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Das Geheimnis des Schneemanns Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.09.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/13,2/2,6 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Case of the Abominable Snowman

Übersetzt von

Michael Killisch-Horn

Sprache

Deutsch

EAN

2710002470456

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»ein beschwingter Weihnachts-Krimi à la Agatha Christie, der ebenso gemütlich wie unterhaltsam ist.« CarpeGusta, 14. Dezember 2023 ("CarpeGusta Literatur")
»Es handelt sich hier um einen Krimi aus dem Goldenen Zeitalter, mit vielen Wendungen, intellektuellen Rätseln und einigen raffinierten Handlungssträngen, bei denen man spürt, dass der Autor großen Spaß hatte.« Michael Perkampus, Phantastikon, 18. November 2021 ("Phantastikon")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.09.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/13,2/2,6 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Case of the Abominable Snowman

Übersetzt von

Michael Killisch-Horn

Sprache

Deutsch

EAN

2710002470456

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Bewertung

    5/5

    07.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    klassischer Weihnachtskrimi mit "whodunit" Element mit dem exzentrischen Detektiv Nigel Strangeways

    Der klassische Weihnachtskrimi aus dem Jahr 1941 mit dem exzentrischen Detektiv Nigel Strangeways hat mir, da ich diese Art von Kriminalromanen mit "whodunit" Element mag, sehr gut gefallen. Die Spuklegende war etwas skuril, aber ist auch der damaligen Zeit geschuldet. Besonders positiv aufgefallen ist mir, das alle handelnden Personen interessant und plastisch dargestellt waren. Der Roman spiegelte die damalige Atmosphäre aus meiner Sicht sehr gut wider. Aus meiner Sicht wurde die Spannung über den ganzen Roman gehalten. Zum Ende liefen die Fäden zusammen und das Ende war überraschend und spannend. Das Buch ist auch aufgrund seiner Ausgestaltung ein schönes Geschenk für Leser die klassische Weihnachtskrimis mögen.

  • annlu

    5/5

    30.11.2021

    eBook (ePUB 3)

    ich bin froh um diese Neuauflage, sonst wäre mir der Klassiker wohl entgangen

    *Diese Szene zwischen Hereward und Dr. Bogan war eine von vielen, die Easterham Manor zu einem Schlachtfeld machten. Schon in der Nacht vor Elisabeths Tod hatte Nigel das Grollen des drohenden Konflikts gehört. Jetzt war der Krieg offen ausgebrochen.* Im frostigen Winter 1941 wird der Detektiv Nigel Strangeway nach Easterham Manor geladen. Er soll das seltsame Benehmen einer Katze untersuchen, die von einem Geist besessen sein soll. Doch dazu kommt es nicht, wird doch Elisabeth, die Schwester des Gutsherren, tot aufgefunden. Auf den ersten Blick sieht es wie Selbstmord aus, doch daran glaubt Nigel nicht. So wirft er sich in die bunt zusammengewürfelte Gesellschaft und startet seine eigenen Ermittlungen. Ich mag historische Krimis – und solche, die wie dieser wirklich in der Zeit, in der sie spielen, geschrieben wurden, fühlen sich besonders authentisch an. Vom Krieg merkt man am Lande Englands wenig, dafür halten die unterschiedlichen Charaktere Nigel auf Trab. Die Geschwister der Ermordeten könnten ebenso ein Motiv haben, wie ihr behandelnder Arzt, ihr verschmähter Liebhaber und die eifersüchtige Freundin. Hinzu kommt der Lebenswandel von Elisabeth, der so manche Theorie zu ihrem Tod zulässt. Der Leser macht im Prolog einen zeitlichen Schritt nach vorne – der Schnee taut nach dem langen Winter und irgendjemand/etwas kommt im selbstgebauten Schneemann der Kinder zu Tage. Doch was hat es mit dieser erneuten Leiche auf sich und ist es überhaupt eine Leiche, die hier versteckt wurde? Um das Geheimnis des Schneemanns zu ergründen muss der Leser erst einmal Nigel und die geladenen Gäste Easterham Manors begleiten, die sich immer mehr um den Mord an Elisabeth zu verstricken scheinen. Es tauchen zwar einige Indizien auf, aber so ganz schlau wird weder Nigel noch der Leser daraus. So entwickelt sich der Fall langsam, nimmt ab und zu Abzweigungen, die in eine falsche Richtung führen und stiftet immer mal wieder mehr Verwirrung als Aufklärung. Dennoch mochte ich besonders das Flair des historischen Krimis und seine Authentizität.

