Produktbild: Mama, glaubst du, die brauchen im Himmel noch einen Feuerwehrmann?

Mama, glaubst du, die brauchen im Himmel noch einen Feuerwehrmann? Was ich von meinem Sohn Mijo über Gott und das Leben gelernt habe - bewegende christliche Biografie über Glaube, Hoffnung & Lebensfreude

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14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

27949

Erscheinungsdatum

16.01.2026

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3281 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783765577857

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

27949

Erscheinungsdatum

16.01.2026

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3281 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783765577857

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  • Bewertung

    5/5

    08.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein berührender Bericht

    Das Buch und die Geschichte von Mijo und seiner Familie haben mich sehr berührt. Die Autorin berichtet ehrlich und ungeschönt über das Leben mit ihrem lebensverkürzt erkranktem und mittlerweile verstorbenen Kind.

  • Bewertung

    5/5

    08.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Dieses Kind hat Spuren hinterlassen

    Dieses Buch geht unter die Haut. Leise, ehrlich und mit einer Tiefe, die lange nachwirkt. Lara Link erzählt die bewegende Geschichte ihres Sohnes Mijo, der kurz vor seinem neunten Geburtstag gestorben ist. Mijo war schwerbehindert, hatte unzählige Klinikaufenthalte und ein Leben, von dem man meinen könnte, es sei vor allem von Leid geprägt gewesen. Und doch war es ein Leben voller Lachen, Liebe, Humor und einer erstaunlichen Lebensfreude. „Mama, glaubst du, die brauchen im Himmel noch einen Feuerwehrmann?“ – Schon der Titel macht deutlich, wie besonders dieser kleine Junge war. Mijo, der „Feuermann“ begegnet dem Leben und auch Gott mit einer Offenheit, einem Vertrauen und einer Tiefe, die zutiefst berühren. Seine Fragen, seine Gedanken und seine Fröhlichkeit wurden für seine Familie und für viele Menschen in seinem Umfeld zu einem echten Geschenk. Dieses Buch ist weit mehr als eine Erzählung über Krankheit und Abschied. Es ist ein ehrliches Glaubenszeugnis. Lara Link verschweigt weder Zweifel noch Wut oder innere Kämpfe. Sie stellt die großen Fragen offen: „Gott, wie kann ich dir danken und dich gleichzeitig anschreien? Wie passen Glück und Schmerz zusammen?“ Nicht jedes Gebet heilt den Körper, aber manche heilen das Herz. Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Besonders berührend sind die Briefe, die die Mutter an Mijo schreibt. Briefe voller Liebe, Dankbarkeit, Schmerz und Ehrlichkeit. Worte, die sie nicht wirklich an ihn abschicken wird, aber die alles ausdrücken, was auf der Seele liegt. Hinzu kommen Zitate von Menschen, die Mijo begegnet sind und schildern, was er in ihrem Leben verändert hat. Man spürt: Dieses Kind hat Spuren hinterlassen. Beeindruckend ist auch der Umgang der Familie mit der Gewissheit, dass Mijo kein langes Leben haben wird. Seine Herzenswünsche wurden ernst genommen. Seifenblasen, besondere Aktionen, selbst ausgedachte Geschichten über Feuerwehrmänner. Die Eltern sind ganz bei ihm, im Moment, im Jetzt. Bereits in der Schwangerschaft hatte Lara den Eindruck, Gott frage sie: „Bist du bereit für ein behindertes Kind?“ Und sie sagte Ja im Vertrauen darauf, dass Gott keine Fehler macht und dass Mijo richtig und geliebt ist, genau so, wie er ist. Trotz aller Traurigkeit zieht sich eine tiefe Dankbarkeit durch das Buch: Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit, so kurz sie auch war. Am Ende steht die Gewissheit, dass Mijo jetzt bei Gott ist. Heil, fröhlich und vielleicht tatsächlich bei der Himmelsfeuerwehr. Dieses Buch lässt niemanden unberührt. Es geht an die Substanz und schenkt gleichzeitig Hoffnung. Für Menschen in ähnlichen Lebenssituationen kann es Trost und Ermutigung sein. Und für alle anderen eine eindringliche Erinnerung daran, was wirklich zählt im Leben. Ein sehr ehrliches, mutiges und liebevolles Buch.

  • Bewertung

    5/5

    02.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    herzzerreißend, stark und inspirierend

