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Produktbild: Kala
Artikelbild von Kala
Colin Walsh

1. Kala

Kala Sie war unser Zentrum, mit ihr waren wir unbesiegbar. Bis sie nach dem Sommer verschwand.

116
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Richard Lingscheidt + weitere

Spieldauer

13 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

115

Verlag

Audio Verlag München

Übersetzt von

Andrea O'Brien

Sprache

Deutsch

EAN

9783748405467

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Erscheinungsdatum

02.03.2026

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Fassung

ungekürzt

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115

Verlag

Audio Verlag München

Übersetzt von

Andrea O'Brien

Sprache

Deutsch

EAN

9783748405467

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  • Bianka

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    13.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hinter dieser Wiese ist nichts idyllisch.

    Hinter dieser Wiese ist nichts idyllisch. Das Cover fand ich übrigens irgendwie trügerisch. Diese Wiese, die eher idyllische Gestaltung – und dann weiß man natürlich durch den durchgestrichenen Namen, dass jemand verschwunden ist. Aber trotzdem hatte ich zunächst nicht unbedingt erwartet, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt. Und dann war ich beim Lesen irgendwann so: Oh. Okay. Denn hinter dieser fast harmlos wirkenden Gestaltung verbirgt sich ein ziemlich düsterer und vielschichtiger Krimi. Im Mittelpunkt steht eine Clique Jugendlicher aus dem irischen Küstenort Kinlough. Kala ist das Zentrum dieser Gruppe. Doch im Sommer 2003 verschwindet sie plötzlich spurlos. Fünfzehn Jahre später treffen einige ihrer damaligen Freunde wieder aufeinander. Als menschliche Überreste gefunden werden, holt sie die Vergangenheit erneut ein. Und je mehr ans Licht kommt, desto deutlicher wird, dass damals längst nicht alles so war, wie es vielleicht ausgesehen hat. Was mir richtig gut gefallen hat, waren die Figuren. Sie sind nicht einfach nur irgendwelche Personen, die für die Handlung gebraucht werden, sondern haben ihre eigenen Geschichten, Fehler, Verletzungen und Geheimnisse. Gerade dadurch wird der Roman für mich so vielschichtig. Auch die Rückblicke und Zeitsprünge haben mich überhaupt nicht gestört. Ich weiß, dass sich manche Leser daran aufhängen, aber ich hatte damit wirklich kein Problem. Ich fand es eher interessant, wie sich die Geschichte nach und nach zusammensetzt und man immer besser versteht, was damals passiert ist und wie sehr diese Ereignisse die Menschen noch Jahre später beeinflussen. Der Einstieg ist eher gemächlich, aber danach wurde es für mich immer besser. Ich habe das Buch tatsächlich ziemlich schnell weggelesen, weil mich die Geschichte zunehmend gepackt hat. Es ist keine laute, hektische Spannung, sondern eher eine leise, düstere Atmosphäre, die sich immer weiter verdichtet. Und diese Sprache! Die hat mir wirklich richtig gut gefallen. Sie ist melancholisch, atmosphärisch und passt für mich wunderbar zu der Geschichte. Man hat beim Lesen oft das Gefühl, dass über allem etwas Unausgesprochenes liegt. Ich fand es außerdem spannend, wie sich der Krimi mit dieser Geschichte über Freundschaft, Erwachsenwerden, Schuld und die Vergangenheit verbindet. Es geht eben nicht nur darum, herauszufinden, was mit Kala passiert ist. Es geht auch darum, was ihr Verschwinden mit den Menschen gemacht hat, die zurückgeblieben sind. Für mich ist „Kala“ ein wirklich gelungenes Debüt. Ein Krimi, der sich Zeit nimmt, seine Figuren und seine Geschichte zu entwickeln, dabei aber immer mehr Sog entwickelt. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen. ⭐⭐⭐⭐⭐

  • AnniKri

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krimi mit überraschendem Plot

