Produktbild: A Painter's Touch (Broken Artists, Band 3)
Band 3 Neu

A Painter's Touch (Broken Artists, Band 3) Das gefühlvolle Finale im traumhaften Schweden, in dem Malerei auf Tauchsport trifft

Aus der Reihe Broken Artists
18

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

2780

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Loewe Intense

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2521 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783732028153

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

2780

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Loewe Intense

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2521 KB

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Deutsch

EAN

9783732028153

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Konflikte, Verluste und Gefühle

Bewertung am 21.05.2026

Bewertungsnummer: 3145155

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Obwohl dies das erste Buch aus dieser Reihe war, das ich gelesen habe, habe ich gut in die Geschichte hineingefunden und konnte dem Ganzen gut folgen. Es ist also nicht zwingend nötig, die ersten Teile zu kennen, da die Geschichte in sich abgeschlossen ist. Das Cover ist einfach wunderschön. Irgendwie verträumt und voller Hoffnung. Über den Wolken. Eine schöne Geschichte über Konflikte, Verluste, Gefühle und Emotionen. Stellenweise war es mir persönlich etwas zu langatmig. Trotz allem eine wunderschöne Geschichte für schöne Lesestunden. Kunststudent Linus musste schon viele Verluste in seinem Leben verkraften. Nun kommt auch noch der Tod seines Onkels dazu. Obendrauf erbt er auch noch dessen Tauchschule auf Öland. Ein Ort, an den er nie mehr zurückkehren wollte. Er ist fest entschlossen, sie so schnell wie möglich zu verkaufen. Doch manchmal hat das Leben andere Pläne. Denn er hat die Rechnung ohne Emma gemacht. Tauchlehrerin und fest davon überzeugt, dass sein Onkel ihr die Schule vererben wollte. Eine spannende Geschichte mit so einigen Höhen und Tiefen. Greifbare Charaktere, die so einiges an Last mit sich herumschleppen und mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen haben. Und doch zeigt das Buch, dass es immer wieder einen Weg gibt. Dass man die Hoffnung nie aufgeben sollte, egal, wie schwer es vielleicht gerade ist.

Konflikte, Verluste und Gefühle

Bewertung am 21.05.2026
Bewertungsnummer: 3145155
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Obwohl dies das erste Buch aus dieser Reihe war, das ich gelesen habe, habe ich gut in die Geschichte hineingefunden und konnte dem Ganzen gut folgen. Es ist also nicht zwingend nötig, die ersten Teile zu kennen, da die Geschichte in sich abgeschlossen ist. Das Cover ist einfach wunderschön. Irgendwie verträumt und voller Hoffnung. Über den Wolken. Eine schöne Geschichte über Konflikte, Verluste, Gefühle und Emotionen. Stellenweise war es mir persönlich etwas zu langatmig. Trotz allem eine wunderschöne Geschichte für schöne Lesestunden. Kunststudent Linus musste schon viele Verluste in seinem Leben verkraften. Nun kommt auch noch der Tod seines Onkels dazu. Obendrauf erbt er auch noch dessen Tauchschule auf Öland. Ein Ort, an den er nie mehr zurückkehren wollte. Er ist fest entschlossen, sie so schnell wie möglich zu verkaufen. Doch manchmal hat das Leben andere Pläne. Denn er hat die Rechnung ohne Emma gemacht. Tauchlehrerin und fest davon überzeugt, dass sein Onkel ihr die Schule vererben wollte. Eine spannende Geschichte mit so einigen Höhen und Tiefen. Greifbare Charaktere, die so einiges an Last mit sich herumschleppen und mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen haben. Und doch zeigt das Buch, dass es immer wieder einen Weg gibt. Dass man die Hoffnung nie aufgeben sollte, egal, wie schwer es vielleicht gerade ist.

