• Produktbild: Opernball
  • Produktbild: Opernball
Gebraucht - 40%

Opernball Zu Besuch bei der Hautevolee

9
40% sparen

10,66 € 18,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Rezension

Sargnagels Name – das muss man erst einmal schaffen – fällt heute in einem Atemzug mit denen von Karl Kraus, Helmut Qualtinger und Thomas Bernhard ... hinreißend geschrieben ... verdammt witzig und erhellend. ("ZEIT plus")
Eine bitterböse Groteske, rotzig und provokant, in der viele ihr Fett wegbekommen. ("ORF Fernsehen "ZIB - Zeit im Bild"")
Mit ihrem Besuch bei der Hautevolee des Wiener Opernballs erweist sich Stefanie Sargnagel erneut als herausragende Humoristin in bester österreichischer Tradition. Großes Kopf-Theater! ("Deutschlandfunk Kultur "Lesart"")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

31487

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Abbildungen

mit 1 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/1,2 cm

Gewicht

175 g

Farbe

Karamell

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003263392

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Rezension

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

31487

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Abbildungen

mit 1 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/1,2 cm

Gewicht

175 g

Farbe

Karamell

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003263392

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    04.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Stefanie Sargnagel zu Besuch bei der Hautvolee

    Stefanie Sargnagel hat mit „Opernball: Zu Besuch bei der Hautevolee“ ein absolut brillantes Werk geschaffen, das den seltenen Spagat zwischen messerscharfer Zeitkritik und maximalem Unterhaltungswert perfekt meistert. Wer glaubt, hier nur einen weiteren oberflächlichen Bericht über das Wiener Society-Event des Jahres zu lesen, irrt gewaltig, denn das Buch ist eine äusserst kluge und präzise Milieustudie. Mit ihrem unverwechselbaren, trockenen Humor nimmt Sargnagel die Eitelkeiten und absurden Rituale der High Society unter die Lupe und entlarvt diese, ohne dabei den Zeigefinger zu heben. Die Lektüre ist unglaublich kurzweilig und ich musste beim Lesen mehrfach laut lachen, da ihre Situationskomik eine ungeheure Wucht entwickelt. Es ist ein hinreißendes Buch für alle, die intelligente Satire lieben, denn man fliegt förmlich durch die Seiten, während die scharfsinnigen Beobachtungen der Autorin noch lange nachhallen. Eine absolute Leseempfehlung mit vollen fünf Sternen!

  • Johanna

    aus München

    5/5

    04.02.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Sehr lustig!