  • Manuelas_seeseiten

    5/5

    10.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was verbirgt der Schneemann?

    Inhalt: An Weihnachten missglückt eine Geisterbeschwörung auf Easterham Manor. Es tauchen zwar keine Geister auf, dafür dreht die Katze durch. Durch die Cousine seiner Frau beauftragt, findet sich alsbald Nigel Strangeways in den altehrwürdigen Hallen ein. Er soll das Rätsel der Katze lösen und ein Auge auf die Schwester des Gutsherren haben. Doch bald darauf gibt es eine Leiche und die Ermittlungen gestalten sich alles andere, als einfach. Meine Meinung: Zu erst einmal möchte ich erwähnen, dass Nicholas Blake diesen Krimi bereits vor ca. 80 Jahren geschrieben hat und es sich bei diesem Buch um eine Neuauflage handelt. Genau das macht den Charme der Geschichte für mich aus. Es ist ein solider Kriminalfall der nach guter alter Whodunit Manier gelöst wird. Hier gibt es keine Blutrünstigkeit, keine psychischen Abnormitäten oder sonstige Hollywoodeffekte, wie in den Thrillern der heutigen Zeit. Auch der Ermittler hat keine Probleme mit seinem Leben. Nigel Strangeways ist glücklich verheiratet und seine Frau Georgia hilft im manchmal die richtigen Überlegungen anzustellen. Dieses Buch hat alles, was es für einen Oldengland Krimi braucht. Den bereits erwähnten soliden Ermittler. Einen Gutsbesitzer, der früher bei der Armee war und nun (undenkbar) mit einer Amerikanerin verheiratet ist und ihre gemeinsamen zwei Kinder. Die Schwester des Hausherrn, die ach so lieb und harmlos erscheint. Der Bruder, der ein richtiges Lotterleben als Dandy führt und somit das schwarze Schaf der Familie ist. Die Freunde, die über Weihnachten zu Gast sind - eine Quasselstrippe, ein Quacksalber und ein erfolgloser Autor. Auch die Polizei vor Ort und von Scotland Yard tragen ihren Teil bei. In ruhiger Art werden Familiengeheimnisse gelüftet, Mordmotive erhoben und verworfen. Jeder scheint verdächtig und doch hat wohl keiner ein Motiv. Die Spannung steigt beständig an und ich habe immer weiter eigene Theorien aufstellen können. Als es dann so scheint, als wäre der Fall nicht zu klären, kommt der Durchbruch und plötzlich ist alles ganz anders, als angenommen. Für mich das bestechender Argument für diese Art von Krimi. Der Schreibstil ist der Zeit entsprechend. Auch die detailreichen Beschreibungen von Easterham Manor und den Charakteren lassen einen tief eintauchen in den bröckelnden Landadel im England des zweiten Weltkriegs. Fazit: Ein absolut empfehlenswerter Krimi aus der guten alten Zeit! Wer Christie mag, wird Blske lieben. Schade, dass nicht alle Nigel Strangeways Fälle übersetzt wurden

