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Produktbild: Was von Dora blieb

Was von Dora blieb Roman

14

6,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1934 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641252533

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1934 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641252533

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  • Bewertung

    5/5

    26.04.2021

    eBook (ePUB)

    Mitreißender Roman

    Ein toller Roman, der sogar mich mit meinen 20 Jahren mitgerissen hat. Das Buch suchte ich mir aus, da mir neulich auffiel, dass ich mir das Leben im und nach dem zweiten Weltkrieg trotz der vielen Geschichtsstunden und Erzählungen meiner Großeltern nicht vorstellen konnte. In ihrem Roman schildert Anja Hirsch diese Zeit sehr bildlich. Ich kann mir dank der genauen Beschreibungen und Geschichten der Autorin den Alltag meiner Vorfahren nun deutlich besser vorstellen. Besonders in das Leben der jungen Dora zu Kriegszeiten fühlte ich mich beim Lesen versetzt. Es macht Spaß, sich in das Leben von früher zu denken. Besonders als Urenkelin der Kriegskinder wächst man doch in einer sehr anderen Realität auf, sodass man diese Zeit manchmal vergisst. Ich habe den Roman mit großer Freude gelesen und kann ihn daher jedem weiter weiterempfehlen, der auch gerne mal in der Vergangenheit stöbern möchte.

  • Bewertung

    3/5

    05.05.2021

    eBook (ePUB)

    Warum sie waren, wie sie waren

    In mehreren Erzählsträngen folgen wir den Nachforschungen einer Frau namens Isa, die mehr über ihre eigene Familiengeschichte erfahren möchte. Auslöser ist die Trennung von ihrem Mann, der sie mit einer schwedischen Kollegin betrogen hat. Sie verlässt das gemeinsame Haus und nimmt sich eine Aus- und Bedenkzeit in einer gemieteten Wohnung am Bodensee. Dort widmet sie sich den Akten in einer Schachtel, deren Inhalt ihr bisher unbekannt war. In ihrem Nachbarn Gustav findet sie einen aktiven Zuhörer und schon bald kommen die beiden sich näher. Diese Kapitel sind von Isa als Ich-Erzählerin geschrieben. In der anderen Zeitschiene geht um Dora. Ein auktorialer Erzähler geht der Geschichte von Isas Vater und seinen Eltern auf die Spur. Hier erfährt man einiges über die Firmengeschichte der BASF bzw. I.G. Farben und die Verhältnisse in einer Napola, die Isas Vater Gottfried für kurze Zeit besucht hat. Es ist die Zeit des 2. Weltkrieges und die Lebensbedingungen sind hart. Es geht auch um Freundschaft und Verrat, insbesondere zu der temperamentvollen Freundin Maritz und dem jungen pflichtbewussten Frantek, den Dora seit ihrer Kindheit kennt und liebt. Die Geschehnisse werden zum Teil sehr dokumentarisch geschildert, dabei bleibt die Nähe zu den Personen etwas im Hintergrund. Oftmals werden Erlebnisse sehr ausführlich beschrieben und das Interesse des Lesers wird dadurch geweckt. An anderer Stelle möchte man gerne mehr erfahren, das Erzählte bleibt dann aber nur an der Oberfläche. Besonders gefallen an der Geschichte hat mir die ausserordentlich schöne Sprache der Autorin. Da sehe ich viel Potential für weitere Bücher. Es gibt sehr gelungene Passagen z.B. über die verschiedenen Formen der Angst oder die Frage der Beziehung zu den eigenen Eltern und das Verständnis dafür, warum sie sind, wie sie sind. Auch das Konstrukt mit den verschiedenen Zeitebenen, Perspektivenwechsel und Tagebucheinträgen ist der Autorin gelungen. Es macht das Buch vielschichtig und interessant. Alles in allem blieben mir die Figuren aber doch fremd und ich bin mir nicht sicher, wie lange die Geschichte im Gedächtnis bleibt.

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    26.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eher durch Zufall gerät Isa…

    Eher durch Zufall gerät Isa an die Hinterlassenschaften ihrer Großmutter Dora - nachdem sie sich eine Auszeit nehmen will vor dem Hintergrund einer heftigen Ehekrise, drückt ihre Mutter ihr eine Kiste in die Hand mit Unterlagen ihrer Schwiegermutter. Isa findet darin wirklich Zerstreuung sowie interessante Informationen aus früheren Zeiten. Wobei der Leser Isa stets einen Schritt voraus ist: weil abwechselnd jeweils ein Kapitel von Isa und Dora erzählt wird und das in der dritten Person, also durch einen allwissenden Erzähler. Der allerdings mit seinen Informationen stellenweise geizt - meines Erachtens immer dann, wenn es so richtig interessant wird! Auch so fühle ich mich nicht ausreichend informiert: leider gelingt es Autorin Anja Hirsch nicht dem Charakter Dora Leben einzuhauchen. Es sind jähe Abbrüche, die zum nächsten Thema führen. Am interessantesten fand ich ihre Jahre als junge Frau in Essen an der Kunsthochschule. Dort, wo sie enge Freunde hat, richtig lebt: interessiert sich mitten in den Wilden Zwanzigern für Kunst und Kultur, wirkt teilweise richtig avantgardistisch. Doch dann erlebt sie gerade durch die erwähnten Freunde eine Riesenenttäuschung und bricht den Kontakt. Später ist sie verheiratet mit einem deutlich älteren Mann, der in Nazideutschland gewissen Einfluss hat. Ihr Sohn wird sogar auf eine Eliteschule geschickt. Das sind alles wirklich nur punktuelle Informationen, kleine Brocken, die die Autorin uns zuwirft. Isas eigene Geschichte ist mindestens genauso wirr - und dabei deutlich belangloser. Nein, leider kein Buch, das ich weiterempfehlen kann, obwohl die Inhaltsangabe durchaus zu locken vermag!

