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Terra Roman

21

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/4,7 cm

Gewicht

585 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31967-7

Beschreibung

Rezension

»›Terra‹ von T. S. Orgel gehört zum Besten, was 2018 in deutscher Sprache in [der Science-Fiction] veröffentlicht wurde!« ("Comicdealer.de")
»Die Gebrüder Orgel haben bewiesen, dass sie auch jenseits von Axt und Schwert erfolgreich sein können.« ("phantastik-couch.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/4,7 cm

Gewicht

585 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31967-7

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    24.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr gut geschriebener und...

    Ein sehr gut geschriebener und spannender SciFi Thriller! Perfekt für alle Leser*innen von Andy Weir (Der Marsianer etc.).

  • Bewertung

    5/5

    09.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Terra, Mars & Luna

    In Tom und Stefan Orgels erstem SciFi-Roman sind dies die drei bewohnten Himmelskörper in der Zukunft, da die Erde in der Zukunft etwa elf Millionen Menschen beherbergt. Der Mars ist noch nicht zur Gänze erschlossen, und es werden nach wie vor viele Rohstoffe auf dem roten Planeten benötigt. Als Leser wird man in die Geschichte eingeführt, als eine Frau im Weltall unter merkwürdigen Vorkommnissen ums Leben kommt. Man merkt schon hier, dass irgendwas nicht richtig ist. Jak, einer der beiden Hauptcharaktere in „Terra“, fliegt beruflich Fracht wie seltene Erden, raffinierte Erze und ähnliche Materialien von der Erde zum Mars. Auf seiner aktuellen Tour stellt er fest, dass sich in einem seiner Container eine Ladung befindet, die dort nicht sein soll. Die Schiffe, mit modernster Hard- und Software ausgestattet, registrieren den Irrtum nicht. Und auch Jaks AVA Nina – ein assistierendes Computerprogramm, das jedem Piloten als persönlich modifiziertes Programm zur Verfügung steht – sieht erst durch Jaks Linse, dass die hinterlegten Daten für diesen Container falsch sind. In einem Gespräch mit den anderen Kapitänen des Convois, in welchem Jak fliegt, kommt heraus, dass in jedem Schiff eine ominöse Ladung steckt. Jak wird stutzig, vermutet Hehlerware oder gar Drogen und bittet seine Schwester Sal auf dem Mond um Hilfe bei der Lösung des Problems. Sal, die zweite Akteurin in dieser Story, ist genervt davon ihrem vorbestraften Bruder schon wieder helfen zu müssen, aber nach Durchsicht der Daten, die Jak ihr zu seiner Bitte sendet, erkennt auch sie, dass etwas ganz schön faul ist. Sal und Jak finden heraus, was es mit der Ladung auf sich hat, und was sich offenbart, ist in höchstem Maße besorgniserregend. Mehr werde ich nicht verraten, aber es hat mir Spaß gemacht zwischen Jak und Sal hin- und herzulesen. T.S. Orgels Roman ist wirklich gut recherchiert (ha, als ob ich das das Nichtphysikerin beurteilen könnte...) wie sie auch im Nachwort erklären. Dabei ist es nicht zu abgehoben und für jeden verständlich. Ich konnte mir die beschriebene Technik richtig gut vorstellen. Besonders toll fand ich die AVAs.

  • Bewertung

    5/5

    06.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Da ist man also ein ahnungsloser...

    Da ist man also ein ahnungsloser Frachterpilot, unterwegs in einem Konvoi vom Mars zum Mond und plötzlich wird aus alltäglicher langweiliger Routine der sprichwörtliche Kampf ums Überleben! Spannend, witzig und richtig gut!

  • Bewertung

    5/5

    18.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein packender Weltraum-Thriller...

    Ein packender Weltraum-Thriller über eine Verschwörung die größer ist als alles, was man sich vorstellen kann. Mein Top-Titel und absoluter Favorit im Sci-Fi Bereich!

  • Karin Wenz-Langhans

    aus Limbach

    5/5

    08.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Konvoi mit tödlicher Fracht auf dem Weg zur Erde

