Produktbild: Fast ein Leben

Fast ein Leben

57

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

42287

Erscheinungsdatum

11.05.2026

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

3940 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Almost Life

Übersetzt von

Andrea Stumpf + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783036995427

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

42287

Erscheinungsdatum

11.05.2026

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

3940 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Almost Life

Übersetzt von

  • Andrea Stumpf
  • Gabriele Werbeck

Sprache

Deutsch

EAN

9783036995427

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  • M.B

    4/5

    13.05.2026

    eBook (ePUB)

    Treffen

    Erica und Laure `s erste Begegnung vor der beeindruckenden Kulisse der Sacré-Cœur war wie ein magischer Moment, in dem sich zwei Seelen trafen, die sich erst selbst finden mussten. Die leidenschaftliche Affäre, die zwischen ihnen entflammt, ist nicht nur von Anziehung und Eifersucht geprägt, sondern auch von der bittersüßen Erkenntnis, dass das Leben oft andere Wege geht als ursprünglich erträumt. Die Erzählung zeigt eindrucksvoll, wie prägend solche intensiven Begegnungen sein können und wie sie uns ein Leben lang begleiten , selbst wenn wir uns auf unterschiedliche Wege begeben müssen. Besonders eindrucksvoll fand ich, wie die beiden Frauen über vier Jahrzehnte hinweg immer wieder zueinander finden, trotz der Herausforderungen, die das Leben ihnen stellt. Erica, die zurück nach England geht und eine Familie gründet, und Laure, die sich in einer sich wandelnden Welt behaupten muss, zeigen, dass die Wahl, die wir treffen, oft nicht einfach ist. Die wiederkehrende Frage, ob sie die richtigen Entscheidungen getroffen haben, lässt uns über unsere eigenen Lebenswege nachdenken. Diese Geschichte ist eine schwere, aber wunderschöne Reflexion über Liebe, Verlust und die Frage, was hätte sein können. Ein absolut lesenswertes Werk! Die vier Sterne da der Inhalt nicht so meins war.

  • Silke - Buchgespür -

    5/5

    22.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jahreshighlight - eine lebenslange Liebe

    Musik und Literatur. Verbindet ihr manchmal für euch ganz besondere Songs mit Büchern? Mir ging es so bei „Fast ein Leben“ von Kiran. Während des Lesensmusste ich permanent an „Liebe meines Lebens“ von Philipp Poisels denken. Darin beschreibt er, dass am Ende alles, was er tut, nur dem einen Ziel dient, irgendwann wieder bei diesem einen, seinem, Menschen zu sein. Zwischen diesem Song und „Fast ein Leben“ habe ich so viele Parallelen entdeckt, dass ich mir einfach wünsche, ihr hört ihn euch an ! So traurig mich dieses Lied mit einem Teil meiner eigenen Geschichte immer wieder macht, so traurig war ich auch beim Lesen dieses großartigen Romans. Leichte Sommergefühle im Paris des Jahres 1978 habe ich nicht empfunden. Mit jedem Zeitsprung, jedem Ortswechsel nach England oder Rouen und jedem weiteren Jahr, das verging, wurde dieses Gefühl nur noch intensiver. Erica und Laure sind zwei Menschen, die sich über alles lieben und doch nicht über ihren eigenen Schatten springen können, um gemeinsam zu leben. Seite für Seite hat mir das beinahe das Herz gebrochen. Immer wieder hoffte ich, dass sie endlich den Mut finden, sich füreinander zu entscheiden. Der Roman ist aber keine kitschige Liebesgeschichte. Schwierige Themen wie Homophobie, AIDS, Depression und Alkoholabhängigkeit werden so lebendig in die Lebensläufe der Haupt- und Nebenfiguren eingeschrieben, dass bei mir diese melancholische Stimmung entstand. Mich von Laure und Erica zu verabschieden fiel mir unheimlich schwer. Ich habe beide geliebt, jede auf ihre ganz eigene Art. Auch die Nebenfiguren haben ihre Rollen als Leserlieblinge (oder eben nicht) so gut erfüllt, auch ihre Wege hätte ich noch seitenweise weiter verfolgen mögen, stehen sie doch alle für einen besonderen Impuls ihrer jeweiligen Zeit. Der Roman liegt mir auf der Seele und im Herzen. Für mich ist er eine klare Aufforderung, das Leben so zu leben, das uns glücklich macht. Ganz egal, wie schwierig dieser Weg auch sein mag oder welche Konventionen dafür gebrochen werden müssen.