    Unerlässlich zur Vorbereitung auf die anstehende Übertragung im ORF! Die satirische Reportage von Stefanie Sargnagel schildert den Wiener Opernball als Versammlung von verknöcherten, im wahrsten Sinn des Wortes halsstarrigen Gespenstern der besten Wiener Gesellschaft. Schon bald kippt die Erzählung teilweise in eine schwungvolle Groteske. Die Perspektive ist nach dem Konsum diverser Drogen nämlich nicht mehr ganz so nüchtern. Ein Distinktionsmerkmal der wahrhaft Vornehmen beim Ball scheint die gerade Haltung zu sein, damit im Zusammenhang die Länge des Halses: „Je dünner und länger der Hals, desto älter die Familie“, desto besser kann man auf die anderen herabsehen. Das wird dann eifrig praktiziert. "Ist sie wer?", murmelt eine neugierige Dame in der Menge ihrer Nachbarin zu. "Die ist wer, glaub ich." Stefanie Sargnagel bzw. ihr erzählendes Alter Ego ist wer und das zeigt sich auch bei ihrem Besuch am Wiener Opernball. Grandios aufgemaschelt wird sie schon auf der Feststiege vom Star-Journalisten erkannt, ein bisschen gehört sie schon dazu. Denn: „Wer eine Karte hat, gehört dazu.“ Bussi Bussi. Andererseits: In die Mitarbeiterkantine darf sie nicht mehr hinein, da wird sie für eine „Gspritzte“ gehalten, die haben keinen Zutritt im Untergeschoss. Am Schluss, nach vielen Stunden „teilnehmender Beobachtung“ der Reichen und Schönen zurück in der Realität vor der Staatsoper, wird sie dann voller Verachtung von Gegnern der Veranstaltung bespuckt. Das hat sie jetzt davon. Mit dieser selbstironischen Haltung spielt sie immer wieder. Als Künstlerin darf sie alles. Böse ist sie, lustig und vulgär. Dramen ereignen sich, als die Sargnagelcrew einer Dame die Sicht auf den Bildschirm nimmt, auf dem der Einzug der Debütantinnen zu sehen ist, als der hungrige Gefährte die Chuzpe hat, ein gammeliges Brötchen von einem Tisch zu nehmen, Mörtl Lugner seine Priscilla (oder Chinchilla? Brunzilla?) durch die Menge führt, als Kurz-Kanzler Schallenberg sich auf eine Dame übergibt, als die Erzählerin in der „Erbmasse“ des klebrigen Parketts stecken bleibt … Beste Unterhaltung jedenfalls bei Frau Sargnagel. Ganz anders als offenbar beim realen Opernball, wo die Reichen und Schönen vor allem herumstehen und darauf warten, dass eine Kamera auf sie gerichtet wird. Bald ist es wieder so weit. Dann also alles Walzer. Aber jetzt mit Hintergrundwissen. Das Hörbuch hat die Sargnagel Stefanie selber eingelesen, sehr authentisch.

  • Bewertung

    5/5

    04.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hinter der schillernden Fassade

    Eine ironisch zugespitzte, dramaturgisch perfekt komponierte Groteske, die der feinen Gesellschaft des Wiener Opernballs mit viel Sarkasmus und Humor den Spiegel vorhält. Das im vergangenen Jahr als Theaterstück aufgeführte Buch thematisiert auf provokante Weise die Machtspiele und Verhaltensmuster, die sich hinter der glänzenden Fassade der High Society verbergen. Indem Sargnagel die Kluft zwischen dem Anschein der Vornehmheit und den dahinterliegenden menschlichen Abgründen offenlegt, geht sie spielerisch mit der Sprache um. Bravourös wechselt sie zwischen gehobenem Sprachregister und derber Sprache und arbeitet dabei mit zahlreichen sprachlichen Spielereien. Erneut legt Sargnagel eine gelungene Gesellschaftssatire vor, die Leser:innen zugleich befremdet und zum Lachen bringt.

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    The horrors persist - but so does Stefanie Sargnagel

    Die Absurdität der Reichenveranstaltung Opernball kann wahrscheinlich niemand besser beschreiben als Stefanie Sargnagel. Ein kurzweiliger, überspitzter Text, der mich ein bisschen an Minihorror von Barbi Marković erinnert hat - den latenten Horror dieser Veranstaltung fängt Stefanie Sargnagel jedenfalls gut ein. Man lustgruselt sich mit ihr vor den herausgeputzten Gästen, die aussehen wie "mutiertes Geflügel", die Champagner für 46 Euro trinken und sich mit gefeierten Künstler:innen und anderen "exotischen" Begleitungen schmücken, als wären es ihre Hofnarren. In abgemilderter Form kennt man Gefühl & Gesellschaft auch vom Theaterbesuch. Lesenswert ist außerdem, wie Stefanie Sargnagel ihre eigene Rolle zwischen Angestellten und Gästen, Arbeitern und Erben aushandelt.

