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Produktbild: Tainted Love

Tainted Love Kriminalroman. Der erste Band der Reihe für Fans von Liz Moore und Martin Walker

Aus der Reihe Tainted Love
23

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41115

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Verlag

Pfaueninsel

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,5/14,2/2,3 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Dunkelgrün / Moosgrün

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-691-31010-8

Beschreibung

Rezension

»Vincent Tal lässt jene Zeit mit großer Freude für Details auferstehen, ohne sich jemals zu verzetteln, und das gilt nicht nur für die Ausstattung, sondern auch für die popkulturellen Verweise auf Literatur, Filme und Musik.« Die Zeit»Der gelungene Reihenauftakt macht neugierig auf mehr.« Kriminetz»Hebt sich wohltuend von der Welle der Regionalkrimis ab ... Popkultur, Musik, Filme, Mode und Begrifflichkeiten dieser Ära sind so genial in die Geschichte eingewoben, dass es das Buch zum reinen nostalgischen Vergnügen macht. Absolute Leseempfehlung!« Florian Valerius

Produktdetails

Verkaufsrang

41115

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Verlag

Pfaueninsel

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,5/14,2/2,3 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Dunkelgrün / Moosgrün

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-691-31010-8

Herstelleradresse

Pfaueninsel
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
DE

Email: webmaster@bastei-luebbe.de

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  • Kunde

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geheimnisse

    Irgendwo im Nirgendwo mitten in den Achtzigern, leben Martin Ritter, Bibliothekar mit einem Faible fürs Fotografieren, und seine Freundin Christine Lehmann, eine scharfsichtige Journalistin. Nachdem ein altes Autowrack aus einem See geborgen wird, erwacht in beiden der Detektiv. Eine Geschichte mit dem Flair der 80er Jahre. Egal ob Musik, Sprüche oder einfach das was damals up to date war. Es ist eine kleine sentimentale Zeitreise mit Krimiflair. Der heiße Sommer, die dörfliche Idylle (die auch mal trügt) und die Geheimnisse die hinter den Fassaden und der Vergangenheit lauern, machen das Buch so spannend und fesselnd. Mir hat es richtig gut gefallen! Christiane und Martin sind authentische Figuren, denen ich gerne gefolgt bin. Ich bin gespannt auf weitere Fälle und ihre gemeinsame Zukunft.

  • Sternenfisch

    5/5

    01.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    80s forever

    Ein Krimi, der in den 80ern im Zonenrandgebiet spielt. Eine hessische Kleinstadt brütet in der Sommerhitze. Da wird ein versunkener Luxuswagen aus dem See gefischt. Die Lokalreporterin Christine und ihr Freund Martin fragen sich, ob dahinter wohl ein Geheimnis oder gar ein Verbrechen steckt. Die große Stärke dieses Krimis ist seine atmosphärische Darstellung der 80er. Der Leser fühlt sich wie in diese aus heutiger Sicht so friedlich und geordnet scheinende Welt zurückgebeamt. Viele alltägliche Gegenstände, fast vergessen geglaubte Gerüche und Gefühle zaubern ein wohliges Lächeln auf die Lippen. Wer kann sich noch an den Mikrokosmos gelbe Telefonzelle an einem heißen Sommertag erinnern? Die Hauptfiguren sind unaufgeregt und wie aus dem wirklichen Leben gesprungen. Ich kann mir gut vorstellen, mit ihnen befreundet zu sein. Natürlich sind sie neugierig und wollen das Geheimnis lüften. Die Lösung fühlte sich für mich stimmig an und ich freue mich schon auf den nächsten Band der Reihe, um wieder in die 80er abtauchen zu können. Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein starker Reihenauftakt