    Jakarta ist Pilot und Mechaniker eines der vollautomatischen Konvoi-Frachtschiffe, das mit zwei Millionen Tonnen Erz beladen auf dem Weg zur Erde ist. Was der Pilot nicht ahnt: in seinen Containern lagern teilweise Bomben, die für die Erde bestimmt sind. Jaks Advanced Virtual Assistant Nina stellt jedoch auffällig regelmäßige Unregelmäßigkeiten fest, die sowohl Jakarta als auch die anderen Piloten des Konvois stutzig machen. Jak sieht keine andere Lösung, als sich an seine Schwester zu wenden, die als Space Marshall auf dem Mond arbeitet. Gemeinsam kommen sie einer groß angelegten Verschwörung auf die Spur. Die Brüder Tom und Stephan Orgel wagen mit diesem Buch einen ersten Ausflug in das Genre der Science Fiction, wobei der Ausdruck Space Thriller sogar noch passender ist, denn sie liefern einen spannenden und packenden Thriller ab, der sich zu einem Wettlauf um nicht weniger als die Zukunft der Erde und ihrer Bewohner entwickelt. Und ich muss sagen, dass die Autoren im All eine ebenso gute Figur machen wie mit ihren Orks und Zwergen oder in den Blausteinkriegen. Eine große Stärke der Autoren sind ihre Charaktere, die vielschichtig beschrieben und damit neugierig auf ihre Rolle innerhalb des Romans machen. So wie Jakarta Rafael Pérez Zhao, der das schwarze Schaf der Familie ist, da er auch immer mal gerne Geschäfte macht, die nicht ganz so legal sind. Seine Schwester Sal dagegen gilt als aufrichtig, geradlinig und mutig – kein Wunder also, dass die beiden nicht unbedingt den engsten Kontakt haben. Aber Jakarta weiß, dass nur seine Schwester in Frage kommt, um ihr von seinem Verdacht bezüglich der ominösen Fracht zu berichten. Und Sal kennt ihren Bruder gut genug, um zu wissen, dass er sich nicht grundlos an sie wendet. Weitere Lieblingsfiguren von mir waren die Semi-KI Nina, hinter der mir oftmals viel mehr zu stecken schien, als eine reine KI – sie ist nicht nur intelligent, sondern ganz schön clever. Dann der Informatiker Nathan, der zwar die Klischees eines nicht besonders empathiefähigen Entwicklers erfüllt, aber durch seine Genialität einfach klasse ist. Aber auch hinter dem mäßig erfolgreichen Hehler Bran, mit dem Jak immer mal wieder Geschäfte macht, steckt mehr als erwartet. Leser, die sich ungern an Science Fiction wegen ihrer möglichen Techniklastigkeit heranwagen, müssen bei diesem Buch keine Angst haben: die technischen Erklärungen sind sehr überschaubar, zudem erleichtert ein Glossar den Überblick. Was mir gut gefallen hat, dass völlig altmodische Dinge wie Funkgeräte oder Notizbücher durchaus auch in der Zukunft ihre Vorteile haben können und keinen unbedeutenden Einsatz erleben. Wer die Bücher der Brüder Orgel kennt, weiß, dass bei ihnen der Humor – gerne auch schwarz - nicht zu kurz kommt. Ebenso gibt es eine Menge cooler Frauen und Männer sowie coole Sprüche, die diesem Space Thrillers seine besondere Note geben. Nach dem ersten Science Fiction-Roman von Tom und Stephan Orgel kann ich sagen: jederzeit gerne wieder. Sie können das Genre genauso gut und spannend wie die Fantasy.

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Bewertungen (21)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von N. Zieger

    N. Zieger

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Noah

    Noah ist die KI, die in jedem Computer steckt, der auf dem Mond oder dem Mars genutzt wird. Jak ist Shuttle-Pilot und hat so jeden Tag mit Noah zu tun. Meist passiert auf diesen Flügen nichts interessantes, aber bei diesem Flug fällt Jak auf, das sein Flugzeug ihm fragwürdige Messwerte liefert. Und bald darauf wird es ein Wettlauf um die Zeit und Jak tut alles daran das Rätsel zu lösen. Aber wie macht er das mit einer KI im Nacken, die alles hört und speichert was er tut? Für mich ein wahnsinnig spannender, interessanter Si-Fi Roman, der zeigen kann was alles passiert. Vielleicht war es nicht das überraschensde Ende, dass ich je gelesen habe, aber dafür sehr realistisch und faszinierend beschrieben. Ein überraschender Roman, der zeigt wie verletzlich das Leben doch sein kann.
  • Zum Bewerterprofil von Philip Szykulla

    Philip Szykulla

    Thalia Mayersche Herne

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr spannendes und stellenweise...

    Ein sehr spannendes und stellenweise urkomisches Sci-Fi-Kleinod voller Wortwitz und Situationskomik, aber auch sehr gut recherchierter Fakten rund um unser Sonnensystem und die Raumfahrt. Die beste Science-Fiction ist die, die im Bereich des Möglichen liegt.
  • Zum Bewerterprofil von Luisa Lorenz

    Luisa Lorenz

    Thalia Berlin – East Side Mall

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweilig und unglaublich unterhaltsam!

    Ich hatte hohe Erwartungen an dieses Buch (denn die Blausteinkriege haben mir sehr gefallen) - und sie wurden mehr als nur erfüllt! Terra ist sofort zu einem meiner Lieblings-SciFi-Romane geworden. Nicht nur das der Plot an sich super strukturiert ist (ohne dabei von technischen Details überschwemmt zu werden), nein, auch der Schreibstil überzeugt mal wieder auf ganzer Linie. Schnell und kurzweilig begibt man sich mit den Charakteren auf die Reise durch den Weltraum, inmitten von Verschwörung, Kriminalität und einer künstlichen Intelligenz die sich möglicherweise gegen sie wenden könnte. Selbst wenn man noch keinen Sci-Fi Roman gelesen hat. Diesen hier kann ich absolut empfehlen. Die Figuren - super. Vielschichtig und eigen. Die Handlung - spannend. Mich hat keine einzige Seite gelangweilt. Dialoge - äußerst unterhaltsam! Mit einem wunderbar schwarzen Humor versehen.
  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    3/5

    03.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Solide Science-Fiction Unterhaltung,...

    Solide Science-Fiction Unterhaltung, die mit einer interessanten Prämisse punkten kann, aber sich mit farblosen Charakteren und einer vorhersehbaren Story selber ein Bein stellt.

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