Missglückter Ausflug nach Öland

marcello am 18.05.2026

Bewertungsnummer: 3141972

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Rebekka Weiler hat mich mit ihrer „Broken Artists“-Reihe vor allem durch den Schweden-Aspekt fasziniert. Aber ich mochte auch den Schwerpunkt auf die verschiedenen künstlerischen Ausprägungen, die alleine schon die drei verschiedenen Titel angedeutet haben. Nun nehmen wir Abschied mit „A Painter’s Touch“, also der Geschichte von Linus, unserem Maler. Band 1 fand ich wirklich toll und auch Band 2 hatte vor allem thematisch etwas Wichtiges zu erzählen, war durch die Isolation des Geschehens auf der Insel aber schon völlig anders. Und was soll ich sagen, „A Painter’s Touch“ hat leider diesen leichten Abwärtstrend nochmal bestätigt. Wir haben diesmal eine andere Urlaubsinsel in Schweden, Öland, also haben wir wieder ein isoliertes Geschehen. Wir lernen ganz neue Figuren kennen, während die anderen beiden Paare, die wir schon zum Happyend begleitet haben, in Stockholm verharren. Auch wenn sie alle nur einen Chat oder einen Anruf entfernt sind, aber diese Freundesgruppe hat in Band 1 einfach so viel aufgebaut, dass es schade ist, dass wir uns so davon entfernt haben. Ich mag Gruppen, ich mag familiäre Strukturen und dann tue ich mich auch immer schwer, diese loszulassen. Auch auf der Insel erleben wir eine eingeschworene Gemeinschaft und trotzdem: ich hätte es mir gerne wieder anders gewünscht. Was ich dann zusätzlich schade fand, dass weder Emma als Figur noch die emotionale Schwere mich erreichen konnten. Ich habe bei Emma und Noah so eine ähnliche Struktur wie bei „22 Bahnen“ von Caroline Wahl festgestellt, aber ich fand diese Familienkonstellation, aber auch die Familiengeschichte von Linus, da kam nicht viel rüber, was mich mitgenommen hätte. Während ich Emma einfach fast durchgängig als schlecht gelaunt und anstrengend empfunden habe, fand ich bei Linus, dass er extrem gelöst auf der Insel wirkte. Ich hätte mir da mehr Rückschritte gewünscht, stattdessen wirkte er die meiste Zeit, als wäre alles völlig friedvoll. Ich hatte gerade aufgrund seiner Vorgeschichte da viel mehr erwartet. Auch wenn ich mir natürlich den Endpunkt wünsche, dass Linus mit der Insel Frieden schließen kann, aber es muss ja nicht über Nacht gehen. Zu Emmas Wesenszügen ist es dann einfach schade, dass die unbeschwerten Momente erst spät kamen und ich mich dann gar nicht mehr richtig darauf einlassen konnte. Denn sie hatte mich da schon längst verloren. Zum Verlauf der Geschichte muss ich sagen, dass es durchaus okay war, aber natürlich von den bereits aufgezählten Faktoren sehr beeinflusst war. Alles rund um die Schildkröte fand ich süß. Das Sommerfest passte sehr gut zu dem, was ich mir von so einem Sommertag, an dem es nie recht dunkel werden will, erhoffen würde. Ich mochte auch die Figur Irma mit ihrer Wärme extrem. Aber der Rest war eher schleppend. Die anfänglichen Begegnungen sind immer von Emmas Laune geprägt und das hielt zu lange an. Dementsprechend war ich auch kein Fan der Liebesgeschichte. Alles, was sich entwickelt hat, erschien mir dann auch so unlogisch, weil der Konflikt ständig vorhanden war. Solche Liebesgeschichten, die an aller Logik vorbeigehen, die fangen mich einfach nicht ein. Verliebt hin oder her, aber gerade bei Emmas Charaktereigenschaften passte das nicht. Und auch die Lösung mit dem verlorenen Testament fand ich seltsam, aber gut, da kam es am Ende echt nicht drauf an. Fazit: „A Painter’s Touch“ sollte ein würdiger Abschied der Reihe von Weiler werden, aber es war für mich leider mit mehr bedauernden Gedanken verbunden. Erneut verlassen wir Stockholm und erleben eine neue isolierte Geschichte. Nachdem mich das schon in Band 2 gestört hat, war es hier dann natürlich noch ärgerlicher. Aber auch so fehlten mir entscheidende Emotionen und Emma hat mich charakterlich schon früh verloren. Da kam dann leider doch zu viel zusammen, sodass ich mich in der Handlung nicht fallen lassen konnte.