  • Klugscheisser

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    11.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klug, empathisch, bereichernd. Mein Sommertipp für 2026 !

    Wer sich auf hohem Niveau ein kleines Stück durch den Sommer tragen lassen will, dem sei dieses kluge, empathische Buch wärmstens empfohlen Kurzrezension Zwischen Erica, einer 18-jährigen englischen Touristin und der Pariser Mittzwanzigerin Laure entwickelt sich eine leidenschaftliche Affäre, die so intensiv ist, daß beide mit dem Gedanken an eine gemeinsame Zukunft spielen. Doch Erica entscheidet sich, zurück nach England zu gehen, um ihr Studium zu beginnen. Über drei Jahrzehnte hinweg begegnen sich beide immer wieder und immer wieder stellt sich die Frage „Was wäre, wenn…“ Rezension Der Titel hätte auch lauten können „Laure und Erica“ oder „Erica und Laure“, denn um die beiden geht es diesem Roman. Erica, mit ihren 18 Jahren fast noch ein Backfisch, trifft als englische Touristin in Paris auf die erfahrene Laure, eine Pariserin mit ausschließlicher Vorliebe für Frauen. Vom ersten Moment ihrer Begegnung an knistert es zwischen Ihnen nicht nur, nein es ist eine fast magnetische erotische Spannung und Anziehungskraft aus der sich eine leidenschaftliche Affäre entwickelt. Doch nach einem heißen Sommer in intimster Zweisamkeit kehrt Erica Ende der 1970er Jahre zurück nach England, um ihr Studium in kreativem Schreiben zu beginnen. Bei diesen beiden so unterschiedlichen weiblichen Wesen drängte sich mir der Vergleich auf zwischen einer, im besten Sinne, erfahrenen drahtigen Wölfin, Laure, und Erica, dem noch kindspeckigen Berner-Senner-Welpen. Während Erica sich ins Studentenleben stürzt, bricht für Laure eine Welt zusammen, denn sie hatte sich, ganz entgegen ihrer Natur, in Erica rettungslos verliebt, Liebe zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich empfunden. Dem Alkohol bisher schon nicht abgeneigt stürzt sie nun völlig ab und auch ihr queerer Freundeskreis kann sie nicht retten. Über mehr als drei Jahrzehnte hinweg kommt es zwischen den beiden immer wieder zu Begegnungen und sowohl die beiden, als auch die Lesenden fragen sich „Was wäre gewesen, wenn…“. Ich bin weder Schnell- noch Vielleser, doch durch diese 571 Seiten bin ich berauscht durchgerauscht. Das lag natürlich in erster Linie am Stil, in dem das Buch geschrieben ist. Der Stil ist flüssig und trägt, die Dialoge sind gut gesetzt und natürlich. Man stolpert nicht , da gibt es nichts was zwickt und zwackt oder sonst wie nervt. Da gibt es nichts Überflüssiges, keinen Satz, den ich hätte streichen wollen. Einzig die knappen französischen Versatzstücke in den Dialogen hätte es für mich nicht gebraucht. Diese sind aber rar gesät. Doch es ist nicht nur der Stil, der das Lesen zum Dahingleiten in einem von selbst bergab rollenden wunderbar gefederten Wagen macht , sondern auch die unprätentiöse und ehrliche Art der Autorin, wie sie die Dinge beschreibt. Während des Lesens des Buches wurde mein Alltag vor allem durch die Frage bestimmt: „Wann kann ich endlich weiterlesen?“ Ich muß zugeben, daß ich mich bei den expliziten Beschreibungen des intimen Zusammenseins von  Erica und Laure, die vor allem zu Beginn des Buch zu lesen sind, wie ein Voyeur gefühlt habe. Doch sind Romanleser nicht von Haus aus Voyeure ? Menschen die, versteckt hinter Buchdeckeln,  andere beim Leben beobachten, ohne selbst gesehen zu werden ?  Doch das besondere an diesem Buch ist, daß diese ganz besondere Liebe von der Autorin in so einzigartiger Weise beschrieben wird, daß man, auch als nicht queerer Mensch, völlig vergißt, daß es hier um gleichgeschlechtliche Liebe geht. Nein, Liebe hat mit Geschlecht nichts zu tun. Ich möchte aber auch ganz offen sagen, daß ich, als heterosexueller Mann, das Buch für immer zugeklappt hätte, wenn es sich um die detaillierten Beschreibungen des Liebesspiels zwischen zwei Männern gehandelt hätte. Ich hoffe, daß dieser Roman nicht nur als „queer“ gefeiert wird, denn dies ist ein Roman für alle Menschen, die in ihrem Herzen den Zugang zur Liebe nicht ganz verschüttet haben.  Auch der Liebhaber der impressionistischen Malerei wird in diesem Roman manch interessanten Beifang entdecken. Für mich ist das Buch der große Sommerroman 2026 und erhält somit natürlich satte 5 Sterne. Fast ein Leben von Kiran Millwood Hargrave erschien in dt. Übersetzung 2026 bei Kein & Aber in Berlin, umfaßt 571 Seiten und kostet 25 Euro als Hardcover mit ansprechendem Schutzumschlag.

