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Produktbild: Als mir die Welt gehörte
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Als mir die Welt gehörte

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Braumüller Verlag

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,6 cm

Gewicht

532 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002608330

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Braumüller Verlag

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,6 cm

Gewicht

532 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002608330

Herstelleradresse

Braumüller GmbH
Servitengasse 5
1090 Wien
AT

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  • KarinJ

    5/5

    21.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Einblicke in die Person und das Leben des Con Artist Graf Victor Lustig (1890-1947) - Eine faszinierende Geschichte, in der man sich gerne einen Bären aufbinden lässt

    Inhalt: Der Trickbetrüger „der Graf“ Victor Lustig sitzt in den 1940er Jahren im berühmten Knast von Alcatraz. Er hat dort viel Zeit und erzählt uns von seinem Mithäftling Al Capone, von der eigenen Lebensgeschichte, von anfangs kleinen Gaunereien und letztendlich auch von großen Coups wie dem Verkauf des Eiffelturms. Victor Lustig ist eine historische Figur, seine Taten sind Fakt. Er betrieb Geldfälschung in so großem Umfang, dass er damit die Wirtschaft der USA destabilisierte. Aufgewachsen im ehemaligen Österreich-Ungarn, bereiste er viele Länder und Städte und als Erzähler seines Werdegangs nimmt den Leser mit an diese Orte, zu seinen Delikten, den Menschen, die sie betrafen oder die Victor Lustig beeindruckten, und zu seinen Empfindungen und Gedanken. Bewertung: Mir hat die Geschichte über Victor Lustig sehr gut gefallen. Es ist sehr gut gelungen, dieser Person, die allein durch ihre dokumentierten Taten bereits fasziniert, einen fesselnden, echt wirkenden Charakter zu verleihen. Und dies, obwohl Victor Lustig immer wieder darauf hinweist, dass er den Menschen erzählt, was sie hören wollen. Man muss sich daran erinnern, dass die ganze Geschichte sowieso von A nach Z Fiktion ist und Victor Lustig in den Mund gelegt wurde. Aber ich empfand alles, was ich erfahren habe, als sehr stimmig und spannend. Es hat mich beeindruckt, wie Victor Lustig als Kind beschlossen hat, wie er sein und leben möchte, und wie zielstrebig er dies verfolgt hat. Als Erwachsener imponierte Victor Lustig mit seinen vielen Ideen, seiner Waghalsigkeit und Wendigkeit, mit der er sich allen Situationen anpasst und sich retten kann, weil er die Ruhe bewahrt. Es war interessant zu sehen, wie er seine Betrügereien plant, umsetzt und durchzieht. Solche Typen von intelligenten Gentlemen-Verbrechern und ihre raffinierten Pläne haben grundsätzlich Charme. Allerdings wird es an einigen Stellen dennoch deutlich, dass Victor Lustig nicht ganz der ehrenvolle Gauner ist, für den er sich selbst hält oder ausgibt. Victor Lustig macht in der Geschichte zwar einen sympathischen Eindruck. Aber er erzählt die Geschichte eben selbst. Victor Lustig hat dabei ganz klar die Hauptrolle und die anderen sind eher Statisten. Trotzdem waren auch die Abschnitt, in denen es um Al Capone geht, interessant. Man hat den Eindruck, auch in diese berühmte Person private Einblicke zu bekommen. Zudem ist spannend, wie Victor Lustig mit diesem gefährlichen Mann spricht, ihn einerseits einwickelt wie den Leser, aber auf der anderen Seite sehr vorsichtig mit ihm umgehen muss. Als sehr positiv empfand ich die Erzählweise, weil trotz verschiedener Ebenen von Handlung und Zeit gab es nie einen Cliffhanger, kein künstliches Hochhalten der Spannung. In dieser Geschichte hatte ich immer das Gefühl, dass es Zeit ist, eine Episode zu verlassen und die nächste zu betrachten. Sie ist nach meinem Empfinden strukturell gut erzählt. Sprachlich gefällt mir der Roman auch sehr gut. Ich mag diese Schlangensätze, d.h., dass kurze Sätze durch Kommata getrennt oder eher verbunden aneinander gereiht sind. Das ergibt in manchen Situationen eine Dringlichkeit, in anderen eine Anschaulichkeit. Gestört haben mich einzelne sprachliche Fehler, die dem Lektorat unverständlicherweise durchgegangen sind. Es gefällt mir, dass das Ende offen ist und das Schicksal von Victor Lustig unbenannt bleibt. Man hat ihn bis dahin durchaus liebgewonnen und trotz seiner Schandtaten gegönnt, dass er nochmal raus gekommen wäre.

  • Bewertung

    aus Marl

    5/5

    08.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Victor Lustig, der Meister…

    Victor Lustig, der Meister der Hochstabler Biografisches, gemischt mit Fiktion, Viktor Lustigs Vita hat großes zu bieten, denn darunter würde er es auch nie machen. Er wollte reicher werden, nicht reich, wollte nie stillstehen, sondern immmer höher hinaus und 100 von Aliassnamen zeigen ja auch, dass seine Umtriebigkeit, seine Kreativität ihn wirklich weit gebracht haben, bis zur letztendlichen Konsequenz, Alcatraz lässt grüßen. Und selbst dort, als eigentlich gefallender Held aller Betruggeneigten, setzt er noch einen drauf und betrügt Al Capone, einen der berüchtigtsten Verbrecher seiner Zeit . Er ist der Mann, der tatsächlich den Eiffelturm verkauft hat, welch ein Irrsinn und er hat es geschaftt, das amerikanische Finanzsystem ins Wanken zu bringen. Mit nahezu nichts wie sich selbst und dem hemmungslosen Wahnsinn, grenzenlos, an Ideen, die dann auch tatsächlich funktionierten, hat er es zur Berühmtheit gebracht und Geschichte geschrieben. Ich fand diese besondere, wie soll man es nennen, Fabulierbiografie, denn alles wird voll nicht wahr gewesen sein, das verlangt schon die Betrügerehre, die er wahrscheinlich nie hatte, sehr unterhaltsam und amüsant. Vieles davon ist wirklich geschehen, das ist historisch belegt und die kreative Note drumherum, der Autor hat sich gut hineinversetzt, in seinen Helden und in seinem Namen getan, was diesem sicherlich sehr gefallen hätte.