    In Kinlough ist vor 15 Jahren die 15-jährige Kala verschwunden und wird bis heute vermisst. Just als Helen zur Hochzeit ihres Vaters aus Kanada anreist, werden ihre Überreste auf einer Baustelle gefunden. Aus ihrer alten Gang, die nach den damaligen Geschehnissen auseinanderbrach, ist auch Joe, mittlerweile gefeierter Rockstar, in der Stadt. Mush hat die Stadt nie verlassen und arbeitet noch bei seiner Mutter im Café; und auch Aoife hat es gerade bis ins Nachbarstädtchen geschafft. Aidan hat irgendwann die Schule geschmissen, hatte Alkohol- und Drogenprobleme und sich dann erhängt. Das Auffinden von Kalas Leiche schockt die ganze Stadt und insbesondere Helen will nun wissen, was damals geschah. Je tiefer sie, mit der Unterstützung von Mush und Joe, gräbt, umso gefährlicher wird es für sie. Dabei bricht auch das frühere Beziehungsgeflecht zwischen den alten Freunden auf und bildet sich neu. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus Sicht von Helen, Mush und Joe. Zwischen die heutigen Ereignisse mischen sich Rückblenden auf die Geschehnisse von damals. So bleibt die Spannung über die gesamten 500 Seiten erhalten. Letztendlich mündet der Krimi in einem überraschenden Plot. Mir hat das Buch richtig Spaß gemacht, da es sich gut lesen ließ und man es kaum weglegen wollte.

  • MarGen

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Besonders

    Für mich war der Einstieg etwas holprig, denn zu Beginn hat mir der Schreibstil gar nicht zugesagt. Das hat sich aber nach ein paar Kapiteln gelegt und dann wurde es richtig gut. Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Mush, Helen und Joe, bei Letzterem in Du-Form, was durchaus nicht alltäglich und auch etwas gewöhnungsbedürftig war. So schafft er nicht nur eine Distanz zum Leser, sondern auch zu sich selbst, was ich als sehr passend empfand. Innerhalb der Kapitel gibt es immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit und insbesondere die Zeit vor Kalas Verschwinden, diese sind zwar nicht klar als solche gekennzeichnet, aber trotzdem gut zu erkennen und stimmig. Sowieso fand ich den ganzen Aufbau der Geschichte richtig toll gemacht, man erfährt immer mehr Details auch von früher, ohne dass es irgendwie gezwungen wirkt oder ich das Gefühl hatte, mir werden aus Spannungsgründen Dinge nur angedeutet oder gar vorenthalten. Stattdessen lief der Erzählfluss ganz natürlich immer weiter. Auch die Figuren fand ich toll und komplex gezeichnet, mit all ihren Fehlern und Schwächen, die viel auch von ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen geprägt sind. Ich fand sie sehr nahbar, vielleicht nicht unbedingt sympathisch, zumindest nicht alle, konnte aber trotzdem sehr viel Verständnis für sie aufbringen. Ich muss gestehen, dass „Kala“ ganz anders war, als ich erwartet habe und das meine ich absolut positiv. Das Buch ist voller Weisheit und Lebensklugheit, würde ich besonders schöne oder nachdenkenswerte Stellen in Büchern markieren, dieses wäre voll davon. Ich habe jede Sekunde der Lektüre genossen und kann es wirklich nur wärmstens empfehlen.

  • lines

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr überzeugender literarischer Thriller

