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Terra Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/4,7 cm

Gewicht

585 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002428563

Beschreibung

Rezension

»›Terra‹ von T. S. Orgel gehört zum Besten, was 2018 in deutscher Sprache in [der Science-Fiction] veröffentlicht wurde!« ("Comicdealer.de")
»Die Gebrüder Orgel haben bewiesen, dass sie auch jenseits von Axt und Schwert erfolgreich sein können.« ("phantastik-couch.de")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/4,7 cm

Gewicht

585 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002428563

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ein sehr gut geschriebener und...

Bewertung am 24.06.2021

Bewertungsnummer: 1518126

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr gut geschriebener und spannender SciFi Thriller! Perfekt für alle Leser*innen von Andy Weir (Der Marsianer etc.).

Ein sehr gut geschriebener und...

Bewertung am 24.06.2021
Bewertungsnummer: 1518126
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr gut geschriebener und spannender SciFi Thriller! Perfekt für alle Leser*innen von Andy Weir (Der Marsianer etc.).

Terra, Mars & Luna

Bewertung am 09.11.2020

Bewertungsnummer: 374116

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Tom und Stefan Orgels erstem SciFi-Roman sind dies die drei bewohnten Himmelskörper in der Zukunft, da die Erde in der Zukunft etwa elf Millionen Menschen beherbergt. Der Mars ist noch nicht zur Gänze erschlossen, und es werden nach wie vor viele Rohstoffe auf dem roten Planeten benötigt. Als Leser wird man in die Geschichte eingeführt, als eine Frau im Weltall unter merkwürdigen Vorkommnissen ums Leben kommt. Man merkt schon hier, dass irgendwas nicht richtig ist. Jak, einer der beiden Hauptcharaktere in „Terra“, fliegt beruflich Fracht wie seltene Erden, raffinierte Erze und ähnliche Materialien von der Erde zum Mars. Auf seiner aktuellen Tour stellt er fest, dass sich in einem seiner Container eine Ladung befindet, die dort nicht sein soll. Die Schiffe, mit modernster Hard- und Software ausgestattet, registrieren den Irrtum nicht. Und auch Jaks AVA Nina – ein assistierendes Computerprogramm, das jedem Piloten als persönlich modifiziertes Programm zur Verfügung steht – sieht erst durch Jaks Linse, dass die hinterlegten Daten für diesen Container falsch sind. In einem Gespräch mit den anderen Kapitänen des Convois, in welchem Jak fliegt, kommt heraus, dass in jedem Schiff eine ominöse Ladung steckt. Jak wird stutzig, vermutet Hehlerware oder gar Drogen und bittet seine Schwester Sal auf dem Mond um Hilfe bei der Lösung des Problems. Sal, die zweite Akteurin in dieser Story, ist genervt davon ihrem vorbestraften Bruder schon wieder helfen zu müssen, aber nach Durchsicht der Daten, die Jak ihr zu seiner Bitte sendet, erkennt auch sie, dass etwas ganz schön faul ist. Sal und Jak finden heraus, was es mit der Ladung auf sich hat, und was sich offenbart, ist in höchstem Maße besorgniserregend. Mehr werde ich nicht verraten, aber es hat mir Spaß gemacht zwischen Jak und Sal hin- und herzulesen. T.S. Orgels Roman ist wirklich gut recherchiert (ha, als ob ich das das Nichtphysikerin beurteilen könnte...) wie sie auch im Nachwort erklären. Dabei ist es nicht zu abgehoben und für jeden verständlich. Ich konnte mir die beschriebene Technik richtig gut vorstellen. Besonders toll fand ich die AVAs.

