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Produktbild: Der gefrorene Fluss
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Der gefrorene Fluss

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

29026

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2025

Verlag

Adrian & wimmelbuchverlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,4/13,6/4,2 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002391256

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

29026

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2025

Verlag

Adrian & wimmelbuchverlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,4/13,6/4,2 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002391256

Herstelleradresse

Adrian Wimmelbuchverlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: post@wimmelbuchverlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch das lange nachhallt

    Definitiv eines der besten Bücher, welche ich bisher gelesen habe, tolles starkes Frauenbild, starke Charaktere und eine Mischung aus Spannung and Geheimnissen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und auch nach dem Lesen denke ich bis heute immer wieder an die Geschichte. Wundervoller historischer Roman mit Mystery- und Thriller-Elementen.

  • Bewertung

    5/5

    03.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein eindrucksvolles, historisch fundiertes Porträt weiblicher Stärke

    Ariel Lawhon erzählt in Der gefrorene Fluss die Geschichte der Hebamme Martha Ballard im späten 18. Jahrhundert in einer kleinen amerikanischen Gemeinde. Während eines harten Winters wird die Stadt von einem erschütternden Verbrechen erschüttert: Eine junge Frau wird vergewaltigt, und der darauffolgende Gerichtsprozess bringt nicht nur persönliche Schicksale, sondern auch gesellschaftliche Machtstrukturen ans Licht. Eingebettet in den Alltag und die Arbeit der Hebamme entfaltet sich ein vielschichtiges Bild dieser Zeit – geprägt von Entbehrung, Gemeinschaft und tief verwurzelten Ungleichheiten. Besonders beeindruckend ist die historische Authentizität des Romans. Lawhon gelingt es, das Leben und Arbeiten einer Hebamme ebenso greifbar zu machen wie die gesellschaftliche Stellung von Frauen in der frühen amerikanischen Republik. Die Geschichte zeigt eindrücklich, mit welcher Selbstverständlichkeit Frauen damals patriarchalen Strukturen und Besitzansprüchen ausgesetzt waren. Gleichzeitig wird das frühe Justizsystem differenziert und nachvollziehbar dargestellt. Ein klassisches „Highlight“ im Sinne einzelner Szenen gibt es kaum – vielmehr überzeugt das Buch als Gesamtwerk. Die Nähe zu historischen Fakten verleiht der Erzählung eine besondere Tiefe und Glaubwürdigkeit, die nachhaltig beeindruckt. Für alle, die sich für historische Romane mit starken weiblichen Figuren und gesellschaftlicher Relevanz interessieren, ist dieses Buch eine klare Empfehlung.

  • Claudia

    5/5

    15.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    eines der besten Bücher seit Langem

    Ein wirklich großartiges historisches Buch, fast schon ein Krimi. Tolle Sprache, Martha und ihre Familie sind sehr sympathisch und die Geschichte ist spannend, aber ruhig erzählt. Es beruht auf wahrer Begebenheit, basierend auf den Tagebuchaufzeichnungen der Hebamme und Heilerin Martha Ballard. Es gibt guten Einblick wie die Gesellschaft im 18. Jahrhundert mit Frauen umging und welch geringe Stellung diese hatten. Das Buch hat Potenzial ein Jahreshighlight zu werden. Absolute Leseempfehlung! Ich hatte es als Hörbuch und Sandrine Mittelstädt hat ihren Job als Erzählerin absolut toll gemacht. Sie bekommt von mir eine Note 1.