    Inhalt: Bad Sooden-Allendorf, nahe der innerdeutschen Grenze, 1986. Die Sonne knallt, die Luft flirrt. Durch die Hitze ist ein luxuriöser Wagen ans Tageslicht gekommen, der zuvor gut versteckt am Boden eines Sees schlummerte. Doch warum ist er versenkt worden? Was ist mit dem Fahrer geschehen? Fragen, die die Journalistin Christine Lehmann gerne beantworten würde. Gemeinsam begibt sie sich mit ihrem Partner, dem Bibliothekar Martin Ritter, auf Spurensuche - und stößt auf ein wohlgehütetes Geheimnis… Persönliche Meinung: “Tainted Love” ist ein Kriminalroman von Vincent Tal. Es handelt sich um den Auftakt einer Krimireihe um die beiden Ermittlerfiguren Martin und Christine, aus deren personalen Perspektiven die Handlung wechselweise erzählt wird. Der Krimi wird in einem eher unaufgeregten Ton erzählt, der aber unheimlich atmosphärisch ist: Man spürt die sengende, pulsierende Hitze, die die Figuren umgibt, geradezu; die 80er Jahre mit ihrer typischen Musik sowie den gesellschaftspolitischen Themen (deutsche Teilung, Atomenergie) werden lebendig. Zudem finden sich stellenweise sehr stark beschriebene brenzlige Situationen für die Figuren, deren Bedrohlichkeit plastisch wirkt. Die Handlung selbst setzt sich aus zwei Schwerpunkten zusammen: dem eigentlichen Fall um das luxuriöse Auto und dem Privatleben von Martin und Christine. In beiden Schwerpunkten tauchen immer mal wieder kleine - ich nenne sie mal - “Fällchen” auf, die für Spannung sorgen. So haben sich die beiden Protagonisten bspw. durch das - immer noch ungeklärte - Verschwinden eines Kindes aus dem Freundeskreis kennengelernt; Martin ist seinem Vater nie wirklich begegnet, sodass er nebenbei nach dessen Verbleib forscht. Durch die “Fällchen” ist in der Handlung immer etwas los, sodass “Tainted Love” von vorne bis hinten spannend bleibt. Die Auflösung der Handlung ist gelungen und überraschend - insbesondere da sie mehr Antworten gibt, als man vielleicht vermuten würde. Mehr will ich an dieser Stelle aber nicht verraten. Insgesamt ist “Tainted Love” ein atmosphärischer, stark erzählter sowie fesselnder Auftakt einer Krimi-Reihe, die man unbedingt im Blick behalten sollte.

  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    5/5

    29.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Krimi der leisen Töne

    "Tainted Love" von Vincent Tal ist ein Krimi der leisen Töne, der mir sehr gut gefallen hat! Martin Ritter, Bibliothekar aus Leidenschaft und Hobbyfotograf mit Blick für kleine Details, lernt in einer traurigen Nacht im Zonenrandgebiet die Journalistin Christina Lehmann kennen. Traurig deshalb, weil ein kleines Mädchen spurlos von einem Spielplatz verschwunden ist. Christina war mit ihr dort und hat kurz telefoniert. Sie macht sich immer noch bittere Vorwürfe. Und dann taucht in der Werre bei Niedrigwasser ein Luxuswagen auf, dessen Herkunft ungeklärt ist. Der Krimi spielt 1986 in Witzenhausen im Zonenrandgebiet, am Rand des Todesstreifens zur ehemaligen DDR. Vincent Tal hat in seinen Krimi "Tainted Love" auch ein wenig von sich selbst eingearbeitet, ist er doch in der Gegend aufgewachsen und fotografiert selbst viel und gerne. Er hat mir mit seinem Werk nicht nur den Hit "Tainted Love" von Soft Cell wieder ins Ohr gespült. Seine leisen Töne und Schilderungen der Landschaft und der besonderen Gegebenheiten im Zonenrandgebiet haben mich fasziniert. Ich habe diese Gegend um Witzenhausen, in der sich alles um Märchen dreht, vor Jahren einmal kennengelernt und konnte so Martin und Christina bei ihren Ermittlungen begleiten. Der Schreibstil von Vincent Tal gefällt mir ausgesprochen gut, auch zwischen den Zeilen lässt sich einiges entdecken. Die Protagonist*innen waren mir überwiegend sympathisch, allen voran natürlich Christina und Martin. Der Krimi fängt ruhig an, wird aber von Seite zu Seite immer spannender. Dazwischen finden sich aber auch immer interessante Fragestellungen, wie z.B. haben die Labore, die Fotos entwickeln eigentlich Schweigepflicht, wo sie doch anhand von Fotos so viel über die Fotografierenden erfahren? 1986 hat sich wohl darüber niemand Gedanken gemacht... Ich hoffe, dass ich bald wieder etwas von Vincent Tal zu lesen bekomme! Ich empfehle diesen Krimi gerne weiter an Lesende, die die leisen Töne mögen, ohne dabei auf Spannung verzichten zu müssen. 5 Sterne und einen Platz meiner Liste der persönlichen Highlights!