  • Bewertung

    5/5

    08.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Victor Lustig, der Meister der Hochstabler

    Biografisches, gemischt mit Fiktion, Viktor Lustigs Vita hat großes zu bieten, denn darunter würde er es auch nie machen. Er wollte reicher werden, nicht reich, wollte nie stillstehen, sondern immmer höher hinaus und 100 von Aliassnamen zeigen ja auch, dass seine Umtriebigkeit, seine Kreativität ihn wirklich weit gebracht haben, bis zur letztendlichen Konsequenz, Alcatraz lässt grüßen. Und selbst dort, als eigentlich gefallender Held aller Betruggeneigten, setzt er noch einen drauf und betrügt Al Capone, einen der berüchtigtsten Verbrecher seiner Zeit . Er ist der Mann, der tatsächlich den Eiffelturm verkauft hat, welch ein Irrsinn und er hat es geschaftt, das amerikanische Finanzsystem ins Wanken zu bringen. Mit nahezu nichts wie sich selbst und dem hemmungslosen Wahnsinn, grenzenlos, an Ideen, die dann auch tatsächlich funktionierten, hat er es zur Berühmtheit gebracht und Geschichte geschrieben. Ich fand diese besondere, wie soll man es nennen, Fabulierbiografie, denn alles wird voll nicht wahr gewesen sein, das verlangt schon die Betrügerehre, die er wahrscheinlich nie hatte, sehr unterhaltsam und amüsant. Vieles davon ist wirklich geschehen, das ist historisch belegt und die kreative Note drumherum, der Autor hat sich gut hineinversetzt, in seinen Helden und in seinem Namen getan, was diesem sicherlich sehr gefallen hätte.

  • chuckipop

    aus Bünde

    5/5

    19.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fatale Sucht nach Nervenkitzel…die aufregende Lebensgeschichte eines genialen Hochstaplers!

    "Als mir die Welt gehörte" von Bastian Kresser ist als gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag und Lesebändchen beim Braumüller Verlag erschienen und bietet 350 Seiten kurzweiliges Lesevergnügen! Es geht hier um den Gauner, Trickbetrüger und Hochstapler Victor Lustig, der 1890 im tschechischen Arnau zur Welt kam und 1947 in Missouri starb. Die meisten kennen ihn als den Mann, der den Eifelturm verkaufte. Begonnen hat Lustig seine Karriere als Hütchenspieler, verfeinerte und perfektionierte seine Fähigkeiten in Wien, Paris und London und ging dann nach Amerika, wo er mit dem Vertrieb von Falschgeld und einem schier riesigen Netzwerk von Helfern sowie unzähligen unterschiedlichen Identitäten das gesamte Finanzsystem ins Wanken brachte... Victor Lustig war ein sehr kreativer Hochstapker und Betrüger , der zahlreiche Identitäten innehatte und geniale Ideen zu waghalsigen Coups umgesetzt hat. Das aufregende Leben eines faszinierenden Menschen, der definitiv im wahrsten Sinn des Wortes seines eigenen Glückes Schmied war und mir trotz seines kriminellen Werdegangs durch und durch sympathisch ist! Bastian Kresser hat in seinem Roman eine wahre Geschichte sowie fiktionale Elemente zu einem großartigen, witzigen, fesselnden und sehr unterhaltsamen Roman über das Leben des Counts verwoben. Bildhaft und detailliert schildert er den Werdegang des so facettenreichen Mannes , der auch als Chamäleon hätte durchgehen können… Sehr unterhaltsam ist auch seine Bekanntschaft mit Al Capone, der gleichzeitigmit ihm in Alcatraz einsass sowie die wechselnden Erzählperspektiven und die Entwicklung seines Werdeganges. Sein wachsendes Verlangen nach immer mehr Nervenkitzel und immer waghalsigeren Coups wurde ihm schließlich zum Verhängnis... Bastian Kresser hat die Lebensgeschichte dieses Gauners, der trotz all seiner Vergehen zu 100 % symapthisch herüberkommt, als Aufhänger genommen, einen fesselnden Roman über eine faszinierende Persönlichkeit zu schreiben. Und auch wenn die Basis wahr ist, schreibt selbst der Autor zu Beginn des Romans, mann solle ihm kein Wort glauben...! Ein fantastischer Roman mit viel Liebe zum Detail, Humor, Kreativität und einem ganz großen Augenzwinkern - Chapeau!!

  • Steffi

    aus BaWü

    5/5

    08.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte um Victor…

    Die Geschichte um Victor Lustig und seine unzähligen weiteren erdachten Betrüger bzw. Hochstapler-Figuren ist unglaublich spannend und vielseitig. Der Schreibstil fesselt den Leser und man kann sich unglaublich gut vorstellen, wie der Protagonist vorging. Die einzelnen Betrugsmaschen sind ausführlich beschrieben und haben mich begeistert, gerade wenn man sich vorstellt zu welcher Zeit Victor Lustig sein Schindluder trieb. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen.

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