Produktbild: Einstein im Bade

Einstein im Bade

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26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33067

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.02.2026

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5087-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Großartige Verwicklungen... amüsant, mit einer unglaublichen Leichtigkeit geschrieben... man kriegt über Physik ein bisschen was mit, ganz nebenher... Macht sehr großen Spaß! Ich habe es mit einem solchen Vergnügen gelesen, ich habe oft gelacht. Und der Hintergrund ist wahr.« Jutta Leimbert, hr2 Kultur, 22.05.2026 ("HR Hessischer Rundfunk")
»Daniel Mellem hat eine Gabe dafür, einen in eine Zeit zurück mitzunehmen, in der man sich dann sofort wohlfühlt… Die Charaktere sind so lebendig und die Situation so stark, man sitzt regelrecht dabei.« Josua Straß, DLF Kultur Lesart, 29.04.2026 ("Deutschlandfunk Kultur")
»Mellem verwandelt hier mit viel Leichtigkeit eine wahre Begebenheit in einen skurrilen, launigen Roman. So viel Spaß hat Physik noch nie gemacht!« Ulrike Schädlich, freundin, 18.03.2026 ("freundin")
»Der Roman 'Einstein im Bade' bietet mehr als heitere Unterhaltung mit einer Prise gut recherchierter Wissenschaftsgeschichte. Er ist auch eine Lektion darüber, dass totale Neutralität weder möglich noch wünschenswert ist in Zeiten des Umbruchs, der Disruption und Neuorientierung.« Katharina Stegelmann, SPIEGEL Online, 13.02.2026 ("Der SPIEGEL")
»Daniel Mellem ist das Kunststück gelungen, heiter und mit bewundernswerter Leichtigkeit von einer historischen Begebenheit zu erzählen.« Annemarie Stoltenberg, NDR, 10.02.2026 ("NDR Kultur")
»Lustig und lehrreich.« Spiegel Online, 23.07.2026 ("SPIEGEL Online")
»'Einstein im Bade' fängt mit einer Prise Humor und angenehmer Leichtigkeit den schwierigen Zeitgeist der 1920er ein. Wer mehr über diese Zeit erfahren möchte, kommt an diesem absolut lesenswerten Titel nicht vorbei.« Meike Büchler, Die Rheinpfalz, 20.07.2026 ("Die Rheinpfalz")
»Ein unheimlich heiteres, charmantes, extrem schlaues Buch, das von seinen eigensinnigen Gästen und den unfassbar traumhaft witzigen Sätzen lebt.« Sabine Weissensteiner & Alex Stelzer, ORF 'Das literarische Duett', 12.07.2026 ("ORF 2")
»Herrlich humoristisch...Mellem gelingt es sehr unterhaltsam, Naturwissenschaft zu thematisieren und zu vermitteln ‒ selbst die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie kann er, mit gewisser Ironie in die Dialoge eingebaut, erklären... Mellem breitet geradezu eine zauberhaft komische Geschichte aus.« Jürgen Kanold, Südwest Presse, 10.06.2026 ("Südwest Presse")
»'Einstein im Bade' hat ein bisschen Ohnsorg-Qualität: es ist ein leichter, unterhaltsamer Roman… Ein Buch, bei dem man viel lachen und schmunzeln, aber auch die ein oder andere Träne verdrücken kann.« Daniel Kaiser, NDR eat.READ.sleep Podcast, 05.06.2026 ("NDR eat.READ.sleep Podcast")

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Verkaufsrang

33067

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.02.2026

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5087-7

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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  • Bewertung

    aus Zwickau

    5/5

    31.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was aus einer Beschwerde werden kann

    Der Titel des Buches reizte mich, die Geschichte dahinter zu kennen. Und ich muss sagen, es hat mich überrascht. Positiv. Was aus einer Beschwerde werden kann! Die Angst des Hotelbesitzers vor einer Beschwerde, die dem Ruf des Hotels schaden kann, ist ein geschickter Anfang, der sich quasi auswächst und immer neue Ereignisse folgen lässt, die sich auf wahre historische Begebenheiten stützen. Der Autor verwendet eine wunderbare Sprache, die viele Nuancen von Angst, Besorgnis, starrem Denken und Entschlossenheit zeigt. Mir gefiel auch, dass man die Thematik als Laie gut versteht, die zwischen Einstein und Lenard bis ins Politische geht. Und ohne Pathos zeigt der Icherzähler - der Hotelbesitzer - Haltung. Er gesteht sich Fehler ein und reagiert. Diese Wendung am Schluss verstehe ich als ein eindrucksvolles Bekenntnis des Autors zu einer friedlichen und politikfreien Wissenschaftsforschung.