  • Bewertung

    5/5

    29.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Krimi, der von Atmosphäre lebt.

    80er Vibes, die man fühlen kann – ein Krimi zum Eintauchen Ich habe dieses Buch wirklich verschlungen – der Schreibstil ist so angenehm und flüssig, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Von Anfang an fühlt man sich direkt in den Sommer der 80er zurückversetzt. Diese Atmosphäre hat der Autor einfach unglaublich gut eingefangen – man merkt richtig, wie viel Liebe zum Detail hier drinsteckt. Die Geschichte spielt im Jahr 1986 und lebt vor allem von genau diesem besonderen Setting. Der Mix aus Hitze, ländlicher Umgebung und dieser unterschwelligen Spannung funktioniert richtig gut. Für mich war das ganz klar das Highlight des Buches. Martin und Christine fand ich beide sehr sympathisch und authentisch. Besonders ihre Dynamik hat mir gefallen – sie wirken einfach echt und nicht überzogen. Auch das „Drumherum“, also die kleinen Alltagsmomente und Nebenfiguren, haben für mich total zur Stimmung beigetragen, auch wenn das für manche vielleicht etwas ruhiger oder weniger spannend wirken könnte. Man sollte hier allerdings keinen actiongeladenen Thriller erwarten. Es ist ein klassischer Kriminalroman mit eher ruhiger Entwicklung. Der Krimianteil ist definitiv vorhanden und auch gut gemacht, aber nicht das, was im Vordergrund steht. Für mich war das aber überhaupt kein Problem. Auch wenn das Buch jetzt keinen riesigen Wow-Effekt hinterlassen hat, ist es trotzdem absolut lesenswert. Gerade wegen der besonderen Atmosphäre und dem authentischen 80er-Feeling. Fazit: Ein tolles, schnell zu lesendes Buch mit starkem Setting und sympathischen Charakteren. Perfekt für alle, die es etwas ruhiger mögen und sich gerne in eine andere Zeit versetzen lassen. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die nächsten Bände!

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Bewertungen (23)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nostalgisch gut

    Ein schöner, leichter Krimi für zwischendurch, der einen direkt in die heißen Sommer der 1980er Jahre zurückversetzt. Es ist ein leiser Krimi in einer Zeit ohne Handys und digitale Welt. Als ein Auto in einem ausgetrockneten See gefunden wird, beginnen die Journalistin Christine und der Bibliothekar Martin auf ihre ganz eigene Art zu ermitteln. Die beiden sind ein Paar und führen eine in sich ruhende Beziehung, was das Ganze zu einer sehr entspannten Lektüre macht. Ein sehr gelungenes Buch, das alle begeistern wird, die das Lebensgefühl der 80er Jahre kennen und lieben.
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Werner

    Bianca Werner

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Regional für alle die es ruhig mögen

    Unaufgeregt atmosphärisch dichter Krimi. Regional und in den 80ern angesetzt. Somit für alle, die sich im südlichen Niedersachen wohl fühlen, mit der Zeit etwas anfangen können und Spannung ohne Blut bevorzugen.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leise Schatten

    Dieses Buch führt ins Jahr 1986 nach Bad Sooden-Allendorf. Ein außergewöhnlich heißer, trockener Sommer liegt über der Region. Vier Jahre zuvor verschwand hier ein kleines Mädchen spurlos. Seitdem sind die Journalistin Christine und der Bibliothekar Martin ein Paar. Die Geschichte lebt von ganz gewöhnlichen Menschen und ihren Eigenheiten; klassische Ermittlungsarbeit rückt dabei in den Hintergrund. Erst als ein ausgetrocknetes Gewässer ein Auto freigibt, kommt Bewegung in die Handlung. Christine beginnt nachzuforschen und stößt auf Spuren, die lange verborgen geblieben sind. Wie der Autor das Lebensgefühl der 80er Jahre einfängt, hat mich begeistert. Wer sich auf eine ruhig erzählte, atmosphärische Handlung einlassen möchte und weniger Wert auf durchgehende Spannung legt, könnte Freude daran haben.

Unsere Meinungen

Bewertungen (3)

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