  • nessabo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der schmerzhafte und zugleich liebevolle Epos einer Liebe

    Was für ein unglaubliches Werk! „Fast ein Leben“ ist eine 570-seitige emotionale und vielschichtige Wucht, für die ich mir ordentlich Zeit genommen habe. Wir begleiten Laure und Erica über 35 Jahre hinweg, ausgehend von einer Sommerliebschaft in Paris. Sie werden immer wieder aufeinandertreffen, sich mal näher und mal ferner sein, können einander aber weder halten noch loslassen. Was hier vielleicht wie ein stereotypes Drama klingt, hat mich emotional wirklich auseinandergenommen. Denn am Ende ist die Liebe der beiden Frauen zwar das wiederkehrende Motiv, die Geschichte gibt aber weitaus mehr Themen und Figuren Raum. Der Roman ist politisch und scheut daher auch nicht den Ernst der 70er und 80er-Jahre, als queere Menschen einer besonders offenen Form von Gewalt und Diskriminierung ausgesetzt waren. Zudem behandelt er Depressionen und Alkoholismus auf derart eindrückliche Weise, dass ich es gar nicht laut genug loben kann. Außerdem dreht sich unglaublich viel um Freund*innenschaft, Fürsorge und bedingungslosen Zusammenhalt. Das hat mir mehr als einmal das Herz zerrissen, aber ich fand es einfach makellos abgebildet. Hargrave schreibt total nah an ihren Figuren und hat die beiden Protagonistinnen mit einem liebevollen Schreibstil begleitet. Laure und Erica werden älter und lernen auf glaubhafte Art dazu, ohne dabei je zu glatt zu wirken. Und obwohl Liebe eine so große Rolle spielt, ist diese Geschichte alles andere als romantisch. Sie ist ehrlich, ungeschönt und entsprechend schmerzhaft. Ich habe mich verloren in diesem Roman mit seinen liebenswerten, kantigen und interessanten Figuren sowie der wundervollen Sprache, welche die Atmosphäre so gut einzufangen vermag. Besonders die Abschnitte in Paris bzw. der Normandie haben mich nostalgisch gestimmt, aber auch Ericas Lebensrealität in Norfolk war beim Lesen zum Greifen nah. Ebenso hat mich die Struktur des Romans begeistert. Die wechselnden Perspektiven vertiefen die Emotionalität der Geschichte und getrennte Kapitel verdeutlichen die räumliche Distanz zwischen Laure und Erica, während sie sich die Kapitel teilen, sobald sie am gleichen Ort sind. In diesem Werk steckt unglaublich viel Arbeit und ich habe jede einzelne Seite genossen. Die Lektüre hat sich so intensiv und umfassend angefühlt wie ein Film, während sie dank der figurennahen Sprache doch gleichzeitig so kurzweilig war. Ganz klare Empfehlung für alle mit Lust auf französisches Flair und ganz viel Potenzial zum tiefen Mitfühlen.