  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    5/5

    16.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einige Wissenshappen amüsant und charmant verpackt

    Bad Nauheim im Jahr 1920. Die Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte führt zu vollen Hotels und prominenten Gästen. So weilen Max Planck und Philipp Lenard im „Rastenden Kranich“, auch Albert Einstein wird später Gast sein. Eine kleine Verwechslung zu Beginn treibt Hoteldirektor Kleeberger die Schweißperlen auf die Stirn und es kommt eins ums andere dazu, so dass sich der ehrwürdige Hoteldirektor, dessen oberstes Ziel es ist, dem Gast „Ruhe“ zu bieten. immer mehr verstrickt in Unannehmlichkeiten. Der Streit der Herren Einstein und Lenard um die Relativitätstheorie ist dann das I-Tüpfelchen. „Einstein im Bade“ ist ein von Wortwitz geprägtes Kammerspiel, welches zum Teil auf wahren Begebenheiten beruht. Der Roman ist unterhaltsam, geistreich und absolut lesenswert. Es war erstaunlich zu lesen, wie sich Hotelier Kleeberger immer wieder aus den unmöglichsten Situationen herauswindet, sich aber gleichfalls in neue hinein manövriert. Ein Hotelier der alten Schule, interessante Gäste und Physik - das alles vor der wunderbaren Kulisse der Kurstadt Bad Nauheim.

  • B. Hammes

    5/5

    13.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Relativitätstheorie kann Spass machen

    1920 in Bad Nauheim Einstein trifft auf den ebenfalls berühmten Wissenschaftler (und Antisemit) Lenard. Ein Buch über Wissenschaft, die von menschenverachtender Ideologie beeinflusst wird. Ein Buch über die Welt des Wissens an ihren damaligen Grenzen und im Umbruch. Ein Buch über alte Hotels mit Stil, Vergangenheit und Kultur. Für mich vorallem ein Buch mit einer Sprache, die heute Seltenheit hat. Anspruchsvoll, wunderschön und voller Magie - aus der Zeit gefallen. Must have für Liebhaber der Sprache und der Wissenschaft.

  • Ben @Buchkomet

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut empfehlenswert

    Ach ja,  Physik und ich, eine Hassliebe sondergleichen: Formeln und abstrakte Theorien, das alles hat mich meist ratlos als begeistert zurückgelassen. Einstein im Bade von Daniel Mellem ist der beste Beweis dafür, dass man keine Ahnung von Physik haben muss, um große Freude an einem Roman über Physiker zu haben. Alles startet im Jahr 1920 im beschaulichen Bad Nauheim. Im altehrwürdigen Hotel „Zum rastenden Kranich“ will Direktor Kleeberger vor allem eines: Ruhe, Ordnung und Beständigkeit. Doch als ausgerechnet Albert Einstein und sein erbitterter Gegner Philipp Lenard unter seinem Dach einquartiert werden, ist es vorbei mit der Ruhe. Wissenschaftliche Kontroversen, politische Abgründe und persönliche Eitelkeiten prallen aufeinander, während Kleeberger verzweifelt versucht, sein Hotel als Oase der Ruhe zu retten. Was war das toll. Mellem erzählt konsequent aus Kleebergers Perspektive, in einer Sprache, die ebenso aus der Zeit gefallen ist wie das Hotel selbst. Das ist manchmal einfach herrlich komisch, spitzzüngig aber immer treffsicher. Kleeberger ist eine Figur, die man gleichzeitig belächelt und bemitleidet: pedantisch, selbstgerecht, überfordert und herrlich sympathisch. Neben all der leichten Komik schwingt aber auch etwas Dunkles mit: der aufkeimende Antisemitismus, die ideologische Aufladung der Wissenschaft und das politische Klima der Zeit, Mellem punktet hier vor allem durch seine überraschend leichte, elegante Schreibweise.  Was habe ich geschmunzelt. „Einstein im Bade“ ist klug, unterhaltsam, atmosphärisch – und ein echtes Vergnügen. Eine klare Leseempfehlung, auch (oder gerade) für alle, die mit Physik sonst auf Kriegsfuß stehen.

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    13.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Raffiniert konstruiert und sehr unterhaltsam

    Der Einstieg ins Buch ist gelungen und die Perspektive auf das Geschehen ist gut gewählt. Der Hoteldirektor Kleeberger berichtet über die Tage der Versammlung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher im Jahr 1920 und da er ein Laie ist, braucht auch der Leser durch diese Perspektive keine speziellen Kenntnisse über Physik. Durch die verschiedenen Hotelgäste und ihre Probleme, Gespräche, usw. schildert der Autor die berühmte Kontroverse. Der etwas verschrobene Hoteldirektor versucht auf unbeholfene Art und Weise zu vermitteln. Dadurch wird die Geschichte sehr unterhaltsam, aber auf eine sehr angenehme, niveauvolle Weise. Die Sprache hat mir sehr gut gefallen, es werden einige Wörter und Begriffe eingewoben, die einen sofort in die Erzählzeit transportieren. Das Setting im Kurort Bad Nauheim entspricht der Geschichte, ist vom Autor aber auch genial umgesetzt, da durch die Badehausepisoden schöne Unterhaltung entsteht. Mir hat sehr gut gefallen, wie der Autor durch die Augen des Hoteldirektors die politische Lage und den Zeitgeist darstellt. Die Kontroverse zwischen Einstein und Lenard über die Relativitätstheorie wird dadurch sehr unterhaltsam und anschaulich erzählt, man bekommt ganz nebenbei Wissen vermittelt. Auch die verschiedenen Unterstützer kommen zu Wort und die damalige Spaltung der Wissenschaftler wird nachvollziehbar. Das Ende hat mir durch einen hoffnungsvollen Ausblick ebenfalls sehr gut gefallen, diese Woche hat den Hoteldirektor verändert und es bahnen sich einige Änderungen an. Eine Fortsetzung wäre schön!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von G. Knollmann-Wachsmuth

    G. Knollmann-Wachsmuth

    Thalia Bad Salzuflen

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Besser geht's nimmer!