    „Kala“ erzählt von der sechsköpfigen Freundesgruppe im irischen Kinlough: Helen, Mush, Joe, Aiden, Aoife und Kala, welche 2003 plötzlich spurlos verschwunden ist. Die Freundesgruppe hat sich daraufhin entfremdet; einige sind in Kinlough geblieben, einige weggezogen und besuchen 15 Jahre später ihre Heimat und treffen das erste Mal erneut aufeinander. Als plötzlich menschliche Überreste auftauchen und das Rätsel um Kalas Verschwinden erneut beginnt, kommen nach und nach noch viel mehr Geheimnisse ans Tageslicht… Kala wird aus drei Perspektiven erzählt: Helen, Mush und Joe. Colin Walsh schafft es dabei, den Charakteren völlig individuelle Stimmen zu geben und das schätze ich immer sehr! Dieses Buch wäre ohne Kapitelnamen ausgekommen, da man ohnehin sofort wusste, wer gerade erzählt. In zwei Zeitsträngen erfahren wir mehr und mehr über die Beziehungsdynamiken unter den Jugendlichen und die ersten rätselhaften Vorkommnisse im Jahr 2003 und auch, wie die Geschehnisse damals auch 15 Jahre später noch einzelne Personen im Griff haben. Wie ein Puzzle setzt sich das Bild nach und nach zusammen und ich habe wirklich genossen, wie sich die Geschichte entfaltet. Spätestens seit „Gott des Waldes“ von Liz Moore habe ich eine Begeisterung für literarische Thriller entwickelt und Kala reiht sich für mich als weiteres Highlight dieses Genres ein. Viele kritisieren die Längen zu Beginn und dass es lange dauert, bis die Story in Fahrt kommt. Ich verstehe diesen Punkt zu einem gewissen Teil, aber persönlich mochte ich diesen langsamen Aufbau sehr gern. Das Kennenlernen der zahlreichen Charaktere hat nach einem langsameren Tempo verlangt und hat mich sehr in den Bann gezogen, was bei einem schnelleren Tempo vermutlich nicht in dem Ausmaß passiert wäre. Ich wollte ständig wissen wie es weitergeht, was damals wirklich passiert ist und wie die Verstrickungen auch in der Gegenwart noch wirken. Colin Walsh schreibt ruhig, aber unfassbar fesselnd und ich habe jede Minute, die ich mit diesem Buch verbracht habe, geliebt!

  • Bewertung

    5/5

    12.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärisch und nervenzerfetzend

    Ich habe eben dieses Buch geendet und wow, was war das für ein Ritt. Das letzte Drittel war ein nervenzerfetzender Ritt, ein Cliffhanger nach dem anderen - Hochspannung garantiert! Aber worum geht es überhaupt? Es geht um Kala, die vor 15 Jahren in dem kleinen irischen Städtchen Kinlough verschwand. Jetzt treffen drei Freunde der alten Clique wieder aufeinander und auf einmal werden in der Stadt menschliche Überreste gefunden. Was hat es damit auf sich und welches Geheimnis tragen die Freunde mit sich herum? Was ist damals wirklich mit Kala passiert? "Kala" wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt - die Freunde Helen, Joe und Mush kommen jeweils zu Wort, alle haben ihre ganz eigenen Erfahrungen und Sichtweisen und das macht die Geschichte wirklich spannend. Dem Autor ist es auch wirklich gut gelungen, allen dreien eine eigene Erzählstimme zu geben. Innerhalb eines jeden Kapitels wechselt die Erzählung immer zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Wir erfahren, was heute in dem kleinen Städtchen vor sich geht, aber auch, wie die Freundschaften mit Kala entstanden sind, wer sie gewesen ist, wer die Freunde waren und was die Ereignisse noch heute mit ihnen machen. Die Geschichte baut sich gemächlich auf, hat aber schnell einen Sog entwickelt, dem ich mich nicht entziehen konnte. Die Sprache ist wunderbar atmosphärisch, das hier ist definitiv kein einfacher Thriller, sondern ein Roman, der von Figurentiefe und von Bildern und Stimmungen lebt. Das Ende war dann wirklich nochmal außerordentlich spannend und hat mich absolut mitgerissen. Ich bin begeistert - ein sehr lesenswerter und äußerst fesselnder Coming-of-Age-Roman, ein atmosphärischer Thriller, eine Sozial-Studie eines irischen Städtchens und ganz einfach ein sehr guter Roman!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (116)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Martina Prüser

    Martina Prüser

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was geschah wirklich mit Kala?

    Vor 15 Jahren verschwand Kala plötzlich, niemand wusste, ob sie noch lebte. Nun treffen drei ihrer damaligen Freunde in der irischen Kleinstadt Kinlough wieder aufeinander. Zugleich wird ein Skelett gefunden, dass sich als Kalas Überreste entpuppt. Helen, Joe und Mush versuchen herauszufinden, was damals wirklich geschah. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt, nach und nach lertn man die drei besser kennen und erfährt, wie das Leben in Kinlough damals für die Jugendlichen war und wie es heute ist. Sehr lesenwert, man möchte einfach immer weiter zuhören, wie es mit Helen, Joe und Mush weitergeht.
  • Zum Bewerterprofil von Stefanie Uersfeld