Terra, Mars & Luna

Bewertung am 09.11.2020
Bewertungsnummer: 374116
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Tom und Stefan Orgels erstem SciFi-Roman sind dies die drei bewohnten Himmelskörper in der Zukunft, da die Erde in der Zukunft etwa elf Millionen Menschen beherbergt. Der Mars ist noch nicht zur Gänze erschlossen, und es werden nach wie vor viele Rohstoffe auf dem roten Planeten benötigt. Als Leser wird man in die Geschichte eingeführt, als eine Frau im Weltall unter merkwürdigen Vorkommnissen ums Leben kommt. Man merkt schon hier, dass irgendwas nicht richtig ist. Jak, einer der beiden Hauptcharaktere in „Terra“, fliegt beruflich Fracht wie seltene Erden, raffinierte Erze und ähnliche Materialien von der Erde zum Mars. Auf seiner aktuellen Tour stellt er fest, dass sich in einem seiner Container eine Ladung befindet, die dort nicht sein soll. Die Schiffe, mit modernster Hard- und Software ausgestattet, registrieren den Irrtum nicht. Und auch Jaks AVA Nina – ein assistierendes Computerprogramm, das jedem Piloten als persönlich modifiziertes Programm zur Verfügung steht – sieht erst durch Jaks Linse, dass die hinterlegten Daten für diesen Container falsch sind. In einem Gespräch mit den anderen Kapitänen des Convois, in welchem Jak fliegt, kommt heraus, dass in jedem Schiff eine ominöse Ladung steckt. Jak wird stutzig, vermutet Hehlerware oder gar Drogen und bittet seine Schwester Sal auf dem Mond um Hilfe bei der Lösung des Problems. Sal, die zweite Akteurin in dieser Story, ist genervt davon ihrem vorbestraften Bruder schon wieder helfen zu müssen, aber nach Durchsicht der Daten, die Jak ihr zu seiner Bitte sendet, erkennt auch sie, dass etwas ganz schön faul ist. Sal und Jak finden heraus, was es mit der Ladung auf sich hat, und was sich offenbart, ist in höchstem Maße besorgniserregend. Mehr werde ich nicht verraten, aber es hat mir Spaß gemacht zwischen Jak und Sal hin- und herzulesen. T.S. Orgels Roman ist wirklich gut recherchiert (ha, als ob ich das das Nichtphysikerin beurteilen könnte...) wie sie auch im Nachwort erklären. Dabei ist es nicht zu abgehoben und für jeden verständlich. Ich konnte mir die beschriebene Technik richtig gut vorstellen. Besonders toll fand ich die AVAs.

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Terra

von T. S. Orgel

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N. Zieger

Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

Zum Portrait

5/5

Noah

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Noah ist die KI, die in jedem Computer steckt, der auf dem Mond oder dem Mars genutzt wird. Jak ist Shuttle-Pilot und hat so jeden Tag mit Noah zu tun. Meist passiert auf diesen Flügen nichts interessantes, aber bei diesem Flug fällt Jak auf, das sein Flugzeug ihm fragwürdige Messwerte liefert. Und bald darauf wird es ein Wettlauf um die Zeit und Jak tut alles daran das Rätsel zu lösen. Aber wie macht er das mit einer KI im Nacken, die alles hört und speichert was er tut? Für mich ein wahnsinnig spannender, interessanter Si-Fi Roman, der zeigen kann was alles passiert. Vielleicht war es nicht das überraschensde Ende, dass ich je gelesen habe, aber dafür sehr realistisch und faszinierend beschrieben. Ein überraschender Roman, der zeigt wie verletzlich das Leben doch sein kann.
  • N. Zieger
  • Buchhändler/-in

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5/5

Noah

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Noah ist die KI, die in jedem Computer steckt, der auf dem Mond oder dem Mars genutzt wird. Jak ist Shuttle-Pilot und hat so jeden Tag mit Noah zu tun. Meist passiert auf diesen Flügen nichts interessantes, aber bei diesem Flug fällt Jak auf, das sein Flugzeug ihm fragwürdige Messwerte liefert. Und bald darauf wird es ein Wettlauf um die Zeit und Jak tut alles daran das Rätsel zu lösen. Aber wie macht er das mit einer KI im Nacken, die alles hört und speichert was er tut? Für mich ein wahnsinnig spannender, interessanter Si-Fi Roman, der zeigen kann was alles passiert. Vielleicht war es nicht das überraschensde Ende, dass ich je gelesen habe, aber dafür sehr realistisch und faszinierend beschrieben. Ein überraschender Roman, der zeigt wie verletzlich das Leben doch sein kann.

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Philip Szykulla

Thalia Mayersche Herne

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5/5

Ein sehr spannendes und stellenweise...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr spannendes und stellenweise urkomisches Sci-Fi-Kleinod voller Wortwitz und Situationskomik, aber auch sehr gut recherchierter Fakten rund um unser Sonnensystem und die Raumfahrt. Die beste Science-Fiction ist die, die im Bereich des Möglichen liegt.
  • Philip Szykulla
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein sehr spannendes und stellenweise...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr spannendes und stellenweise urkomisches Sci-Fi-Kleinod voller Wortwitz und Situationskomik, aber auch sehr gut recherchierter Fakten rund um unser Sonnensystem und die Raumfahrt. Die beste Science-Fiction ist die, die im Bereich des Möglichen liegt.

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