  • Lerchie

    5/5

    27.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnde Lektüre

    Als an Heiligabend in Easterham Manor sonderbare Dinge vor sich gehen und zumindest die Katze Geister zu sehen scheint soll ergründet werden, was es damit auf sich hat. Doch dann geschieht ein Mord. Privatdetektiv Nigel Strangeways mit seiner Frau Georgia nach eingeladen wird um das rätselhafte verhalten der Katze zu entschlüsseln wird ihm schnell klar, dass der Geist es nicht auf Katzen abgesehen hat sondern auf reale Menschen. Ein Mitglied der Familie kommt zu Tode und weckt die Spürnase des Detektivs. Gibt es Geheimnisse in dem Gemäuer? Und was verbergen die Gäste der Restoricks? Meine Meinung Das Buch ist das erste das ich von diesem Autor gelesen habe und bedingt durch den unkomplizierten Schreibstil, der keine Unklarheiten im Text zulässt, konnte ich es auch ohne Störung des Leseflusses lesen. Am Anfang fragte ich mich, warum eine Katze sowas tut, wie in dem Buch beschrieben. Denn den Grund hatte ich nicht vermutet, da ich mit sowas – zum Glück – nie in Berührung gekommen bin. Nicht lange nach Nigels Eintreffen auf dem Anwesen wird eine tote Person gefunden: Selbstmord oder Mord? Und die Polizei beginnt zu ermitteln. Und Nigel St4angeways ermittelt mit. in die Geschichte bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Man liest von zwei Kindern, die zusehen, wie ein Schneemann schmilzt. Und dabei entdecken sie etwas, doch was? Das muss der geneigte Leser schon selbst lesen. Und bald wird keiner der im Haus während des Todes der Person anwesenden von Verdächtigungen ausgenommen. Doch das Ende, ja das muss eben der Leser auch selbst lesen. Ich muss allerdings noch sagen, dass ich den Mörder vermutet habe, allerdings nicht ganz so, wie passiert. Das Buch ist spannend und hat mich gefesselt, außerdem auch sehr gut unterhalten. Daher vergebe ich die volle Bewertungszahl.

  • Lerchie

    5/5

    27.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnde Lektüre Als an…

    Fesselnde Lektüre Als an Heiligabend in Easterham Manor sonderbare Dinge vor sich gehen und zumindest die Katze Geister zu sehen scheint soll ergründet werden, was es damit auf sich hat. Doch dann geschieht ein Mord. Privatdetektiv Nigel Strangeways mit seiner Frau Georgia nach eingeladen wird um das rätselhafte verhalten der Katze zu entschlüsseln wird ihm schnell klar, dass der Geist es nicht auf Katzen abgesehen hat sondern auf reale Menschen. Ein Mitglied der Familie kommt zu Tode und weckt die Spürnase des Detektivs. Gibt es Geheimnisse in dem Gemäuer? Und was verbergen die Gäste der Restoricks? Meine Meinung Das Buch ist das erste das ich von diesem Autor gelesen habe und bedingt durch den unkomplizierten Schreibstil, der keine Unklarheiten im Text zulässt, konnte ich es auch ohne Störung des Leseflusses lesen. Am Anfang fragte ich mich, warum eine Katze sowas tut, wie in dem Buch beschrieben. Denn den Grund hatte ich nicht vermutet, da ich mit sowas – zum Glück – nie in Berührung gekommen bin. Nicht lange nach Nigels Eintreffen auf dem Anwesen wird eine tote Person gefunden: Selbstmord oder Mord? Und die Polizei beginnt zu ermitteln. Und Nigel St4angeways ermittelt mit. in die Geschichte bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Man liest von zwei Kindern, die zusehen, wie ein Schneemann schmilzt. Und dabei entdecken sie etwas, doch was? Das muss der geneigte Leser schon selbst lesen. Und bald wird keiner der im Haus während des Todes der Person anwesenden von Verdächtigungen ausgenommen. Doch das Ende, ja das muss eben der Leser auch selbst lesen. Ich muss allerdings noch sagen, dass ich den Mörder vermutet habe, allerdings nicht ganz so, wie passiert. Das Buch ist spannend und hat mich gefesselt, außerdem auch sehr gut unterhalten. Daher vergebe ich die volle Bewertungszahl.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

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    5/5

    05.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Liebhaber exquisiter britischer...

