Produktbild: Was von Dora blieb
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Was von Dora blieb Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/3,2 cm

Gewicht

556 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003028007

Beschreibung

Rezension

»Es zeichnet Anja Hirschs Roman aus, dass er nicht nur durch alle Zeitebenen hinweg die Spannung hält, sondern zugleich sich selbst und seinesgleichen hinterfragt.« ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Britta Heidemann")
»ein zeitgeschichtliches Kleinod« ("mdr Kultur, Alexander Kühn")
»Anja Hirsch zieht in ihrem Debütroman alle Register der Erinnerungsliteratur« ("junge Welt, Werner Jung")
»Gleich mit ihrem ersten Roman gelang Anja Hirsch ein ganz großer Wurf.« ("Fränkische Nachrichten")
»Solche Bücher brauchen wir.« ("Salzburger Nachrichten, Anton Thuswaldner")

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/3,2 cm

Gewicht

556 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003028007

Herstelleradresse

Bertelsmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Eher durch Zufall gerät Isa…

TochterAlice aus Köln am 26.05.2021

Bewertungsnummer: 2744542

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eher durch Zufall gerät Isa an die Hinterlassenschaften ihrer Großmutter Dora - nachdem sie sich eine Auszeit nehmen will vor dem Hintergrund einer heftigen Ehekrise, drückt ihre Mutter ihr eine Kiste in die Hand mit Unterlagen ihrer Schwiegermutter. Isa findet darin wirklich Zerstreuung sowie interessante Informationen aus früheren Zeiten. Wobei der Leser Isa stets einen Schritt voraus ist: weil abwechselnd jeweils ein Kapitel von Isa und Dora erzählt wird und das in der dritten Person, also durch einen allwissenden Erzähler. Der allerdings mit seinen Informationen stellenweise geizt - meines Erachtens immer dann, wenn es so richtig interessant wird! Auch so fühle ich mich nicht ausreichend informiert: leider gelingt es Autorin Anja Hirsch nicht dem Charakter Dora Leben einzuhauchen. Es sind jähe Abbrüche, die zum nächsten Thema führen. Am interessantesten fand ich ihre Jahre als junge Frau in Essen an der Kunsthochschule. Dort, wo sie enge Freunde hat, richtig lebt: interessiert sich mitten in den Wilden Zwanzigern für Kunst und Kultur, wirkt teilweise richtig avantgardistisch. Doch dann erlebt sie gerade durch die erwähnten Freunde eine Riesenenttäuschung und bricht den Kontakt. Später ist sie verheiratet mit einem deutlich älteren Mann, der in Nazideutschland gewissen Einfluss hat. Ihr Sohn wird sogar auf eine Eliteschule geschickt. Das sind alles wirklich nur punktuelle Informationen, kleine Brocken, die die Autorin uns zuwirft. Isas eigene Geschichte ist mindestens genauso wirr - und dabei deutlich belangloser. Nein, leider kein Buch, das ich weiterempfehlen kann, obwohl die Inhaltsangabe durchaus zu locken vermag!

Eher durch Zufall gerät Isa…

TochterAlice aus Köln am 26.05.2021
Bewertungsnummer: 2744542
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eher durch Zufall gerät Isa an die Hinterlassenschaften ihrer Großmutter Dora - nachdem sie sich eine Auszeit nehmen will vor dem Hintergrund einer heftigen Ehekrise, drückt ihre Mutter ihr eine Kiste in die Hand mit Unterlagen ihrer Schwiegermutter. Isa findet darin wirklich Zerstreuung sowie interessante Informationen aus früheren Zeiten. Wobei der Leser Isa stets einen Schritt voraus ist: weil abwechselnd jeweils ein Kapitel von Isa und Dora erzählt wird und das in der dritten Person, also durch einen allwissenden Erzähler. Der allerdings mit seinen Informationen stellenweise geizt - meines Erachtens immer dann, wenn es so richtig interessant wird! Auch so fühle ich mich nicht ausreichend informiert: leider gelingt es Autorin Anja Hirsch nicht dem Charakter Dora Leben einzuhauchen. Es sind jähe Abbrüche, die zum nächsten Thema führen. Am interessantesten fand ich ihre Jahre als junge Frau in Essen an der Kunsthochschule. Dort, wo sie enge Freunde hat, richtig lebt: interessiert sich mitten in den Wilden Zwanzigern für Kunst und Kultur, wirkt teilweise richtig avantgardistisch. Doch dann erlebt sie gerade durch die erwähnten Freunde eine Riesenenttäuschung und bricht den Kontakt. Später ist sie verheiratet mit einem deutlich älteren Mann, der in Nazideutschland gewissen Einfluss hat. Ihr Sohn wird sogar auf eine Eliteschule geschickt. Das sind alles wirklich nur punktuelle Informationen, kleine Brocken, die die Autorin uns zuwirft. Isas eigene Geschichte ist mindestens genauso wirr - und dabei deutlich belangloser. Nein, leider kein Buch, das ich weiterempfehlen kann, obwohl die Inhaltsangabe durchaus zu locken vermag!