Missglückter Ausflug nach Öland

marcello am 18.05.2026
Bewertungsnummer: 3141972
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Rebekka Weiler hat mich mit ihrer „Broken Artists“-Reihe vor allem durch den Schweden-Aspekt fasziniert. Aber ich mochte auch den Schwerpunkt auf die verschiedenen künstlerischen Ausprägungen, die alleine schon die drei verschiedenen Titel angedeutet haben. Nun nehmen wir Abschied mit „A Painter’s Touch“, also der Geschichte von Linus, unserem Maler. Band 1 fand ich wirklich toll und auch Band 2 hatte vor allem thematisch etwas Wichtiges zu erzählen, war durch die Isolation des Geschehens auf der Insel aber schon völlig anders. Und was soll ich sagen, „A Painter’s Touch“ hat leider diesen leichten Abwärtstrend nochmal bestätigt. Wir haben diesmal eine andere Urlaubsinsel in Schweden, Öland, also haben wir wieder ein isoliertes Geschehen. Wir lernen ganz neue Figuren kennen, während die anderen beiden Paare, die wir schon zum Happyend begleitet haben, in Stockholm verharren. Auch wenn sie alle nur einen Chat oder einen Anruf entfernt sind, aber diese Freundesgruppe hat in Band 1 einfach so viel aufgebaut, dass es schade ist, dass wir uns so davon entfernt haben. Ich mag Gruppen, ich mag familiäre Strukturen und dann tue ich mich auch immer schwer, diese loszulassen. Auch auf der Insel erleben wir eine eingeschworene Gemeinschaft und trotzdem: ich hätte es mir gerne wieder anders gewünscht. Was ich dann zusätzlich schade fand, dass weder Emma als Figur noch die emotionale Schwere mich erreichen konnten. Ich habe bei Emma und Noah so eine ähnliche Struktur wie bei „22 Bahnen“ von Caroline Wahl festgestellt, aber ich fand diese Familienkonstellation, aber auch die Familiengeschichte von Linus, da kam nicht viel rüber, was mich mitgenommen hätte. Während ich Emma einfach fast durchgängig als schlecht gelaunt und anstrengend empfunden habe, fand ich bei Linus, dass er extrem gelöst auf der Insel wirkte. Ich hätte mir da mehr Rückschritte gewünscht, stattdessen wirkte er die meiste Zeit, als wäre alles völlig friedvoll. Ich hatte gerade aufgrund seiner Vorgeschichte da viel mehr erwartet. Auch wenn ich mir natürlich den Endpunkt wünsche, dass Linus mit der Insel Frieden schließen kann, aber es muss ja nicht über Nacht gehen. Zu Emmas Wesenszügen ist es dann einfach schade, dass die unbeschwerten Momente erst spät kamen und ich mich dann gar nicht mehr richtig darauf einlassen konnte. Denn sie hatte mich da schon längst verloren. Zum Verlauf der Geschichte muss ich sagen, dass es durchaus okay war, aber natürlich von den bereits aufgezählten Faktoren sehr beeinflusst war. Alles rund um die Schildkröte fand ich süß. Das Sommerfest passte sehr gut zu dem, was ich mir von so einem Sommertag, an dem es nie recht dunkel werden will, erhoffen würde. Ich mochte auch die Figur Irma mit ihrer Wärme extrem. Aber der Rest war eher schleppend. Die anfänglichen Begegnungen sind immer von Emmas Laune geprägt und das hielt zu lange an. Dementsprechend war ich auch kein Fan der Liebesgeschichte. Alles, was sich entwickelt hat, erschien mir dann auch so unlogisch, weil der Konflikt ständig vorhanden war. Solche Liebesgeschichten, die an aller Logik vorbeigehen, die fangen mich einfach nicht ein. Verliebt hin oder her, aber gerade bei Emmas Charaktereigenschaften passte das nicht. Und auch die Lösung mit dem verlorenen Testament fand ich seltsam, aber gut, da kam es am Ende echt nicht drauf an. Fazit: „A Painter’s Touch“ sollte ein würdiger Abschied der Reihe von Weiler werden, aber es war für mich leider mit mehr bedauernden Gedanken verbunden. Erneut verlassen wir Stockholm und erleben eine neue isolierte Geschichte. Nachdem mich das schon in Band 2 gestört hat, war es hier dann natürlich noch ärgerlicher. Aber auch so fehlten mir entscheidende Emotionen und Emma hat mich charakterlich schon früh verloren. Da kam dann leider doch zu viel zusammen, sodass ich mich in der Handlung nicht fallen lassen konnte.