    Den Lebensbericht bzw. Leidensweg der Familie zu lesen hat mich einiges an Überwindung gekostet. Es ist einfach furchtbar schwer zu lesen, was die Familie alles durchstehen musste und durch welche Höhen und Tiefen sie gemeinsam gegangen sind. Dies ist wahrscheinlich eines der schlimmsten Szenarien, die man als Eltern erleben kann: sein eigenes Kind zu verlieren. Es hat mein Mutterherz gebrochen, als ich über als das Leid, die Sorgen und Herausforderungen gelesen habe. Und nichtsdestotrotz hat man während dem Lesen des Buches gemerkt, wie die Familie gerade in diesen schweren Zeiten eine Einheit gebildet hat, wie sie die kleinsten Dinge zelebriert haben und nichts als selbstverständlich hingenommen haben. Sie haben gelernt, jeden Augenblick viel bewusster und intensiver zu leben und jede Möglichkeit zum Zelebrieren genutzt. Besonders inspirierend fand ich den Halt den die Familie in ihrem Glauben gefunden hat. Sie haben von Gott nicht auf alles eine Antwort erhalten und ihre Gebete wurden auch sicherlich nicht so erhört, wie sie es sich gewünscht haben und trotzdem haben sie sich auf Gott gestützt und die Kraft bekommen, diesen Weg gemeinsam mit ihm zu gehen. Fazit: Ich habe das Buch mit einem weinenden Auge gelesen. Es ist für mich persönlich einfach sehr schwer über das Leid von anderen Menschen zu lesen, aber es war so inspirierend, wie die Familie mit diesem Schicksalsschlag umgegangen ist und wie ihr Glaube diese Krise überstanden hat und wie sie gestärkt wurden. Eine Herzensempfehlung.

  • Regina

    aus Bad Bramstedt

    5/5

    02.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    herzzerreißend, stark und…

    herzzerreißend, stark und inspirierend Den Lebensbericht bzw. Leidensweg der Familie zu lesen hat mich einiges an Überwindung gekostet. Es ist einfach furchtbar schwer zu lesen, was die Familie alles durchstehen musste und durch welche Höhen und Tiefen sie gemeinsam gegangen sind. Dies ist wahrscheinlich eines der schlimmsten Szenarien, die man als Eltern erleben kann: sein eigenes Kind zu verlieren. Es hat mein Mutterherz gebrochen, als ich über als das Leid, die Sorgen und Herausforderungen gelesen habe. Und nichtsdestotrotz hat man während dem Lesen des Buches gemerkt, wie die Familie gerade in diesen schweren Zeiten eine Einheit gebildet hat, wie sie die kleinsten Dinge zelebriert haben und nichts als selbstverständlich hingenommen haben. Sie haben gelernt, jeden Augenblick viel bewusster und intensiver zu leben und jede Möglichkeit zum Zelebrieren genutzt. Besonders inspirierend fand ich den Halt den die Familie in ihrem Glauben gefunden hat. Sie haben von Gott nicht auf alles eine Antwort erhalten und ihre Gebete wurden auch sicherlich nicht so erhört, wie sie es sich gewünscht haben und trotzdem haben sie sich auf Gott gestützt und die Kraft bekommen, diesen Weg gemeinsam mit ihm zu gehen. Fazit: Ich habe das Buch mit einem weinenden Auge gelesen. Es ist für mich persönlich einfach sehr schwer über das Leid von anderen Menschen zu lesen, aber es war so inspirierend, wie die Familie mit diesem Schicksalsschlag umgegangen ist und wie ihr Glaube diese Krise überstanden hat und wie sie gestärkt wurden. Eine Herzensempfehlung.

  • Nicola's Lesestube

    5/5

    30.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ehrlich, bewegend, berührend

    Dieses Buch, das wusste ich vorher schon, wird mich an meine Grenzen bringen. Ich habe gefühlt, gebangt, gestaunt, geweint. Es ist ein gutes Buch, mit einer absolut ehrlichen, ungeschönten Sicht auf das Leben mit einem schwerstkranken Kind. Mit der ganzen Verzweiflung, dem spürbaren Ringen um jeden Moment Lebensglück, dem Zusammennehmen aller verfügbaren Kraft, dem Schwachsein und nicht mehr weiter wissen, mit Freude und guten Erlebnissen und Erinnerungen, mit so unendlicher Stärke und grenzenloser Liebe. Und trotz aller großer, heftiger Zweifel: dem Vertrauen auf Gott und seinem uns vorbestimmt Weg. Ich ziehe den Hut vor dieser Familie! Sie hat alles nur mögliche getan, in jeder erdenklichen Hinsicht. Mijo war ein ganz besonderes Kind, mit so viel Freude am Leben und über Dinge, die kleinen und die großen. So viel Stärke, Zuversicht, Weisheit. Die Familie hat zusammen gehalten, aus jeder Situation das beste gemacht. Sie waren am Ende ihrer Kräfte und haben doch nie aufgegeben. Ich weiß nicht, ob ich diese Kraft und den Glauben in Gottes Wege haben werde in einer solchen Situation.. Dieses Buch ist kein leichtes, es verlangt dem Lesenden viel ab. Dennoch lege ich euch dieses Buch ans Herz. Zum Verstehen, zum Mut machen, zum Zeigen wie schwer der Weg mit einem schwerstkranken Familienmitglied sein kann. Zitate: - Er war nie verbittert, nie zweifelnd, nicht einen einzigen Tag mutlos. Er war dem Himmel immer ein Stückchen näher als andere. - Du liebst das Leben und du feierst die Momente. Du entzückst die Menschen mit deiner feinen Art und bringst sie mit deinem speziellen Humor zum Lachen. Du beschwerst dich nicht und vergleichst dich nicht mit anderen. Du nimmst dein Leben so, wie es ist, und du machst aus jedem Tag das Beste. - „Und wenn das nicht geht, dann gehe ich zu Gott. Und dann schaue ich mir das Feuerwerk von oben an. Das ist auch schön, oder, Mama?“

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