  • Gosulino

    aus Wiesbaden

    5/5

    11.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Roman nach den Tagebuchaufzeichnungen von Martha Ballard

    Winter in Maine 1789. Die Hebamme Martha Ballard lebt mit ihrem Mann und ihren 6 Kindern in einer Mühle im Dorf Hallowell in Maine. Als Hebamme entbindet sie nicht nur Kinder, sondern wird auch bei ärztlichen Diagnosen und dem Bestimmen von Todesursachen hinzugezogen. Als bei einem Holztransport auf dem Fluss die Männer vom Eis überrascht werden und im zugefrorenen Fluss eine Leiche entdecken, erkennt Martha sofort, dass der Mann getötet wurde. Allerdings ist er in die Anschuldigung einer Vergewaltigung verstrickt und die Mächtigen des Ortes stellen mit dem neu praktizierenden Arzt einen Unfalltod fest. Aber Martha geht der Sache nach und versucht, in den Wintermonaten zwischen ihrer Arbeit, dem Prozessbeginn und dem eigenen Haushalt, das Verbrechen aufzuklären. Nicht nur wegen dem Opfer, eine ihrer Patientinnen, sondern weil für sie Gerechtigkeit an erster Stelle steht. Dabei gerät ihre Familie ebenfalls in die Schusslinie von Korruption und Machtspielen. Mich hat der Roman von Ariel Lawhon von Anfang an gefesselt. Die Autorin baut in der eigentlich ruhige Geschichte eine so unterschwellige Spannung auf, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann. Dass 75 % der Geschichte den Tatsachen entsprechen tut sein übriges. Der Schreibstil ist eingängig, die Charaktere so schön gezeichnet, dass man sich selbst hinter Martha auf ihrem Pferd Brutus wiederfindet und mit ihr von einer Entbindung zur nächsten reitet. Sehr anschaulich wird das Leben in der damaligen Zeit beschrieben, ohne dass es eine Sekunde langweilig wird. Als Leser lebt, arbeitet und leidet man mit den Bewohnern und fühlt Glück und Hass. Wer zu der Geschichte und Martha Ballard noch Hintergrundinfos haben möchte, unbedingt das Nachwort lesen, aber erst hinterher! Von mir bekommt dieses besondere Buch 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung! Es ist jetzt schon eines meiner Highlights in 2026. Vielen Dank an meinen Buchhändler für diese tolle Empfehlung!

  • Gicki

    aus Furth

    5/5

    27.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hineingekippt

    Als Vielleserin passiert es mir nicht so häufig, dass ich derart in einen Roman hineinkippe. Über den Inhalt ist bereits viel gesagt worden. Der Stil ist fesselnd, geschrieben in der Gegenwart steht jedes Kapitel wie ein Bild, wie ein kurzer Blick auf diesen einen beschriebenen Tag und Ort. Daher ist der Roman übersichtlich aufgebaut, ohne dabei je langweilig zu werden. Er ist auch frei von unnötigen Urteilen über eine vergangene Zeit und ihre Protagonisten. Besonders das habe ich schon lange nicht mehr gefunden. Wohltuend. Absolute Leseempfehlung!!!

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Im Jahr des langen Winters - Lawhon schreibt "großes Kino"

    Diese Frau hätte ich gerne kennengelernt: auch wenn Ariel Lawhorn sich hier dichterische Freiheiten genommen hat - laut Nachwort- ist die (historisch verbürgte) Hebamme Martha Ballard,54, jemand, der integer und couragiert seinen Weg geht und sich auch in schwierigen Verhältnissen in Maine, 1789 zu behaupten weiß. Das sie einen liebevollen Partner und tolle, erwachsene Kinder hat, hilft sicherlich auch:-) Lawhon`s historischer (Kriminal-)Roman jedenfalls liest sich ganz großartig und führt uns vor Augen, was eine Frau auch in der damaligen Gesellschaft an Ungerechtigkeiten und Entmündigung erdulden/aushalten muss, da die Männer das Sagen haben. Martha jedenfalls, die lesen kann(!) und dank ihres Berufes Einblicke in viele Haushalte ihres Städtchens hat, lässt sich nicht beiseiteschieben, als die Leiche eines verhassten Mannes im zugefrorenen Kennebec-River gefunden wird.Das sie deshalb zugleich gegen einen amtierenden Richter aufstehen muss, macht es für sie und ihre Familie nicht leichter... Mit Tagebucheinträgen der historischen Martha Ballard und gelungenen Beschreibungen ist dieser Roman tolles Kopfkino - schauen Sie mal in die Leseprobe!
  • Zum Bewerterprofil von Julia Ittershagen

