Produktbild: Wir Töchter

Wir Töchter Roman

6

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18264

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

357 (Printausgabe)

Dateigröße

986 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406843389

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA

Verkaufsrang

18264

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

357 (Printausgabe)

Dateigröße

986 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406843389

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Reader1965

    aus Hamburg

    4/5

    02.03.2026

    eBook (ePUB)

    Über Mütter & Töchter

    Der Debütroman "Wir Töchter" von Oliwia Hälterlein ist ein Generationsroman: 3 Frauen = 3 Geschichten - die auf wahren Begebenheiten beruhen. Großmutter Marianna, wächst Ende des 2. Weltkriegs in Polen auf & lebt als einfache Bäuerin. Ihr Wunsch: Bitte lass mich keine Tochter bekommen. Tochter Roza wird vom Sozialismus geprägt und geht Ende der 80-iger Jahre nach Deutschland. Enkelin Waleria wächst im wiedervereinten Deutschland auf und erfährt, dass sie keine Kinder bekommen kann. Der Einstieg mit Waleria im Krankenhaus ist gut gelungen. Der folgende Teil hat mich dann etwas ratlos gemacht, weil für mich nicht erkennbar war, welche Richtung diese Geschichte nimmt. So ab Seite 50 des Ebooks hat es mich dann richtig gepackt und ich bin der Geschichte gebannt gefolgt. In diesem Roman stehen die Frauen im Vordergrund. Die Männer finden nur wenig Erwähnung. Es geht um Frausein, Muttersein, Tochtersein & Identität - und um damit verbundene Ängste & (Schuld-)Gefühle. Durch diese Themen bekommt der Roman Tiefe. "Ich finde, Muttersein ist der härteste Job, den es gibt." (Ebook Seite 81) Der Schreibstil der Autorin ist leicht & gut lesbar. Mir hat der Aufbau gut gefallen. Es wird nicht linear erzählt, sondern abwechselnd aus den drei Leben. Zudem ist gut dargestellt, wie sich das Leben der Frauen von Generation zu Generation verändert und es wird ein gutes Bild der jeweiligen Zeit & den Lebensumständen vermittelt. Das Gendern in Büchern stört für mich den Lesefluss, ist hier okay, da es nur an wenigen Stellen vorkommt. Insgesamt ein lesenswertes Buch für alle, die Geschichten aus dem echten Leben mögen.

  • Eva

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein reifes Debüt mit großer Erzählstimme

    Marianna, Róża und Waleria sind Töchter. Wir Töchter erzählt ihre Familiengeschichte und verwebt sie mit Migrationsgeschichte, die drei Generationen umspannt. Alle drei Frauen sind in Polen geboren. Marianna lebt das Leben der einfachen Bäuerin. Ihre Tochter Róża geht mit ihrer Tochter Waleria Ende der 1980er-Jahre nach Deutschland, zerrissen zwischen dem Wunsch zu bleiben und der Aussicht auf ein besseres Leben und dem Ort, der Heimat bedeutete. Das Dilemma einer ganzen Generation. Oliwia Hälterlein verwebt Prosa mit radikalen, zornigen, lyrischen Passagen, erzählt die Lebensgeschichten in drei Zeitebenen. Sie findet Worte für die Ungerechtigkeit, die Engstirnigkeit, die Vorurteile gegenüber den Migrant*innen, den Frauen aus den osteuropäischen Staaten. Die Liebe trägt die Erzählstimmen, die Liebe zur Großmutter, der Babcia Marianna, zur Mutter, auch wenn die Frauen sich im neuen Land voneinander entfremden. Die Frauen sind es, die Geschichte schreiben. Wir Töchter ist ein sprachlich unglaublich reifes Debüt. Sie spiegelt die vielfältigen Facetten in der Wahrnehmung weiblicher Körper. Die Tabuisierung weiblicher Körpererfahrungen, die Scham, das Schweigen, die mangelnde Aufklärung, die gesundheitlichen Aspekte der Geschlechterungleichheit werden wesentlicher Bestandteil der Familiengeschichte. Im Chor erklingen zwischenzeitlich immer wieder die Wir-Stimmen der Ahninnen, die sich Kraft der Gemeinschaft gegen die Ungerechtigkeit positionieren und der Opferrolle widersprechen. So entwirft Oliwia Hälterlein eine ureigene, weibliche Erzählperspektive, radikal, brutal ehrlich. Sie nutzt die Sprache als Schutzraum, lässt sie im Kollektiv laut tönen. Wir Töchter benennt die Herausforderungen, Beziehungen und Biografien von Töchtern, setzt migrantische Identität ins Verhältnis zu feministischen Themen um Selbstbestimmung und Tochterschaft und macht die Familiengeschichte zu einer Geschichte aller Frauen, nicht nur in der Diaspora. Ein aufregendes, großes Debüt!