    Einfach der Knaller! Diese wunderbare Sprache verbunden mit durchgehendem Humor, spitze! Auch wichtige zwischenmenschliche und politische Themen hat der Autor in unvergesslicher Weise "hineingestrickt" Absolute Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Dörte Wiesel

    Dörte Wiesel

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Albert Einstein und Philipp Lenard in Logie zum „Rastenden Kranich“

    Elegant erzählt, witziger und intelligenter Lesestoff – der Widerstand deutscher Forscher gegen Einsteins Relativitätstheorie und mehr. Ich bin dem Hotelier und Direktor zum "Rastenden Kranich", dieser klassischen Erzählstimme und seinem Anliegen, so gerne gefolgt. Die berühmten Physiker der Zeit treffen sich erstmalig nach dem Ersten Weltkrieg in einem kleinen hessischen Kurort, Bad Nauheim, zur Tagung und Aussprache. Das persönliche Anliegen des Direktors Kleeberger, Konflikte einzuebnen und Enklaven der Ruhe zu erhalten, scheint jedoch aus der Zeit gefallen. Es kommt zur Radikalisierung und Zuspitzung, der Bruch ist absehbar. Ein schlaues, pointiert erzähltes Meisterwerk – Wissenschaftsgeschichte unterhaltsam, kenntnisreich und unwiderstehlich komisch.
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrlich altmodisch und wunderbar heiter

    1920 fand in Bad Nauheim ein ungewöhnliches Zusammentreffen statt. Die Versammlung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte tagte und Gast war unter anderem Albert Einstein, der seine Relativitätstheorie verteidigte und der stark vom Physik-Nobelpreisträger Philipp Lenard attackiert wurde. Diese Begebenheit nimmt der Autor, selbst Physiker, zum Anlass für seinen Roman und stellt uns Direktor Kleeberger vor, der das etwas in die Jahre gekommene Hotel Rastender Kranich führt. Er hat das Hotel schon von seinem Vater geerbt, und es ist sein ganzer Stolz, sein Lebenswerk. Als nun in Bad Nauheim Physiker aus ganz Deutschland zusammentreffen, werden natürlich auch in seinem Hotel welche einquartiert. Und wie der Zufall es will, handelt es sich ausgerechnet um Einstein und Lenard, die natürlich aufeinandertreffen und munter weiter diskutieren und streiten. Doch damit nicht genug, sein geliebtes Hotel hat einen Rohrbruch nach dem anderen, Zimmer sind unbewohnbar und müssen getauscht werden, mit einem Wort: es geht drunter und drüber und wird immer schlimmer. Aber Kleeberger lässt sich nicht unterkriegen und will sogar noch den Streit zwischen den beiden Wissenschaftlern werbewirksam schlichten... Ich habe diesen kleinen, feinen Roman mit großem Vergnügen gelesen, denn er verbindet ein historisches Ereignis mit einer großartig fabulierten und in einer herrlich altmodischen Sprache erzählten Geschichte, die für viele heitere Momente beim Lesen sorgt.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Lindenau

    Anja Lindenau

    Thalia Moers

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Persönliche Dramen und physikalische Erklärungen.

    Der Roman schlägt mühelos eine Brücke zwischen Fiktion und einer geschichtlich bedeutsamen und wahren Begegnung. Mit großem Vergnügen werden wir von Hoteldirektor Kleeberger durch die Geschichte geführt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Sprache, die uns sofort in das Jahr 1920 mitnimmt. Zwischen kauzigen Stammgästen, professioneller Freundlichkeit, persönlicher Dramen und physikalischen Spaziergängen lesen wir von einem Hotel, das seine beste Zeit hinter sich hat. Ob es für alle eine gute Lösung geben wird? Ein wunderbares Lesevergnügen!
  • Zum Bewerterprofil von Marcel Hoffmann

    Marcel Hoffmann

    Thalia Cloppenburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.04.2026

    eBook (ePUB)

    "Ich möchte mich beschweren..."

    Checkt ein in ein Hotel in den 1920er und lernt nicht nur den erzählenden Hoteldirektor kennen. Dieser muss sich nämlich mit einer illustren Runde an exzentrischen Gästen herumschlagen, unter denen namhafte Wissenschaftler sind. Charmant, witzig und herrlich skurril ist dieser großartige Roman, der mich mehr als überrascht hat. Von mir gibt es 5 von 5 gastfreundlichen Sternen.

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