    Julia Ittershagen

    Thalia Mayersche Borken

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Spannungsroman mit biographischen Zügen

    Die Autorin Ariel Lawhon erzählt eine fiktive Geschichte über die Hebamme Martha Ballard, die im 18. Jahrhundert wirklich gelebt hat und deren Biographie sie gekonnt miteinbezogen hat. Das Besondere an ihrer starken Persönlichkeit war, dass sie sich für ihre Patientinnen eingesetzt hat, die aufgrund der damaligen Gesetzeslage oftmals ungerecht behandelt wurden. Doch geht es hier nicht ausschließlich um eine Darstellung ihrer Tätigkeit als Hebamme, sondern auch um die Auflösung eines Mordes, der dieser Geschichte den Charakter eines Spannungsromans verleiht. Der ruhige, atmosphärische Erzählstil hat mich absolut gefesselt und in die Geschichte eintauchen lassen. Mir hat der Einblick in diese Zeit sehr gut gefallen, da wir eine Vorstellung davon bekommen haben, wie schwer es die Frauen damals hatten, sich den Männern gegenüber zu behaupten und um Gerechtigkeit zu kämpfen. Große Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Auf riskanter Spur

    Ein gelungener historischer Kriminalroman in anmutender Ausstattung, der im ausgehenden 18ten Jahrhundert in einer kleineren Gemeinde in Maine verortet ist. Hauptakteurin ist die Heilerin und Hebamme Martha Ballard, sie kämpft für Gerechtigkeit, das Wohlergehen der Frauen und Kinder liegt ihr sehr am Herzen. Geschehnisse hält sie akribisch in einem Tagebuch fest, sie kennt die Menschen gut und ihre Meinung ist gefragt, so auch als ein Toter im Eis gefunden wird, der vorher eines Vergehens beschuldigt wurde. Der Roman gibt Einblick in das alltägliche Leben damals und das geltende Verständis von Recht. Es ist eine wunderbar fließende auf Tatsachen beruhende Geschichte, der ich mich stets verbunden fühlte.
  • Zum Bewerterprofil von A. Waldenburger

    A. Waldenburger

    Thalia Potsdam

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das nachhallt...

    Eine beeindruckende Geschichte über eine bemerkenswerte Frau. Hier geht es um viel mehr als die Hebamme Martha Ballard oder einen Mord. Dieses Buch zeichnet ein feines Bild der gesellschaftlichen Ungerechtigkeit gegenüber Frauen im 18. Jahrhundert. Übrigens: Die Handlung wurde rund um die Tagebucheinträge der echten Martha Ballard konstruiert.
  • Zum Bewerterprofil von Maja Frings

    Maja Frings

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Fall der Hebamme Martha Ballard

    Der Roman erzählt die Geschichte der Hebamme Martha Ballard im winterlichen Maine des Jahres 1789 – inspiriert von ihren echten Tagebüchern. Als eine Leiche im gefrorenen Fluss auftaucht, zweifelt Martha an der offiziellen Erklärung eines Unfalls und beginnt, selbst nach der Wahrheit zu suchen. Dabei entsteht ein atmosphärisch dichter historischer Krimi, der nicht nur Spannung bietet, sondern auch eindrücklich zeigt, wie schwer es Frauen damals hatten, gehört zu werden. Martha ist eine beeindruckende Figur: klug, beharrlich und mit einem starken Sinn für Gerechtigkeit. Ein ruhiger, aber fesselnder Roman über Mut, Wahrheit und eine fast vergessene Frau der Geschichte.

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