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A Painter's Touch (Broken Artists, Band 3)

von Rebekka Weiler

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Sara Demarczyk

Thalia Nordhausen – Marktpassage

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5/5

Ein wunderschöner Abschied der Broken-Artist Reihe

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ein riesiger Fan der "Broken Artist"-Reihe – jedes Buch ist mit so viel Liebe geschrieben. Wie schon in den ersten beiden Teilen gefällt mir auch hier besonders, dass die Geschichte realistisch bleibt. Linus steht vor einer schweren Entscheidung: Er muss die Schule seines verstorbenen Großvaters verkaufen, so sehr er sie auch wegen Emma behalten möchte. Finanziell gibt es für ihn einfach keine andere Möglichkeit – und genau das macht die Handlung so glaubwürdig. Es gibt keine plötzliche, unrealistische Lösung, und das hat mir richtig gut gefallen. Außerdem liebe ich das Fated Mates-Trope, und Rebekka Weiler hat es wieder einmal geschafft, mich komplett in die Geschichte hineinzuziehen. Obwohl ich normalerweise eher langsam lese, habe ich das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen. Eine absolute Empfehlung! Man kann es zwar unabhängig lesen, aber ich würde trotzdem raten, die ersten beiden Teile vorher zu lesen, da sonst einige Liebesgeschichten leicht gespoilert werden.
  • Sara Demarczyk
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein wunderschöner Abschied der Broken-Artist Reihe

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ein riesiger Fan der "Broken Artist"-Reihe – jedes Buch ist mit so viel Liebe geschrieben. Wie schon in den ersten beiden Teilen gefällt mir auch hier besonders, dass die Geschichte realistisch bleibt. Linus steht vor einer schweren Entscheidung: Er muss die Schule seines verstorbenen Großvaters verkaufen, so sehr er sie auch wegen Emma behalten möchte. Finanziell gibt es für ihn einfach keine andere Möglichkeit – und genau das macht die Handlung so glaubwürdig. Es gibt keine plötzliche, unrealistische Lösung, und das hat mir richtig gut gefallen. Außerdem liebe ich das Fated Mates-Trope, und Rebekka Weiler hat es wieder einmal geschafft, mich komplett in die Geschichte hineinzuziehen. Obwohl ich normalerweise eher langsam lese, habe ich das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen. Eine absolute Empfehlung! Man kann es zwar unabhängig lesen, aber ich würde trotzdem raten, die ersten beiden Teile vorher zu lesen, da sonst einige Liebesgeschichten leicht gespoilert werden.

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