  • bolie

    aus Langscheid

    4/5

    06.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Isa, so heißt die Hauptperson…

    Isa, so heißt die Hauptperson des Buches, gehört zu den „Kriegsenkeln“. Eine Vokabel, die es noch nicht so lange gibt und auch die Forschungen zum Thema sind relativ neu. Die junge Frau wurde von ihrem Ehemann hintergangen und flüchtet an das „Schwäbische Meer“. Hier erhofft sie sich Abstand und möchte gleichzeitig die Tagebücher ihrer Großmutter Dora lesen. Die ist ihr fremd und Isa will wissen, warum das so ist. Warum war sie so streng und unnahbar? Wie wirkte sich das auf ihren Vater und sie selbst aus? Zunächst dauerte es eine Weile, bis ich mich an den Schreibstil der Autorin gewöhnte. Das Lesen erfordert hohe Konzentration, weil es immer wieder Wechsel in Zeiten und Orten gibt. Aber es gab etliche Fakten, die ich so nicht kannte. So zum Beispiel das „Bauhaus des Ruhrgebiets“ oder die Geschichte der BASF. Welche Rolle spielte diese IG Farben im Zweiten Weltkrieg und wurde von dort aus eventuelle sogar Gift in die Konzentrationslager geschickt? Und dann die Beschreibung der Nationalpolitischen Erziehungsanstalten, grausam, was den jungen Menschen dort angetan wurde. Es wundert mich so gar nicht mehr, warum diese Generation kaum Nähe ertrug. Also Umarmungen oder Gespräche über die eigenen Gedanken waren tabu. Nach Anfangsschwierigkeiten fand ich gut ins Buch und bin der Meinung, dass die Autorin dieses so schwierige Thema gut umsetzte. Gerade die Kälte der „Kriegsgeneration“ hat sie gut eingefangen. Obwohl, ist es wirklich „Kälte“ oder sind es nicht doch eher die Traumata des Krieges?

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    3/5

    01.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Erzählweise mit Potential nach oben

    Die Folkwangschule in Essen, das Bauhaus des Ruhrgebiets in den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Dora, eine junge Frau, die alles dafür gegeben hat, dort zu studieren und ihre Kunst zu vervollkommnen. Eine Geschichte aus meiner Heimat, denn auch Hagen kommt vor. Vor allen Dingen Karl Ernst Osthaus, der große Kulturmäzen aus Hagen, der innige Briefe mit Gropius austauschte. All das machte mich neugierig auf diese Geschichte. Doch die Hauptfigur bleibt lange Zeit blass. Beim Lesen des ersten Teils der Geschichte hatte ich oft das Gefühl, eher eine Art Sachbuch zu lesen. Zu ausführlich das Drumherum, die Personen jedoch eher steif. Ab der Hälfte des Romans änderte sich dies langsam, doch für meinen Geschmack kam zu wenig Dora darin vor. Dora, die erst so lebenslustig war, erstarrte zu einer Figur ohne Emotionen. Sie wurde zu einer Großmutter, über die niemand mehr sprechen wollte. Wieso? Weshalb? Warum? Erst der dritte Teil der Geschichte konnte mich einigermaßen packen, doch auch hier bleiben viele Fragen. "Was von Dora blieb", eine Geschichte erzählt auf zwei Zeitebenen. Ich werde die Autorin im Auge behalten. Sie kann schreiben, sie hat sogar eine ganz außergewöhnliche Art zu erzählen, doch leider kommt es hier viel zu kurz. Es gibt ganz viel Potential nach oben.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Kaiser

    Ulrike Kaiser

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ihre Familiengeschichte wird für...

    Ihre Familiengeschichte wird für Isa zu einer Zeitreise ins Ruhrgebiet der 20er Jahre. Damals studierte ihre Grossmutter Dora an der Essener Folkwangschule;eine starke Frauenfigur,die aber auch ihre Schattenseiten hatte. Und auch Isa muss sich ihrer eigenen Geschichte stellen...
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Inspiriert von der eigenen Familiengeschichte...

    Inspiriert von der eigenen Familiengeschichte erzählt Anja Hirsch in ihrem Debüt von Isa, die sich auf die Suche nach Spuren aus dem Leben ihrer Großmutter Dora macht, die in den 1920'ern in Essen Kunst studierte. Ein auf zwei Zeitebenen flüssig erzählter Roman, der gut unterhält

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