    Stefanie Uersfeld

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rage Against The "Village"

    Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen. Die Vorfreude darauf war deshalb größer als bei einem Roman, den ich mir selbst ausgesucht habe. Hier kam noch dazu, dass ich noch nie zuvor etwas davon gehört hatte. Es ist ja auch Colin Walshs (ein junger, irischstämmiger Autor) Erstling. Ich habe „Kala“ mit in den Urlaub genommen. Für meinen Geschmack ist es die perfekte Urlaubslektüre, denn der Coming-of-age-Roman über sechs Freund*innen, die in Kinlough, einem irischen Küsten-Touristädtchen leben, ist überaus packend und kurzweilig. Das plötzliche Verschwinden Kalas, die der Kern und Magnet der Clique war, löst die jugendlichen, freundschaftlichen Bande auf. Sie entfernen sich voneinander und bis auf einen auch von dem Ort. Erst 15 Jahre später treffen alle Freund*innen aus unterschiedlichen Gründen in der Kleinstadt wieder aufeinander. Sie versuchen, auf eigene Faust herauszufinden, was damals geschehen ist. In dem idyllischen Ort ist nichts so, wie es scheint. Düstere Geheimnisse liegen unter der oberflächlichen Schönheit. Was mir auch sehr gefallen hat, war wie großartig das Lebensgefühl der Teenies eingefangen wird, mit ihrem Überdruss auf die Kleinstadt, dem sich Fortsehnen aus Irland, dem Flirren der Möglichkeiten durch das Jungsein und der Musik von Rage Against The Machine, die ich selbst gerne gehört habe und in der sich so viel frische Energie und Wut ausdrückt. Das Rätsel um Kalas Verschwinden wird in Rückblenden mit immer neuen spannenden Wendungen erzählt. Am Ende konnte ich das Buch kaum mehr aus den Händen legen. Das reinste Lesevergnügen. Eine ganz klare Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Etienne Pattberg

    Etienne Pattberg

    Thalia Remscheid – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tief durchatmen und loslesen!

    Die Rückkehr in die irische Kleinstadt reißt für die Freundesgruppe alte Wunden auf. Als dann auch noch die Leiche der lang verschollenen Kala auftaucht, glaubt bald keiner mehr an Zufälle. Was als Coming of Age- Roman startet wird schnell ein Rennen gegen die Zeit. Was lauert hinter der Kulisse der verschlafenen Kleinstadt? Wer von der Freundesgruppe trägt möglicherweise die Schuld an Kalas Verschwinden? Wem kann man überhaupt noch trauen? Der eigenen Familie? Während die Vergangenheit die Freundesgruppe einen nach dem anderen einholt fühlt man sich als Leser selbst verfolgt. Diese 500 Seiten MUSS man in einem Rutsch lesen!
  • Zum Bewerterprofil von A. Scheve

    A. Scheve

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt Lesen!

    Ein wirklich großartiger Pageturner und eine sehr gelungene Mischung aus Coming of Age, Gesellschaftsroman und Krimi. Durch die wechselnden Erzählperspektiven entsteht ein atmospährischer Sog und man möchte das Buch eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin jedenfalls absolut begeistert!
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Scheulen

    Sarah Scheulen

    Thalia Essen – Limbecker Platz

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kala

    Die fünfzehnjährige Kala verwindet im November 2003 spurlos aus ihrem Heimatort an der irischen Küste. Alle Suchen bleiben erfolglos. Als rund fünfzehn Jahre später menschliche Überreste gefunden werden, beginnt die Vergangenheit auch Kalas Freund*innen wieder einzuholen. Dieser starke Debütroman ist wohl die Definition eines Pageturners. Die Geschichte rund um die Freundesgruppe und die Geheimnisse einer Kleinstadt baut schnell einen unheimlichen Sog auf, sodass ich das Buch wirklich gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Mischung aus Coming of Age, Gesellschaftsroman und Kriminalfall hat mir sehr gut gefallen, erinnert ein wenig an Liz Moore und Tana French!

Unsere Meinungen

Bewertungen (18)

  • Produktbild: Kala