  • Linda

    aus Berlin

    5/5

    13.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein großartiger Generationenroman aus weiblicher Perspektive

    Wenn man erst die Autorin trifft und sie einen auf Anhieb sooo sympathisch ist und erst danach den Roman liest, der auch noch ihr Debüt ist, dann sind die Erwartungen ziemlich hoch. So ging es mir mit Oliwia Hälterlein, die in Rahmen einer C.H. Beck Programmvorschau ihr neues Buch bzw. ihren ersten Roman vorgestellt hat. Dass sie nicht zum ersten Mal schreibt, merkt man bereits auf den ersten Seiten. Das ist hohe Qualität (sage ich als Lesende. Nicht als Literaturexpertin). So gar nicht sanft. Landen wir direkt in einer harten Realität als Frau. Nämliche in der, wenn gesundheitlich eben nicht alles stimmt und ein Stück des Frauseins operativ entfernt werden muss. Was tut Frau/Tochter danach? Sie fährt zu ihrer Mutter. Und Srück für Stück lernen wir über die Mütter bzw. die Großmütter. Die Töchter kennen. Leben zwischen Anpassung und Aufbegehren, mit Aufbrüchen und Neusnfängen. Mir gefällt, dass die Frauen hier ganz viel Raum bekommen. Ich musste zwar manchmal etwas zurückblättern und mir zu vergegenwärtigen in welcher Zeit ich mich beim Lesen befinde und ich habe auch etwas gebraucht. Im in die Geschichte zu finden, aber Oliwia Hälterlein schafft es, dass ich dran bleiben will. Spätestens ab dem Zeitpunkt des Aussiedelns aus Polen nach (West) Deutschland war ich vollkommen drin. So authentisch wird das Leben beschrieben, auch die Suche der jüngsten Tochter nach ihren eigenen Werten und dem Auseinandersetzen mit den verschiedenen Generationen fand ich so spannend zu lesen. Beim Lesen musste ich oft innehalten und mich fragen, welche transgenerationale Traumata wohl in meiner Familie noch nicht aufgearbeitet wurden. Die turbulenten Leben von Mama und Omi bieten da so einiges an Zündstoff. Oliwia Hälterlein ist ein kluges, feministisches Buch gelungen, dass einerseits nüchtern und sachlich ist, aber dann doch auch wieder mitten ins Herz trifft. Einen großen Anteil daran, haben die lyrischen Durchbrechungen, die sich durch den Roman ziehen. Sehr lesenswert.

  • Magdalena

    aus Köln

    4/5

    14.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anspruchsvolles literarisches deutsch-polnisches Werk