    Für Liebhaber exquisiter britischer Krimikost ist diese Neuübersetzung eines der berühmten Fälle des Nigel Strangeways ein echter Genuss - für alle anderen Leser ist der Fall möglicherweise ein wenig zu speziell. Nur für Eingeweihte!
  • Zum Bewerterprofil von Laura Franowski

    Laura Franowski

    Thalia Essen – Limbecker Platz

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer noch nach einem klassischen...

    Wer noch nach einem klassischen Krimi für die Feiertage sucht, trifft mit diesem Buch die richtige Wahl. Spannendes miträtseln bietet "Das Geheimnis des Schneemanns" bis zum Schluss.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    solide, britische Krimikost - neu aufgelegt

    Zwei Kriminalromane um den englischen Ermittler Nigel Strangeways hat Klett-Cotta neu herausgebracht und beide eignen sich gut für ein Wochenende mit einer Tasse Tee, Keksen und ein wenig Kopfkino a la good, old england. Das Geheimnis des Schneemanns wird quasi schon im ersten Kapitel angegangen, aber nicht komplett aufgelöst, so das es beim Lesen durch den Hinterkopf geistert und man dem Detektiv sein Wissen gerne mitteilen würde... Dank einiger Volten in der Handlung, typischen Ingredienzien wie massenhaft Schnee, Gift, Tote, diversen Verdächtigen und einem Detektiv, der in diesem England in Zeiten des beginnenden 2.Weltkriegs dem Landadel freundlich-analytisch und unbeeindruckt auf die Pelle rückt, ist dieser Fall gut zu lesen - man sollte allerdings das Weihnachtskrimi-Genre schon mögen ;-)
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    3/5

    07.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Durchwachsen...

    Ich stehe dem Buch mit etwas gemischten Gefühlen gegenüber. Zunächst einmal ist die Aufmachung toll. Ich weiß immer noch nicht, ob ich den Schneemann süß oder verstörend finde, beides würde zur Geschichte passen! Allerdings mag ich den Inhalt des Buches nicht so ganz. Das kann zum einen daran liegen, dass Nicholas Blake eine ganze Reihe um den "Ermittler"/ "Detektiv" Nigel Strangeways geschrieben hat. Der Schneemann ist Band 2, nachdem letztes Jahr mit "Das Geheimnis von Dower House" Band 7 der Reihe für den deutschen Markt aufbereitet wurde. Ich habe das extra recherchiert, weil mir beim Lesen einiges bekannt vorkam und ich gleichzeitig das Gefühl hatte, dass mir Fakten fehlen, die ich als Leser doch eigentlich wissen müsste... fehlende Bände der Reihe erklären diese Desorientierung. Auch ist der Schreibstil des Autoren ziemlich schwafelig. Es gibt gefühlte Unmengen an Personen mit mehreren Namen und Spitznamen, die wild durcheinander verwendet werden, sodass man lange braucht, um in die Geschichte hineinzukommen. Viele Fakten werden gefühlt endlos wiederholt, sodass man sich irgendwann wünscht, dass es vorbei wäre, weil man als Leser keine Chance hat, selbst auf die Lösung zu kommen, aber trotzdem schon so sehr auf das Ende vorbereitet wird, dass es dann keine Überraschung mehr ist. Zumal auch auf verschiedenen Zeitebenen erzählt wird. Das hat mir alles nicht so gut gefallen, obwohl das Buch trotzdem stimmungsvoll war und gut in die Weihnachtszeit passte. Deswegen würde ich bei der Bewertung glatt die Hälfte der möglichen Sterne vergeben wollen (2,5).

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