammenhang. Besondere Empfehlung an Menschen die mit dieser Krankheit zu tun haben.
  • Zum Bewerterprofil von Tatjana Rang

    Tatjana Rang

    Thalia Berlin – Alexa

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    07.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf den Spuren zu sich selbst.

    Eine Erkundung der Lebensstationen einer Frau und ihr Verhältnis zu sich selbst, ihrem Körper und ihrem Dasein. Eindringlich und autofiktional geschildert begibt sie sich auf eine Reise zu sich selbst in Verlusten und Abschieden. Traurig und beklemmend, aber auch aufbegehrend. Bild der Kulisse ist Paris und der subtil wahrgenomme Alltag um die Protagonistin herum. In Gedankenkapiteln beschreibt sie ihre eigene Reflexion und Verarbeitung. Fokus bildet hier die eigene Familie, die Beziehung und Bindung zu der Schwester und die emotionale Kälte der Eltern, insbesondere der Mutter.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Mein einziges Zuhause
  • Produktbild: Mein einziges Zuhause
  • Produktbild: Mein einziges Zuhause
  • Produktbild: Mein einziges Zuhause
  • Produktbild: Mein einziges Zuhause
  • Produktbild: Mein einziges Zuhause
  • Produktbild: Mein einziges Zuhause