    Der Debütroman Wir Töchter von Oliwia Hälterlein, erschien im Februar dieses Jahres bei C.H.Beck. Auf vielfache Empfehlung wollte ich es unbedingt lesen, zumal meine persönliche Geschichte Ähnlichkeiten mit Walerias in Hälterleins Roman aufweist. Es geht um drei Frauengenerationen: Großmutter Marianna, Tochter Róża und Enkeltochter Waleria. Die Geschichte ist größtenteils aus Walerias Sicht geschrieben, sie beschreibt das arbeitsreiche Leben ihrer Großmutter auf einem polnischen Bauernhof der Nachkriegszeit und den Alltag ihrer Mutter Róża im kommunistischen Polen. Es ist die Zeit von Lech Wałęsa und Solidarnośċ, für deren Ziele Różas Freund Szymek an vorderster Front kämpft, bis er in die Bundesrepublik Deutschland ausreist. Róża folgt ihm drei Jahre später mit der gemeinsamen Tochter Waleria. In Deutschland nimmt sie eine Putzstelle neben der anderen an, um sich und Waleria durchzubringen. Für einen Sprachkurs fehlt ihr die Zeit. Waleria vermisst ihre Babcia (Oma). Sie fiebert den Sommerferien entgegen, die sie bei Babcia verbringt, die ihr ihre polnischen Leibspeisen zubereitet. Sie freundet sich mit gleichaltrigen Jugendlichen an und verliert ihr Herz an Marek. Wir Töchter hätte eigentlich mein Buch werden können. Ich habe meine Kindheit in Polen verbracht, Polnisch ist meine Muttersprache. Das ist bei diesem Buch ein Vorteil, da es viele polnische Sätze und Ausdrücke enthält, die nicht übersetzt wurden. Man kann die Bedeutung hinten im Glossar nachschlagen, was mich jedoch jedes Mal aus dem Lesefluss bringen würde. Beim Lesen sind mir einige Besonderheiten der polnischen Sprache und Unterschiede zum Deutschen aufgefallen. So wird im Polnischen nicht von Mutter-, sondern von Vatersprache gesprochen, wörtlich übersetzt: Vaterzunge język ojczysty. Für Waleria ist Polnisch die Sprache ihrer Babcia. Im Bus auf dem Weg zu Babcia macht Waleria sich Gedanken über ihre Zerrissenheit zwischen Deutschland und Polen und die Unterschiede zwischen den beiden Ländern und Sprachen. Vor dem Antritt einer Reise wünscht man sich in Polen Szerokiej drogi, was übersetzt Breite Straße heißt. „Damit man nicht vom Weg abkomme? Damit alle gleichzeitig nebeneinander fahren können? Sie hatte es schon oft in Polen beobachtet, wie eine Landstraße zu einer vierspurigen wurde, auf der jeder jeden überholte.“ (S. 153) Eine weitere polnische Eigenheit ist, dass ausländische Filme nicht synchronisiert oder mit polnischen Untertiteln versehen werden, sondern die Übersetzung von einem Sprecher vorgelesen wird. „Warum gab es in ganz Polen nur eine Stimme für alle Filme? Warum war sie männlich? Wann kann dieser Mann all die Filme einsprechen?“ (S. 155) In Hälterleins Roman fehlen Jahreszahlen, man muss aus dem historischen Kontext oder den Altersangaben der Protagonistinnen erkennen, in welchem Jahr die Handlung gerade spielt. An dem anspruchsvollen und komplexen Schreibstil erkennt man, dass Oliwia Hälterlein Literaturwissenschaft und Literarisches Schreiben studiert hat, ihr Schreibstil ist für mich jedoch nur schwer zugänglich. Für Leser*innen, die kein Polnisch sprechen, kommen erschwerend die polnischen Sätze und Ausdrücke hinzu. Wir Töchter ist ein anspruchsvolles literarisches Werk, es wurde mit dem Bayern 2-WORTSPIELE-Preis 2026 ausgezeichnet. Ich halte eine Nominierung für den Deutschen Buchpreis für wahrscheinlich und verdient.