  • Bewertung

    5/5

    05.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Leben, die wir fast geführt hätten

    Fast ein Leben ist ein Roman, der sich nicht in den Vordergrund drängt, sondern eher langsam und leise wirkt – und genau das macht ihn so eindrücklich. Erica und Laure begegnen sich in Paris und bleiben auf eine besondere Weise miteinander verbunden, auch wenn ihre Leben sie immer wieder in unterschiedliche Richtungen führen. Über mehrere Jahrzehnte hinweg begleitet man die beiden durch verschiedene Lebensphasen, Entscheidungen und Umbrüche. Gerade dieser lange zeitliche Bogen hat mich sehr fasziniert, weil man dadurch sieht, wie sehr Menschen sich verändern – und gleichzeitig bestimmte Gefühle bleiben. Besonders stark fand ich, wie die gesellschaftliche Realität der jeweiligen Zeit in die Geschichte einfließt. In den 1980er-Jahren war es für eine queere Beziehung deutlich schwieriger, offen gelebt zu werden. Diese Unsicherheit, das Versteckte und auch die inneren Konflikte der Figuren werden spürbar dargestellt. Gleichzeitig wirkt vieles davon bis heute nach und macht deutlich, dass Themen wie Identität, Akzeptanz und Sichtbarkeit weiterhin relevant sind. Trotz der emotionalen Tiefe liest sich das Buch sehr angenehm. Der Schreibstil ist ruhig, unaufgeregt und schafft es trotzdem, viele Gefühle zu transportieren, ohne jemals überladen zu wirken. Mich hat vor allem die Entwicklung der beiden Protagonistinnen überzeugt. Ihre Geschichte wirkt nicht konstruiert, sondern sehr menschlich – mit Nähe, Distanz, Entscheidungen und Konsequenzen, die nachvollziehbar bleiben. Fast ein Leben ist für mich ein berührender Roman über Liebe, verpasste Chancen und die Frage, wie ein Leben hätte verlaufen können, wenn man andere Wege gegangen wäre.

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Bewertungen (57)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Paula-Mira Zander

    Paula-Mira Zander

    Thalia Ibbenbüren

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Lieblingsbuch zum Halbjahr 2026

    Kein Buch hat mich dieses Jahr bislang so bewegt wie "Fast ein Leben". Wie ein Mix aus "Zwei an einem Tag" und "Call me by your name" lädt die Geschichte sowohl zum Tränenvergießen als auch zum Hoffen und Mitfiebern ein. Laure und Erica lernen sich in den 70ern auf den Stufen vor Sacré-Coeur kennen. Erica ist für Laure nur die "Touristin" - aber ganz unerwartet überrascht diese etwas jüngere Engländerin sie. Es ist der Anfang einer großen Liebesgeschichte, die über Jahre hinweg ihre Spuren in den beiden Protagonistinnen hinterlassen wird. Nebenbei ist es auch eine hervorragende Beleuchtung des queeren Milieus insbesondere der 80er Jahre. Ein Buch wie ein Komet mit Zitaten, die man sich aufschreiben möchte.
  • Zum Bewerterprofil von Sara Wevers

    Sara Wevers

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Doch als sie den Kopf hob, stand dieses unglaublich schöne Mädchen vor ihr" (S.10)

    Und so beginnt diese Liebesgeschichte. 1978 treffen sich Laure und Erica zum ersten Mal - beide jung und auf der Suche nach Abenteuern. Zwei Monate lang lernen sie sich intensiv kennen und lieben. Danach trennen sich zwar ihre Lebenswege, aber nicht ihre Herzen. Jede von beiden lebt ihr eigenes Leben, ihren eigenen Alltag, findet neue Partner:innen und stellt sich neuen Herausforderungen, doch die Sehnsucht nach einander bleibt über Jahrzehnte hinweg bestehen. 
Immer wieder treffen sie sich, suchen Kontakt zueinander und fragen sich, wie das Leben hätte verlaufen können, hätten sie all diese Jahre miteinander verbracht.

 Schon vor dem Lesen habe ich befürchtet, dass dieses Buch mein Herz ein wenig zerreißen wird und genau das hat Hargrave mit ihrer wunderschönen, bildlichen Erzählweise geschafft. Die Figuren und Orte sind mit all ihren Schönheiten und Fehlern voller Tiefe beschrieben und reißen die Lesenden in den Strudel der Geschichte. „Fast ein Leben“ wird definitiv eines meiner Lieblingsbücher dieses Jahres.


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