Mitreißender Roman

Bewertung am 26.04.2021

Bewertungsnummer: 1486098

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein toller Roman, der sogar mich mit meinen 20 Jahren mitgerissen hat. Das Buch suchte ich mir aus, da mir neulich auffiel, dass ich mir das Leben im und nach dem zweiten Weltkrieg trotz der vielen Geschichtsstunden und Erzählungen meiner Großeltern nicht vorstellen konnte. In ihrem Roman schildert Anja Hirsch diese Zeit sehr bildlich. Ich kann mir dank der genauen Beschreibungen und Geschichten der Autorin den Alltag meiner Vorfahren nun deutlich besser vorstellen. Besonders in das Leben der jungen Dora zu Kriegszeiten fühlte ich mich beim Lesen versetzt. Es macht Spaß, sich in das Leben von früher zu denken. Besonders als Urenkelin der Kriegskinder wächst man doch in einer sehr anderen Realität auf, sodass man diese Zeit manchmal vergisst. Ich habe den Roman mit großer Freude gelesen und kann ihn daher jedem weiter weiterempfehlen, der auch gerne mal in der Vergangenheit stöbern möchte.

Mitreißender Roman

Bewertung am 26.04.2021
Bewertungsnummer: 1486098
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein toller Roman, der sogar mich mit meinen 20 Jahren mitgerissen hat. Das Buch suchte ich mir aus, da mir neulich auffiel, dass ich mir das Leben im und nach dem zweiten Weltkrieg trotz der vielen Geschichtsstunden und Erzählungen meiner Großeltern nicht vorstellen konnte. In ihrem Roman schildert Anja Hirsch diese Zeit sehr bildlich. Ich kann mir dank der genauen Beschreibungen und Geschichten der Autorin den Alltag meiner Vorfahren nun deutlich besser vorstellen. Besonders in das Leben der jungen Dora zu Kriegszeiten fühlte ich mich beim Lesen versetzt. Es macht Spaß, sich in das Leben von früher zu denken. Besonders als Urenkelin der Kriegskinder wächst man doch in einer sehr anderen Realität auf, sodass man diese Zeit manchmal vergisst. Ich habe den Roman mit großer Freude gelesen und kann ihn daher jedem weiter weiterempfehlen, der auch gerne mal in der Vergangenheit stöbern möchte.

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Was von Dora blieb

von Anja Hirsch

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Ulrike Kaiser

Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

Zum Portrait

5/5

Ihre Familiengeschichte wird für...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ihre Familiengeschichte wird für Isa zu einer Zeitreise ins Ruhrgebiet der 20er Jahre. Damals studierte ihre Grossmutter Dora an der Essener Folkwangschule;eine starke Frauenfigur,die aber auch ihre Schattenseiten hatte. Und auch Isa muss sich ihrer eigenen Geschichte stellen...
  • Ulrike Kaiser
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ihre Familiengeschichte wird für...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ihre Familiengeschichte wird für Isa zu einer Zeitreise ins Ruhrgebiet der 20er Jahre. Damals studierte ihre Grossmutter Dora an der Essener Folkwangschule;eine starke Frauenfigur,die aber auch ihre Schattenseiten hatte. Und auch Isa muss sich ihrer eigenen Geschichte stellen...

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

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4/5

Inspiriert von der eigenen Familiengeschichte...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inspiriert von der eigenen Familiengeschichte erzählt Anja Hirsch in ihrem Debüt von Isa, die sich auf die Suche nach Spuren aus dem Leben ihrer Großmutter Dora macht, die in den 1920'ern in Essen Kunst studierte. Ein auf zwei Zeitebenen flüssig erzählter Roman, der gut unterhält
  • Carola Ludger
  • Buchhändler/-in

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4/5

Inspiriert von der eigenen Familiengeschichte...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inspiriert von der eigenen Familiengeschichte erzählt Anja Hirsch in ihrem Debüt von Isa, die sich auf die Suche nach Spuren aus dem Leben ihrer Großmutter Dora macht, die in den 1920'ern in Essen Kunst studierte. Ein auf zwei Zeitebenen flüssig erzählter Roman, der gut unterhält

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Was von Dora blieb

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