  • Bewertung

    4/5

    03.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mütter und Töchter

    „Wir Töchter“ ist ein eindrucksvoller Roman über drei Frauen aus unterschiedlichen Generationen einer polnischstämmigen bäuerlichen Familie: Marianna, Róza und Waleria. Ihre Lebensgeschichten sind auf bewegende Weise miteinander verwoben und spannen einen Bogen über Themen wie Migration, Identität und Herkunft. Besonders gelungen fand ich, wie der Roman das individuelle Schicksal mit der Zeitgeschichte verbindet und zeigt, wie sehr Menschen von ihrer jeweiligen Zeit und ihren Lebensumständen geprägt werden. Am faszinierendsten war für mich Rózas Geschichte. Sie verlässt Ende der 80er Jahre das sozialistische Polen, um ihrer Tochter Waleria ein besseres Leben in Deutschland zu ermöglichen. Ihr Versuch, sich in Westdeutschland anzupassen, ist glaubwürdig beschrieben. Sie verleugnet beinahe ihre polnischen Wurzeln, weil sie dazugehören will, muss aber schmerzhaft erkennen, dass sie in Deutschland nie wirklich willkommen ist. Besonders die Zeit im Auffanglager Friedland und ihre zahlreichen Putzjobs wirken authentisch und nachvollziehbar. Dort merkt sie schnell, dass sie als Migrantin ein Niemand ist. Dennoch gibt sie nicht auf, vor allem für ihre Tochter. Auch die Enttäuschung durch den Vater ihres Kindes, der seine Versprechen nicht hält, macht ihren Kampf umso bewegender. Aber auch Mariannas hartes bäuerliches Leben und Walerias Suche nach Identität und Zugehörigkeit haben einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. In Walerias Gedanken und Erfahrungen konnte ich mich in manchen Momenten sogar selbst wiedererkennen. Ihre Frage nach Herkunft und Zugehörigkeit zieht sich stark durch den Roman. Überhaupt steht das Erinnern und die Beziehung der Frauen untereinander im Mittelpunkt und die Frage , was Frauen vergangener Generationen hinterlassen. Es geht auch darum, welche Verantwortung Töchter gegenüber den Frauen vor ihnen empfinden. Gefallen hat mir auch, dass die Frauen die treibende Kraft des Romans sind. Die Männer bleiben im Hintergrund. Die Frauen sind diejenigen, die weitermachen, Entscheidungen treffen und Generationen prägen. Das Buch zeigt eindrucksvoll wie prägend Herkunft und Generationen sein können. Ein kleiner Kritikpunkt für mich waren die vielen eingestreuten polnischen Begriffe. Einerseits machen sie den Roman authentischer, andererseits haben sie für mich manchmal den Lesefluss erschwert, da ich kein Polnisch spreche.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

4

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lukas Becker

    Lukas Becker

    Thalia Köln-Braunsfeld

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    07.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wir Töchter – Eine Familiengeschichte, die unter die Haut geht

    Oliwia Hälterleins Debütroman „Wir Töchter" ist eines dieser seltenen Bücher, das sich anfühlt wie eine Entdeckung. Es erzählt die Geschichte von drei Frauen – Marianna, Róza und Waleria – deren Leben sich über zwei Jahrhunderte und zwei Länder erstreckt, doch niemals voneinander losreißen können. Was sofort fasziniert: die poetische Dichte der Sprache. Hälterlein schreibt bildlich und emotional, ohne dabei je in Sentimentalität zu verfallen. Sie erzählt von Bauernhöfen unter polnischen Kiefern, von der Solidarnosc-Revolution, von einer Mutter, die ihre Muttersprache aufgibt, um ihrer Tochter ein besseres Leben zu schenken. Und von einer Tochter, die diese Opfer erst verstehen lernt, als sie selbst kinderlos bleibt und sich fragt: Was bedeutet es, die Letzte zu sein? Das Buch ist ein Meisterwerk der Verflechtung – persönliche Schicksale werden zur Zeitgeschichte, Zeitgeschichte wird zur Familie. Migration, Identität, das Frausein in verschiedenen Epochen, die internalisierten Widersprüche zwischen Dankbarkeit und Entfremdung – alles ist hier präsent, ohne je belehrend zu wirken. Ein Roman, der bleibt. Und der mich persönlich auf vielen Ebenen berührt und an meine eigene Kindheit zwischen Heimat und Deutschland erinnert hat.
  • Zum Bewerterprofil von Ellen Glasenapp

    Ellen Glasenapp

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    29.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tief ergreifende Mehrgenerationen-Geschichte

    Was ein bewegendes Buch! In dem Buch geht es um Marianna, Róza und Waleria. Drei Frauen, deren Leben dadurch verbunden sind, dass sie Großmutter, Mutter und Tochter sind. Als Waleria erfährt, dass es unwahrscheinlich ist, dass sie jemals Kinder bekommen wird, stellt sie sich viele Fragen. Welche Verantwortung hat sie ihrer Familie gegenüber als Tochter, als Letzte, als Erste. Oliwia erzählt so schön bildlich und emotional. Ein ganz besonderer Debütroman. Geht tief in die Emotionen und macht Hunger! Absolute Leseempfehlung, sollte in einem Regal mit wichtiger feministischer Literatur nicht fehlen!

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wir Töchter