  • Bewertung

    5/5

    31.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grauslich aber gut

    Ein Buch wie ein Verkehrsunfall, man will beschämt den Blick abwenden und kann doch nicht wegschauen. Mit viel Ironie und schwarzen Humor begleiten wir die Reichen und schönen, ob echt oder nachgeholfen, beim Einzug zum Opernball. Es wird analysiert, diskutiert, gemutmaßt und verurteilt. In deftiger Sprache wird gezeigt was so mancher hinter seiner professionellen Maske über das ganze Spektakel wirklich denkt. Wenn sie in diesem Jahr die Eröffnungsfeier ansehen, dann ganz bestimmt mit anderen Augen. Ein kleines Büchlein aber mit ganz viel Inhalt. Herrlich!

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

0

3

0

2

1

1

2

Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bella

    Bella

    Thalia Mayersche Köln – Neumarkt

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    07.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    gnadenlos, schonungslos und unendlich witzig

    Eins der witzigsten Bücher die ich je gelesen habe. Wahrscheinlich echte Szenen verschmelzen mit einer solch aggressiven Absurdität das man nicht anders kann als laut loszulachen. Ihre Art die exklusiven Gäste des Opernballs zu beschreiben und besonders sie in ihrer Arroganz und Weltfremdheit vorzuführen ist einfach köstlich. Kann ich wirklich nur empfehlen, ein Buch das durch und durch Spaß macht.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Page

    Simone Page

    Thalia Kaufbeuren

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    03.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wiener Walzer & Wiener Schmäh

    Was für eine gelungene Kombination aus Wiener Walzer und Wiener Schmäh! Die Autorin trifft hier mit ihrer scharfzüngigen Analalyse, sprichwörtlich den Nagel auf den Kopf! Urkomisch beschreibt sie alle Möchtegernpromis und die echten Promis, ihr Verhalten, ihr Aussehen, deren Gespräche.Manchmal bleibt einem dabei das Lachen im Halse stecken, aber oft genug habe ich beim Lesen laut losgelacht. In Zukunt wird man dieses jährliche Großereignis in Wien mit anderen Augen sehen.
  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    27.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Alles im Dreivierteltakt?

    Beim Opernball denke ich sofort an Promis, exklusive Kleider und natürlich die Debütantinnen, alles bezaubernd wie im Märchen. Falsch gedacht! Stefanie Sargnagel zeigt uns den Opernball von einer ganz anderen Seite. Obszön, vulgär und herrlich frei von Manieren erfahren wir, wie es dort wirklich zugeht. Aus den Augen der “Normalsterblichen” ist die Sicht doch etwas anders. Mit einer ordentlichen Portion Humor erhält man einen völlig neuen Blickwinkel auf den “schönen Schein”. Wunderbarer Sarkasmus macht dieses Buch zu einem köstlichen Lesespaß!
  • Zum Bewerterprofil von Michael Schenkl

    Michael Schenkl

    Thalia Regensburg – Donau-Einkaufszentrum

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    24.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Alles Walzer!"

    Stefanie Sargnagel nimmt uns in diesem kleinen Buch mit auf den Wiener Opernball. Von professioneller Hand "zurechtgemacht", stürzt sich die im Alltag doch eher bodenständige Bestsellerautorin ins Getümmel der Wiener Staatsoper und mischt sich unter die Hautevolee Österreichs. Mit feiner Beobachtungsgabe, bissigem Humor und der teils bitter notwendigen Portion Sarkasmus dürfen wir hier einen Ballabend allererster Klasse erleben. Ein großer Lesespaß!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    10.01.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Im Takt

    Sie wären gern mal zu Gast beim Opernball und Sie wurden nie eingeladen? Nicht traurig sein, Frau Sargnagel gibt einen exklusiven und pikanten Einblick in dieses Ereignis, aus eigenem Erleben. Kommentiert mit der überspitzten und provokanten Art, die ihr eigen ist. Eine gute Beobachtungsgabe bringt Dinge am Rand des Sagbaren zutage. Die Autorin hat selbst eingesprochen und ich durfte mich köstlich amüsieren.

Unsere Meinungen

Bewertungen (8)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Opernball
  • Produktbild: Opernball